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34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen vom König der Überflüssigen
Michael Sonntag, der traurig-komische Held des Romans lebt in Hamburg und studiert Kunst. Ja, das Studium ist eigentlich nicht so wichtig.. Was ihm dort alles so wiederfährt, auf der Jagd nach Sinn, einem Auskommen und nicht zuletzt nach Liebe, erfahrt ihr in diesem Buch. Es ist ein teilweise unglaublich witziges Buch, durch treffende Situationsbeschreibungen und...
Veröffentlicht am 11. Mai 2007 von RockBrasiliano

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77 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Existenzialismus light
Niemals wäre ich auf die Idee gekommen, mir ein Buch von Rocko Schamoni zu kaufen. Genauso wenig wie von Udo Lindenberg oder Campino. Das war für mich bisher die gleiche Liga. Aber wenn es dir von einem lieben Menschen unter den Weihnachtsbaum gelegt wird, dann sollte man so offen sein und wenigstens mal reinschauen. Erst recht wenn der Titel des Buches...
Veröffentlicht am 19. Januar 2008 von Tobias Nazemi


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77 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Existenzialismus light, 19. Januar 2008
Von 
Tobias Nazemi - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Niemals wäre ich auf die Idee gekommen, mir ein Buch von Rocko Schamoni zu kaufen. Genauso wenig wie von Udo Lindenberg oder Campino. Das war für mich bisher die gleiche Liga. Aber wenn es dir von einem lieben Menschen unter den Weihnachtsbaum gelegt wird, dann sollte man so offen sein und wenigstens mal reinschauen. Erst recht wenn der Titel des Buches literarisch schon sehr gelungen ist. Ach, was sage ich: der Titel ist mehr als gelungen - er ist genial. Und noch besser - er beschreibt genau das, was den Leser in diesem Buch erwartet. Das ganz normal bedeutungslose Leben eines abgebrochenen Kunststudenten, der alles sein will, nur nicht normal. Dann lieber gar nichts sein, ganz bewusst bedeutungslos. Das ist laut dem Protagonisten allemal besser, als in einer Scheinwelt zu leben. Das zu tun, was alle anderen tun. Dem Leben eine Bedeutung zu geben. Denn nichts hat Bedeutung, erst recht nicht das Leben.

Es hätte ein richtig existenzialistischer Roman werden können. Doch Schamoni steigt nicht tiefer ein in die Thematik, bleibt auf dieser spätpubertären "Weltschmerz-alles- ist-Scheiße-und-verlogen-Ebene" hängen und nimmt den Leser stattdessen lieber mit auf seine Kneipentouren und Streifzüge durch den Hamburger Kiez. Und so bleibt diese Geschichte wie die seines ebenfalls singenden Kollegen Sven Regener nur die eines liebenswürdigen Verlierers. Trotzdem mag ich Schamonis Romanhelden Sonntag, genauso wie auch Regeners Herrn Lehmann oder Tommy Jauds Vollidioten. Denn sie zeigen wie hoffnungslos es ist, sich dem gesellschaftlichen Bedeutungszwang zu entziehen. Und diese Erkenntnis hat keiner der ernsthaften Existenzialisten jemals so unterhaltsam und lesenwert zwischen zwei Buchdeckel gepackt, wie Schamoni es getan hat.
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34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen vom König der Überflüssigen, 11. Mai 2007
Von 
RockBrasiliano (Costa Banana) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Michael Sonntag, der traurig-komische Held des Romans lebt in Hamburg und studiert Kunst. Ja, das Studium ist eigentlich nicht so wichtig.. Was ihm dort alles so wiederfährt, auf der Jagd nach Sinn, einem Auskommen und nicht zuletzt nach Liebe, erfahrt ihr in diesem Buch. Es ist ein teilweise unglaublich witziges Buch, durch treffende Situationsbeschreibungen und die bekannten Phrasen der Suffphilosophie, bei dem einem das Lachen aber auch manchmal im Halse stecken bleiben kann, denn hier äußert sich auch Kritik am täglichen Stumpfsinn, Eitelkeit und einer Gesellschaft, die das Unverbindliche auf ein sehr hohes Podest gestellt hat..Man kann das Buch auch so lesen..(unverbindlicher Hinweis ;) ) Ich finde, ein Buch dass sehr in den Bereich der Norddeutschen Großstädte (Hamburg, Berlin) passt. Wer mit "Fleisch ist mein Gemüse" und ähnlichen Büchern was anfangen konnte, der ist hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse. Vorsicht, wenn man den Tag vielleicht noch was vorhat, man ist geneigt das Buch in einem Zug durchzulesen..
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dorfpunks essen gar keine Beilagen, denn Fleisch ist ihr Gemüse, 2. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Fan von Studio Braun war dieses Buch selbstverständlich ein Muss für mich. Nach Werken von Heinz Strunk und dem legendären Vorgänger "Dorfpunks" ging ich natürlich mit einer entsprechend hohen Erwartung an dieses Buch. Leider konnte "Sternstunden der Bedeutungslosigkeit" diese, wie oftmals bei einer Fortsetzung, nicht erfüllen. Die Geschichte ist insgesamt platter und hat an der einen oder anderen Stelle unangenehme Längen. Gekonnter Wortwitz verbunden mit einer bemitleidenswerten Selbstironie überzeugt im zweiten Teil nicht vollends.

Dennoch möchte ich dieses Buch ohne Vergleiche separiert betrachten. Und so verdient es in jedem Fall noch die vollen 5 Sterne.
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35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Dorfpunk im Roggen, 13. Juli 2007
Ich fing an zu lesen und musste nach etwa vier bis fünf Minuten das erste Mal laut lachen, der halbe Zug guckte mich an. Jemand legte sein Glennkill zur Seite um neugierig nach meinem Buchtitel zu spicken. Das tat er noch öfter, als er merkte mit welch leuchtenden Augen ich weiterlas.

Dieses Buch ist das, was mich als vierundzwanzigjährigen Studenten mit leicht desillusionierter und zugleich verträumter Grundstimmung neben Selim Özdogans "Trinkgeld vom Schicksal" bislang am stärksten persönlich angesprochen hat. Die Sprache ist leichtfüßig und trotzdem liegt immer eine gewisse schöne Melancholie in den Worten. Man fühlt mit, treibt mit der Hauptfigur durch eine mal blinzelnde, mal hoffnungslose Weltansicht. Die Hauptfigur ist ein Kunststudent in Hamburg, der seinen Sinn im Sinnlosen sieht und versucht das Glück des Lebens zu erhaschen. Es werden in eine fortlaufende Erzählung einzelne Episoden eingebettet, die einem manchmal warm, manchmal schmerzlich genau an den eigenen Alltag erinnern. Immer wieder gibt es den Spagat zwischen unglaublichen und schmerzhaft bekannten Momenten, Gedanken, Träumen und Gefühlen.

Am Ende ist man dann traurig, dass es vorbei ist. Oder gerade erst beginnt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach grandios, 18. August 2013
Ich bin über einen Song auf das Buch gekommen und schon der Titel hatte mich im Bann: Sternstunden der Bedeutungslosigkeit.
Ich glaub fast jeder weiß, wie es sich anfühlt, wenn man im totalen Chaos oder Stillstand verweilt. Und genau da befindet sich auch Sonntag, der Protagonist der Handlung. Er selbst bezeichnet sich als König der Überflüssigen und steht für die Menschen, die in den Tag hineinleben, nichts auf die Reihe kriegen außer ab und an in den einen oder anderen Exzess zu geraten. Ich persönlich kann mich oft mit ihm identifizieren. Das Gefühl sinnlos dahinzutreiben, im Nichts, ohne großes Ziel und der irreführende Gedanke nichts daran ändern zu können.
Ja dieses Buch hat mich voll und ganz überzeugt. Man fühlt mit Sonntag mit, man stellt die eigenen Entscheidungen und Handlungen in Frage. Rocko Schamoni hat ein tolles Buch mit viel Witz und Verstand geschrieben. Ich liebe es und kann es nur weiterempfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Roman, 6. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Sternstunden der Bedeutungslosigkeit (Taschenbuch)
Ich habe die "Sternstunden der Bedeutungslosigkeit" mit Genuss verschlungen, eben, weil der Roman alles andere als bedeutungslos ist.

Dem Protagonisten, Michael Sonntag, entgleitet sein Leben. Nur pro forma für ein Studium eingeschrieben, treibt er durch die Zeit. Das bisschen Geld, dass er braucht, verdient er als Gelegenheits-Roadie und Plakatkleber. Er ist frei und haltlos zugleich. Aus diesem Zustand ergeben sich wunderbare Perspektiven auf das Leben an sich. "Das Nichts", schreibt er an einer Stelle, "ist ein großer Lehrmeister."

Sprachlich ist der Roman stimmig und gelungen. Zudem hat Rocko Schamoni jede Menge Humor und einen amüsanten Hang zur Selbstironie.

Ein gelungenes Buch. Kurzweilig, humorvoll und tiefsinnig. Ich habe Lust bekommen, mehr von Schamoni zu lesen. "Dorfpunks" steht schon im Regal ;-)

Gruß
der Schatzsucher
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut gemacht, 2. November 2012
Von 
Patrick Linke "ka296" (Weingarten) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sternstunden der Bedeutungslosigkeit (Taschenbuch)
Andere sind auf der Überholspur - Michael Sonntag, Kunststudent und chronisch pleite fristet sein Dasein in Hamburg eher in der Warteschleife. Das Leben seiner Eltern ödet ihn an; obwohl gerade hier alles einen Sinn macht. Aber überflüssige Fragen und Zweifel liegen ihm mehr.
Die wirklich gute Geschichte eines Mannes, der auszog die Welt zu erobern. Doch die Welt war bereits erobert. (***)
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Immer wieder Sonntag..., 13. Dezember 2007
Michael Sonntag, irgendwas zwischen 25 und 35, voll bis zum Rand mit narzisstischen Kränkungen, das eigene, vermeintliche Elend zelebrierend, vor dem Hintergrund seiner kleinbürgerlichen Sicherheit, der er partout versucht, auf die erdenklichste Weise zu entfliehen. Ein Kind seiner Zeit. Keine echten Werte. Kein echter Geschmack. Alles nur Kulisse, Unvermögen und Nabelschau. An dem, sehr oft, "faserigen" Horizont Restwerte eines bürgerlichen Kleinods. "Die Liebe fürs Leben", "Der gute Freund" usw., gepaart mit pubertären Allmachts- und Sexfantasien.
Auf knapp 250 Seiten zelebriert ein bourgoiser Bohemian seine eigene Bedeutungslosigkeit. Ob dies Sternstunden sind?
Die eine oder andere ist für den Leser sicherlich dabei. Wenn drei "erwachsene" Männer die Räumlichkeiten einer Supermarktkette illegal für ein Saufgelage nutzen hat das sehr viel Witz und ist in seiner armseligen Trostlosigkeit nicht nur unfreiwillig komisch.
Wenn man über die Dauer des Buches den "Pfahlmann" als ein Schreckgespenst, eine fleischgewordene Konsequenz des Versagens immer wieder trifft, dann hat auch das eine Bitterkeit und Unausweichlichkeit, die einen aus Verzweiflung die Tränen in die Augen treibt, auch weil man lachen muss.
Ein Zielloser nimmt den Leser huckepack und trägt ihn durch ein sinnfreies Leben.
Schamonis neuer Roman ist ein kurzweliger Ausflug in ein Leben, in dem sich viele Leser sicherlich an vielen Ecken selber wiederfinden.
Insgesamt fehlt dem Buch aber etwas ganz wichtiges, und das ist Aufrichtigkeit. Alles verschwimmt in einem lakonischen Brei aus "irgenwie witzig", "auch echt voll traurig" und "total toll". Humor ist eine ernste Sache und hier fehlt einfach der Ernst. Man kann die Gestrandeten nicht nur aus der Postion des lakonischen Schwaflers betrachten und sich an der unfreiwilligen Komik der eigenen, und der Leere anderer berauschen. Das ist letzlich zu wenig.
Natürlich ist ein Vergleich immer schwierig und auch nicht unbedingt zulässig. Aber in diesem Fall muss man "Fleich ist mein Gemüse" von Heinz "Heinzer" Strunk anführen. Auch hier wird die eigene Trostlosigkeit und Verzweiflung zelebriert. Jedoch mit Kompromisslosigkeit und Aufrichtigkeit. Bei Schamoni verkommt im Verlaufe des Buches alles zu einer grossen Spielweise für einen, der jederzeit die Spielwiese verlassen könnte, wenn er denn wollte. Ein kleinbürgerlicher, behüteter, eitler Fatzke, der mit allen Mitteln versucht seine Eltern in sich zu überwinden. Einen Vater der Fips Asmussen für Humor, und eine Mutter, die Kohlrouladen für Nahrung hält.
Willkommen im Nichts.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre für jede(n) braven (Ex)Student(i)en ab 15. Semester, 1. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Sternstunden der Bedeutungslosigkeit (Taschenbuch)
Wer sie nicht kennt, die wenigen Höhen und die vielen Tiefen des pseudostudentischen Daseins, das Ahnen der eigenen Möglichkeiten und das sich mit jeder Rückmeldung verstärkende Bewußtseins der - eben dieser - Bedeutungslosigkeit, das sich Heraustrinken und immer wieder Abstürzen, das Versinken im Jammertal des Selbstmitleids ..., wer das alles nicht kennt, für den ist dieses Buch nichts; den vielen die ich einst kannte und die so fühlten, und all denen die ich nicht kannte, denen ich die Seelenverwandschaft aber ansah, sei dieses Buch ans Herz gelegt. Es gehört im Kreise der Idiotenbücher, die zur Zeit in größeren Buchhandlungen ganze Tische belegen, zu den guten.
Rocko Schamoni sprach mich mit "Dorfpunks" an, aber leider war ich kein Punk.
MIt "Sternstunden der Bedeutungslosigkeit" spricht er mir aus der Seele.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wiedererkennung garantiert, 12. Juni 2007
Sonntag, der Protagonist in Schamonis neuem Buch, hat in dieser Welt seinen Platz noch nicht gefunden. Endlich dem Provinzmief entflohen, findet er in der Großstadt keinen Sinn für seinen Alltag. Tagsüber verkriecht sich Sonntag in sein Zimmer und verhängt seine Fenster, nachts säuft er sich die Langeweile weg. Dichter könnte er sich vorstellen zu werden, aber kann man davon leben? Schamonis Anti- Held ist kein Looser. Sonntag sieht passabel aus, ist intelligent, belesen, wissbegierig, nur fehlt ihm eine Idee für seine Zukunft.

Schamonis Ich- Erzähler ist eigentlich ein typischer Vertreter der Neunziger: "Alles ist irgendwie möglich, aber irgendwie hab ich da auch kein Bock drauf", hört man sich noch selber jaulen. Wiedererkennungseffekt bei vielen Mittdreißigern garantiert!
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Sternstunden der Bedeutungslosigkeit
Sternstunden der Bedeutungslosigkeit von Rocko Schamoni (Taschenbuch - 1. November 2008)
EUR 8,99
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