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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen23
3,5 von 5 Sternen
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am 1. April 2006
Jan Weiler hatte sicherlich nicht vor, mit diesem Buch die Welt zu retten. Die Geschichte vom Fußballstümper Adrian Pfeffer erhebt den Anspruch nicht mehr zu sein, als ein modernes Märchen, aufgehangen an einem Traum, den so mancher Erwachsener sicherlich bestens nachvollziehen kann. Weiler kultiviert weiter seinen fantstischen Erzählstil, der den Leser angenehm charmant und nostalgisch einlullt, um ihn im nächsten Satz mit einer unerwarteten Wendung ordentlich abzuwatschen. Ich liebe es, wie er dies immer wieder schafft. Es gelingt ihm in diesem Buch erneut mit einer grandiosen Wendung, die man zu Beginn der Geschichte niemals erwartet hätte.
Abgerundet wird das Ganze durch die wunderbaren Illustrationen Hans Traxlers, Gallionsfigur der Neuen Frankfurter Schule und sicherlich einer der feinsten Cartoonisten des Landes. Dies beweist er hier erneut durch die grandios umgesetzen Illustrationen der von Weiler beschriebenen Situationen.
Mit diesem Buch treffen sich wirklich zwei Meister ihres Faches und allein schon das macht diesen kleinen Erzählband höchst empfehlenswert.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Juni 2006
Fußballspiele im Fernsehen anschauen, finde ich langweilig. Das Büchlein nicht! Habe mich sehr gut amüsiert bei der kurzweiligen und schnellen Lektüre. Fand die Idee schon gut: ein untalentierter Fußballer, der mit seinen Träumen Erbarmen beim Fußballgott findet und dann die Fußballwelt überrascht, aber wiederum nicht so rührt, dass sie bereit wäre, hohes Lösegeld für ihn zu zahlen. Und ein beinamputierter, der in einem Spiel 33 Tore schießt - genial! Da macht das Anschauen eines Fußballspiels doch noch Spaß im Anschluß an das Büchlein - auch wenn der Spaß bei mir nicht so lange anhält. Die Illustrationen sind köstlich, besonders die ausführlichen Torschußpositionen am Schluß. Mir hat's gefallen. Halte es auch für ein gelungenes Geschenk - nicht nur zur WM-Zeit, für ältere Kinder und junggebliebene Erwachsene.
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am 23. März 2006
Nach den beiden absolut lesenswerten "antonio" Geschichten ist der Fussballgott leider ein absoluter Reinfall, knapp 70 Seiten mit einigen mittelmäßigen Zeichnungen und einer Geschichte, die einem nicht einmal ein Schmunzeln entlockt...auch als Jan Weiler Fan ein dicker Daumen nach unten!
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am 3. April 2006
Jeder Mensch hat heimliche Träume und Wünsche. Viele davon erscheinen uns jedoch so absurd, dass wir sie lieber für uns behalten - man will ja schließlich nicht zur Lachnummer werden. Genauso geht es auch Adrian Pfeffer! Obwohl er eine absolute Nullnummer in Sachen Fußball ist und bei den Spielen seines Vereins ständig nur im Weg herumsteht, träumt er von einer Karriere als Profifußballer.
Tatsächlich erscheint ihm eines Nachts der Fußballgott. Er macht dem verdutzten Adrian ein Angebot, das dieser nicht ausschlagen kann und schon am nächsten Tag beginnt der unaufhaltsame Aufstieg des Adrian Pfeffer...
Autor Jan Weiler erzählt hier auf knapp 70 Seiten eine kurzweilige und rasante Geschichte über das unverhoffte Wahrwerden von Träumen und den daraus resultierenden Folgen. Illustriert wurde die Geschichte von Hans Traxler.
Für Fußballfans bietet „Gibt es einen Fußballgott?" nette Unterhaltung mit ein paar Schmunzlern. Ansonsten gehört es aber zu den Büchern, die man liest und wieder vergisst.
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am 6. Januar 2007
... auch für Nicht-Fussballer. Diese vom Autor Jan Weiler selbst sehr entspannt vorgetragene Geschichte von einem auf dem Fussballplatz gnadenlos untalentierten aber dafür in seinen Fantasien sagenhaft erfolgreichen Jungen namens Adrian Pfeffer erheitert eingefleischte Fussballliebhaber ebenso wie fussballerische Laien ohne größeres Interesse am runden Leder.

Wolfgang Hess, Bud Spencers legendäre Synchronstimme darf als genervter Fussballgott der Geschichte die spielentscheidende Wendung geben ...

Jan Weiler verteilt in dieser Geschichte en passent ebenso süffi- wie amüsante Seitenhiebe auf die Sportmedien, den Umgang von Vereinsbossen mit ihren Trainern, Konkurrenz bis aufs Blut zwischen Lokalrivalen, die Gesetze der Werbewirtschaft im Zusammenhang mit prominenten Sportlern, den Hype um zu Stars hochgejazzten Jugendspielern und nicht zuletzt auch manch überflüssiges Freundschaftsspiel der deutschen Nationalmannschaft.

Meiner achjtjährigen Tochter hat die CD ebenso gefallen wie meiner sonst gänzlich fussballuninteressierten Freundin. Es handelt sich also um ein unterhaltsames Hörbuch für die ganze Familie. Und das ist bekanntlich bei so mancher Autofahrt schon eine ganze Menge wert ...
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am 5. Mai 2007
Die geheimsten Wünsche und Träume des Fußballers Adrian Pfeffer werden erhört und er schließt, bar jeglichen Talentes, in jedem Pflichtspiel mindestens ein Tor und wird zum Fußball-Star!

Das ist die Geschichte des Buches - und die wird auch schon auf 70 Seiten (inkl. Zeichnungen) erzählt. Ich habe leider beim bestellen die Seitenzahl übersehen und war etwas verwundert, als dieses kleine Büchlein ankam.

Aber die Erzählweise ist ziemlich amüsant und es werden einige typische Clichés des Fußball-Business bedient. So findet man den holländischen Trainer in der Bundesliga, wie auch die Fußballwand und die koreanischen Automobilbauer als Sponsoren wieder.

Die 70 Seiten sind kurzweilig geschrieben und könnten die Wartezeit zwischen der 1. und 2. Halbzeit eines Spiels verkürzen.
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am 7. Juni 2006
Nach "Maria, ihm schmeckt's nicht" und "Antonio im Wunderland" waren meine Erwartungen sehr hoch. Die überaus positive Kritik von Christine Westermann auf WDR 2 tat ihr übriges. Ich bestellte das Buch umgehend. Es tut mir leid, ich habe mich beim Lesen einfach nur gefragt was das alles soll. Ich konnte mir, und ich mag Jan Weilers Humor sehr, leider nicht das kleinste Schmunzeln abringen. Ein Buch möglicherweise für Kinder? Hmmm. Also die amputierten Gliedmaßen am Ende der Geschichte halte ich da nicht für sonderlich geeignet.

Schade. Ich kann das Buch leider nicht empfehlen.
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am 17. September 2007
Ich weiss nicht, warum ich das Hörbuch hören wollte, der ich mich gar nicht für Fussball interessiere. Weil es in 2006 kaum ein wichtigeres Thema gab?
Es beginnt als ganz normale Geschichte, von einem unbegabten Kicker. Und es steigert sich in der unglaublichen Zwangsläufigkeit. Während mancher Passagen ahnt man schon das Absurde, das dann kommen muss und ist fasziniert, dass es eintritt.
Hervorragender Stoff!
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am 15. August 2012
Adrian Pfeffer ist eine absolute Gurke auf dem Fußballplatz - ein Bewegungslegastheniker. So sitzt er stets auf der Reservebank und ist dem Spott seiner Mannschaftskameraden ausgesetzt.
Nichtsdestotrotz hat er Träume. Große Träume von Weltruhm und einem Dasein als Fußballstar...

Als der Fußballgott von den ewigen Tagträumereine einfach nur noch genervt ist, schlägt er Adrian einen Deal vor: er wird in jedem offiziellen Fußballspiel genau ein Tor schießen, verpasst er ein Spiel, wird das Tor im kommenden nachgeholt. Dafür darf er aber mit niemandem über diese Vereinbarung sprechen, da sie dann sofort hinfällig würde.
Adrian kann sich fortan zwar keinen Deut geschickter bewegen, hat aber in jedem Spiel einige geniale Sekunden und schießt tatsächlich jedesmal ein Tor. So wird er immer bekannter und hat tatsächlich die Erfolgserlebnisse, von denen er immer geträumt hat. Aber kann das wirklich gut gehen? Kann man auf Dauer das Leben eines Menschen führen, der man eigentlich gar nicht ist? Und welchen Preis wird das kosten?

Jan Weiler selbst trägt diese kleine Geschichte in einer vollständigen Lesung vor - und dass er lesen kann, weiß ich schon seit "Maria, ihm schmeckt's nicht!". Er trägt das absurd-witzige Fußballmärchen charmant und augenzwinkernd vor, und es macht einfach Spaß, ihm zuzuhören. Schön war auch die kurze Sequenz mit dem Fußballgott, der von Wolfgang Hess (dem Synchronsprecher von Bud Spencer) verkörpert wurde - eine passende Besetzung!

Klein aber fein und ein lustig-leichter Hörgenuss. Nett für Zwischendurch!
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am 19. November 2008
Ist dieses Buch tatsächlich von jenem Jan Weiler, der "Maria ihm schmeckt`s nicht" oder "Antonio im Wunderland" geschrieben hat?? Sollte man nicht glauben, den dieses Buch ist einfach nur langweilig. Nichts zu finden von dem unglaublichen Wortwitz des Jan Weiler..
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