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72 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen *Schnief*
Puh, dieses Buch war emotional- aber glücklich machend!
Mary ist eine von Unglück verfolgte Frau, nicht nur ihr Freund kam ums Leben, nein, auch ihr Kind musste vor ein paar Jahren sein Leben geben. Seither hatte Mary keine engere Beziehung mehr. Trotz ihrer Schicksalsschläge steckt sie nicht den Kopf in den Sand, sondern präsentiert sich dem...
Veröffentlicht am 29. Juni 2008 von liebesromanforum

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht das wasich mir vorgestellt hatte
Das Buch fängt in meinen Augen sehr gut an, wird dann aber langatmig und zum Schluss noch ziemlich unrealistisch. Die Romantik wird damit komplett genommen.
Veröffentlicht am 11. Januar 2009 von Melanie Jablonski


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72 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen *Schnief*, 29. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: So was wie Liebe (Taschenbuch)
Puh, dieses Buch war emotional- aber glücklich machend!
Mary ist eine von Unglück verfolgte Frau, nicht nur ihr Freund kam ums Leben, nein, auch ihr Kind musste vor ein paar Jahren sein Leben geben. Seither hatte Mary keine engere Beziehung mehr. Trotz ihrer Schicksalsschläge steckt sie nicht den Kopf in den Sand, sondern präsentiert sich dem Leser als eine starke, gefühlsvolle Frau.
Auch Sam, der neue Nachbar, hat sein Päckchen zu tragen. Er war drogensüchtig und flüchtet nach dem Entzug in das ruhige Irland- das stressige Karriereleben zieht alle Lebenskräfte aus ihm.
Wie man sieht, sind beide Protagonisten ordentlich vorbelastet und haben das Glück mehr als nur verdient.
Den Beziehungsaufbau beschreibt die Autorin sehr einfühlsam, romantisch und auch mit einer guten Portion Humor- ich möchte fast sagen, perfekt. Die Autorin hat es in jedem Fall geschafft, dass ich richtig mitgefiebert habe, bis endlich der erste Kuss fällt.
Für einen Unterhaltungsroman hat der Roman sehr viel Tiefe, und gerade das hat mir sehr gut gefallen. Die schwierigen Themen Trauer und Drogen, hat die Autorin ohne Schweremut behandeln können. So war ich zwar ergriffen, fühlte mich aber nicht von diesen Themen erschlagen.
Ich möchte dieses Buch jedem ans Herz legen, der gern Geschichten über Menschen liest die einem so richtig ans Herz wachsen und deren Glücksfindung man gar nicht erwarten kann.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Über Liebe, Trauer, Freundschaft und was das Leben sonst noch bringt, 10. August 2008
Von 
Daniela Möhrke (Leipzig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: So was wie Liebe (Taschenbuch)
Anfangs war ich ja etwas skeptisch als ich das Buch "Sowas wie Liebe" von Anna McPartlin geschenkt bekam.
Mein erster Blick fiel auf das Buchcover und ich bekam wirklich einen Schreck - hellblau mit Wolken - so langsam kann man das doch nun echt nicht mehr sehen! Dann erschien mir das Buch auch noch ein reiner Liebesroman zu sein und der Titel mutet zudem noch sehr kitschig an. Ich muss also zugeben, dass ich vor dem Lesen wirklich kein gutes Gefühl hatte und natürlich spielten dabei auch Vorurteile gegenüber Covergestaltung und Buchtitel eine große Rolle.
Zum Glück habe ich es dann aber doch gelesen und muss sagen, dass es mir von Anfang an recht gut gefiel. Der Schreibstil ist flüssig und Mary, eine der Hauptfiguren war mir gleich sehr sympathisch. Sie ist sehr humorvoll, trotz vieler Rückschläge, die sie in so jungen Jahren schon erleben musste. Aber sie hat sich nach dem Tod ihrer ersten großen Liebe und bald darauf ihres Sohnes auch sehr zurückgezogen und es fällt ihr schwer andere an sich heranzulassen.
Bis auf ihre beste Freundin Penny und wenige sehr gute alte Jugendfreunde sowie ihren geliebten Hund Mr. Monkels kann sie zu niemandem eine engere Bindung eingehen.

Im Buch spielen auch all ihre Freunde eine große Rolle, die es alle ebenfalls nicht einfach im Leben haben. Von Liebeskummer, Scheidung über unglückliche Affairen und Alkoholismus ist da alles dabei. Anna McPartlin schildert hier gut Schwächen und auch Stärken der Figuren im Umgang mit den eigenen Problemen und wie hilfreich dabei wahre Freundschaften sein können, um solche Situationen zu meistern.

Eine weitere wichtige Hauptfigur ist Sam. Nachdem er nur knapp seiner Heroinsucht entkommen ist und beinahe gestorben wäre, ist ihm klar, dass er von seinem alten Leben Abstand nehmen muss. Auch seine Arbeit in der Musikbranche kann er nicht mehr weiterführen. So zieht er dann in eine ruhigere Gegend - nämlich in das Nachbarhaus von Mary.
Auch Sam war mir von Anfang an sehr sympathisch und man kann sich gut in seine Gefühlswelt hineinversetzen.

Wie sich die Nachbarschaft von Sam und Mary entwickelt, das sollte man dann aber doch besser selbst lesen.

Insegsamt kann ich wirklich sagen, dass das Buch sehr gefühl- und humorvoll ist. Die Figuren wirkten echt auf mich und irgendwie mag man sie auch gern, obwohl sie alle ihre kleineren und auch größeren "Fehler" haben. Etwas Abzug gibt es dafür, dass einiges dann doch unrealistisch und überzogen wirkt, und es ist schon wirklich schwer sich vorzustellen, dass soetwas tatsächlich passieren könnte.
Trotzdem ein sehr schönes Buch, dass sich schnell lesen lässt - anspruchsvoll ist es natürlich nicht, sondern eher etwas für ziwschendurch.
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach super!, 24. Juni 2008
Von 
Laura-Marie Dietrich (Eichstätt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: So was wie Liebe (Taschenbuch)
Endlich mal ein Roman, der aus dem Schubladenverfahren ausbricht. Es handelt sich hier nicht - wie man vielleicht vermuten könnte - um einen platten Liebesroman.
Eindrucksvoll wird Trauer, Verzweiflung und Hoffnung geschildert. Selten gibt es ein Buch, das einen sofort in seinen Bann zieht und man nicht mehr losgelassen werden möchte.
Ein wirklich eindrucksvolles Buch, das jeden Cent wert ist und unbedingt gelesen werden sollte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Liebesgeschichte, die tief berührt und fesselt, 21. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: So was wie Liebe (Taschenbuch)
Anna McPartlin nimmt uns mit auf eine Reise in das verschlafene, irische Städtchen Kenmare - und hier fühlt man sich sofort wohl. Zum einen liegt dies am flotten Erzählstil der Autorin, zum anderen an den facettenreichen Charakteren, die den Leser gleich zu Anfang gefangen nehmen und während des Lesens immer mehr ans Herz wachsen. Denn da sind nicht nur Mary und Sam, die mit ihrer Vergangenheit hadern. Wir lernen auch Marys Cousin Ivan kennen, mit dem Mary eine besondere Freundschaft verbindet; ebenso Freunde und Familie. Auch einige der Dorfbewohner zaubern dem Leser das ein oder andere Lächeln auf die Lippen.

Sam lebte in New York als einer der erfolgreichsten Macher der Musikbranche, mit einer bezaubernden Partnerin an seiner Seite, dem Popsternchen Mia Johnston. Doch seine Vergangenheit ließ ihn trotz allem nicht los. In Heroin fand er schließlich den Trost, den er suchte und seinen Tod. Doch wie durch ein Wunder konnte er wiederbelebt werden und diese zweite Chance, will er nicht vermasseln. So zieht er sich schließlich in die Heimat seiner Granny, nach Irland, zurück. Seine neue Nachbarin in Kenmare ist reichlich kühl zu ihm. Sam ahnt nichts von Marys Vergangenheit, die sie beinah zerbrechen ließ; weiß nichts von ihren Alpträumen, die sie Nacht für Nacht plagen und bevor Mary selbst herausfindet, was es damit auf sich hat, ist es schon fast zu spät.

Dass Sam und Mary in diesem Roman die Schlüsselfiguren sind, wird dem Leser schon bald klar und doch sind es auch die vielen anderen Charaktere, die diese Geschichte mit Farben und Leben bereichern. Anna McPartlin erzählt nicht nur von Liebe und Freundschaft, sondern auch von Hass, von Selbstzerstörung und Angst. Und dabei lernen nicht nur ihre Figuren nach und nach was Freundschaft und Vergebung bedeutet; auch am Leser geht dies nicht vorbei.

"So was wie Liebe" hat mich gefesselt, berührt und nachdenklich gemacht. Weniger die Handlung als mehr die Protagonisten stehen hier im Vordergrund und machen dieses Buch schließlich zu einem echten Pageturner. Während das Geschehen zu Anfang mehr so dahinplätschert, sieht sich der Leser schon bald im Netz gefangen, dass die Autorin mit ihren Figuren fein gewebt hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Emotionen ohne Kitsch, 2. August 2008
Rezension bezieht sich auf: So was wie Liebe (Taschenbuch)
Bereits der erste Roman dieser Autorin hat mich mehr gefesselt und mir mehr Gefühl bewiesen als "PS. Ich liebe Dich" - sorry, an alle Fans von Cecilia Ahern!
Ihr neuer Roman "so was wie liebe" hat mich wieder mit viel Stil und Sanfheit in die Geschichte gezogen. Das Thema "Drogen" und "Sucht" hat sie mit viel Feingefühl und doch nicht vereinfacht in den Roman eingebracht. Bei den Themen "Trauer, Tod und Schicksalsschläge" hat sie schon im ersten Roman ihre Klasse bewiesen und hier nichts verloren.
Alle wichtigen Personen hat sie mit liebevollen Details skizziert ohne langweilig oder langatmig zu werden.
Die einzelnen Verhaltensweisen sind absolut nachvollziehbar und nicht überzeichnet.
Der Schreibstil der Autorin hat viel Gefühl ohne kitschig zu wirken und lässt einen mit immer wiederkehrenden Rückblicken in die Vergangenheit nach und nach eintauchen.
Am Ende des Buches hat man das Gefühl ein Teil der Kleinstadt Kenmare zu sein, weil man fast alle wichtigen Bewohner kennt und sich als "Lese"gast willkommen gefühlt hat.
Freue mich schon auf den nächsten Roman.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach toll..., 18. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: So was wie Liebe (Taschenbuch)
Wie schon "Weil du bei mir bist" hat "So was wie liebe" mich sehr begeistert. Es werden viele Schicksale beschrieben und man kann wirklich mit den Personen mitfühlen.

Das einzige was mir nicht so gefällt ist die Übersetzung der Buchtitel vom Englischen ins Deutsche. Original: "Apart from the Crowd" sagt deutlich mehr aus, als "so was wie liebe". Ebenso beim Buch davor.

Trotzdem, der Inhalt zählt und der ist einfach nur der hammer. Wirklich gut geschrieben.

Bin wirklich gespannt auf weitere Bücher von Anna McPartlin!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schööööön...., 22. April 2009
Rezension bezieht sich auf: So was wie Liebe (Taschenbuch)
So was wie Liebe ist ein zarter Liebesroman.
Das Buch ist in einer schönen Sprachen geschrieben und die Charaktere sind sofort sympathisch. Dieser Roman ist ein Buch für zwischendurch, nichts besonderes, aber trotzdem schön.
Anfangs fand ich die Geschichte noch ziemlich zäh und musste mich sehr zusammenreißen weiterzulesen, aber um so mehr Seiten ich hinter mir ließ desto flüssiger wurde das Lesen.
Die Story ist sehr feinfühlig und zart geschrieben, es geht um Freundschaft, Liebe, Trauer und darum wieder in die Zukunft zu sehen, wenn man in seiner Vergangenheit etwas schreckliches erlebt hat.
Ein Buch mit leisen Tönen, das aber trotzdem berührt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht das wasich mir vorgestellt hatte, 11. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: So was wie Liebe (Taschenbuch)
Das Buch fängt in meinen Augen sehr gut an, wird dann aber langatmig und zum Schluss noch ziemlich unrealistisch. Die Romantik wird damit komplett genommen.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Muss man lesen..., 6. Juli 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: So was wie Liebe (Taschenbuch)
Endlich mal wieder ein Buch, das einem nicht mehr los lässt. Ich lese sehr viel und dieses Buch zählt defintiv zu den Besten in diesem Jahr. Ein Muss für alle, die beim Lesen gerne lachen und weinen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas nervend.., 30. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: So was wie Liebe (Taschenbuch)
Ich hatte mir das Buch aufgrund der vielen guten Bewertungen gekauft und auch weil mich der Inhalt angesprochen hatte. Auch hatte ich nach einer Alternative zu Cecilia Ahern gesucht. Aber an P.S. ich liebe dich, kommt es ÜBERHAUPT nicht heran.

Leider gefälllt mir der Erzählstil der Autorin nicht wirklich. Die Hauptperson Mary hat mich mehr genervt mit ihren "Migräneanfällen" und "Visionen" als dass sie mich berührte.
Die Nebenhandlungen nahmen manchmal mehr Raum ein, als die Hauptgeschichte. Marys Freundin Penny könnte man meinen ist 12 und nicht um die 30.

Eigentlich war es eine schöne Geschichte, aber irgendwie kam nicht so wirklich eine Stimmung bei mir auf.
Das Ende war vorhersehbar und nicht überraschend....

Schade, hatte mir mehr erwartet.
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So was wie Liebe
So was wie Liebe von Anna McPartlin (Taschenbuch - 2. Juni 2008)
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