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159 von 192 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DER HAMMER
Kim scheidet durch einen ziemlich absurden und schnellen Tod aus dem Leben und wird wiedergeboren .

Als Ameise!

Da sie als Mensch unausstehlich, erfolgreich rücksichtslos und karierebesessen war steht ihr nur diese Form der Reinkarnation zu.

Sie muß gutes Karma sammeln um in der Reinkarnationsleiter nach oben zu steigen und...
Veröffentlicht am 17. März 2007 von tanjuscha

versus
288 von 358 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nette Idee, aber seltsame Botschaft
Ja, das ist eine nette Idee mit der Reinkarnationsgeschichte und auch durchaus flott und witzig geschrieben. Allerdings habe ich doch noch mal nachgesehen, ob nicht doch vielleicht Eva Herman als Co - Autorin irgendwo im Klappentext steht. Warum? Also, Kim Lange hat alles, wovon die Heldinnen in solchen Büchern sonst nur träumen, Geld, Glamourjob, Versace-...
Veröffentlicht am 16. Juli 2007 von Elisabeth Swann


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159 von 192 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DER HAMMER, 17. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Mieses Karma (Gebundene Ausgabe)
Kim scheidet durch einen ziemlich absurden und schnellen Tod aus dem Leben und wird wiedergeboren .

Als Ameise!

Da sie als Mensch unausstehlich, erfolgreich rücksichtslos und karierebesessen war steht ihr nur diese Form der Reinkarnation zu.

Sie muß gutes Karma sammeln um in der Reinkarnationsleiter nach oben zu steigen und somit das Nirwana zu erreichen.

Erst durch ihren Tod wird ihr klar wie sehr sie ihre Tochter und vielleicht auch ihren Mann liebt und sie versucht alles um ihnen nahe zu sein . Erst als Ameise dann als Meerschweinchen ....

Mit an ihrer Seite ist Casanova der seit Jahunderten die Reinkarnationsleiter als Ameise nicht aufgestiegen ist .

Eine herrliche Geschichte !!!!!

Das Buch schafft es herrlich und angenehm zu unterhalten. Es wird einem nie langweilig die Story ist nicht vorhersehbar und auch nicht zu abgedreht wie man auf den ersten Blick vermuten könnte .

Man fiebert mit der Hauptperson mit und ist gespannt welches Tier sie als nächstes wird.

Ein wirklich faccettenreiches und ungemein unterhaltsames Buch , eins der überraschendensten und humorvollsten Bücher das ich in der letzten Zeit gelesen habe.

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207 von 253 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Mieses Karma" vertreibt miese Laune!, 17. Juni 2007
Von 
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(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Mieses Karma (Gebundene Ausgabe)
Ich als Frau finde es immer wieder interessant, wenn Männer meinen, sie müssten ein Buch aus Sicht einer Frau schreiben. Um so besser finde ich es dann natürlich, wenn das Ergebnis so extrem gut gelungen ist wie dieses hier:

"Mieses Karma" hat mich vom Stil her an Tommy Jauds "Vollidiot" erinnert - das muss wohl daran liegen, dass sowohl Jaud als auch Safier ursprünglich aus dem Bereich Comedy/Sitcom stammen. Und in genau diese Richtung zielt auch der Humor: Kim Lange ist vor ihrer Wiedergeburt eine scharfzüngige Zicke (oder nach heutigem Sprachgebrauch eher eine "Diva"), die es wirklich nicht verdient hat ins Nirwana zu gehen. Dementsprechend ist dann auch ihr Leidensweg vor ihrer "Erlösung": Gepflastert von einem unnachgiebigen Bhudda, militanten Arbeitstrupp-Ameisen, offensivkuschelnden Meerschweinchen, einem notständigen reinkarnierten Casanova, einem brandeisenschwingenden kanadischem Rinderzüchter, einer ehemals besten Freundin, die sich in Kim Langes Familie einbiedert etc.

Fazit: "Mieses Karma" ist skurril, phantastisch, über- und abgedreht, amüsant und unterhaltsam. Meine fünfstündige Zugfahrt wurde durch die Lektüre ungemein kurzweilig! Kim Lange ist für mich eine Mischung aus Atze Schröder und Anke Engelke;-)! Falls Sie diese Art von Humor mögen, ist "Mieses Karma" genau das Richtige für Sie und wird Ihnen garantiert evtl. vorhandene miese Laune vertreiben !
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288 von 358 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nette Idee, aber seltsame Botschaft, 16. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Mieses Karma (Gebundene Ausgabe)
Ja, das ist eine nette Idee mit der Reinkarnationsgeschichte und auch durchaus flott und witzig geschrieben. Allerdings habe ich doch noch mal nachgesehen, ob nicht doch vielleicht Eva Herman als Co - Autorin irgendwo im Klappentext steht. Warum? Also, Kim Lange hat alles, wovon die Heldinnen in solchen Büchern sonst nur träumen, Geld, Glamourjob, Versace- Klamotten, einen Ehemann, der wie ein verbesserter Entwurf von Brad Pitt aussieht und auch ein ebenso vorbildlicher Papa ist sowie die passende kleine Tochter dazu. Als Zugabe bekommt Kim dann noch einen Fernsehpreis und einen sagenhaften Seitensprung und damit ihr nicht zu wohl wird, stirbt sie, gerade als es am schönsten ist. Nun geht es aber nach dem Tod weiter und zwar je nach gesammeltem Karma und deshalb bekommt Kim erstmal eins auf den Hut. Denn jetzt wird sie nicht ins Nirvana eingelassen, sondern als Ameise wiedergeboren weil ihr das gute Karma fehlt und dies vor allem deshalb, weil sie sich gar zu sehr um ihre Karriere gekümmert und ihr Kind vernachlässigt hat. Aua. Das tut weh. Warum trifft Kim im Ameisenbau dann eigentlich nicht konsequenterweise jede Menge Vorstandsvorsitzende und als Ameise wiedergeborene Manager, die als Papi und Gatte ja wohl auch voll versagt haben? Nein, Männer dürfen das scheinbar, sie trifft dafür das Feindbild Nummer 2, nämlich Casanova und Feindbild Nr.3, nämlich einen kleinen Beamten bei der Abwasserbehörde, der bis zuletzt bei der Muttter gewohnt hat und deshalb als Spinne wiedergeboren wird. Wir fassen also zusammen: Schlechtes Karma hat, wer nicht in der klassischen Vater- Hausfrau- Kind- Idylle gelebt hat, oder wie jetzt ??? Schlechtes Karma hat die Frau, die Erfolg im Beruf hat und dabei egoistisch Mann und Kind vernachlässigt, weil sich das nicht gehört? Naja, nehmen wir das nicht so bierernst und lesen weiter, weil es ja recht ulkig ist, Kim durchläuft diverse Inkarnationen, immer den guten Casanova im Schlepptau und am Ende- hier lösche ich jetzt meinen vielgescholtenen Spoiler!- bleibt einem das Lachen im Hals stecken angesichts der furchtbar überzuckert- kitschigen heile- Welt- Idylle. Wen ein Herdprämien- Weltbild nicht stört und wer sich nicht gerade als berufstätige oder gar alleinerziehende Mutter durchs Leben schlägt, der wird wirklich viel Freude an diesem Buch haben, auch wenn es gegen Ende auch vom Stil her echt nachlässt, da hat der Autor sich etwas zu reichlich aus der Klischeekiste bedient. Es ist locker flockig weggeschrieben und man wischt sich zwischendurch wirklich auch Lachtränen aus den Augen- aber so ein leicht miefiger Nachgeschmack bleibt einfach und deshalb auch nur drei Sterne von mir
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57 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrlich witzig, 13. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Mieses Karma (Gebundene Ausgabe)
Schon lange habe ich beim Lesen eines Buches nicht mehr so viel gelacht wie bei "Mieses Karma". Allein die Idee, sich als wiedergeborene Ameise durchs Leben schlagen zu müssen, ist schon herrlich. Die ganze Geschichte ist nur so gespickt von Überraschungen, man weiß nie, was einen als nächstes erwartet. Sehr kurzweilig und witzig, wie das Leben aus der Warte von Tieren dargestellt wird! Erstklassige Unterhaltung für alle, die nicht alles so tierisch ernst nehmen.
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151 von 190 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen völlig rätselhafter Hype, 21. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Mieses Karma (Taschenbuch)
Ich habe das Buch gelesen, weil ich die Idee interessant fand und wissen wollte, was der Autor daraus gemacht hat. Und warum das Buch ein Bestseller geworden ist. Und warum im Klappentext etwas steht von "elegant geschrieben".
Auf die meisten dieser Fragen habe ich keine Antwort bekommen. Die Idee finde ich immernoch witzig. Aber das reicht grad eben für einen Stern.

Ansonsten:
Klischees über Klischees.
Eine unterirdische Schreibe. (Ganz ehrlich, über einen Oberstufenaufsatz kommt das Ganze nicht hinaus. Die schwache Sprache ist so durchgängig, dass ich lange für möglich hielt, es handele sich um ein Stilmittel. Handelt es sich nicht.)
Ein wirrer Plot, miese Dramaturgie und das Ende... sorry, aber das ist einfach schlechtes Handwerk!

Am Meisten aber erschüttert mich die Sprachschwäche des Autors. Insbesondere, weil ich davon ausgegangen bin, dass a) rororo einen Ruf zu verlieren hat und b) ein mieser Autor grundsätzlich von einem fähigen Lektor gerettet wird. Waren die grad alle in Urlaub??
Warum werden Sätze gedruckt wie: "Sie wußte, er würde nie wieder jemand wie sie finden"? Und einer Großmutter "Flachwichser" in den Mund gelegt als Titulierung eines unfair Fußball spielenden Siebenjährigen?

Ich habe das Buch in einem Nachmittag gelesen. Weil ich nicht glauben konnte, dass *das* der Bestseller sein soll, der gemeinhin so gelobt wird. Weil ich dachte, die Wendung, die unglaubliche Idee, die charmante Auflösung, die die ganzen Schwächen des Buchs vielleicht verzeihlich macht, kommt irgendwann. Sie kam nicht.

Fazit: Kostet Lebenszeit, ohne Wesentliches dafür zurückzugeben. Überflüssig.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja, es gibt deutlich besseres am Markt, 5. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mieses Karma (Kindle Edition)
Das Buch fängt zwar vielversprechend an, aber wir schon nach wenigen Kapiteln sehr flach. Das zieht sich dann leider auch bis zum Schluss durch. Für mich eher entäuschend....
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für das Nirwana braucht man kein Nirwana, 7. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Mieses Karma (Taschenbuch)
Kim Lange ist eine gefragte Fernsehmoderatorin und
hat kaum Zeit für ihre Familie.

Am Abend der Fernsehpreisveleihung landet sie zuerst mit Kollege Daniel im Bett,
danach landet ein abgestürztes Waschbecken der russischen Raumstation auf ihr.
Sie stirbt und erwacht als Ameise dank ihres schlechten Karmas
im Ameisenhügel hinter ihrer früheren Terasse.

Sie erkennt: Nur gutes Karma lässt sie die Karriereleiter des Lebens wieder höher
steigen, um ihren Mann und ihre Tochter Lilly aus den Fängen der Super-Mami,
Erzfeindin und ehemals bester Freundin retten zu können.

Das Buch ist witzig und unterhaltsam und besticht durch seine zahlreichen Anekdoten,
die jeder aus seinem eigenen Leben kennt.
Dabei ist es trotzdem kein bisschen banal.
Steht der komische Aspekt des Romans im Vordergrund, wie originell fies Karma doch sein
kann, übersieht man glatt die hintergründige Botschaft, nämlich, dass die Liebe einer Mutter
doch viel tiefer ist, als wir zu meinen glauben.

Ein überaus geistreiches Buch, welches einen auch mal selbst über sich nachgrübeln lässt,
wie es mit dem eigenen Karma derzeit eigentlich aussieht!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eher niedlich als lustig, 20. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Mieses Karma (Taschenbuch)
Worum geht es:

Ihr Tod war gar nicht das schlimmste an diesem Tag. Auch nicht, dass ihr Kleid am Hintern gerissen ist, während hunderte Kameras auf sie gerissen ist. Das schlimmste ist das, was sie nach der Kolision mit der Raumfahrttoilette sieht: Einen Ameisenbau. Von innen. Als Ameise. Und zu allem Überfluss sitzt vor ihr eine ganz besonders dicke Ameise, Buddah, die ihr sagt, dass sie leider zu viel mieses Karma gesammelt hat. Dumm gelaufen. Doch zusammen mit Casanova, ja DEM Casanova, schmiedet sie einen Plan ab sofort gutes Karma zu sammeln.

Meine Meinung:

Von allen Seiten wurde mir das Buch empfohlen. Ich kenne niemanden, der das Buch nicht super lustig findet, und so kam ich ja quasi gar nicht drumherum es mir auch zu kaufen.

Gesagt getan, und inzwischen ist es auch gelesen.

Allerdings habe ich nicht Tränen gelacht, musste mich nicht beherrschen laut in der Bahn loszulachen, viel eher musste ich innerlich schmunzeln.

Ich finde das Buch ehrlich gesagt nicht wirklich lustig im klassischen Sinne, also lustig für mich (ich bin da aber auch seeehr anspruchsvoll). Mein Humor ist eher MachoMan, Mieses Karma fand ich hingegen eher niedlich als super lustig.

Trotzdem hat mir die Story ganz gut gefallen, Kim ist einfach so herrlich chaotisch und uneinsichtig.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich fand's nicht so toll..., 30. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Mieses Karma (Taschenbuch)
Ich hab das Buch kürzlich im Urlaub gelesen und wurde nicht davon vom Hocker gerissen. Wobei ich gleich mal eingangs erklären muss, wie ich das Bewertungssystem sehe: 1 Stern = schlecht. Da brauch ich keine weiteren Abstufungen. 2 Sterne = nicht schlecht. 3 Sterne = gut. 4 Sterne = sehr gut. 5 Sterne = haut mich vom Hocker. Ich finde es also nicht schlecht. Aber auch nicht gut oder sogar sehr gut.
Die Idee der Geschichte (SPOILER: Frau stirbt und wird wegen ihres schlechten Karmas als Ameise wiedergeboren. Im weiteren Verlauf sammelt sie gutes Karma und wird nach weiteren Toden jeweils etwas "höher" wiedergeboren. ENDE SPOILER.) ist recht interessant, der Autor hätte sicher auch das Zeug dazu gehabt, die Entwicklung der Protagonistin noch ein wenig besser zu gestalten, aber ein bissl fehlt da noch. Deshalb gebe ich für die Geschichte selber nur drei statt vier Punkten.
Und einen Punkt muss ich in meiner - natürlich subjektiven - Bewertung noch abziehen, weil die Versuche des Autors, locker und witzig zu schreiben, meinen Geschmack nicht treffen. Anhand der anderen Rezensionen ist zu sehen, dass ich damit zu einer Minderheit gehöre, aber so ist es halt mal. Ich empfinde viele der Formulierungen in dem Buch als künstlich auf witzig getrimmt, und die meisten dieser Versuche sind für mich gescheitert. Einiges hat mich schon zum Lächeln gebracht, aber das waren eher Ausnahmen. Daher insgesamt zwei Punkte (3 für Geschichte, 1 Abzug für Stil) von mir für dieses Buch.
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116 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mieses Buch, 7. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Mieses Karma (Taschenbuch)
Schade. Die Idee ist nett, man hätte viel draus machen können. Zum Beispiel wäre die Idee mit dem Karma eine prima Gelegenheit für die Hauptdarstellerin gewesen, aus ihren Fehlern zu lernen. Stattdessen bleibt sie bis zum Ende die ewig selbstmitleidige, berechnende, oberflächliche Tussi, die sie schon am Anfang war. Verbunden mit der sehr bemühten, aber leider auch sehr schlechten Sprache (warum verwendet der Autor 4 Mal hintereinander das Wort "futtern", wenn die deutsche Sprache so schöne Synomyme bietet wie "verspeisen", "schnabulieren", "knabbern", "mampfen", "sich einverleiben" oder ganz simpel "fressen"?) und dem Widerkäuen geradezu empörender Klischees (übergewichtig gleich hässlich, und dass eine übergewichtige Person ein Liebesleben hat oder gar gemocht wird, kann sich weder der Autor noch die Hauptperson vorstellen) wurde das Buch für mich mehr und mehr zur Qual. Ich habe es nur ausgelesen, weil ich wissen wollte, ob irgendwann noch was Gutes kommt. Leider nicht. Zeigt mal wieder, dass ein Bestseller-Aufkleber noch lange keine Qualität verspricht.
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Mieses Karma
Mieses Karma von David Safier (Taschenbuch - 2011)
EUR 8,99
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