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Kundenrezensionen

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am 4. April 2007
Die Lebensgeschichte des T.S. Garp wird hier erzählt. Eine durchaus interessante und lesenswerte Geschichte, wobei die Eckpunkte schnell erwähnt sind:

Seine Mutter Jenny möchte ein Kind aber keinen dazugehörigen Mann, so ist also schon Garps Zeugung ein Vorgang für sich. Er wächst bereits in der Schule auf, die er später auch besuchen wird, ist als Ringer sehr erfolgreich, als Schriftsteller nur mehr oder minder (was auch daran liegt, dass er immer ein bisschen im Schatten seiner Mutter steht, die eine überaus erfoglreiche und folgenschwere Autobiographie geschrieben hat), heiratet seine Jugendfreundin und hat 3 Kinder. Zusammengehalten wird diese Geschichte allerdings von einem Pandämonium an skurrilen Nebenfiguren. Transsexuelle, radikale Feministinnen (die Garps Leben erheblich erschweren), Prostituierte, Spießer, Kinderschänder, freizügigen Nachbarn, Ehebrechern und und und...

John Irving lässt dem Leser wirklich kaum eine Seite zur Ruhe kommen, immer passiert etwas. Die großen Themen Lust und Angst, besonders Angst um geliebte Menschen, sind hier fast durchweg gegenwärtig. So haben sämtliche Figuren, allen voran Garp, immer mit ihrer Lust zu kämpfen, sind abhängig von Ihr, was bis zum Ehebruch oder sogar zum Tod führen kann bzw. führt. Besonders auffällig aber bei Garp ist die große Angst um seine Kinder. Eine wichtige Rolle bis zum Schluß spielt auch der Tod. Es sterben viele Menschen in diesem Buch. Man ist als Leser mal amüsiert, mal ist man sauer, mal traurig. Manchmal sogar verwirrt, weil die Skurrilitäten fast ins Absurde abdrehen. Hier werden alle Emotionen, zu denen der Mensch fähig ist, abgerufen. Mitleid, Liebe, Hass, Trauer, alles kommt vor.

Ein Manko habe ich allerdinsgs doch feststellen können: An einigen Stellen lässt der Autor Figuren auftreten oder Dinge geschehen, nur damit diese dann ein bestimmtes Thema ansprechen oder etwas ins Rollen bringen, womit die Geschichte dann weitergehen kann. Für mich klingt das dann stellenweise etwas konstruiert. Insgesamt kann ich dieses Buch aber nur jedem Freund von etwas 'verrückteren' Geschichten wärmstens empfehlen.
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am 18. Februar 2001
What begins as an easy, mostly funny story about a strange mother and her son soon develops into a story, that was more horrifying to me than any Stephen King, because its life itself and the fear of death. If it wouldn't have been for Irvings (as always) superb descriptions of how people act and think and how the world is interconnected and sometimes more funny than tragic, I would not have finished this book. Still it is inspiring and totally absorbing you. Before I liked Irving, now I'm a fan. And my favorite sentence from the book: "... the world is comic to those who think and tragic to those who feel."
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Wunderbare Momente und kaum vorstellbare Grausamkeiten enthält dieses Buch. Oft sogar auf ein und derselben Seite. Noch dazu lacht man beim Lesen gelegentlich mal laut auf, was die Umgebung schon etwas verunsichern kann. "Garp und wie er die Welt sah" ist ein umwerfend komisches Buch, aber auch ein sehr romantisches und gesellschaftskritisches Werk. Damit gehört es wohl zu den komplettesten Kunstwerken, die die Literatur so hervorgebracht hat. Allenfalls kann man hier bemängeln, dass der Autor nicht auch noch ein cooler Stillist ist. Aber wer will das schon, wenn er so ein Buch lesen kann. So ist dies hier alles einfach nur gut und schnell lesbar geschrieben. Stilblüten bedarf es da nicht.

Irving hat in diesem Buch praktisch den gesamten Inhalt zusammengefasst, der in den zuvor von ihm veröffentlichten Büchern auch schon enthalten war. So erhält der Leser hier ein Best-Of von John Irving (jedenfalls bis 1978, danach hat er neue Themen gesucht). Da gibt es zum Beispiel die Beziehungskrise der Akademiker aus "Eine Mittelgewichtsehe". Da gibt es die Episode in Wien aus "Lasst die Bären los". Und auch noch die Geschichte einer Katastrophenfamilie aus "Das Hotel New Hampshire". Einige Themen werden als "Geschichte in der Geschichte" abgehandelt (Garp ist als Autor ein Alter Ego von Irving) und erinnern ebenfalls an frühere Bücher des Autors. Es geht also auch um die Frage, wie aus dem wahren Leben Literatur entsteht. Ergebnis ist dann ein sehr dichtes Buch, dass nicht zuletzt die Themen Sexualität und gesellschaftlicher Umbruch in Amerika erschöpfend behandelt.

Tatsächlich ist es dieses Buch, was auf den Seiten 390 und 391 (Ende Kapitel 13 und Anfang Kapitel 14) für das intensivste Leseerlebnis gesorgt hat, das ich in meinem Leben hatte. Ich war siebzehn, als ich das Buch das erste Mal gelesen habe, und der Eindruck ist nach wie vor präsent geblieben. Und so lese ich dieses Buch im Abstand von ein paar Jahren immer mal wieder, und jedes Mal lohnt es sich, und jedes Mal bleibt man nach diesen paar Seiten bewegt zurück. Meinen Kindern jedenfalls werde ich dieses Buch auch empfehlen. Vor allem auch deshalb, weil ich fürchte, dass solche Bücher heute kaum mehr geschrieben werden. Denn es setzt Mut voraus, so viele Themen so offen zu behandeln und sich dabei zu trauen, auch das mit Sex und Tod inmitten des Humors und der Absurdität dieser Welt so breit darzustellen.

Garp sah die Welt in ihrer gesamten Breite. Er sah die Welt bunt und vor allem: Er sah überall hin und das aus jedem Blickwinkel. Leider bewegt sich heute die Welt in eine andere Richtung - meistens sehen wir sie nur aus bestimmten Perspektiven. Aber so entgeht uns, wie absurd und schön im gleichen Moment diese Welt sein kann.
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am 6. März 2000
This is the third novel of Irving's I have read. Each time I put down one novel my fingers twitch to pick up another. I open his book and have no idea where he will lead me. Reading his book is like living on a constant curve in the road of life. But, you trust your storyteller. Irving gently takes you by the hand and leads you into his world of unsuspecting, quirky characters. You trust Irving in such a way that regardless of what he put in front of you - you can accept it and revel in your acceptance. In Garp, Irving introduces you into a slice of the world a little bit crazy and certainly unusual in a lot of places. And yet in this world one can empathize and relate to practically every character on some level or in some way - Garp, Jenny, Roberta, Ellen James, Mrs. Ralph. These are unforgettable characters. Perhaps the trust emanates from the fact that each of these characters hides somewhere in the webs of our own minds. While we believe Irving is narrating us through a fictional and foreign world, he is really leading through the intricacies of our own thoughts, life, and existence.
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am 24. September 2002
"Life After Garp" is the name of the book's final chapter - and it is more, in my opinion.
There's a lot to learn. You should beware of the undertoad. You should beware of dealing with aggressive feminists, as long as you are not an aggressive feminist yourself. You should write 'serious' books, even if you aren't successful with them. You should look after your children (but please don't control them!).
By the way, it's a brilliantly written, heartbreaking, hectic, gaudy, extraordinant novel. Mr Irving knows how to entertain without losing contact to the reader - and without underestimating the reader as well.
I absolutely recommend "The World According To Garp".
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am 23. März 2000
The World According to Garp is a novel unlike any other. Lots of novels try to evoke emotion in the readers, but this novel is truly sad, laugh-out-oud funny, incredibly poignant and tragic. It is an outrageous story realistically told. It established John Irving as one of the most prominent novelists of his generation, and it added two phrases to our colelctive cultural vocabulary -- the Undertoad and the Pension Grillparzer. The beauty of the novel, in my opinion, is that everyone has lived the experiences that Garp has, and nobody has lived the experiences that Garp has. As a character he is both easy to identify with and difficult to get to know. The cast of supporting characters - - Jenny Fields, Roberta Muldoon, Jenny, etc, will leave you cheering. It is a slice of a life tht nobody has ever been fortunate enough to have lived.
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am 18. Februar 2000
If there is a better novel than John Irving's "The WorldAccording to Garp" I have yet to find it. This is a classic ofAmerican literature, the life story of a man from birth to death. Both political and personal, "Garp" wrestles with issues like parenthood, sexuality, infidelity, feminism, sexual violence, mother-son relationships, literature, and an artist's responsibility to both society and self. It is quite funny, and beautifully written. Irving's prose is as polished as a diamond. Simple yet exquisite. It can be enjoyed as both literature and a "popular" novel. A synopsis of the plot would be meaningless because, while there is indeed a great "page-turner" of a story, it is the way Irving writes that makes Garp so special. This should be read by everyone who cares about fiction.
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am 22. März 2000
wow, i was so shocked when i read this novel. John Irving is a very interesting writer. i new nothing of the book until my teacher recommended it. I laughed and cried all at the same time. This novel made me think about life and then i related it to other mediums and forms. John Irving wrote about a person's life in great detail. We don't see that unless it is a life of some kid that lives in a huge apartment in NYC and makes no money. this was a real story. i can see why some people didn't like it, it is disturbing in a way, but life is. those are the people that ignore the bad things and live their merry life. i take a look at the world and know we live it accordingly! T.S Garp is a character that will live with me forever! read this book if you haven't! :)
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am 29. Juli 1999
I regret that I saw the movie first because you lose a lot of the suprises that pop up; But I will never regret -and never forget- reading this book. It beautifully mixes humor with drama and tragedy, and the whole time you can't put it down!
Garp is a minor writer who, midway through the book, becomes famous with his unkown mother's autobiography. After that, Garp embarks on a journey through married life and fatherhood. The ending climax is unforgettable.
I was 12 when I read this, and a year later I STILL can't put it down! And even the afterword by the author is great! I applaud John Irving on his wonderful and compelling novel.
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am 29. September 1999
I thought that "The World According to Garp" was a good novel. However, I thought that parts of it were unbelievable. I thought the characters in particular were a little unbelievable. Also, the numerous amount of accidents that happen to the people within Garp's world just seemed extremely contrived. The book was, however, entertaining. The numerous accidents that occured were so ludicrous that at times they seemed funny. Also, some of the things that the characters did added a touch of comedy to the novel. I liked this book despite it being not entirely believable and would recommend it to others.
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