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Kundenrezensionen

476
3,9 von 5 Sternen
Jesus liebt mich
Format: TaschenbuchÄndern
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188 von 207 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. November 2008
Der Autor von "Jesus liebt mich", David Safier, war mir bereits von seinem ersten Roman "Mieses Karma" bekannt und schon da liebte ich seinen Schreibstil und sein grandioses Ideenreichtum. Auch die TV-Serien, für die er die Drehbücher schrieb, wie etwa "Mein Leben und ich", haben mich immer zum Lachen gebracht.
Demetensprechend hoch waren nun meine Erwartungen an dieses neue Buch - ich hatte schon richtig auf das Erscheinen hingefiebert.
Natürlich wurde ich nicht enttäuscht.

Safiers Humor ist einfach unvergleichlich, seine Ideen brilliant! Was für eine Fantasie muss man doch haben, um sich einen so facettenreichen Plot zu überlegen?!

Marie, eine von allen (auch sich selbst) als recht durchschnittliche Frau mittleren Alters betrachtet, ist die Hauptfigur in diesem Roman. Alles beginnt damit, dass sie ihren langjährigen Freund Sven unbedingt in der Kirche heiraten möchte (Von einem wirklichen Glauben ist bei ihr eigentlich nichts zu erkennen, aber haben Kirchen nicht ein tolles Flair? Das denkt sich jedenfalls Marie!). Vorm Traualtar jedoch kommt ihr der Gedanke, dass dies wohl doch nicht das Wahre ist und so kommen ihr nicht die erwarteten Wörtchen "Ja ich will" über die Lippen. Die Hochzeit ist geplatzt und Marie zieht erstmal wieder bei ihrem Vater im alten Kinderzimmer ein. Zu allem Überfluss hat er neuerdings eine Freundin, die jünger als Marie selbst ist und zudem ist die Decke in Maries Zimmer undicht. Das hört sich schon alles nicht berauschend an. Noch am selben Tag kommt ein Mann vorbei, der die Decke reparieren soll und man mag es nicht glauben, aber Marie ist sofort von seiner Erscheinung gebannt. Nur stellt sich heraus, dass dieser Mann ein ziemlicher merkwürdiger Kerl ist, der auch noch behauptet Jesus zu sein. Stellt sich die Frage, wer verrückt ist: Marie oder er?

Daraus entspinnt der Autor eine köstliche Geschichte über Liebe und Freundschaft, Skurriles und alltägliche Probleme. Obwohl diese Geschichte eigentlich undenkbar ist, wirkt sie doch nie überzogen und man kann herrlich mit den Figuren mitfiebern. Ab und zu wird es sogar richtig gefühlvoll zwischen Marie und Jesus, aber auch zwischen ihr und Mitgliedern ihrer Familie (etwa ihrer kranken Schwester Kata, die trotzdem einen Humor für 10 Leute hat) oder ihren Eltern, mit denen sonst auch nicht immer alles glatt läuft. Da kann man sogar ein zwei Tränchen verdrücken, um dann auf der nächsten seite wieder einen Lachanfall zu bekommen. Besonders auf die Gespräche Jesus' mit Marie kann man sich auf jeden Fall sehr freuen, denn diese sind gespickt mit einem Humor, wie man ihn selten erlebt.

Das Buch deckt buchstäblich die komplette Palette an Gefühlen ab, die beim Leser ausgelöst werden können. Mal lacht man, dann trauert man mit, plötzlich wird es unglaublich spannend und dann kommt wieder so ein Wohlfühlmoment, zu dem man am liebsten die Zeit anhalten würde.

Mir hat dieses Buch unglaublich viel Freude bereitet. Es lässt sich sehr gut lesen und ist sprachlich trotzdem gekonnt umgesetzt. Dieser Autor muss unbedingt mehr schreiben, denn ich glaube, davon kann ich nie genug bekommen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. November 2008
wenn er dieses buch lesen würde. denn er hat humor. sicher ärgern sich sehr enge, fromme christen wieder an einem solchen buch. aber was soll's, es wäre eine gelegenheit ihre manchmal so angespannten gesichtszüge erlöster aussehen zu lassen.

das buch ist nicht nur lustig, denn im gegensatz zu "mieses karma", regt es die leserschaft an, sich gedanken über die eigene religiosität, über bestimmte (gottes)bilder zu machen. vielleicht diese einmal zu überarbeiten oder altes über bord zu werden. das eigene denken anzuregen und dabei nicht ins moralisieren zu kommen, das ist david safier mit diesem buch mit einer engelhaften leichtigkeit gelungen.

ein gutes, wertvolles buch.
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Marie glaubt ihren Ohren nicht, als ihr neuer Schwarm, der Zimmermann Joshua, ihr verkündet, dass er eigentlich Jesus ist und auf der Erde ist, um diese zu retten. Sie denkt, er wolle sie nur veräppeln und glaubt an Betrug, doch nach und nach zeigt Jesus ihr, dass er "echt" ist.

Es ist witzig, zu lesen, dass Marie mit Jesus Salsa tanzen geht, dass er nicht weiß, was gute Musik ist und dass er natürlich auch keine Schauspieler kennt. Obwohl Jesus ja der Bibel nach ein sehr intelligenter Mann war, würde er in der heutigen Zeit natürlich sehr "altertümlich" rüberkommen und sicher als etwas dümmlich zu bezeichnen sein. Logisch, denn mit der heutigen Technik und dem ganzen Kram hätte er ja nix am Hut. Und genau das macht viele Situationen in diesem Buch so urkomisch.

Aber kennt Jesus denn die Liebe? Und vor allem: Darf er diese leben?

Und was passiert auf der Welt, wenn das jüngste Gericht ansteht?

Zum Glück muss man nicht gerade bibelerfahren sein, um den Sinn hinter diesem Buch zu verstehen. Es reicht, ein wenig in sich selber hineinzuschauen um die Moral am Ende des Buches zu erkennen.

Wieder einmal hat David Safier es verstanden, ein lustiges Buch zu schreiben, in welchem mehr steckt als nur Slapstick. Erwähnenswert ist auch hier wieder die Empathie des Autors, mit der es ihm gelingt, in den Körper und vor allem in die Gedankenwelt einer Frau zu schlüpfen. Auch wunderschön sind die in dem Buch vorhandenen Comic-Zeichnungen von Ulf K., die in dem Buch von Kata, der Schwester von Marie, gezeichnet werden.

Von der Thematik her hat mir das "Miese Karma" des Autors allerdings einen klitzekleinen Tacken besser gefallen.
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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. November 2008
Stellen Sie sich vor, dass das Jüngste Gericht naht und Gut (Gott) und Böse (Satan, zeitweilig in der Gestalt von George Clooney) nach vorheriger Absprache sich in Stellung zu bringen versuchen. Gott schickt wieder Jesus auf die Erde, der als Dachdecker auf Marie trifft und die sich auf der Stelle in ihn verliebt. Marie hat derzeit etwas Probleme mit ihrem Gewicht (kämpft gegen die "7"), ihrem Freund (sie antwortet auf die Frage aller Fragen vorm Altar mit "Nein"), ihrem Vater (hat sich via Internet in eine blutjunge Weißrussin mit Kind verliebt), ihrem Pfarrer (entpuppt sich als Mensch gewordener Erzengel Gabriel, der sich im Übrigen in Marie's Mutter verliebt hat) und ihrer Schwester (ist auch ihre beste Freundin und leidet an einem Gehirntumor). Und nun soll sie Jesus helfen, die Menschen auf das Jüngste Gericht vorzubereiten.

Wer David Safier's Erstlingsroman "Mieses Karma" gelesen hat, hat bereits eine Ahnung, was ihn in "Jesus liebt mich" erwartet, nämlich ein unglaubliches Feuerwerk an Skurilitäten sowie absurden und unglaublich komischen Situationen, jede Menge Wort- und Sprachwitz von platt bis feinsinnig. Ich jedenfalls musste immer wieder lauthals lachen, weil viele dieser Situationen, in die Marie rein- und auch wieder rausstolpert einfach so unglaublich abgefahren sind.

Und trotz allem ist das Buch nicht nur Slapstik, sondern spielt auf überaus amüsante Weise mit dem durchaus nachdenkenwerten Gedanken "Was wäre, wenn Jesus heute wieder auf Erden wandeln würde". So weicht das eine oder andere mal auch das Lachen einem nachdenklichen Grübeln - wie z.B. als Jesus in einer Pizzeria einen stadtbekannten Obdachlosen zum Brot- bzw. Pizzateilen einläd und diesen dazu bringt zu erzählen, wieso er obdachlos geworden ist.

Einen besonderen Reiz zieht "Jesus liebt mich" auch aus der Person der an einem Hirntumor leidenden Schwester von Marie, die als Cartoonzeichnerin viele Lebensweisheiten auf den Punkt bringt. Die Cartoons sind Bestandteil dieses Buches und für sich absolut liebenswert und gelungen.

Ich finde es schwer, dieses Buch mit "Mieses Karma" zu vergleichen - auch wenn beiden gemein ist, dass die Grundhandlung vollkommen absurd und skurril ist. Es ist schon ein etwas unterschiedlicher Stil, den David Safier in "Jesus liebt mich" gewählt hat und sicherlich wird die Handlung an sich die Rufe nach Blasphemie - ähnlich wie bei Monty Python's "Das Leben des Brian" - aufkommen lassen. Doch wer versteht, auch in religiösen Dingen, mit einem sehr eigenen und durchaus anarchischen Humor umzugehen, der wird aufs reichlichste entschädigt.

Für mich ist "Jesus liebt mich" ein absolutes Lesehighlight und mindestens 5 Sterne wert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 13. Juni 2011
Marie, die ihre eigene Hochzeit platzen lässt, gerade, wenn es an der Zeit für das "Ja" war, vergräbt sich mit ihrer Schwester bei ihrem Vater, um dort die Ereignisse zu verarbeiten, auch jene, die nach der Hochzeit stattgefunden haben. Gestört werden sie dabei nur von Jushua, einem Zimmermann, der das Dach reparieren soll. Während der Arbeit singt er munter Psalmen und ist auch sonst von seiner Redensart anders. Dennoch verabredet Marie sich mit dem Zimmermann und eine kleine Liebe erwächst daraus. Alles könnte so schön sein, wenn Joshua nicht Jesus wäre und George Clooney nicht das jüngste Gericht einläuten würde...

Nach Casanova und Shakespear hat es nun auch Jesusgeschafft, von David Safier zwischen zwei Buchdeckeln gepresst zu werden. Man sollte David Safier nie lesen, wenn man alles all zu ernst nimmt. Er hat schon seine ganz eigene Art des Humors, ohne aber dabei wirklich über die Grenze des guten Geschmacks zu gehen.

Man könnte nun ja wirklich anführen, dass die Figur Jesu nicht zu Zwecken der Unterhaltung missbraucht werden sollte. Das wird er hier aber auch nicht. Natürlich gibt es auch ein, zwei Witze, aber die sind nie geschmacklos. Auch die Geschichte zwischen Marie und Joshua ist liebevoll geschrieben und das Ende, nun das ist eigentlich von Anfang an absehbar...

Die Bibel nach Biff hatte ebenfalls Jesus Leben als Thema. Und auch, wenn Christopher Moore noch mit seinem Biff ein wenig derber war, hat auch er sich nicht drüber lustig gemacht. David Safiers Buch gefällt mir aber noch besser. Das Buch ist zwar für Unterhaltungszwecke gedacht, aber irgendwie ist die Vorstellung, das Jesu auch heute noch manchmal auf der Erde wandelt, eine sehr schöne Vorstellung. Etwas menschlich, aber auch recht weise, ist dieser Joshua einem sehr sympathisch. Aber auch Marie und ihre Schwester sind es.

Die Comicstrips um die beiden Schwestern, die ab und an auftauchen lockern das Buch noch etwas auf und sind sehr witzig.

Meine Highlight blieben aber die Szenen mit Emma Thompson und George Clooney. Diese beiden Schauspieler waren ja eh schon immer viel zu beliebt... und warum George Clooney so eine (für mich unverständliche) Macht auf Frauen hat, wird einem auch endlich klar.

Ein wirklich lustiges, gelungenes Buch, das Humor und Ernst nie durcheinander bringt!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. April 2011
Selten hab ich ein so gut gesprochenes Hörbuch im CD-Spieler gehabt. Die Stimme von Anna Thalbach passt extrem gut auf Marie und man möchte die Sprecherin zwischendrin einfach nur drücken, so nett kommt das rüber. Zwischendrin spricht die dt. Syncronstimme von Georg Cloney - das passt irgendwie auch gut dazu. Die Story selbst ist sehr humorvoll, kurzweilig und durchaus auch ungewöhnlich, wie man es von Safier ja kennt. Mein wirklich einziger und heftiger Kritikpunkt ist, dass nach vier CDs schon Schluss war. Anna Thalbach könnte man irgendwie ewig zuhören....
Wer Humor mag und gerne im Auto hört, dem sei Jesus liebt mich wärmstens ans Herz gelegt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2013
Ich wollte das Buch unbedingt lesen, bevor ich mir den Film anschaue, da ich vermute, dass das Buch einfach mehr rüberbringen kann, als ein Film.

Mir gefällt die Idee, dass Jesus zwiegespalten ist zwischen dem normalen Menschsein und seinem Dasein als Gott. Wie nah kann Gott uns wirklich sein, wenn er doch nur unser Menschenkleid trägt, sich aber nahezu in jeder Lebenslage völlig unmenschlich verhält? Umgekehrt ist die Frage, wie kann er Gott sein, wenn er doch genauso ein Banause ist, wie wir?
Was wäre, wenn Jesus Familie gegründet hätte? War ihm das verboten? Wollte er es nicht? Ist ein Verlangen danach geliebt zu werden nicht menschlich? Darf ein Gott menschlich sein?

All diese Fragen werden sehr nett in einem Roman verpackt.

Die Story lässt sich flüssig lesen und tritt nicht langatmig auf.

Antworten auf theologische Fragen werden keine gegeben, trotzdem regt das Buch zum Denken an (über oben aufgeführte Fragen). Somit eröffnete sich mir eine neue Sichtweise auf Jesus und sein Leben.

Der eine oder andere Schmunzler war auch dabei, aber das ist eine Frage des Humors.

Einziges Manko aus meiner Sicht war, dass Jesus keine Ahnung vom Hier und Heute zu haben schien. Das würde bedeuten, dass Jesus derzeit gar nichts mit uns zu tun hat und das widerspricht meiner Meinung nach dem, was Jesus in der Bibel sagt. Daher gibt es inhaltlich einen Punkt Abzug, das würde noch für 4,5 Sterne reichen, die kann man eben nicht vergeben, daher "nur" 4 Sterne.

Ich würde zum Kauf raten, sofern man das Buch mit einem Augenzwinkern betrachten kann und kein theologisches Meisterwerk erwartet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Hochzeitstag von Marie und Sven ist da. Sie stehen beide in der Kirche und Marie sagt NEIN. Das Ergebnis ist, dass sie mit Sack und Pack wieder bei ihrem Vater zu Hause einzieht, in ein Zimmer, in dem es vom Dach her durchregnet.
Der Zimmermann, der das Dach dann schließlich reparieren soll, entpuppt sich als Jesus. Er behauptet es nicht nur, er ist es wirklich.
Gleichzeitig mit ihm tummeln sich der Satan in Gestalt von George Clooney und der Erzengel Gabriel auf der Erde und mischen ordentlich mit.
Jesus ist eigentlich nur auf der Durchreise nach Jerusalem und wollte noch einmal als Zimmermann arbeiten, bevor er sich mit dem Satan zur großen Schlacht trifft und das Himmelreich auf Erden geschaffen werden soll.
Marie, die anfänglich glaubt, Joshua alias Jesus hat nicht mehr alle Latten am Zaun, verliebt sich letztendlich in Jesus und auch ihm ist Marie nicht gleichgültig.
Aber Gott hat da auch noch ein Wörtchen mitzureden...

Meine Meinung:
David Safier hat es sich nicht nehmen lassen, Jesus in die heutige Zeit zu bringen mit dem Wissenstand von vor 2000 Jahren. Dass es da nicht ganz ohne Komplikationen abgeht, ist schon durch die Tatsache an sich vorprogrammiert. Ein witziges humorvolles Buch ist entstanden, das noch zusätzlich durch die kleinen Comics von Marie's Schwester aufgelockert wird.
Die Idee an sich fand ich jedoch ein wenig weit her geholt, so dass ich einen Punkt zum Abzug bringe.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2008
Ich habe dieses Buch eigentlich nur lesen wollen, weil ich selbst seit 20 Jahren mit einem Zimmermann verheiratet bin, ich allerdings noch niemals auch nur annähernd auf die Idee gakommen bin, eben dieser könnte gar der Messias sein. - Allerdings sind sie schon eine ganz besondere Sorte Mensch, diese Zimmermänner!
Das Buch hat meine Bedürfnisse gut unterhalten zu werden, mehr als erfüllt. Der Autor Safier hat in einer herrlich humorigen Art die Vorstellung von der Rückkehr Jesu auf die Erde geschildert und sie phantastisch der heutigen Zeit angepasst.
Obwohl ich kein tief religiöser Mensch bin, würde es mich erfreuen, wenn möglichst vielen Menschen mit dem Buch sogar der Zugang zur Bibel, mit ihren sehr sehr interessanten Geschichten gegeben würde. Auch ein durchaus immer noch zeitgemäßes Buch, mit hohem Unterhaltungswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 15. Juni 2010
Marie ist mit ihrem Leben alles andere als zufrieden. Gerade hat sie sich von ihrem Verlobten getrennt, am Altar kurz vor der Trauung. Der Kontakt zu ihren Eltern scheint immer schwieriger zu werden und ihre Schwester ist schwer krank.
In dieser mehr oder weniger aussichtslosen Situation trifft sie auf Joshua, der in Wirklichkeit Jesus ist. Doch die Welt soll nicht besser gemacht werden, vielmehr steht sie kurz vor ihrem Ende. Datum und Uhrzeit der Apokalypse stehen schon fest.
Allerdings hat Jesus nicht damit gerechnet, dass er sich in Marie verlieben würde.
Muss der Weltuntergang verschoben werden?

Eine wirklich lustige Idee, nicht zuletzt dank der vielen ironischen Passagen. Die Geschichte ist besonders interessant gestaltet durch kleine Comic-Auszüge.
Einziger Nachteil: Der Bibelkenner wird an der ein oder anderen Stelle nicht mehr überrascht.....Jesus wandelt über das Wasser......Gott spricht durch einen brennenden Dornbusch.....

Fazit: Außergewöhnliche, interessante, spannende und lustige Geschichte.
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