Kundenrezensionen


52 Rezensionen
5 Sterne:
 (14)
4 Sterne:
 (17)
3 Sterne:
 (14)
2 Sterne:
 (5)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hochspannend mit einzelnen Schwächen
Gemeinsam mit Douglas Preston bildet Lincoln Child ein geniales Autorenduo, aus dessen Feder Spitzenthriller wie Relict, Mount Dragon oder die Reihe mit Special Agent Pendergast stammt. Beide sind seit ein paar Jahren auch solo unterwegs und beide mit durchaus großem Unterhaltungswert.
Dem aktuellen Roman "Wächter der Tiefe" von Lincoln Child merkt man die...
Veröffentlicht am 4. September 2008 von Lesezeichen

versus
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solider Thriller mit interessanter Kernidee
Lincoln Child studierte Literatur und arbeitete viele Jahre als Lektor bei St. Martin's Press, bevor er mit den Bestsellern, die er mit seinem Freund Douglas Preston schrieb, bekannt wurde. Sein neuester Roman "Wächter der Tiefe" wurde allein unter seinem Namen veröffentlicht, im Nachwort spricht Child Douglas Preston für dessen beratenden Beiträge...
Veröffentlicht am 10. November 2008 von Galarina


‹ Zurück | 1 26 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hochspannend mit einzelnen Schwächen, 4. September 2008
Von 
Lesezeichen "S.D." (München, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wächter der Tiefe (Gebundene Ausgabe)
Gemeinsam mit Douglas Preston bildet Lincoln Child ein geniales Autorenduo, aus dessen Feder Spitzenthriller wie Relict, Mount Dragon oder die Reihe mit Special Agent Pendergast stammt. Beide sind seit ein paar Jahren auch solo unterwegs und beide mit durchaus großem Unterhaltungswert.
Dem aktuellen Roman "Wächter der Tiefe" von Lincoln Child merkt man die Nähe zu seinem Partner an, denn irgendwie erinnert das Grundschema des Romans verdächtig an Douglas Prestons neustes Werk "Credo": Ein idealistischer Agent bzw. Wissenschaftler wird Hals über Kopf zu einem wissenschaftlichen Projekt gerufen, um plötzlich aufgetretene Problemen auf den Grund zu gehen und wird in einen Sog von Gewalt hineingezogen und mit dem "Unglaublichen" konfrontiert. Ist es bei Preston das Phänomen, dass plötzlich etwas, das sich als Gott bezeichnet, aus einem Teilchenbeschleuniger heraus für Unruhe sorgt, ist es bei Child eine mysteriöse Entdeckung unter dem Meeresgrund, die offensichtlich zu seltsamen Krankheitserscheinungen bei der Besatzung einer Bohrinsel sorgt.

Nichts desto trotz ist "Wächter der Tiefe" ein hochspannender Thriller, der auf äusserst faszinierende Art zunächst mit dem vermeintlchen Phänomen Atlantis spielt und dann später eine noch verwirrendere und ungewöhnlicheres Gedankenspiel anbietet.

Zur Story: Der Marinearzt Peter Crane wird Hals über Kopf zur Atlantikölbohrinsel "Storm King" abkommandiert, weil auf der Bohrinsel eine Reihe von seltsamen Krankheiten aufgetaucht sind. In Wirklichkeit ist die Bohrinsel nur Tarnung für eine gigantische, auf 4000 m Tiefe liegende völlig neuartige Forschungsstation. Als bei Bohrarbeiten auf Storm King seltsame Signale und Phänomene unter dem Meeresboden aufgefangen wurden, wurde seitens der amerikanischen Regierung diese Forschungsstation mit dem Namen "Deep Storm" in Rekordzeit errichtet mit dem Ziel, zur Quelle der Signale vorzudringen. Dort unten häufen sich nun mysteriöse Krankheiten unter der Besatzung. Gemeinsam mit der Ärztin Michelle Bishop versucht Crane nun unter dem Siegel absoluter Geheimhaltung im Auftrage des wissenschaftlichen Leiters Dr. Howard Asher und unter der Aufsicht des militärischen Leiters Admiral Spartan und seinem gefährlichen Assistenten Commander Korolis die Ursache der Krankheit zu ergründen....und stösst auf Hinweise, die sein bisheriges Weltbild bis in die Grundfeste erschüttert. Als dann von unbekannten Soboteuren versucht wird, Deep Storm zu zerstören eskaliert die Situation in der Station und Crane findet sich in einem Strudel von Gewalt, Machtgehabe und Intrigen wieder. Er weiß nicht mehr, wem er trauen kann und wem nicht und als das Miltär vollkommen die Macht in der Station an sich reisst, ist er mit der chinesisch-stämmigen Wissenschaftlerin Hui Ping mehr oder weniger auf sich allein gestellt und muß versuchen, eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes zu verhindern.

Es ist schon ziemlich starker Tobak, was Child da so dem Leser auftischt, zumal die Charaktere an sich eher dünn und oberflächlich gehalten sind. Doch lässt man sich mit seiner Phantasie auf Child's Story ein, so kann man einen handwerklich exzellenten, hochspannenden und actiongeladenen Thriller geniessen. Dabei wartet der Autor mit sehr viel technischem und interessantem Background auf, der mir allerdings teilweise zu weit ging und ab und an etwas Unwucht in den Handlungsfaden brachte... aber das verzeiht man aufgrund der nervenzerfetzenden Spannung Lincoln Child gerne.

Ich habe "Wächter der Tiefe" an zwei Tagen verschlungen, war bestens unterhalten und gebe daher lediglich aufgrund des fehlenden Tiefgangs bei seinen Figuren und der übertriebenen Technikorientierung "nur" 4 Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toller Roman, 14. Februar 2009
Von 
Michael Kleerbaum "So viele Bücher, so wenig ... (Erle, im Münsterland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wächter der Tiefe (Gebundene Ausgabe)
Auch dieser Alleingang der einen Hälfte des Erfolgsduos Douglas Preston/Lincoln Child ist in meinen Augen durchaus gelungen. Alleine die Tatsache, das sich dieses Abenteuer im maritimen Bereich abspielt, viel mit Hightech zu tun hat und etwas Mysteriöses seiner Entdeckung durch den Leser harrt hätte bei mir schon ausgereicht, mit diesem Buch zur Kasse zu gehen. Da es aber von der einen Hälfte meines absoluten Grusel-Bestseller-Autor-Duos geschrieben wurde wäre dieser Roman so oder so in meine Sammlung gewandert. Der Roman ist handwerklich auf hohem Niveau, es gibt viele Spannungsbögen und es werden vom Autor auch genügend falsche Spuren verteilt, um den Leser erstmal auf die falsche Fährte zu bringen. Leider, leider verrät Child in meinen Augen viel zu früh, um was es sich bei dem Geheimnis unter dem Meer handelt. Im Prinzip lief dann der Rest so wie eine Columbo-Folge ab, wo man "nur" noch die Lösung verfolgt, weil man den Täter ja schon kennt. Aber gut, das Buch bleibt bis zum Schluss so spannend genug das ich es kaum aus den Fingern legen wollte. Es reicht nicht ganz an die "Pendergast"-Reihe heran aber als Stand-Alone-Werk durchaus sehr zu empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solider Thriller mit interessanter Kernidee, 10. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Wächter der Tiefe (Gebundene Ausgabe)
Lincoln Child studierte Literatur und arbeitete viele Jahre als Lektor bei St. Martin's Press, bevor er mit den Bestsellern, die er mit seinem Freund Douglas Preston schrieb, bekannt wurde. Sein neuester Roman "Wächter der Tiefe" wurde allein unter seinem Namen veröffentlicht, im Nachwort spricht Child Douglas Preston für dessen beratenden Beiträge Dank aus.

Der ehemalige Marinearzt Peter Crane wird kurzfristig auf die Bohrinsel "Storm King" gerufen, wo man ihn darum bittet, an einem geheimen Forschungsunternehmen teilzunehmen. Angeblich hat man in den Gesteinsschichten unter dem Meeresboden Überreste von Atlantis gefunden, welche in einem unterseeischen Labor erforscht werden. Dr. Peter Crane soll die Ursache für die immer häufiger auftretenden mysteriösen Leidern der Besatzungsmitglieder herausfinden und beseitigen, damit die Arbeiten unter Wasser ohne zeitliche Verzögerung von statten gehen können. Schnell wird Peter Crane klar, dass es sich bei dem Geheimnis unter dem Meeresboden nicht um Atlantis handelt; er weiß jedoch nicht, ob es sich bei dem Geheimnis um Segen oder Fluch für die Menschheit handelt... In der Unterwasserstation verstärken sich die Konflikte zwischen Wissenschaftlern, die an einem bedächtigen Vorgehen interessiert sind und Militärs, die machtgierig die Bohrungen beschleunigen wollen. Das Unternehmen Deep Storm" droht aufgrund der Konflikte außer Kontrolle zu geraten...

"Wächter der Tiefe" ist eine spannende Mischung aus Wissenschafts-, Abenteuer-, Mittelalter-, Militär- und psychologischem Roman mit einer durchaus guten Grundidee bzw. einem interessanten Gedankenspiel, das Potential für einen ausgefeilten Science Fiction gehabt hätte. Lincoln Child hat die Idee allerdings rein als aktionsorientierten Thriller verarbeitet, der zwar handwerklich solide und fesselnd ist, aber dem Potential der Idee nicht ganz gerecht wird. Wie in aktionslastigen Thrillern üblich sind die Figuren eindimensional und klischeehaft gehalten, was der Spannung nicht abträglich ist. Mit einer starken Technikorientierung hat man manchmal den Eindruck, dass der Autor doch gerne in Richtung Science Fiction gegangen wäre. Das macht den Thriller aber noch lange nicht zum Spannungsroman für den technikbegeisterten und naturwissenschaftlich interessierten Leser. Ganz im Gegenteil, wer sich für beides sehr interessiert, wird sein Wissen eher ein wenig zurückstellen müssen bzw. über einige Unplausibilitäten und Fehler, die zu logischen Brüchen führen, hinwegsehen müssen.

"Wächter der Tiefe" von Lincoln Child hat alles, was einen Thriller zum temporeichen, packenden Pageturner macht. Die nachdenkenswerte Kernidee der Geschichte, die ich hier nicht verraten will, ist das, was "Wächter der Tiefe" von der Masse anderer Thriller abhebt, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass daraus ein wohl durchdachter Science Fiction entsteht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend - aber irgendwie unlogisch, 7. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Wächter der Tiefe (Taschenbuch)
Ich werde hier mal weniger auf den Inhalt eingehen, sondern mehr über meine persönliche Leseerfahurng berichten.

Ich hatte mir das Buch für eine lange Urlaubsfahrt gekauft, und aufgrund seiner packenden Story, in welcher man ständig das Gefühl hat, das man gleich über denn Sinn und Zweck der Unterwasseranlage aufgeklärt wird und erfährt was am Meeresboden vergraben liegt, habe ich das Buch in 6h durchgelesen. Aber es hinderlässt einen schalen Nachgeschmack.

Ich kann das Buch Leuten, die keine Ahnung von Technik haben, uneingeschränkt Empfehlen. Wer aber nur ein bisschen Ahnung davon hat, wird sich über einige unlogiken Ärgern - die Idee der Kompression in der Station ist äußerst krude, die Laptop Reparatur im Meereslabor mehr als Haaresträubend (das KANN nicht funktionieren), das der Held seinen RFID Chip zetritt merkt niemand und es interessiert niemanden - und der Schluss ist zwar edel in seinem Denkansatz aber irgendwie völlig unbefriedigen für mich. So ein aufreißender Roman und dieses esoterische Etwas soll dann das Ende sein?

Wegen der Ansonsten packenden Story 3 Punkte, als Wissenschaftsroman aber mit grottigem technischem Hintergrund und logischen Brüchen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auf halber Strecke Schiffbruch erlitten!, 9. November 2009
Von 
Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Wächter der Tiefe (Gebundene Ausgabe)
Seit vielen Jahren legt das amerikanische Bestsellerduo Douglas Preston und Lincoln Child einen Erfolg nach dem anderen vor. Und mit Aloysius Pendergast haben die beiden Amerikaner eine Serienfigur mit Kultcharakter erschaffen. Seit einiger Zeit veröffentlichen die beiden Autoren auch Solowerke. WÄCHTER DER TIEFE ist der aktuelle Roman, der von Lincoln Child auf Deutsch vorliegt.

In diesem Roman machen Wissenschaftler in den Tiefen des Atlantiks eine unglaubliche Entdeckung. Handelt es sich wirklich um Spuren von Atlantis und somit um den größten archäologischen Fund aller Zeiten? Als es an Bord der Bohrinsel Storm King zu seltsamen Erkrankungen kommt, wird der ehemalige Marinearzt Peter Crane angefordert. Zusammen mit der chinesischen Ärztin Hui Ping beginnt er Nachforschungen anzustellen und sieht sich mit einer Bedrohung konfrontiert, deren wahres Ausmaß kaum auszudenken ist.

WÄCHTER DER TIEFE beginnt, wie ein typischer Preston/Child-Roman: Spannend und durchaus mit einer guten Mischung aus Fakten und Fiktion. Gespannt wartet man, was Peter Crane auf der Forschungsstation erwartet. Doch leider erweist sich der Plot als Rohrkrepierer, denn der Handlung geht nach gut der Hälfte die Luft aus. Echte Spannung kommt dann nur noch selten auf und auch die Figuren sind zu flach und eindimensional, um wirklich zu überzeugen.

Sicher, es gibt deutlich schlechtere Wissenschaftsthriller als WÄCHTER DER TIEFE, doch gemessen an den Werken, die Lincoln Child mit seinem Partner verfasst hat, muss man feststellen, dass dieser Thriller auf halber Strecke Schiffbruch erlitten hat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Potenziell spannende Kernidee leider schlecht recherchiert und schlecht geschrieben, 29. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Wächter der Tiefe (Gebundene Ausgabe)
Die Kernidee von Child's Roman ist durchaus spannend und bietet Potenzial für einen wissenschaftlich angehauchten SciFi Thriller ala "Schwarm" von Schätzing. Leider ist das Buch furchtbar schlecht geschrieben und in sehr vielen wissenschaftlichen Details völlig ungenau oder schlicht falsch. Das mag einem nicht auffallen, wenn man nach der Schulphysik nie wieder etwas mit Technologie und Forschung zu tun hatte, aber mir als Geophysiker hat sich der Magen schon ziemlich häufig verdreht.

Beispiele gibts dafür viele, z.B. die Beschreibung der Moho, der ganze Zauber um den hohen Druck (der Mariannengraben bei Japan ist über 10km tief und da ist auch schon jemand hinuntergetaucht), die Murmeltechnologie (während der "modifizierte Tunnelbohrer" offensichtlich keine Druckprobleme hat), aber auch Fehler im Assemblercode der Sentinels, Durcheinanderwerfen von seismischen und elektromagnetischen Signalen, großzügiger Umgang mit P- und S-Wellen (auf See misst man typischerweise P-Wellen, weil S-Wellen sich im Wasser nicht fortpflanzen können), etc... Wenn sich der Autor schon die Mühe macht, seinem Plot einen wissenschaftlichen Anstrich zu geben, dann hätte er auch die verwendeten Fakten sauber recherchieren können. Ein wenig Wikipedia lesen hätte schon gereicht. Schätzing hat da einen wesentlich besseren Job gemacht.

Der Plot selbst ist durchaus spannend, wenn auch in großen Teilen vorhersehbar. Insgesamt taugt es eher für ein zweitklassiges Drehbuch was vorher nochmal überarbeitet wird, denn als großer Roman. Schade, ich hatte mehr erwartet.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Umweltkrimi der besonderen Art, 20. Oktober 2008
Von 
Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Wächter der Tiefe (Audio CD)
Wurde tatsächlich unter der Erdkruste mitten im Atlantik ATLANTIS gefunden? Was macht das amerikanische Militär bei dieser Operation und warum wird alles nur so verschwommen dem Wissenschaftler und Arzt Dr. Crane mitgeteilt? WÄCHTER DER TIEFE von Lincoln Child ist ein moderner Umweltkrimi mit SF Einschlag und ganz aktuellen Bezügen zum Thema.

Wer sind die Wächter der Tiefe - was liegt tatsächlich in 3.200 Meter Tiefe unter der Erdkruste verborgen und warum gibt es Signale nach oben?

Ein Thriller der besonderen Art - offenbart er sich zuerst als Archäologie Krimi, dann als militärisches Unterfangen, über einen SF Einschlag bis zum aktuellen und hoch brisanten Thema Umwelt und Entsorgung.

Bis zur letzten CD spannend und vergleichbar mit Frank Schätzings SCHWARM zeigt hier der Autor Lincoln Child was er kann - aufwühlende Ereignisse, rasante Action und viele Plots begeistern den Zuhörer - bis zum Schluss bleibt es unklar wie die Geschichte ausgeht.

Für Freunde der Thriller Thematik ein absoluter Leckerbissen, welcher auch noch beim Zweiten und Dritten anhören gut abschneidet.

Mit sehr viel Esprit von Detlef Bierstedt vorgelesen, glaubhaft und auf die Charaktere bezogen.

Sehr empfehlenswert!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich und gut, 23. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich höre eine Menge Hörbücher da ich viel im Auto unterwegs bin. Leider bieten viele Thriller und Krimis keine größeren Überraschungen. Dieses Hörbuch ist anders. Die Story wirkt glaubwürdig, baut sauber aufeinander auf und findet einen spannenden Schluss. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Daher ist es für mich empfehlenswert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mal für so, 19. März 2012
Von 
Ulrike Bloch "Hörfreak" (Norddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
gute erzählt, Bierstädt als Erzähler sehr passend und hervorragend gelesen. Story - na ja. Nichts Neues, eher als ein Nachklapp zu "Der Schwarm".
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend - aber mit Mängeln, 29. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Wächter der Tiefe (Taschenbuch)
Das Buch war zwar spannend zu lesen, aber nur wenn man vieles einfach außen vor" lässt, z.B. die beschriebene Technik, selbst wenn man von Technik an sich wenig Ahnung hat. Allein die Methode der Kompression/Dekompression ist sowas von an den Haaren herbeigezogen... (hier möchte ich gerne auf die Rezension von Anonymonk verweisen :-)), die Personen werden anhand von implantierten Chips überwacht - wenn diese zerstört werden interessiert es jedoch keinen? Wassereinbruch in einer auf dem Meeresgrund liegenden Unterwasseranlage - und stundenlang passiert nichts außer der Flutung von 2 Decks? Die Story an sich erinnert mich in vielem an Dan Brown (Entschlüsselung von kryptischen Texten,...) und Frank Schätzing (Der Schwam" weil es am Ende ähnlich spährisch wird), am Ende ist die Geschichte dann aber doch fesselnd, deshalb ***
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 26 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Wächter der Tiefe
Wächter der Tiefe von Lincoln Child (Taschenbuch - 1. Februar 2010)
EUR 8,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen