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42 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen lesenswert
David Marquette löscht äußerst brutal seine Familie aus und beruft sich dann im folgenden Mordprozess auf Schizophrenie. Die junge Anwältin Valenciano versucht zusammen mit einem höherrangigen Staatsanwalt, mit dem sie auch eine Affaire hat, "schuldig" verbunden mit der Todesstrafe durchzusetzen. Aber aufgrund ihres eigenen Schicksals, welches im...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2007 von Pagatina

versus
37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zäh
Die Staatsanwältin Julia Valenciano begleitet die Anklage im Mordfall einer Ehefrau und ihrer drei Kinder. Der eigene Mann/Vater soll der Mörder sein. Doch dieser plädiert auf Unzurechnungsfähigkeit...

Das Buch verlangt dem Leser einiges an Ausdauer ab, die Belohnung dafür bleibt jedoch fragwürdig. Ein Krimi im eigentlichen Sinne...
Veröffentlicht am 11. Februar 2009 von Lesehörnchen


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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zäh, 11. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Vater Unser (Taschenbuch)
Die Staatsanwältin Julia Valenciano begleitet die Anklage im Mordfall einer Ehefrau und ihrer drei Kinder. Der eigene Mann/Vater soll der Mörder sein. Doch dieser plädiert auf Unzurechnungsfähigkeit...

Das Buch verlangt dem Leser einiges an Ausdauer ab, die Belohnung dafür bleibt jedoch fragwürdig. Ein Krimi im eigentlichen Sinne ist das Buch nämlich nicht, denn es gibt so gut wie keine Ermittlungsarbeit, und der Mörder steht schnell fest.
Also schon eher ein Gerichtsthriller; und so teilt sich das Buch auf in 50% Schilderung der Gerichtsarbeit (seeehr ausführlich!) und weiter 50% Liebes- und private Leidensgeschichte in allen unerfreulichen Details.

Die Story selbst - die Anwältin wird durch ihren Fall an ihre eigene Vergangenheit erinnert - hatten wir doch auch schon mal von dieser Autorin. Also wenig Originelles, Null Spannung plus ein rührendes Ende.

Eigentlich wäre das Ganze ja nur zwei Sterne wert, aber da die Geschichte zumindest logisch aufgebaut ist, gebe ich gerade noch drei.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Spagat des Oktopus, 4. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Vater unser (Gebundene Ausgabe)
Gekauft habe ich mir das Buch in der Hoffnung auf einen spannenden Psychothriller: Ein Mann, der seine Familie niedermetzelt und sich anschließend vor Gericht als geisteskrank präsentiert um dadurch mildere Umstände zu erwirken - das versprach viel ...
Dann aber stellte sich schnell heraus, dass die Hauptfigur gar nicht der Angeklagte war, sondern eine junge Staatsanwältin. Nun gut, dachte ich. Auch ein Gerichtsthriller kann sehr viel Spannung bieten ...
Und immer wieder kam auch Spannung auf. Das Buch hat durchaus Stärken. Aber es bleibt leider auch ein Nachgeschmack von Enttäuschung.
Die Autorin hat versucht, die Krankheit Schizophrenie möglichst realitätsnah darzustellen und gleichzeitig eine unterhaltsame, spannende Geschichte zu schreiben. Ein Spagat, der nicht unbedingt gelungen ist.
Aber es ist nicht der einzige Spagat. Meine größte Enttäuschung war, dass die Figur des Angeklagten äußerst vage bleibt, gleichzeitig aber jede Menge Aspekte des amerikanischen Gerichtssystems ziemlich detailliert behandelt werden. Wenn schon beides - Psychothriller und Gerichtsdrama - dann doch bitte wenigstens ein anderer Schwerpunkt!
Im Leben der weiblichen Hauptfigur hat es vor Jahren einen äußerst dramatischen Bruch gegeben. Und damit wären wir beim dritten Spagat: Beide Geschichten sollen offenbar zu ihrem Recht kommen - die aus der Vergangenheit und die Gegenwart, die sich um die Gerichtsverhandlung dreht. Aber ich finde nicht, dass dies wirklich gelungen ist. Zu Beginn gibt es viele Andeutungen. So weit, so gut. Aber nicht alles wird befriedigend aufgelöst, vieles bleibt vage.
Spagat Nummer vier: Neben all den Verwicklungen zwischen Gegenwart und Vergangenheit, dem medienwirksamen Gerichtsfall und der intensiven Beschäftigung mit der Krankheit Schizophrenie soll die Staatsanwältin auch noch mit einem Privat- und einem Liebesleben ausgestattet werden. Alles in allem einfach zu viel für ein einziges Buch.
Zur Übersetzung kann ich leider nichts sagen, da ich das Buch in der englischen Originalfassung gelesen habe.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen zu viel bla bla, 23. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Vater Unser (Taschenbuch)
man kann es lesen, muss aber nicht.
ein vater der seine ganze familie ungebracht haben soll.
eine staatsanwältin die in ihrer familie ein ähnliches schicksal erleidete und viel viel bla bla.
gerichtsverhandlungen die sehr ausführlich über schizophrene kranke brichten, war noch das interessanteste an diesem buch.
wer auf ein besonders spannendes buch hofft , sollte die finger davon lassen. der schluss passt nicht zu diesem buch.
drei sterne , weil man die 570 seiten schnell lesen kann. (hätte ich vorher gewußt wie es endet, dann hätte ich mich nach 570 seiten nicht so geärgert.)
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen kommt nicht richtig in Fahrt, 2. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Vater Unser (Taschenbuch)
Leider hat mich das Buch etwas enttäuscht.--> jetzt Spoilergefahr
Die Handlung wird und wird nicht spannender, und letztendlich dreht sich alles um den Gemütszustand von Julia Valencino. Als es jedoch dann darum geht, dass sie selbst krank wird, wird es kaum näher erläutert, zwei Kleine Szenen: Entlassung aus der Klinik und "geheilt, bzw.stabil" als wieder arbeitende Staatsanwaltin.
Was den Rest der Handlung angeht, habe ich fast das Gefühl, die Autorin hat vergessen, manche Dinge wieder aufzugreifen.
Zwischendrin wird ein ähnlicher Mord wie an der 3 (2??)-köpfigen Familie beschrieben, um den Leser auf die Fährte zu führen, Dr.Marquette sei gar nicht der Mörder. Julia erfährt von diesen Morden, aber es werden keine Nachforschungen angestellt. Genauso wie viele andere Dinge einfach im Sande verlaufen.(Z,B. der Anrufer, der behauptet, David sei nicht der Mörder).
Dr. Marquette wird immer nur als gleich apathisch dargestellt und seine Gedankengänge, die in manchen Kapiteln beschrieben werden, bringen einen als Leser nicht weiter. Bis zum Schluss ist auch nicht wirklich klar, ob er wirklich krank ist, oder nicht. Oder wie die Nacht der Tat wirklich abgelaufen ist. Einfach nur schwach. Man bleibt als Leser im Ungewissen. Besser wird man darüber aufgeklärt, mit wem Julia ins Bett hüpft.
Und diese ständigen Einblendungen aus ihrem eigenen Familienleben, die einen Spannungsbogen aufbauen sollen, sínd einfach nur viel zu billig und total ausgelutscht.
Mit kommt es vor, als wäre die Autorin beim schreiben nicht richtig bei der Sache gewesen.
100 seiten weniger, dafür eine in sich rundere, spannendere Handlung hätten die Sache noch retten können. Aber so leider nicht!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Anfang - schwaches Ende, 3. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Vater unser (Gebundene Ausgabe)
Das Buch fängt super an, sowohl die Hauptperson als auch das Verbrechen ziehen den Leser in ihren Bann. Aber bei ca. der Hälfte fängt das Buch an zu schwächeln, das Ende wirkt lieblos zusammengeschustert.
Besonders hat mich geärgert, daß das Verbrechen immer in den Hintergrund gerät, obwohl das ja der Aufhänger des Buches war. Nachdem ich das Buch zu Ende gelesen habe, blieb ein ungutes Gefühl zurück, da für mich Täter und Motiv nicht klar waren.
Leider viel Potenzial verschenkt.
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62 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hilfe! Vater unser..., 17. Januar 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Vater unser (Gebundene Ausgabe)
... dieses Buch mag ja für amerikanische Bezirksstaatsanwälte (und die die es werden wollen) wie eine Story nahe dem eigenen Leben sein, aber für den Rest der Menschheit ist es eher eine ziemlich lahme, zähe und unspektakuläre Angelegenheit. Hoffmanns "Cupido" war spannend, packend, mit überraschenden Wendungen - einfach ein richtig runder Thriller, 5 Sterne wirklich wert. Die Fortsetzung "Morpheus" war auch noch gut, lebte aber vor allem von der Fortführung der Handlungsstränge aus "Cupido" und gewann ihre Thriller-Effekte vor allem aus den detaillierten Tatbeschreibungen. Und jetzt? Nichts von alledem. Eine neue, farblose Protagonisten, ein neuer Täter und nur äußerst rudimentäre Bezüge zu den Vorgängerromanen. Erneut besteht zwischen Staatsanwältin und Angeklagtem auf einer bestimmten Ebene eine Parallele, doch wirkt dieses Element hier fade und kopiert. Zudem hat man den Eindruck, als wäre der Autorin die Zeit weggelaufen, nachdem Sie das eher dröge "Prozess- und Psychologie-Gerüst" des Romans fertig hatte. Die spannenden Elemente, die einen wahren Thriller ausmachen, sind ganz offensichtlich auf der Strecke geblieben. Und sonst? Seitenweise Beschreibungen von internen Bürokratieabläufen, Verhandlungsstrategien und psychologischem Detailkram, der alles ist, nur nicht spannend. Dazu durchschaubare und platt gemachte Nebenhandlungen im Bezug auf Beziehungskisten und Co. und schließlich ein Schluss bei dem man sich echt fragt - wie das war's jetzt? Mein Rat: Lieber noch mal "Cupido" lesen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Buch, dass mit zunehmender Seitenzahl wächst, 6. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Vater Unser (Taschenbuch)
Ich habe Vater unser zwei Mal gelesen, da ich mich nicht mehr an das Buch erinnern konnte. Am Anfang, ist das Buch etwas lahm und nimmt nur langsam Fahrt auf um dann eine 180 Grad Wendung hin zu legen. Die Krankheit Schizophrenie wird so detailliert beschrieben, so dass man selbst darüber nachdenkt, ob man nicht selbst solche Symptome hat. Im letzten Drittel des Buches wird der Leser dahin geführt, das Dr. Marquette die im Buch beschrieben Taten nicht alleine begangen hat und auch ein komplettes Kapitel wird mit dem Beobachten und ausspähen eines neuen Opfers gewidmet. Leider ist dies ein offener Punkt der nicht mehr behandelt wird und der dem Buch eine überraschende und unerwartete Wendung hätte geben können, da Jillian Hoffman beschreibt, dass Schizophrene sich in eine Parallelwelt flüchten und auch Morde gestehen, die sie nicht begangen haben dies hätte dem Buch wirklich gut getan. Lesenswert auf jeden Fall, aber es gibt bessere Bücher von Jilliane Hoffman.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eigentlich nur ein halber Stern., 12. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Vater Unser (Taschenbuch)
Die Autorin hat nur wenige Seiten gebraucht , um mich in Ihren Bann zu ziehen....
So hat mich der Thriller Seite um Seite gefesselt.
Aber dann wurde es haarsträubend: Eine unpassende Liebesgeschichte, eine Vergangenheit, die unrealistischer
nicht sein kann, und schließlich lauter Hinweise, die sich aber nie aufklären: wer ist der Anrufer, wer ist der andere Mörder? Der Schluß ist so banal, dass es schon eine Frechheit ist.
Selten habe ich mich über ein Buch so geärgert!!!!
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42 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen lesenswert, 9. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Vater unser (Gebundene Ausgabe)
David Marquette löscht äußerst brutal seine Familie aus und beruft sich dann im folgenden Mordprozess auf Schizophrenie. Die junge Anwältin Valenciano versucht zusammen mit einem höherrangigen Staatsanwalt, mit dem sie auch eine Affaire hat, "schuldig" verbunden mit der Todesstrafe durchzusetzen. Aber aufgrund ihres eigenen Schicksals, welches im Buch nach und nach aufgedeckt wird, fängt sie an zu Zweifeln, ob der Mord wirklich kaltblütig von einem Monster begannen wurde oder ob der Mörder wirklich krank war und zwanghaft handelte.

So ganz kann ich den Rezensionen davor nicht zustimmen. Mir hat das Buch im groß und ganzen gefallen. Absolut gestört hat mich die Übersetzung, in der doch einige offensichtliche Fehler waren, deshalb gibts nur 4 Sterne. Außerdem fand ich es schade, dass die Anmerkung der Autorin, warum sie dieses Buch geschrieben hat, in der deutschen Übersetzung fehlt. Das Buch passt zum Stil der Autorin und den vorhergehenden Büchern, denn in ihrer Welt gibt es nicht immer nur ein happy end oder schwarz und weiß, sondern auch Grauzonen. Vermutlich bringt das ihr Beruf mit sich und das Wissen, dass man in einem Mordfall nicht immer die ganze Wahrheit erfährt. Die Hauptdarstellerin ist gut beschrieben, auch wenn sie in meinen Augen zwischendurch zuviel weint und zu oft zu Zigaretten und Wein greift. In der Person des ersten Staatsanwaltes kommt m. E. auch gut rüber, dass letzendlich überall die Politik ihre Finger mit im Spiel hat, und manche Menschen Opfer jeder Art hinterlassen, um ihre Macht weiter auszubauen. Der Schluß des Buches läßt in meinen Augen eine Fortsetzung zu, in welcher die Autorin vielleicht die noch offenen Fragen abarbeiten könnte.

Insgesamt ist das Buch gut geschrieben und ich bin froh, dass ich es gelesen habe. Warum aber das Buch in Amerika nicht veröffentlicht wurde ist mir ein Rätsel?
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schon der Titel täuscht, 20. April 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Vater Unser (Taschenbuch)
Im Vorbeigehen kaufte ich - in Abweichung vom üblichen Prozedere über die Rezensionen bei Amazon - den "Weltbestseller" "Vater unser" als Ferienlektüre. Titel, Umschlagtext und Aufmachung erschienen viel versprechend. Ich assoziierte es fälschlicherweise wohl mit dem genialen Film und Soundtrack "In the Name of the Father"...
Doch das Buch ist nur fad, langatmig und in den Nebenhandlungen, die die Haupthandlung fast vollständig ersetzen, vorhersehbar. Die sich naiv und unbewusst (!) hochschlafende B-Staatsanwältin recherchiert fast ausschließlich in eigener Sache. Vom mutmasslichen "Mörder", dem Familienvater, (bei uns spräche man in diesem Zusammenhang zunächst von "Familiendrama" und würde nicht gleich nach der Todesstrafe schreien) hört man im ganzen "Gerichtsthriller" nur einen Satz. Das Verhältnis der Hauptdarstellerin zu ihrem Hund wird genauer untersucht, als seine möglichen Motive und Gedankengänge. Doch selbst der eigene Vater (der dramaturgisch und psychologisch ein Schlüssel zu beiden Fällen darstellen könnte) wird komplett ausgeblendet. Der Buchtitel müsste aus dem Handlungsverlauf heraus dann auch eher "Bruder meiner" heißen. Doch zumindest der ungeeignete deutsche Titel (orig.: "Plea of Insanity") ist nicht die Schuld der Autorin...
Im ganzen Buch hat einzig der Detective Seele - bedient aber zahlreiche Klischees und (weibliche) Traumvorstellungen (als fürsorglicher Harley-Fahrer!).
Das Ende ist eine Ohrfeige für logische Entwicklung und das halbherzige Bemühen der Autorin, Verständnis für Schizophrenie (als extrem beeinträchtigende, i.d.R. lebenslange Krankheit) zu schaffen.
Nach dem ausgezeichneten Buch "Die Asche meiner Mutter" diese Geschichte aus dem an Oberflächlichkeit nicht zu übertreffenden Miami zu lesen, wo selbst der Sturm nur angekündigt wird, war eher Ärgernis als Enttäuschung.
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Vater Unser
Vater Unser von Jilliane Hoffman (Taschenbuch - 1. November 2008)
EUR 9,99
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