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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitreissender, informativer historischer Abenteuer- und Auswandererroman vor dem Hintergrund Chiles im 19. Jhdt
Schon lange habe ich mich auf den historischen Abenteuerroman "Der Ruf des Kondors" von Astrid Fritz gefreut. Meine Neugier war aus mehreren Gründen bereits geweckt, als ich die Kurzbeschreibung dieses Romans in der Verlagsvorschau von Rowohlt entdeckt habe. Zum Einen sind mir bisher außer den Romanen von Isabelle Allende keine Romane bekannt, in denen die...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2007 von Galarina

versus
2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen eher mittelklassig
Nachdem ich die Hexe von Freiburg und auch die Tochter der Hexe mit Begeisterung gelesen hatte, hatte ich mich richtig auf dieses Buch gefreut. Leider bin ich etwas enttäuscht. Das Buch ist zwar leicht zu lesen, mehr aber auch nicht. Ich fand es nicht wirklich spannend und die Geschichte konnte mich nicht fesseln. Ein Buch das ich mit Sicherheit nicht noch einmal...
Veröffentlicht am 3. Januar 2008 von Katzenmami


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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitreissender, informativer historischer Abenteuer- und Auswandererroman vor dem Hintergrund Chiles im 19. Jhdt, 5. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kondors (Taschenbuch)
Schon lange habe ich mich auf den historischen Abenteuerroman "Der Ruf des Kondors" von Astrid Fritz gefreut. Meine Neugier war aus mehreren Gründen bereits geweckt, als ich die Kurzbeschreibung dieses Romans in der Verlagsvorschau von Rowohlt entdeckt habe. Zum Einen sind mir bisher außer den Romanen von Isabelle Allende keine Romane bekannt, in denen die Geschichte Chiles thematisiert wird, zumal Astrid Fritz eine Zeit beleuchtet, die vor Allendes Geisterhaus-Trilogie liegt. Des weiteren habe ich mich gefreut, dass im Vordergrund nicht wie aktuell so beliebt eine starke Frau sondern ein Junge steht. Umso schöner ist es, nach der Lektüre des Romans sagen zu können, dass meine Vorfreude in keiner Weise enttäuscht wurde.

1852, der fünfzehnjährige Josef Scholz tritt im Hamburger Hafen auf einem Auswandererschiff seine Reise nach Chile an, wo er seinen Bruder Raimund finden will. Glücklicherweise nehmen sich ihm seine Tante und sein Onkel, die mit ihren Kindern nach Chile auswandern wollen, an. Bereits auf der Fahrt entwickeln sich Freundschaften, die Josef auch in seinem Leben in Chile begleiten werden. Romantisierende Träume von der neuen Heimat werden nach der Ankunft schnell enttäuscht, das Leben in Chile entpuppt sich als rauer und gefährlicher als vorher angenommen. Abgesehen von den deutschen Auswanderern in Chile lernt Josef im Laufe der Zeit Ayen kennen, eine christianisierte Mapuche, die als Dienstbotin bei einer deutschen Familie arbeitet, und Kayuantu, einen Mapuche - Jungen, der bei seiner Familie lebt. Mit beiden ist Josefs weiterer Lebensweg in Chile eng verbunden...

Astrid Fritz ermöglicht es ihren Lesern Einblicke in die Kultur der chilenischen Ureinwohner, der Mapuche zu bekommen sowie die Schwierigkeiten kennen zu lernen, mit denen deutsche Einwanderer in Chile in der Mitte des 19. Jahrhunderts zu kämpfen hatten. Einige Längen, die sich im ersten Drittel des Buches einstellen, sind meines Erachtens darin begründet, dass die Autorin die Reisepassage nach Chile und die Ankunft dort eher knapp umreißt und auch im weiteren einige interessante Nebenstränge nicht weiter ausführt. Dafür belohnt sie ihre Leser mit ausführlichen, farbenprächtigen Darstellungen der Lebensweise der Mapuche und der interessanten Geschichte um Josef, seine Familie und Freunde. Sowohl die Charaktere von Haupt- als auch Nebenfiguren werden detailliert ausgearbeitet und zeigen im Laufe der Geschichte eine deutliche Entwicklung.

Selbst wenn nicht in den Autorenangaben des Buches stünde, dass Astrid Fritz selbst in Chile gelebt hat, könnten ihre Leser zumindest feststellen, dass dem Roman intensive Recherchen zugrunde liegen und dass die Geschichte mit einer persönlichen Bindung zum Land und zum Thema sprachlich gewandt und mitreißend erzählt wurde.

Der Verlag hat den Roman nicht nur mit einem passenden Cover versehen, sondern auch hilfreiche Materialien wie eine Karte und ein Glossar beigefügt.

Astrid Fritz ist mit "Der Ruf des Kondors" ein historischer Abenteuer- und Auswandererroman gelungen, der sich mit seinem Thema und in seiner Ausführung positiv von der Masse der Neuerscheinungen im historischen Bereich abhebt. "Der Ruf des Kondors" hat nur eine kleine Schwäche - der Roman dürfte gerne länger sein. In meinen Augen ist "Der Ruf des Kondors" bis jetzt Astrid Fritz gelungenster Roman und ich würde mich sehr freuen, wenn sie uns ein weiteres Mal nach Chile führen würde!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wunderschöner Auswandererroman, 4. Dezember 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kondors (Taschenbuch)
Mitte des 19. Jahrhundert macht sich der 15 jährige Josef Scholz mit einem Auswandererschiff,dass im Hamburger Hafen in See sticht, auf den Weg nach Südamerika. Sein Ziel ist Chile, dass Land,in dem er auch seinen älteren Bruder vermutet, der nach einem heftigen Streit mit dem Vater spurlos verschwunden ist.Am Hafen trifft er auf seinen Onkel samt Familie, die ihn auf der abenteuerlichen Reise begleiten und sich eine neue Zukunft in dem neuen Land erhoffen , welche ihnen in Deutschland nicht mehr möglich erscheint. Auch Josef erhofft sich Erfolg von seiner Auswanderung, vor allem aber möchte er seinen Bruder wiederfinden.

Der neue Roman von Astrid Fritz ist ein absoluter Volltreffer. Spannend , anschaulich und informativ erzählt sie die Geschichte deutscher Auswanderer nach Südamerika, ihrer Erfahrungen in diesem rauen und gefährlichen Land , seiner Bewohner und der Konsequenzen, die die Einwanderung für die Ureinwohner des Landes ,die Indianer, hat.

Anhand der Geschichte des Josef Scholz und seiner Familie wird die Besiedelung des südamerikanischen Landes lebendig .Man kann sich gut mit den Personen indentifizieren und erfährt auch vieles über die Lebensweise und Riten der Ureinwohner,

Mit diesem Roman knüpft Astrid Fritz an die alten Erfolge ihres Romanes "Die Hexe von Freiburg" an.Mir hat dieser Roman,trotz, oder genau wegen dieser interessanten Thematik sehr gut gefallen. Weiter so Astrid Fritz!!!!!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Astrid Fritz und Ihr Meisterwerk, 3. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kondors (Taschenbuch)
Da ich selber aus Freiburg komme hat mich natürlich die -Hexe aus Freiburg- fasziniert und mir die Augen in vielen Bereichen etwas geöffnet. Natürlich habe ich auch alle anderen Bücher von Ihr gelesen. Vor 3 Tagen fand ich nun zufällig Ihr neues Buch beim Buchhändler und war zuerst sehr skeptisch.
Naja, seit dem hat mich meine Familie und meine Freunde nicht mehr gesehen.
Sie beschreibt in Ihrem neuen Buch das Leben des Josef und seiner Freunde so bildhaft das man den Kondor wirklich fliegen sieht.
Also, kauft das Buch und genießt es!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vertrauen Sie der Autorin!, 11. September 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kondors (Taschenbuch)
Wenn ich zuvor noch Zweifel hatte, ob ich wirklich einen Roman von Astrid Fritz lesen wollte, dessen Hauptfigur nicht weiblich ist und sein Leben nicht in Deutschland verbringt, wurde ich schon nach den ersten Seiten eines besseren belehrt.

Der Autorin ist hier gelungen, zu beweisen, dass sie auch ganz anders kann und dennoch nichts von ihrem Können einbüßt. Im Gegenteil, denn Josef ist authentisch, entwickelt Ecken und Kanten und sein Leben verläuft nicht inhaltlich rund, aber für die Geschichte abgerundet bis zum Ende. Trotz des romantisch-utopischen Insichverwobenseins der Charaktere, liest man gerne darüber hinweg, um zu wissen, was als nächstes passiert.

An Stellen, an denen ich inständig hoffte, dass Fritz sich nicht typischer, alter stilistischer Mittel bedient und Missverständnisse streut, klärt sie die Figuren auf. Sie erhält so die Erwartungsspannung und belohnt den Leser mit einem guten Gefühl, anstatt die negative Erwartungshaltung zu erfüllen.

Wunderbar gelöst und niemals langweilig ist dieser Roman für alle interessant, die auch all ihre anderen Bücher gut fanden. Ich kann nur empfehlen, das Experiment einzugehen und der Autorin zu vertrauen, auch wenn das Thema einem anfangs vielleicht befremdlich vorkommen mag.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gelungenes Buch, 31. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kondors (Taschenbuch)
Als erstes muß ich sagen, dass ich alle Bücher von Astrid Fritz bisher gelesen habe und sehr begeistert von "Die Hexe von Freiburg" und dem Folgeroman "Die Tochter der Hexe" war. Was danach kam, war für mich eher entäuschend.
Mit "Der Ruf des Kondors" hat die Autorin für meinen Geschmack wieder ein tolles Buch geschrieben, was ich sehr ungern aus der Hand gelegt habe und auch traurig war, als ich es ausgelesen hatte. Ich bin begeistert von der Geschichte des Jungen Josef, der sich auf den Weg nach Chile gemacht hat, um vor der Armut und dem tyrannischen Vater zu flüchten und seinen Bruder Raimund zu finden und dabei Glück, Liebe, Leid und wahre Freundschaft erfährt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöne und mitreißende Geschichte!, 19. November 2007
Von 
Doris K. (Hamm NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kondors (Taschenbuch)
Selten, dass mich ein Buch so berührt hat wie dieses. Und nicht, dass es gereicht hätte, dass mir einmal die Tränen liefen, nein, das ist mir bei dieser mitreißenden Geschichte öfter passiert. Wirklich berührend, wie hier die Liebe und Freundschaft zum Ausdruck gebracht wurde. Sehr tiefsinnig wurden die Personen beschrieben, besonders Josef (der auch eine sehr gute Entwicklung gemacht hat), Ayen, Kayuantu und Paul Armbruster habe ich ins Herz geschlossen. Aber auch die anderen Charaktere waren etwas Besonderes und haben die Geschichte mit ihrer liebenswerten Art bereichern können. Was ich richtig schön fand, war, wie deutlich die Aufrichtigkeit der Freundschaften zu spüren war, die in Chile geschlossen wurden.

Chile wurde farbenprächtig und interessant beschrieben. Zum einen wurde die Schönheit dieses Landes wunderbar erzählt, zum anderen wurde realistisch die Problematik der Ureinwohner (Mapuche) beschrieben, wie sie im eigenen Land um ihr Zuhause und um ihr Leben kämpfen mussten. Dies wurde ohne große Brutalität vielsagend dargestellt und auch wenn es verschönt beschrieben wurde, zeigte es doch, wie schlecht es den Indianern ergangen ist.

Mit welchen Problemen die deutschen Auswanderer im 19. Jahrhundert zu kämpfen hatten wurde auch beschaulich beschrieben. Dies hat mich etwas an das Buch "Die Siedler von Catan" von Rebecca Gablé erinnert, weil es da, wie hier, einen ganz neuen Anfang zu bewältigen gibt. Häuser müssen gebaut werden, Felder bestellt und dies mit den wenigen Mitteln, die den Siedlern zur Verfügung stehen.

Einen ganz kleinen Kritikpunkt muss ich aber auch anspechen. Und zwar finde ich die Rückblicke Ramóns nicht so gut gelungen. Die waren mir zu kurz, gaben zwar einen Blick auf sein Tun, blieben aber sonst sehr oberflächlich und nichtssagend. Das fand ich sehr schade, da ich gerne etwas mehr über ihn erfahren hätte.

Dieses war das erste und bestimmt nicht das letzte Buch, welches ich von Astrid Fritz gelesen habe. "Der Ruf des Kondors" ist ein wirklich wunderschönes Buch, das ich zu meinen Lieblingsbüchern zählen werde und unbedingt weiter empfehle.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man sieht den Kondor fliegen., 27. April 2012
Von 
M. W. Broscheit "porthos" (nahe Bremen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kondors (Taschenbuch)
Ein historischer Auswandererroman wie er sein sollte. Die Autorin nimmt uns in der Mitte des 19. Jahrhunderts mit auf die Reise von Deutschland nach Chile, es werden Emotionen und Schicksale geschildert und das wenig bekannte Land Chile, insbesondere zur damaligen Zeit entsteht vor den Augen des Lesers. Ein Einblick in die Sitten und Lebensumstände der Ureinwohner gehört dazu. Das Buch hat mich angeregt um mit Google Earth die geschilderten Plätze aufzusuchen und habe die dortigen Hinweise für weitere historische Recherchen genutzt.
Die Schicksale der Deutschen in Chile waren mir bis zu diesem Buch weitgehend fremd. Ein Buch mit gut erzählter Geschichte und und interessanten Fakten. Der Autorin ist es gelungen den schwierigen Spagat zwischen einer fiktiven Erzählung und eines nahezu biografischen Romans recht gut hinzukriegen. Es reicht für knapp 5 Sterne.
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5.0 von 5 Sternen Der Ruf des Kondors, 29. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kondors (Taschenbuch)
...als ich drei Jahre alt war, bin ich mit meiner Familie 1954 auch nach Chile mit dem Schiff ausgewandert...zwar waren das andere Zeiten, aber die Gefühle der Menschen, die unter schlimmen Umständen ihre Heimat damals verlassen mussten, und in der Fremde ein neues Leben aufbauen mussten, kann man verstehen.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannende Auswanderer-Geschichte, 4. Oktober 2007
Von 
Dr. J. Teumer (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kondors (Taschenbuch)
Astrid Fritz legt mit "Der Ruf des Kondors" eine spannenden und gut geschriebenen Auswandererroman vor.

Im Mittelpunkt des Romans steht ein junger Deutscher, der Mitte des 19. Jahrhunderts vor seinem tyrannischen Vater flieht und sich in Chile ein neues Leben aufbaut. Auf dem Weg zum Erfolg muss der junge Josef etliche Schicksalschläge meistern, die die Autorin ohne übertriebene Effekthascherei in die Geschichte einbringt.

Auch zu den Konflikten mit den Ureinwohnern bei der Besiedlung des südamerikanischen Kontinents bezieht die Autorin Stellung.

Lesenswert.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Geschichte!, 27. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kondors (Taschenbuch)
Habe mir das Buch spontan im Auswanderer Museum gekauft. Ich fand die Geschichte spannend und gut geschrieben. Auf jeden Fall zu empfehlen.
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Der Ruf des Kondors
Der Ruf des Kondors von Astrid Fritz (Taschenbuch - 2. Juli 2007)
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