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150 Rezensionen
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42 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen lesenswert
David Marquette löscht äußerst brutal seine Familie aus und beruft sich dann im folgenden Mordprozess auf Schizophrenie. Die junge Anwältin Valenciano versucht zusammen mit einem höherrangigen Staatsanwalt, mit dem sie auch eine Affaire hat, "schuldig" verbunden mit der Todesstrafe durchzusetzen. Aber aufgrund ihres eigenen Schicksals, welches im...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2007 von Pagatina

versus
37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zäh
Die Staatsanwältin Julia Valenciano begleitet die Anklage im Mordfall einer Ehefrau und ihrer drei Kinder. Der eigene Mann/Vater soll der Mörder sein. Doch dieser plädiert auf Unzurechnungsfähigkeit...

Das Buch verlangt dem Leser einiges an Ausdauer ab, die Belohnung dafür bleibt jedoch fragwürdig. Ein Krimi im eigentlichen Sinne...
Veröffentlicht am 11. Februar 2009 von Lesehörnchen


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nach der Hälfte wird es besser..., 22. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Vater Unser (Taschenbuch)
..oder ich habe mich daran gewöhnt?
Dieses Buch ist von Klischees: Sekretärinnen, die die heimliche Macht haben, ein gutaussehender älterer Oberstaatsanwalt, gewissenlos und skrupelos (daher macht er dann wohl doch keine Karriere, Gerechtigkeit muss sein). Eine junge, schöne aber problembeladende Staatsanwältin, die ihm erstmal verfällt (..keine Sorge, sie findet aber noch den Mann, der sie wirklich liebt, den hat sie sich bei all ihren privaten Problemen ja schließlich verdient)Und das ganze in eine sehr konstruierte Geschichte verpackt, die ein Bisschen an John Grisham erinnert und die deutliche Längen hat.
3 Sterne, weil ich mich nach der Hälfte daran gewöhnt habe und für das überraschende Ende (dass ich mir bei dem Niveau anders vorgestellt habe).
Mein Fazit: diese Autorin erst wieder lesen, nachdem ich mir die Rezensionen hier angeschaut habe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Starker Einstieg - Schwaches Ende, 20. Juni 2009
Von 
Raumzeitreisender (Lummerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Vater Unser (Taschenbuch)
Bei der Notrufzentrale in Miami geht der Hilferuf eines Kindes ein. Eine Frau und ihre drei Kinder werden brutal ermordet. Im Verdacht steht der Familienvater, ein angesehener Chirurg. Die junge Staatsanwältin Julia Valenciano wird mit diesem Fall betraut. Es ist ihr erster großer Kriminalfall. Damit ist der Grundstein gelegt, für einen spannenden Psychothriller. Das Problem: Bei diesem Roman handelt es sich nicht um einen Thriller.

Die Leser erfahren eine Menge über den Aufbau und die Funktionsweise der amerikanischen Justiz. Man merkt, dass die Autorin in der Staatsanwaltschaft tätig war. Auch die Themen Schizophrenie und Unzurechnungsfähigkeit werden souverän aufgearbeitet. Eine besondere Würze erhält der Roman, als sich Parallelen zwischen dem vermeintlichen Täter und der Staatsanwältin herauskristallisieren. Dies sind die positiven Aspekte.

Negativ fällt auf, dass die Beziehungen langatmig und klischeehaft dargestellt werden. Kommt eine qualifizierte Frau beruflich nur durch Beziehungen mit Vorgesetzten weiter? Die verbale und psychologische Auseinandersetzung mit dem Täter kommt zu kurz. Vielleicht wäre hier ein Perspektivwechsel hin zur kriminaltechnischen Bearbeitung sinnvoll gewesen. Es werden nicht alle Andeutungen aufgelöst. Was ist mit den ähnlich gelagerten Mordfällen, die es im Umfeld von Miami gegeben hat? Wer war der seltsame Anrufer, der sich anonym bei Staatsanwältin Valenciano gemeldet hat? Wer war der Liebhaber der ermordeten Frau?

Der Einstieg in den Roman fesselt zweifelsohne den Leser. Zunehmend verflacht jedoch die Spannungskurve, je mehr deutlich wird, dass es sich bei diesem Roman schwerpunktmäßig um die Geschichte der Staatsanwältin Valenciano handelt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Thema verfehlt!, 13. Juni 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vater Unser (Taschenbuch)
Bei einem Aufsatz würde unter diesem Buch stehen "Thema verfehlt". Es ist nämlich definitiv kein Thriller, da
- außer im Prolog - nicht spannend. Es ist ein Roman über Schizophrenie und ihre Spielarten und die Bewertung dieser Krankheit vor den amerikanischen Gerichten. Der Mord als solcher spielt nur eine Nebenrolle und dient lediglich als Aufhänger für die tragische Lebensgeschichte der Staatsanwältin. Wenn jemand sowas interessiert, ist es okay, obwohl der Roman stellenweise auch etwas holprig geschrieben ist. Manche Stellen haben gar keinen Bezug zur Handlung und werden auch nicht aufgeklärt (Mord im einsamen Haus im Wald).
Ich habe mich trotzdem bis zum Ende durchgekämpft (die langatmigen Gerichtsberichte quergelesen)und am Ende dann "hm, das war's nun?" gedacht. Zum Glück habe ich das Buch nur billig als Paperback gebraucht gekauft. Das, als was es angkündigt wurde, ist es nicht und unter diesem Aspekt sein Geld nicht wert. Also bitte, bei ähnlichen Büchern gleich den Inhalt mit "psychologischer Roman über eine schlimme Krankheit" angeben und nicht als Thriller verkaufen!
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81 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwache Geschichte, unsägliche Übersetzung, 5. Oktober 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Vater unser (Gebundene Ausgabe)
Der dritte Band von Jilliane Hoffman ist routiniert heruntergeschriebene Hausmannskost. Wer die ersten beiden (deutlich besseren) Bände kennt, wird sich mit diesem schalen Aufguss schwer tun. Die Geschichte ist sehr bemüht konstruiert und frei von jeglicher Originalität. So richtig langweilig wird es nie, aber Spannung will auch nicht aufkommen. Die Charaktere sind holzschnittartig plump angelegt und chargieren bisweilen derart hanebüchen, dass einem selbst deutsche Serien-Krimis ausgesprochen filigran vorkommen. Die psychologische Unterfütterung wird dem Leser mit dem Holzhammer serviert. Es mag ja sein, dass der amerikanische Durchschnittsleser ein bißchen schwer von Begriff ist und nur noch auf stärkste Reize und gebetsmühlenartige Wiederholungen reagiert - für einen halbwegs gebildeten Menschen ist derartiges Gemurkse nur schwer zu goutieren. Die Krönung bildet aber die deutsche Übersetzung. Man braucht kein abgeschlossenes Anglistik-Studium um zu merken, dass dies ein im Schweinsgalopp zusammengeschusterter Pfusch ist. Das holpert und rappelt, dass man schier Knoten ins Hirn bekommt. Von den unzähligen Fehlern will ich erst gar nicht anfangen, aber ein bißchen Sprach- und Rhythmusgefühl darf man doch wohl erwarten. Es ist bezeichnend, dass es der Verlag nicht einmal geschafft hat, den Namen der Protagonistin im Klappentext richtig wieder zu geben!
Fazit: die amerikanische Originalfassung ist noch leidlich passabel, die deutsche Fassung schlicht eine Zumutung - als nähere Beschreibung fällt mir dazu nur "lieblos hingerotzt" ein. Schade drum.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr schwach!, 5. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Vater unser (Gebundene Ausgabe)
Der Auftakt ist durchaus gelungen - als Leser will man unbedingt wissen, was passiert sein muss, damit ein Mann seine ganze Familie auslöscht (wenn er es denn tatsächlich getan hat). Doch die Hoffnung, dass diesem Fall auf den Grund gegangen wird, dass es ein paar spannende Wendungen gibt und dass am Ende eine verblüffende, jedoch schlüssige Erklärung genannt wird wird - Fehlanzeige!
Der Kriminalfall gerät so sehr ins Hintertreffen, dass man bis zuletzt nicht weiß, was jetzt genau passiert ist und warum. Stattdessen wird unglaublich redundant die Familiengeschichte der Protagonistin aufgerollt, bei der man allerdings ständig nur dasselbe erfährt. Der absolute Gipfel ist dann, dass die Protagonistin am Ende plötzlich schizophren wird - was sich bis dahin allerdings nicht angedeutet hat.
Fazit: Das war für mich einer der schlechtesten, langweiligsten und unbefriedigendsten Thriller, die ich je gelesen habe!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schon besseres gelesen!, 29. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Vater unser (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch soll ja sooo toll sein, von allen Buchverlagen angeprisen und angeblich heiß begehrt.
Ich gebe zu, der Anfang ist wirklich gut und spannend, beflügelt die Phantasie und lässt einen hoffe, dass die Geschichte einen Schluss erwartet mit dem man nicht rechnet.
Leider war der Schluss völlig unzureichend, ließ einiges offen, war nicht eindeutig und vor allem nicht das, was ich als Leser mir erwünscht hatte.
Dr. Marquette sollte die Hauptrolle spielen, nicht die Staatsanwältin und ihr langweiliges, verwirrtes, identisches Leben mit diesem Fall. Alles doppelt gemoppelt, dazu viel zu viel wissenschaftliches, ich bin ja schließlich kein Fachmediziner aus Amerika und auch kein Jura Student!!
Wie immer, eine billige Liebschaft, war zu erwarten, taucht in jeder schlechten Geschichte auf.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen dieser Roman ist ausreichend für den Urlaub!!, 21. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Vater unser (Gebundene Ausgabe)
Jilliane Hoffman hat mich mit Ihren vorgängerromanen gefesselt- Daher holte ich mir Vater unser und nahm mir einige freie Stunden um in diesen Roman eizutauchen.
Dcoh dafür war er einfach zu flach. Die Story war meines Erachtens nach sehr weit hergeholt und konstruiert.
Die Staatsanwältin, die durch Zufall!?! zu diesem Fall kam, war zu tief in den Hintergründen verstrickt, nicht objektiv.
Die liebesgeschicht zu süß, an den Haaren herbeigeholt.
Für den Strand geeignet, danach kann man das Buch ruhig im Hotel "vergessen"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zwischen allen Stühlen ist man zumeist strategisch verloren, 8. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Vater Unser (Taschenbuch)
(Rezensiert wird das Audiobook, gelesen von Andrea Sawatzki)

Zugegeben, auch am Schluss musste ich mich nicht wirklich durch das Audiobook kämpfen, zu professionell und talentiert performt die Vorleserin. Oder liegt es an einer seltsamen Art literarischer Selbstdisziplin, Angefangenes auch beenden zu müssen?
Hier meine wichtigsten Punkte in knackigen Bullets:
- Ich habe mehr als ein mal offene Fragen unbeantwortet gefunden. Ich möchte jedoch auf keinen Fall spoilern.
- Der literarische Gesamtanspruch ist eher niedrig, die Autorin besitzt zuweilen einen Hang zum Kitsch, die Frauensoftpornoszenen reflektieren ein Sexverständnis der modernen Frau, dass regelmäßig wie zielsicher zur unverheirateten kinderlosen Akademikerin zu führen scheint.
- Die Autorin ist bei weitem weder so intelligent noch einfühlsam wie Tess Gerritsen. Die Figuren sind unsauber gezeichnet, es mangelt fast durchgängig an psychologischem Feingefühl. Habe ich den Kitsch bereits erwähnt?
- Der Stil-Mix hingegen stellt aus meiner Sicht eher weniger ein Problem dar. Es ist ganz zweifellos möglich, den Krimi-/Thriller-Aspekt mit der sensiblen Darstellung dieser tückischen Krankheit zu verbinden. Es war nur dieser Autorin absolut unmöglich, genau das zu tun.

Fazit: Je intelligenter und präziser der Konsument, desto wahrscheinlicher die Enttäuschung. Das Audiobook der Sawatzki kann ich dennoch empfehlen, nur geht das eben jetzt gleich an meine 64jährige Frau Mama. ;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Jede Seite ein Kampf, 14. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Vater Unser (Taschenbuch)
Nachdem ich das Buch "Mädchenfänger" gelesen hatte, war ich neugierig auf weitere Bücher der Autorin und bin bei "Vater unser" gelandet.
Ich habe selten so ein langweiliges Buch gelesen. Während es mir oft schwer fällt, Bücher wieder aus der Hand zu legen, fällt es mir hier bei jeder Seite schwer weiter zu lesen. Nun bin ich auf Seite 100 und habe mich entschieden, das Buch nicht weiter zu lesen. Für Menschen mit Schlafstörungen kann ich es hingegen wärmstens empfehlen. Buch mit Einschlafgarantie.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zieht sich wie Kaugummi, 30. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Vater Unser (Taschenbuch)
Das ist mal ein dicker Schinken, was ja nicht schlimm wäre, wenn man denkt, dass Buch ist so gut wie Cupido und Morpheus...
Es geht am Anfang zwar recht schnell ans Eingemachte, aber dann zieht es sich wie Gummi... Aus einer Geschichte werden 2, die Charaktere zwar gut dargestellt und das Ende lässt viel Raum zur Eigeninterpretation.
Ich hab einige Monate gebraucht, um das Buch zuende zu lesen! Ich hab es immer wieder weg gelegt vor langeweile!
Das hätte ich von Jiliane Hofman nicht erwartet.
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Vater Unser
Vater Unser von Jilliane Hoffman (Taschenbuch - 1. November 2008)
EUR 9,99
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