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5.0 von 5 Sternen Total witzig
Ich wurde auf dieses Buch aufmerksam weil es von meiner Schule aufgeführt wurde, habe es mir sofort gekauft und gelesen, weil das Theaterstück total witzig war.
Habe auch die originale Fassung gelesen, doch diese war mir wesentlich lieber, da das ganze mit Humor wiedergegeben wird und doch noch die Nibelungengeschichte gut genug bei behält...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2005 von shaddow190

versus
26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es gibt bessere Hörbücher
Moritz Rinke entzaubert die Nibelungen nicht nur. Nein, er macht aus stolzen Helden Versager. Und so wird u.a. aus dem tapferen Siegfried ein Tölpel und aus der selbstbewußten Kriemhild eine eingebildete Zicke. Die anderen Figuren bekommen auch ihr Fett ab und werden bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt.
Muß das wirklich so sein? Ich glaube...
Veröffentlicht am 16. März 2004 von devaude2


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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es gibt bessere Hörbücher, 16. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Nibelungen: Hörspiel (Audio CD)
Moritz Rinke entzaubert die Nibelungen nicht nur. Nein, er macht aus stolzen Helden Versager. Und so wird u.a. aus dem tapferen Siegfried ein Tölpel und aus der selbstbewußten Kriemhild eine eingebildete Zicke. Die anderen Figuren bekommen auch ihr Fett ab und werden bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt.
Muß das wirklich so sein? Ich glaube nicht, denn es geht viel besser!
Es gibt ein anderes, anspruchsvolles Hörbuch über die Nibelungen. Ich meine damit nicht das von Friedrich Hebbel, das auch um Längen besser ist, als das Hörspiel von Moritz Rinke.

Nein, ich meine das auch beim Hörverlag erschienen "Nibelungenlied" von Peter Wapnewski, der die komplette Geschichte der Nibelungen erzählt, den Hintergrund des Epos durchleuchtet und auch noch die mittelalterlichen Sitten und Gebräuche ausführlich erklärt. Wer wirklich etwas über die Nibelungen erfahren will, sollte Wapnewskis Hörbuch kaufen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Total witzig, 28. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Nibelungen (Taschenbuch)
Ich wurde auf dieses Buch aufmerksam weil es von meiner Schule aufgeführt wurde, habe es mir sofort gekauft und gelesen, weil das Theaterstück total witzig war.
Habe auch die originale Fassung gelesen, doch diese war mir wesentlich lieber, da das ganze mit Humor wiedergegeben wird und doch noch die Nibelungengeschichte gut genug bei behält.
Perfekt für die, die nicht unbedingt die originale Nibelungensage lesen wollen!
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4.0 von 5 Sternen Die Nibelungen mit Humor, 23. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Nibelungen: Siegfrieds Frauen. Die letzten Tage von Burgund (Broschiert)
Moritz Rinke hat es geschafft, einen historischen Schinken in eine ungewohnt moderne Form zu bringen, ohne dabei die Geschichte zu vergessen. Dabei entwickelt er einen feinsinnigen Humor, den er den Protagonisten in den Mund legt. Gefühlvolle Dialoge und eine sehr angenehme Wortwahl. Das Geschehen ist meiner Meinung nach nicht einfach nur dargestellt, sondern auch hervorragend Interpretiert, so dass man sich schon beim Lesen in die Figuren herein denken kann. Gerne werde ich nach Worms reisen und mir die Festspiele dort ansehen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen FSK - Freiwillige-Selbst-Kritik, 13. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Nibelungen: Hörspiel (Audio CD)
Moritz Rinke hält sich bei seiner Dramatisierung im Wesentlichen an die bekannten dramatischen Höhepunkte des im Originaltext recht sperrigen Werkes. Doch Rinkes Nibelungen-Text ist mit feinem Humor durchzogen und spielt mit einer höchst gegenwärtigen Sprache und Zeichenwelt, ohne in plumpen Modernismus zu verfallen. Statt Blut, Boden und Deutschtümelei interessiert sich Rinke für die Rache als Faden einer Geschichte, die sich bis in unsere Gegenwart immer wieder am eigenen Blut besäuft. Politik nicht ohne Vernunft, aber ohne Chance, sie anzunehmen.
Wer also eine Fantasy-Spektakel oder eine Germanistik-Übung erwartet, wird sicher enttäuscht sein. Freunde anspruchsvoller und doch humoriger Theaterabende hingegen sei dieses Werk anempfohlen. Litt und leidet die Inszenierung in Worms an der zwangsläufigen Vergröberung, die nicht zuletzt durch die enorme Kulisse provoziert ist, darf sich hier ein fulminates Schauspielerensemble in feinstem Textflorett üben. Mit Christian Redl als Hagen, Gerd Wameling als Gunther, Sylvetsr Groth als Siegfried, Christian Berkel als Gernot, Dietmar Mues als Etzel, Gisela Trowe als Mutter Uwe u.v.a. ist hier ein Ensemble zusammengekommen das jedem Festspiel, jedem Festival zu Ehre gereichen würde und sie zeigen sich mit einer Spielfreude, wie man sie leider all zu häufig auf den Bühnen dieses Landes vermisst.
Freunde modernen Theaters und Liebhaber spritziger Konversationskomödien mit Tiefgang kommen hier auf ihre Kosten (interessant ist auch der Vergleich mit der "Freiluft-Fassung" von Worms!)
Leonhard Koppelmann ist Regisseur und Bearbeiter u.a. folgender Hörbücher: Philip Kerr - "Das Wittgenstein-Programm", Ken Follet - "Die Säulen der Erde", Michel Houellebecq - "Elementarteilchen", Umberto Eco - "Baudolino", Léo Malet - "Das Leben ist zum Kotzen", Jakob Arjouni - "Kismet", Rebecka Bradley/Stewart Sloan - "Temutma", Andrea Camilleri - "Die Stimme der Violine" u.v.a.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Umsetzung, 5. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Nibelungen (Taschenbuch)
Ich bin auf das Stück aufmerksam geworden, da ich schon immer eine Leidenschaft für die Nibelungensage hatte und ich 2002 die Übertragung der Nibelungenfestspiele im Fernsehen gesehen habe. Moritz Rinke hat die Geschichte um Hagen, Siegfried, Kriemhild und die Burgunder, mit Witz, Ironie und Geschick wieder gegeben. Im anschließenden Interview das ebenfalls in diesem Buch ist, sagt Moritz Rinke selbst, dass die Nibelungensage mit einem Vorurteil behäftet ist, dem des Nationalsozialismus. Er versuchte, bewusst auf diesen Aspekt der Geschichte zu verzichten und hat es hervoragend gemeistert. Meiner Meinung nach ein wirklich gelungenes Stück, das sich leicht und amüsant lesen lässt. Auch bei uns in der Schul-Theater-AG hat dieses Stück großen anklang gefunden.
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4.0 von 5 Sternen Warum nicht mal modern?!, 10. September 2008
Von 
Wolfsholz, Martin (Frankfurt am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Nibelungen: Hörspiel (Audio CD)
Ich habe das Hörspiel genossen. Natürlich verstehe ich die von den anderen Rezensenten geäußerte Kritik, aber braucht man wirklich eine weitere sehr werkgetreue Überarbeitung des alten Stoffes? Diese Inszenierung wendet sich doch vor allem an diejenigen, die eben früher die Deutschen Heldensagen gelesen, Wapnewskis fantastische Erläuterungen des Epos gehört (8 CD = spannender als jeder Krimi, informativer als jede Germanistik-Vorlesung), Fritz Langs Zweiteiler genossen und sich über Harald Reinls Filme amüsiert haben. Als Neueinsteiger in die Welt der Nibelungen, Burgunder und Hunnen ist das Hörspiel sicherlich nicht geeignet.
Ein Wort zu Günther Koch: Er macht seine Sache als Reporter sehr gut und ist für die gestraffte Handlung unersetzlich.
Aber warum wird Siegfried nicht an der Quelle von Hagens Speer getötet? Dieses Abweichen vom Original konnte ich dann doch nicht nachvollziehen.
Kriemhild als Zicke fand ich gelungen.
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5.0 von 5 Sternen wunderbar ironisch ..., 23. November 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Nibelungen: Hörspiel (Audio CD)
Das Theaterstück ist eine erstklassige Annäherung an das Thema für junge Leute. Flott, spannend und sehr ironisch. Aber Rinke bringt natürlich keine getreue Wiedergabe. Er bricht die Handlung auf den Kern - aus seiner Sicht - herunter, lässt weg und vereinfacht. Er erzählt nicht nach, sondern schreibt ein neues Stück, seine Interpretation.

Manche Rezensenten stört die moderne Aufmachung und Sprache, auch wegen der Verständlichkeit des Textes. Das ist zweifellos eine Frage der Hörgewohnheiten. Ich habe in meiner Verwanschaft die Erfahrung gemacht, dass vor allem ältere Leute (>60) damit ihre Probleme haben.

Zu den Details: Ist es denn wichtig, ob Siegfried an einer Quelle getötet wird? Wer die Frage mit nein beantworten kann, oder wer dieses Detail sowieso noch nicht kennt, dem sei Rinkes Hörspiel empfohlen!
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gescheitertes Experiment, 31. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Nibelungen: Hörspiel (Audio CD)
Es war einen Versuch wert, das im Hochmittelalter (900 - etwa 1250) geschriebene Nibelungenlied, in die heutige Umgangssprache zu übersetzen und vom geschichtlichen Ballast aus Kaiser- und Nazizeit zu befreien.
Wer aber ist Schuld, dass dieser Versuch kläglich gescheitert ist? Autor Moritz Rinke, Regisseur Leonhard Koppelmann oder gar beide?
Mich hat diese Aufnahme sehr enttäuscht, weil sie zu modern geraten ist, was nicht immer von Vorteil ist.
Sicher ist die Aufnahme technisch nicht schlecht gemacht, aber die gesamte Atmosphäre ist dadurch technisch kühl und völlig unglaubwürdig. Was haben Flugzeug und Hubschrauber in einem mittelalterlichen Hörspiel zu suchen?
Ist es nötig, Wagner-Arien, die erst im 19. Jahrhundert entstanden sind, als Klangteppich einzusetzen? Und ist es förderlich, einerseits Reden der Nazis Goebbels und Göring einzusetzen, wenn andererseits der geschichtliche Ballast abgeworfen werden soll? Es bleiben Fragen über Fragen.
Ausserdem wirkt die Wortwahl der Sprecher gewollt cool. Haudegen wie Hagen von Tronje und Siegfried sprechen aber anders. Und mal ganz ehrlich, wird die Handlung nicht dadurch etwas lächerlich, wenn die Nibelungen im genüßlich ihren Kaffee schlürfen und sich mit "Bitte" und "Danke!" Butter und Toast zuschieben?
Dieses Höspiel ist ein gescheitertes Experiment! Die Verantwortlichen müssen froh sein, dass sich die Nibelungen nicht mehr zur Wehr setzen können!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hypermodernes Hörspiel, 29. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Nibelungen: Hörspiel (Audio CD)
In jungen Jahren habe ich, wie viele andere meiner Generation auch, die "Deutschen Heldensagen" gelesen und damit das erste Mal etwas über die Nibelungen erfahren. In den Sechzigern lief dann der Nibelungenfilm - mit Hammerwerfer Uwe Beyer als Siegfried - erolgreich in den Kinos. Später habe ich auch noch Fritz Langs großartigen zweiteiligen Stummfilm "Siegfried" und "Kriemhild Rache" - angeblich Hitlers Lieblingsfilm - gesehen.
Damit hat sich bei mir ein festes Bild über die Nibelungen eingeprägt, dem das moderne Hörspiel von Moritz Rinke nicht gerecht wird.
Anstelle eines Erzähler läßt Rinke den Sportreporter Günther Koch durch die Handlung führen. Er hatte Kochs Reportage über den Abstiegskampf des 1. FC Nürnberg im Radio gehört und sah dabei Parallelen mit dem Untergang der Nibelungen. Und bei Kriemhilds Rache stellte er Gemeinsamkeiten mit Fundamentalisten und Selbstmordattentätern in Israel fest. Es tut mir leid, ber dem kann ich so nicht folgen.
Der Klangteppich ist hypermodern. Hundegebell und Flugzeuglärm ist zu hören. Untermalt wird dies mit Radioreportagen aus der Zeit des 3. Reiches. So huldigt Goebbels dem großen Genie Richard Wagner und Göring vergleicht den Untergang der 6. Armee in Stalingrad mit dem der Nibelungen. Alles ist aber mit einem Lärmpegel untermalt und dadurch sehr schlecht zu verstehen.
Das Hörspiel ist nur 80 Minuten lang. Zu kurz um die Geschichte der Nibelungen einigemaßen ausreichend zu erzählen.
Vielleicht bin ich vorbelastet und treffe daher kein gerechtes Urteil über dieses Hörspiel, aber ich mußte mich zwingen es bis zum Schluß anzuhören. Es ist durchaus möglich, daß es anderen, vermutlich jüngeren Hörern, ganz gut gefällt. Deshalb sollte man vor einem Kauf kurz hereinhören um einer möglichen Enttäuschung sicher zu sein.
Wer ein wirklich gutes Hörspiel hören möchte, dem empfehle ich "Die Nibelungen - Ein deutsches Trauerspiel", eine Produktion des WDR aus dem Jahre 1954 u.a. mit Fritz Kortner und Maria Becker. Ein Meisterwerk mit großen Schauspielern des vergangenen Jahrhunderts.
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9 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen verfälscht die nibelungen-geschichte, 13. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Nibelungen (Taschenbuch)
Der Autor versucht mit allen mitteln Helden-Epos und Patriotismus zu vermeiden. Wenn ihm das nicht gelingt lässt er einfach betreffende Szenen aus(!) Ich habe dieses Buch ohne vorwissen gelesen. Dabei fand ich einiges unklar. Zwar sind andere Fassungen deutschlastiger, dafür aber auch detaillierter und besser verständlich.
Ich denke auch dass gerade andere Fassungen besser die blinde Gefolgschaftstreue und übertriebenes Ehrgefühl hervorheben und so als besser als schlechtes
Beispiel dienen als diese "verwässerte" Version.
Persönlich würde ich ihnen zu der Fassung von Schöningh raten.
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Die Nibelungen: Siegfrieds Frauen. Die letzten Tage von Burgund
Die Nibelungen: Siegfrieds Frauen. Die letzten Tage von Burgund von Moritz Rinke (Broschiert - 1. August 2007)
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