earlybirdhw2015 Hier klicken mrp_family lagercrantz Cloud Drive Photos Professionelle Fotografie2 Learn More blogger Siemens Fire HD 6 Shop Kindle Sparpaket Autorip SummerSale

Kundenrezensionen

28
4,1 von 5 Sternen
Michael Tolliver lebt: Die neuesten Stadtgeschichten
Format: TaschenbuchÄndern
Preis:8,95 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juli 2008
Man erkennt ihn sofort wieder, Michael "Mouse" Tolliver, jedermanns Lieblingsfigur aus Maupins "Stadtgeschichten", und es ist wie ein Wiedersehen mit einem alten Freund, den man vermißt hat. Die veränderte Erzählperspektive bringt uns auf Augenhöhe mit Maupins Helden, der immer wieder fragt "Weißt Du noch...?", dabei sich und uns ein wenig Wehmut gönnt über Verlorenenes, und trotzdem ganz im Jetzt ist. Der Rebell ist ruhiger geworden, aber nicht träge. Seine Leidenschaft für das Leben und die Liebe, seine Fähigkeit über sich selbst zu lachen sind ungebrochen.
Maupins -Michaels- Sprache ist bei aller Derbheit immer poetisch, niemals anbiedernd, und gnadenlos ehrlich.
Läßt man sich darauf ein, wird man mit einer großen Portion Maupinschem Zauber belohnt. Und wer schon lange wissen wollte, was aus Mona, Brian, Mrs. Madrigal oder aus Boris dem Kater geworden ist, dem sei schon aus diesem Grunde das Buch empfohlen. Aber auch wer zum ersten Mal ein Buch von Maupin in die Hände bekommt, darf sich auf Lesegenuß mit Langzeitwirkung freuen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 21. September 2010
Inhaltlich ist in den bereits vorhandenen Rezensionen das Wesentliche gesagt, so dass ich hier auf eine weitere Zusammenfassung verzichten möchte.

Das wesentliche Unterscheidungsmerkmal zwischen "Michael Tolliver lebt" und den Stadtgeschichten ist die Erzählperspektive. Das vorliegende Buch beschränkt sich ausschließlich auf die Sicht Michaels, während die vorangegangen Bände multiperspektivisch erzählt sind. Einige Wissenslücken hinsichtlich vergangener Ereignisse werden gefüllt, und einige der altbekannten Figuren haben ihren Auftritt, allerdings nicht in epischem Umfang. Stattdessen bekommt Michaels biologische Familie ihren Anteil am Geschehen.

Michael ist fast zwanzig Jahre älter geworden, gezeichnet von seiner HIV-Infektion und natürlich von den Läsionen des Lebens. Selbstverständlich hat er sich verändert, und das merkt man dem Text an. Ansonsten ist Maupin genauso leicht und locker zu lesen, wie man ihn kennt, tolle Dialoge, Situationskomik und Ironie machen seinen Stil aus. Die Charaktere sind glaubwürdig und liebenswert. Allerdings bin ich mir bei manchen Passagen hinsichtlich der Übersetzung nicht ganz sicher, ob diese nicht stellenweise allzu wörtlich erfolgt ist, so dass sich der tiefere Sinn mancher Sätze nicht einstellen will. Entweder das, oder mir entgeht in Unkenntnis etwas, was natürlich auch möglich ist.

Das Buch ist nicht für jeden Leser geeignet. Besonders die detailreichen Darstellungen sexueller Gelüste sind vielleicht nicht nach jedem Geschmack. Allerdings denke ich schon, dass die meisten der euphorischen Stadtgeschichten-Leser sich sehr daran erfreuen werden, dass Michael Tolliver lebt.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Fast hätte ich mich vor Freude entleibt. Ehrlich. Bummle ich da nichtsahnend durch die Buchhandlung meines Vertrauens, am "Neuheiten"- Tisch vorbei und denke, ich sehe nicht recht, als mir der Name "Michael Tolliver " ins Auge springt. Frechheit, wollte ich noch denken,Diebstahl, dreister, da sah ich, dass es Armistead Maupin war, der diesen Namen benutzte und der hat ihn ja erfunden. Die neuesten Stadtgeschichten!!! Wach ich oder träum ich??? So schnell war ich noch nie an der Kasse und zu Hause. Da sag noch einer, Bücher machen nicht glücklich! Ich war außer mir vor Glück! Der letzte Band der "Stadtgeschichten" hatte im Herbst 1995 in den Buchhandlungen gestanden, seither habe ich die Bücher wohl alle zwei Jahre gelesen und jedesmal war ich traurig, wenn ich bei Band sechs angekommen war. Es ging nicht weiter! Und jetzt - Michael Tolliver lebt! Juhu!!!!Und es geht ihm gut! Wahnsinn! Das war, wie einen alten Freund wiederzusehen: Mouse, mittlerweile Mitte fünfzig, aber immer noch fast der Alte, nur,daß er sein Glück gefunden hat. Herrlich. Schön. Und Mouse auch als "Ich "- Erzähler. Ungewohnt. Aber nicht schlecht. Aber anders. Eigentlich ist das kein "Stadtgeschichten " - Band. Zu meinem Bedauern hatte ich in diesem Band nämlich NICHT ständig das Gefühl mitten drin zu stehen, im schönen, diesigen, vertäumten, knalligen San Francisco. Es fehlt die hautnahe Atmosphäre der Stadt, die Maupin zuvor so mühelos transportieren konnte, denn niemand lebt mehr in der Barbary Lane 28, ein Großteil der Handlung spielt in Florida, bei Michaels biologischer, fundamentalistisch - christlicher Familie. Da müssen wir alle durch. Aber das hat auch charmante Momente. Und es fehlen gar zu viele alte Bekannte. Natürlich, Anna ist da, Shawna / Püppi , Brian..... Mary- Ann, mehr oder weniger. Mona - das lest selber. Dede fehlt ganz, D Ór auch und die schräge Prue Giroux ist wohl nicht mehr unter uns.Die neuen Nebenfiguren kann man teilweise lieben ( Ben- was für ein Schatz!), teils haben sie nur Nervpotential ( Lenore!) Aber es ist wunderbar gewesen, Michael wiederzutreffen und ein Stück des Weges mit ihm zu teilen! Danke, danke, danke Mr. Maupin, dafür und hören Sie nicht auf! Schreiben Sie weiter, bitte! Mensch - Shawna! Welch ein Potentail! Mehr davon! Mehr!!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juli 2008
...aber es gibt einen siebten Teil der Stadtgeschichten! Inoffiziell zumindest.
Ich war sehr spät dran und hab die ersten sechs Teile erst dieses Jahr entdeckt und sofort verschlungen - selten hat mich eine Geschichte so nachhaltig gefesselt wie die der Bewohner der (fiktiven) Barbary Lane in San Francisco. Und nach all den Ereignissen, die für mich im Jahre 2008 natürlich weit weit zurücklagen, ist "Michael Tolliver lebt" ein Ankommen in der Gegenwart. Da war es nicht nur ein großes Wiedersehen und Hallo mit den altbekannten "Freunden", sondern auch schön zu erfahren, was alle in der Zwischenzeit so getrieben haben, sofern sie nicht gestorben oder weggezogen sind, und jetzt noch treiben. Der Wechsel der Erzählperspektive tut, wie von einem Vorrezensenten schon beschrieben, wirklich gut. Man könnte sagen, man ist jetzt mittendrin statt nur dabei und erfährt so auch mehr als vorher.
Inhaltlich geht es weniger um die Beschreibung dessen, was nach "Schluss mit lustig" geschehen ist, dies wird nach und nach, wo es gerade passt, eingeflochten, so dass man das Buch wohl auch ohne Kenntnis der eigentlichen Stadtgeschichten lesen kann - ich sage trotzdem, man hat was verpasst, wenn man sie nicht kennt -, sondern eher um Tollivers Leben heute. Es geht um alte Freunde, groß gewordene Kinder, das Altern, junge Liebhaber, offene Beziehungen und den ewigen Kampf mit der Familie in der alten Heimat, wo nach der Erkrankung der Mutter heile Fassaden einbrechen. Die Buchbeschreibung, Anna Madrigal läge im Koma, so dass sich ihre alten Mieter nochmal an ihrem Krankenhausbett versammelten, ist etwas irreführend, denn dies passiert erst sehr spät im Buch. Hier muss sich unser Held zwischen biologischer und logischer Mutter entscheiden, und was dabei heraus kommt, hat auch mich zu Tränen gerührt.
Es ist eine wunderbare Fortsetzung, wie eh und je locker-flockig zu lesen, sehr positiv wie ich finde im Großen und Ganzen... "und mehr, als ich je erwartet hatte".
Kann ich nur empfehlen!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 12. September 2010
18 Jahre nach dem sechsten Band der "Tales of the city" lässt Armistead Maupin endlich eine Fortsetzung folgen. Dabei handelt es sich nicht einfach um einen weiteren Band der Stadtgeschichten, vielmehr stellt "Michael Tolliver lebt" ein konzeptioneller und stilistischer Neuanfang dar. So werden nicht mehr einzelne kleine Geschichten von verschiedenen Personen erzählt, sondern nun steht Michael Tolliver als Ich-Erzähler im Zentrum. Da Michael der schwule Charakter der Reihe ist, könnte man das neue Buch etwas salopp als "Tales of the city" meets "Queer as folk" bezeichnen.
Michael macht insbesondere mit seinem Ehemann einen Abstecher nach Florida zu seiner todkranken Mutter und seiner Familie. Liberales Kalifornien trifft auf das konservative Florida. Maupin ist dabei sehr politisch und nimmt eindeutig Stellung gegen George Bush und fundamentalistisch christliche Kreise. Und wie es so häufig ist, stimmt unter der Oberfläche der heilen Welt vieles nicht. Maupin entlarvt die sogenannten Familienwerte, am Beispiel von Michaels Familie, als Heuchelei und Doppelmoral.
Spannend ist das Buch auch, da die Lebenslinien von weiteren Charakteren aus der Barbary Lane 28 weiter gezeichnet werden. Das ist nicht nur nostalgisch, sondern teilweise auch sehr anrührend. Maupins Roman ist nicht nur witzig und unterhaltsam geschrieben, sondern hat auch eine nachdenkliche Seite. Es geht um Leben und Sterben, die Endlichkeit des Lebens, den Tod und den Sinn des Lebens.
Im November 2010 folgt übrigens ein achter Teil mit dem sinnigen Titel "Mary Ann in Autumn".
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Es ist schon lange her, dass ich die 'Stadtgeschichten' von Armistead Maupin gelesen habe. In den 90igern habe ich eins nach dem anderen der Bücher dieser Serie verschlungen. Per Zufall bin ich nun über die Fortsetzung gestolpert, die er um 2007 verfasst hat und die bereits ein Jahr später auf deutsch veröffentlicht wurde.

Das Haus in der Barbara Lane steht nicht mehr im Mittelpunkt der Handlung. Anna hat es schon vor einiger Zeit verkauft. Alle altvertrauten Protagonisten sind in die Jahr gekommen, klar nach einem Zeitsprung von ca. zwei Jahrzehnten. Zentrale Figur bleibt Michael, der sich inzwischen als Langzeitüberlebender bezeichnen kann. Er trägt nach wie vor das Virus in sich, kann es aber mit dem entsprechenden Medikamenten-Cocktail unterdrückt halten, unangenehme Nebenwirkungen inklusiv. Seine Gärtnerei hat er verkauft und ist nun als freischaffender Gartengestalter tätig. Der Transgender Jack steht ihm als Helfer zur Seite. Er hält weiterhin intensiven Kontakt zu Anna. Mit dem deutlich jüngeren Ben hat er sein spätes Glück gefunden (vielleicht hat Maupin hier auch manch Autobiografisches verarbeitet,). Die beiden haben sich auch das Ja-Wort gegeben.

Das Schicksal der einzelnen Figuren ist weiter miteinander verknüpft, vielleicht aber nicht mehr so eng, wie in den vorhergehenden Büchern. Was ist aus den anderen Bewohnern von damals: Mona, Mary-Ann und Brian geworden? Leben sie überhaupt noch alle?
Die Ursprungsfamilie von Michael rückt in den Fokus, da seine Mutter nicht mehr lange zu leben hat und sie ausgerechnet ihn auserkoren hat, über ihrem letzten Willen zu wachen.
Bei einem Besuch lernen so alle seinen Partner Ben kennen. Michaels Bruder hat unterdessen einen Enkel, der offensichtlich Potential hat, die homosexuelle Linie der Familie fortzuführen.....

Ich war zunächst skeptisch und benötigte auch ein paar Seiten, um mich wieder in altvertrautem Terrain heimisch fühlen zu können. Interessant, wie viel man über die Jahre vergisst. Maupin gelingt es wieder einmal, zu fesseln und den Leser in - wenn man darüber nochmals nachdenkt - recht unspektakuläre (Alltags-)Ereignisse hinein zu ziehen. Die Figuren sind in die Jahre gekommen, Party und sonstige Ausschweifungen stehen nicht mehr an erster Stelle. Das Fleisch hat sich gesetzt und mit ihm auch die Unruhe, vielleicht etwas verpassen zu können.
Die unverblümten Beschreibungen (homo-)sexueller Handlungen sind vielleicht nicht jedermanns Sache, gehören aber irgendwie mit dazu.

Fazit: Lesespaß für alte und neue Fans.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 50 REZENSENTam 21. Februar 2011
Inhalt:
Viele Jahre sind ins Land gezogen, Michael 'Mouse' Tolliver ist nunmehr 55 Jahre alt, verheiratet mit dem deutlich jüngeren Ben und hat mit Hilfe antiretroviraler Medikamente seine HIV-Infektion im Griff. Der Leser erfährt primär von Michaels Leben, von seiner Mutter und seinem Bruder, aber auch davon, wie es seinen ehemaligen Mitbewohnern in der Barbary Lane im Laufe der Jahre ergangen ist.

Mein Eindruck:
Vor mehr als 10 Jahren habe ich die Stadtgeschichten gelesen und hatte viel Spaß mit all den verrückten und liebenswerten Charakteren. Bei 'Michael Tolliver lebt' geht es (wie man aufgrund des Titels schon erwartet) vor allem um Michael, seine Familie und seinen Partner. Zwischen unterhaltsamen Geschichten und sehr sexlastigen Anekdoten findet man auch bewegende Einblicke in Michaels Leben mit einer HIV-Infektion, wird mit der Tatsache konfrontiert, dass man trotz antiretroviraler Medikamente chronisch krank ist und bei kleinsten Veränderungen Panik bekommt, dass es nun langsam Zeit ist, sich von dieser Welt zu verabschieden. Auch Themen wie Alter, Einsamkeit und Freundschaft werden angesprochen, was dafür sorgt, dass man es nicht nur mit einer simplen Lektüre zu tun hat, sondern durchaus den ein oder anderen Denkanstoß bekommt.

Mein Eindruck:
Für Fans der Stadtgeschichten. Definitiv nichts für homophobe Zeitgenossen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 16. August 2008
Nun erfahren wir also endlich, was aus all den uns so liebgewordenen Figuren der "Stadtgeschichten" geworden ist - und umso eindringlicher, da die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Michael erzählt wird. Dadurch ist sie noch gefühlvoller, realistischer, lebendiger, und oft blättert man mit einem lachenden und einem weinenden Auge um. Wie die Stadtgeschichten auch ein echter Pageturner, jedoch ohne das rasante Tempo und die Cliffhanger-Spannung nach jedem Kapitel, sondern eher leise und zutiefst menschlich. Noch immer betrachtet Michael das neue Jahrtausend und sein fortschreitendes Alter mit Erstaunen, nutzt aber begeistert die Möglichkeiten des Internets und lässt die neue Generation ein wenig wehmütig flügge werden. Sehr versöhnlich, an- und berührend, ganz aus dem Leben. Wer eine solche "logische" Familie hat, kann nur glücklich sein.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 13. April 2015
Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut, weil ich ein großer Fan der Stadtgeschichten-Reihe bin. Leider erfährt man über altbekannte Charaktere nur sehr wenig.
Das Buch ist durchgehend aus der Perspektive Michael Tollivers geschrieben, der oberflächlich und ich-bezogen wirkt. In früheren Büchern war er mir sympatischer! Jetzt dreht sich scheinbar alles um sein Liebes- und Sexualleben, welches für meinen Geschmack zu plastisch beschrieben wird. Ich würde gerne zitieren, aber beim ersten Versuch wurde meine Rezension gar nicht angenommen - jeder mag sich nun selbst vorstellen, welche Wortwahl in dem Buch teilweise vorkommt.
Zwei Sterne, weil es recht kurzweilig zu lesen ist, wenngleich ich es sicherlich kein zweites Mal zur Hand nehmen oder weiterempfehlen werde.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2010
Was für ein Juwel. Ein tolles Buch, voller Witz und Tiefe. Armistead Maupin beweist einmal mehr, welch großartiger Autor er ist. Er schafft großartige, facettenreiche Charaktere, die niemals langweilen. Man lacht und weint mit den Menschen, man verzweifelt und atmet auf. Wunderbare Literatur. Davon bitte noch ganz ganz viel mehr.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Mary Ann im Herbst: Die allerneuesten Stadtgeschichten
Mary Ann im Herbst: Die allerneuesten Stadtgeschichten von Armistead Maupin (Taschenbuch - 2. September 2013)
EUR 9,99

Stadtgeschichten: Band 1
Stadtgeschichten: Band 1 von Armistead Maupin (Taschenbuch - 2. Mai 2005)
EUR 9,99

The Days of Anna Madrigal: Tales of the City 9
The Days of Anna Madrigal: Tales of the City 9 von Armistead Maupin (Taschenbuch - 30. Januar 2014)
EUR 13,95