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4.0 von 5 Sternen Nicht das Beste aus der Serie
Leider geht es mir bei diesem Buch wieder mal so: Hat man einen Autoren / eine Autorin gefunden, deren Stil man mag, versucht man natürlich, sämtliche Werke von ihm / ihr zu lesen. Da ich meine Bücher (meist) aus der Stadtbibliothek ausleihe, kann ich die Fälle nicht immer chronologisch korrekt lesen, ich muss halt nehmen, was da ist. So kommt es auch,...
Vor 11 Monaten von gigunelsa veröffentlicht

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut mit Schwächen
Ich kann mich meinen Vorschreibern nur bedingt anschließen. So gut das Buch über weite Strecken ist, so unlogisch bleibt für mich doch ein Teil des Handlungsstranges. So gut die Autorin in der Zeichnung von Charakteren ist, so schlecht ist sie in der Entwicklung eines nachvollziehbaren Kriminalfalles. Einige Male fühlt man sich doch eher an einen...
Veröffentlicht am 10. September 2009 von Andreas


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Musste das sein?, 12. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Wolfstod (Taschenbuch)
...und nun hätte ich die Autorin am liebsten gefragt "ging es Ihnen nicht gut? Musste unbedingt ein Buch geschrieben werden, um jeden Preis?"
Man merkt schon, ich bin enttäuscht - ich finde es das bisher schlechteste Buch um und mit Laura Gottschalk.

Ein Mordfall in herrlichster Lage Wolf Altlander ist tot. Der erfolgreiche deutsche Schriftsteller wurde in seiner Villa südlich von Siena leblos aufgefunden. Neben der Leiche entdeckt Commissario Guerrini ein Behältnis mit Lachgas. Ist Altlander tatsächlich an einer Überdosis gestorben? Welche Rolle spielt sein Liebhaber, der wesentlich jüngere, bildhübsche Enzo? Warum ist außer der Malerin Elsa offenbar niemand betrübt über Altlanders Tod? Guerrini fordert die Münchner Kommissarin Laura Gottberg als Ermittlungshilfe an - nicht ohne private Hintergedanken. Doch auch bei diesem Zusammentreffen verläuft nicht alles so, wie er es sich vorgestellt hat ...

Die Geschichte zieht sich endlos hin, auch das Privatleben von der Kommissarin ist dieses Mal recht öde und auch lieblos beschrieben, aber immer noch besser als der "Fall", der mir ziemlich unlogisch und
weit hergeholt erscheint. Und der Schluss ist lieblos "hingehudelt", wie man hier sagen würde und auch nicht sonderlich nachvollziehbar.

Da hoffe ich wirklich auf den nächsten Band!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut mit Schwächen, 10. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Wolfstod (Taschenbuch)
Ich kann mich meinen Vorschreibern nur bedingt anschließen. So gut das Buch über weite Strecken ist, so unlogisch bleibt für mich doch ein Teil des Handlungsstranges. So gut die Autorin in der Zeichnung von Charakteren ist, so schlecht ist sie in der Entwicklung eines nachvollziehbaren Kriminalfalles. Einige Male fühlt man sich doch eher an einen schlechten Fernsehkrimi erinnert, mit wild um sich schießenden Gangstern in irgendwelchen Edelkarossen. Der Schluss ist wenig ausgearbeitet. Man denkt fast, der Autorin ging die Zeit aus. Im Theater würde man meinen, der Hauptdarsteller müßte aufs Klo und spricht daher nur mehr den Rest seines Textes schnell herunter: Lieblos, vergebene Chance...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht das Beste aus der Serie, 8. September 2013
Von 
gigunelsa - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Wolfstod (Taschenbuch)
Leider geht es mir bei diesem Buch wieder mal so: Hat man einen Autoren / eine Autorin gefunden, deren Stil man mag, versucht man natürlich, sämtliche Werke von ihm / ihr zu lesen. Da ich meine Bücher (meist) aus der Stadtbibliothek ausleihe, kann ich die Fälle nicht immer chronologisch korrekt lesen, ich muss halt nehmen, was da ist. So kommt es auch, dass ich die Laura Gottberg Stories sehr durcheinander gelesen habe, und auch noch nicht mit allen durch bin.
Diesen hier fand ich etwas langatmig und auch irgendwie für mich überhaupt nicht nachvollziehbar. Das Muster ist gleich wie bei den anderen Romanen von F. Mayall: Deutsch-Italienerin Laura Gottberg muss von München in die Toskana, genauer in die Nähe von Siena eilen, um ihrem ital. Kollegen u. gleichzeitig Liebhaber Commissario Guerrini bei einem Mordfall, in dem das Opfer ein Deutscher ist, zur Hand zu gehen. Es gibt die Familie u. den Ex in München, es gibt den betagten Papa, "Babbo", dessen Wunsch, einmal noch in die geliebte Toskana zu reisen, sie erfüllt, indem sie ihn kurzerhand im Auto mitnimmt. Dann der Papa von Guerrini, ein alter Widerstandskämpfer, der sich - o Wunder- mit Emilio Gottberg bestens versteht. Es gibt immer wieder Spannungen, aber genau so viele Liebesszenen zwischen Laura u. Angelo, viele Mahlzeiten privat und in der Trattoria, viel Lokalkolorit und fast am Rande dann doch noch ein Kriminalfall. Ausserdem noch ein ungelöster Fall in München, alles ein bisschen diffus.
Die 4 Sternchen gebe ich für den wirklich guten Schreibstil der Autorin, und auch, weil es mich doch schon interessiert, was zwischen den Hauptpersonen noch so alles passiert.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Laura Gottbergs neuer Fall..., 13. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Wolfstod (Taschenbuch)
...ist im Moment der "schwächste" der Reihe. Der Kirminalfall zieht sich hin und auch die Beziehung zwischen Angelo und Laura entwickelt sich etwas zu schleppend. Das Ende ist auch nicht so überzeugend. Trotzdem habe ich dieses Buch mit Freuden gelesen, da die Landschaftsbeschreibungen wieder mal wunderschön waren und zum Träumen einluden. Auch die Freundschaft zwischen den zwei Vätern finde ich wunderbar und auch amüsant. Obwohl mich dieses Buch weniger wie die drei Vorgänger überzeugen konnte, werde ich dieser Reihe sicherlich treu bleiben.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Krimireihe, die man unbedingt weiter verfolgen sollte - anspruchsvoll und empfehlenswert, 2. Juli 2008
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Wolfstod (Taschenbuch)
Sie heißt Laura Gottberg, eine Frau in den Dreißigern und im Hauptberuf Kommissarin bei der Münchner Kriminalpolizei. Er heißt Angelo Guerrini, ist 49 Jahre alt und lebt in Siena. "Er liebte Siena, war stolz auf die Geschichte der Stadt - immerhin hatten seine Vorfahren es bereits im Mittelalter geschafft, eine Art Demokratie zu entwickeln."

Nach zehn Jahren Polizeidienst in Florenz ist er richtig froh darüber, wieder in die Provinz zurückversetzt worden zu sein. Die Überheblichkeit und die Korruption in Florenz waren ihm, dem politisch eher links stehenden, bewussten Bürger, immer suspekt gewesen.
Sie ist die Tochter eines engagierten Staatsanwaltes, der in seiner aktiven Zeit nach dem Krieg zahlreiche Richter und Anwälte mit NSDAP-Vergangenheit zu Fall gebracht und von dem seine Tochter Laura eine ganze Menge unabhängiges Denken, politisches Bewusstsein und Gerechtigkeitsempfinden geerbt hat. Oft bespricht sie ihre Fälle mit ihrem Vater und besonders ihren aktuellen Fall in München, wo es um den Tod eines ehemaligen NS-Blockwartes namens Dobler geht, beschäftigt beide sehr.

Doch plötzlich wird sie von Guerrini nach Siena gerufen, er braucht deutsche Amtshilfe innerhalb der EU, nicht nur, weil er nach seiner deutschen Freundin Sehnsucht hat, sondern auch, weil er ihre professionelle Unterstützung bei der Aufklärung eines ungeklärten Todesfalles eines deutschen, schon lange in Siena lebenden Schriftstellers namens Giorgio Altlander braucht.

Felicitas Mayall hat ihre Reihe, das vorliegende Buch ist der vierte Band, so angelegt, daß die beiden Protagonisten, obwohl weit voneinander entfernt lebend, immer wieder für einige Wochen zusammen sein können und das Berufs- und Privatleben perfekt kombinieren. Ihr gelingt es dabei sowohl deutsche Zustände und Befindlichkeiten einzufügen und trefflich zu beschreiben, als auch italienische. Ihre Bücher sind gut und locker geschrieben, sie bleiben nicht an der Oberfläche, sondern suchen nach historischen Bezügen und sind daher nicht nur als Krimis interessant.

Im vorliegenden Fall verschafft der Tod des Schriftstellers Giorgio Altlander der Autorin die Möglichkeit, zurückzugehen in die siebziger Jahre, die in Italien wie in Deutschland geprägt waren von linkem Terror (RAF und Brigate Rosse) als einer besonders ungeeigneten und lebensfeindlichen, ja kriminellen Form der Auseinandersetzung mit den jeweiligen faschistischen Systemen Mussolinis und Hitlers.

So ganz nebenbei erfährt man viel über Siena, seine Geschichte und Kultur und gegessen und getrunken wird auch nicht schlecht.
Eine Krimireihe, die man weiter verfolgen sollten. Sehr empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wolfstod, 29. Januar 2012
Von 
B. Kugler "Bücherfan" (Michelfeld, BW Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Wolfstod (Taschenbuch)
Der vierte Fall von Laura Gottberg. Wolf Altlander, ein deutscher Schriftsteller, wird in seiner Villa bei Siena leblos aufgefunden. Der erste Verdacht, Selbstmord durch eine Überdosis Lachgas, bestätigt sich nicht. Guerrini muß, nicht ungern, Verstärkung in Deutschland anfordern und das ist natürlich Laura. Und so kommt es, dass sich die Liebesbeziehung der Beiden weiterentwickelt, der Fall geklärt wird und dass sich die Herren Väter der Liebenden auch gleich kennenlernen. Die Lösung des Falles und das drumherum ist wie immer nicht so berauschend. Homosexualität, Chinesen-Mafia, linker Terror der Siebziger, und was nicht noch alles bemüht wird. Die Landschaft, das Kulinarische, die Geschichten und Personen um die beiden Haupt-Protagonisten sind einfach nur locker und leicht zu lesen. Ich freue mich auf den fünften Fall!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Etwas zäh....., 19. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Wolfstod (Taschenbuch)
Von ersten Band der Laura Gottberg Reihe war ich begeistert, der 2. war auch ok, aber dieser hier - na ja - es fängt sehr zäh an und wirklich spannend wird es nie so richtig. Die Beschreibung der italienischen Küche hatten wir schon bei Donna Leon und ihrem Brunetti und vor allem kommt man sich als Leser doch ziemlich doof vor, wenn man gerade einen Krimi in der Hand hat und die Kommissare Byron und Shelley aus dem Ärmel schütteln...
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Laura Gottberg die Vierte, 3. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Wolfstod (Taschenbuch)
Auch der vierte Krimi rund um Laura Gottberg und ihren italienischen Kollegen und Geliebten Guerrini ist wieder sehr gelungen: Eine ausgewogene Mischung aus Spannung, einer sympathischen Kriminalkommissarin, toskanischem Lebensgefühl und genügend Lesestellen zum Schmunzeln.

Bausteine dieses Bandes sind u.a. ...
... die Ermordung eines deutschstämmigen Schriftstellers in Siena,
... Vorurteile gegen Homosexuelle,
und natürlich
... die Beziehung von Laura zu ihrem italienischen Kollegen, ihrem Vater und ihren Kindern.

Lese- und Krimispaß in gewohnt hoher Mayall'scher Qualität!
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5.0 von 5 Sternen Gut, 24. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wolfstod (Taschenbuch)
Sehr gutes Buch kann dieses wirklich nur weiter empfehlen macht sehr viel Spaß zu lesen und ich konnte es kaum aus der Hand legen!!!
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4.0 von 5 Sternen Leichte unblutige Krimilektüre, 4. September 2013
Unterhaltsam und flüssig geschrieben,ohne blutrünstige oder perverse Szenarien, gewürzt mit einer Beziehungsgeschichte und familiären Angelegenheiten. Ich bin zufällig auf diese Krimireihe gestossen, habe mit dem ersten Buch von Felicitas Mayall angefangen und werde weiterlesen. Diese Krimis sind eher angenehm entspannend als spannend,aber das ist mal was anderes nach den vielen Schweden.
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Wolfstod
Wolfstod von Felicitas Mayall (Taschenbuch - 1. Juli 2008)
EUR 9,99
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