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Kundenrezensionen

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55 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2005
Die US-amerikanische Schrifstellerin Karin Slaughter ist mit ihren Romanen "Belladonna" und "Vergiß mein nicht" innerhalb kürzester Zeit zu einer der gefragtesten Kriminalautorinnen der Gegenwart geworden. Sie zeichnet sich vor allem durch ihren intensiven, direkten und unverblümten Erzählstil aus, ihre Geschichten sind nichts für zartbesaitete Gemüter.
Für "Das Armband" hat sie 15 Kolleginnen und Kollegen versammelt, die jede/r eine Kurzgeschichte geschrieben haben. Zusammengehalten werden sie nicht nur durch die Anfangs- und die Schlussgeschichte, die von Karin Slaughter selbst stammen, sondern auch durch einen inhaltlichen Fixpunkt: Von Mitte des 19. Jahrhunderts bis in unsere Zeit verfolgt der Leser ein Armband, das seine jeweiligen Besitzerinnen und Besitzer einer grausigen Bestimmmung entgegenführt. Teils leicht und humorvoll, teils düster und makaber entfalten sich so 16 Schicksale, denen nicht mehr gemeinsam ist, als dass für sie alle jeweils ein Anhänger an dem Armband von verhängnisvoller Bedeutung wird. So verbinden sich die Geschichten, auch wenn sie nur sehr locker zusammenhängen, zu einem übergeordneten Ganzen, das einem manches Mal ein Schauern über den Rücken laufen lässt.
Für Fans von Karin Slaughter ein Muss, für Krimiliebhaber eine echte Empfehlung und für jeden, der in der warmen Frühlingssonne eine Gänsehaut vertragen kann ein heißer Tipp.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2008
Nachdem ich alle Bücher von Karin Slaugther mit grosser Begeisterung verschlungen habe, wollte ich unbedingt dieses Buch auch haben.
Bin aber ziemlich entäuscht.
Die Geschichten sind teilweisse unrealistisch und langweilig.Selbst die erste und die letzte Geschichte die von Karin Slaugther geschrieben wurde.
Hab es zwar zu ende gelesen,aber nur weil ich immer dachte, da kommt noch was........aber würde es nicht weiterempfehlen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. September 2008
Es gibt einen Stern für die Idee des roten Fadens, also das Armband, der die Geschichten miteinander verwebt und einen zweiten für ein kurzweiliges Lesen, dass auch durch die kürze des Buches bedingt ist. Die Kurzweiligkeit kommt dem Buch sehr zu Gute, denn die Geschichten sind doch eher schlecht als recht zusammengezimmert, langweilig, ja nicht mal von hohem sprachlichem Anspruch. Es gibt von den 16 Geschichten 2, die ansprechender sind, aber das reicht nicht um von einem völlig verkorksten Buch abzulenken. Nicht das, was man von den Autoren erwarten konnte. Fazit: Nicht empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. August 2009
Der Einband klingt zunächst eigentlich vielversprechend. Das Ergebnis aber leider nicht.
Die Stories lassen dem Leser die Haare zu Berge stehen? Ich glaube nicht!
Ich musste mich wirklich zwingen, das Buch bis zum Ende zu lesen. Die einzelnen Geschichten sind bis auf wenige Ausnahmen langweilig. Viel schlimmer noch, gerade die Anfangs- und Ausgangsstory von Karin Slaughter selbst fand ich am wenigsten gelungen. Schade, denn die Idee mit dem Armband, das in jeder Geschichte auftaucht, finde ich gelungen. Nicht empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juli 2011
Ich hatte die Rezensionen über das Buch hier gelesen; doch ich dachte mir dennoch: lesen kann man es mal. Steht ja immerhin auch Karin Slaughter drauf. Ich hätte auf meine Vorredner hören sollen. Es ist ein absolut unempfehlenswertes Buch! 4 Geschichten waren spannend mit überraschenden Wendungen, aber der große Rest langweilig und unrealistisch (ich meine die Geschichte mit dem Affen - so ein Müll). Ich habe mich stellenweise durch das Buch gekämpft, es auch beendet und werde es nun in meinem Bücherregal verschwinden lassen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juli 2009
Ich habe mir dieses Buch gekauft, als ich auf der Suche nach einem neuen Buch von Karin Slaughter war. Ich habe bisher alle Ihre Romane mit Begeisterung gelesen. Und war gerade deswegen sehr sehr enttäuscht von diesem Buch. Es ist einfach nicht mit Ihren Romanen auf eine Stufe zu setzen, im Vergleich zu denen ist es langweilig, unspektakulär und langatmig. Selbst Ihre Geschichten entsprechen nicht im Entferntesten Ihren be- und gerühmten Romanen.
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[ Inhalt ]
Karin Slaughter hat mit "Das Armband" gemeinsam mit 15 anderen Autoren eine ganz neue Idee umgesetzt. Jeder Autor hat seinen Beitrag zu der Geschichte geleistet, indem er eine Kurzgeschichte verfasst hat. Karin Slaughter hat dabei die Anfangs- und die Endgeschichte geliefert.
Als roter Faden zieht sich durch jede Geschichte das Armband, welches im Laufe der Zeit immer wieder den Besitzer wechselt. Doch scheinbar bringt das Bettelarmband nicht das Glück, das man solche Armbänder nachsagt, sondern stürzt die Besitzer im Gegenteil eher in ein grausiges Schicksal.

[ Cover ]
Auf dem Cover sieht man auf grünlichem Hintergrund eine Hand, die ein sehr auffälliges Bettelarmband trägt. Mir persönlich hat das Cover sehr gefallen, weil es absolut perfekt zum Inhalt des Buches passt. Obwohl nur eine Hand mit Armband abgebildet ist, erweckt das Cover trotzdem einen düsteren Eindruck.

[ Das hat mir gefallen ]
Zunächst einmal: Diese Rezension zu schreiben ist mir wirklich schwer gefallen. Eine Bewertung von Schreibstil oder ähnlichem würde den Rahmen sprengen, da jeder Autor eine andere literarische Handschrift hat. Daher beschränke ich mir hier auf die Aspekte, die für eine solche Rezension sinnvoll sind.
Unglaublich gefallen hat mir die Idee. Was für ein Mammut-Projekt muss es gewesen sein, 16 Autoren unter einen Hut zu bekommen und dabei auch noch die Geschichte aufeinander abzustimmen. Dieser Akt ist den 16 Menschen unterschiedlich gut gelungen. Auf jeden Fall ist "Das Armband" ein Buch, wie ich es noch nie zuvor gelesen hatte und daher musste ich es haben. Ein Vergleich mit anderen Büchern ist mir dabei aber umso schwerer gefallen.
Von den mitarbeitenden Autoren kannte ich nur einen Bruchteil. Ein Begriff waren mir selbstverständlich Karin Slaughter herself oder auch Mark Billingham. Auf Lee Child wurde ich erst vor kurzem aufmerksam. Eines seiner Bücher steht auf meiner Wunschliste, etwas von ihm gelesen habe ich allerdings noch nicht. Durch dieses Buch konnte ich mir schon einen kleinen Einblick über seinen Schreibstil machen.
Den Großteil der Autoren kannte ich nicht. Aber durch dieses Buch hatte ich die Möglichkeit, den einen oder anderen neuen Autor für mich zu entdecken.

[ Das hat mir nicht gefallen ]
Obwohl mir klar war, dass mir bei 16 Autoren die eine oder andere Geschichte nicht gefallen würde, war ich doch über die Umsetzung bei manchen enttäuscht. Grundsätzlich zieht sich sowohl das Armband als auch der Tod wie ein roter Faden durch das Buch. Die meisten Kurzgeschichten halten sich auch an dieses Muster, doch plötzlich ist da die Geschichte, in der es um Sex mit einem Bären geht oder in der sich ein Affe in einen Menschen verwandelt. Oder in der das Armband für meinen Geschmack eine zu untergeordnete Rolle spielt.
Durch die immer andere Handlung konnte auch nicht wirklich Spannung aufkommen.
Karin Slaughter hatte für das Buch die Anfangs- und die Endgeschichte geliefert. Da dachte ich, dass sie mit der Endstory noch mal einen Zusammenhang zur Anfangsstory herstellt, aber Fehlanzeige. Sehr schade...
Schließlich war ich bei manchen Geschichte einfach unbefriedigt, weil sie offene Frage ließ oder einfach langweilig waren.

[ Fazit ]
Dieses Mal tat ich mir mit eine Bewertung wirklich schwer. Ich gebe einen Stern für die gute Idee und noch einen für die Möglichkeit, durch dieses Buch neue Autoren für sich zu entdecken. Doch aufgrund der doch gravierenden Negativ-Punkte war es das dann auch schon.
Als Fazit bleibt da nur festzuhalten: Nicht überall, wo "Karin Slaughter" draufsteht, ist auch "Karin Slaughter" drin
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. August 2011
Als absoluter Fan von Karin Slaughter sollte auch dieses Buch in meiner Sammlung nicht fehlen, doch der Name der Autorin wurde leider nur gebraucht, um das Buch "an den Mann zu bringen", nur 2 Geschichten sind tatsächlich von ihr geschrieben. Insgesamt ein Buch, das absolut nicht meinem Geschmack und meinen Erwartungen entspricht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juli 2008
Ich habe mich von den Rezessionen nicht ablenken lassen und es mir besorgt. Diese aneinander gereihten Geschichten um ein altes Bettelarmband haben mich nicht enttäuscht. Klasse Idee, gut umgesetzt und prima erzählt. Unbekannte Schriftsteller die Lust auf mehr machen. Volle Punktzahl!
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Mai 2006
16 spannende Kriminalstories von fünfzehn der besten Krimiautoren. Karin Slaughter liefert die Eingangs- und Abschlußstory. In den Stories geht es jeweils um ein Armband, dass jeden Besitzer mehr oder weniger Unglueck bringt. Das sind die einzigen Gemeinsamkeiten jeder Geschichte. Das Armband wird in jeder Story weitergegeben an einen neuen Besitzer. Dem dann immer ein Schicksal wiederfaehrt. Nichts fuer schwache Nerven. Aber sehr spannend. Kann ich nur empfehlen!
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