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am 17. Juni 2010
Ich kann mich den begeisterten Rezensionen nur anschließen.
Da mich die Geschichte sehr angerührt hat, habe ich das Büchlein auch schon mehrmals verschenkt.
Elke Heidenreich beleuchtet die Macken und Marotten so erlauchter Geister wie Nurejew und Capote mit klugem Humor und feiner Ironie.
Die Schilderung des fetten, trägen, hässlichen alten "Oblomow" ist so liebevoll und einfühlend, dass man glatt ein paar Tränchen verdrücken muss.
Der Einfall, dass der Hund Jahre nach Nurejews Tod es endlich schafft, sich zu dem größten Liebesbeweis aufzuschwingen, dessen er fähig ist, ist genial! Er hat es mehr als verdient, im Tod wieder mit seinem selbstgewählten Herrchen vereint zu sein.
Die Illustrationen von Michael Sowa runden das Bändchen wunderschön ab.
"Nero Corleone" war hinreißend, "Nurejews Hund" ist einfach göttlich!

Übrigens: Jedem, der Tiergeschichten mit Herz, Verstand und (fast) ohne Kitsch mag, dem empfehle ich noch "Bel Ria. Die Geschichte eines sehr menschlichen Hundes" von Sheila Burnford.
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Die Hörbuchausgabe von "Nurejews Hund", einer Erzählung aus dem Band "Rudernde Hunde", hat mir ausnehmend gut gefallen. Gelesen von Elke Heidenreich, die gemeinsam mit Bernd Schroeder auch den Erzählband herausgebracht hat, ist es eine vergnügliche Geschichte, die darüberhinaus von einer guten Sprecherin vorgetragen wird.
Erzählpassagen wechseln sich mit kurzen musikalischen Abschnitten ab. Russische Musikstücke von Krassilnikow, Prokofiev und Shostakovich lassen den Hörer in die drollige Ballettgeschichte "hineingleiten".
Zur Geschichte: Nurejews Hund, ein dickes, träges Tier namens Oblomow (benannt nach Gontscharows passivem Antihelden im gleichnamigen Roman) hat sein Herrchen bei einem rauschenden Fest der Pariser Boheme gefunden. Der Tänzer, der das Tier zunächst nur widerwillig aufgenommen hat, ist nach einiger Zeit mit dem gemächlichen Zeitgenossen ganz vernarrt in Oblomow. Nach Nurejews frühem Tod, landet der Hund - gemäß Nurejews Wunsch - bei einer ältlichen russischen Tänzerin, die einen ruhigeren Lebenswandel hat, als der gefeierte Ballettstar. Nach einiger Zeit beginnt Oblomow seine tänzerische Leidenschaft auszuleben... Als die Tänzerin ihn eines nachts bei einer Arabesque ertappt, beschließt sie, das Geheimnis dieses außergewöhnlichen Tieres zu bewahren.
Eine schöne Geschichte, ansprechend inszeniert.
Insbesondere Liebhabern des stillen Humors sehr zu empfehlen.
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am 2. Januar 2007
Der Hund Oblomow bekommt durch Zufall bei dem Balletttänzer Nurjew ein für ihn traumhaftes Zuhause. Nachdem Nurjew Jahre später stirbt, findet Oblomow einen für ihn sehr ungewöhnlichen Weg, die Verbundenheit weiter zu leben. Ein Buch, das erst richtig wirkt, nachdem man es schon längst fertig gelesen hat. Für mich eine wunderschöne Geschichte!
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am 13. April 2005
Die kurze Geschichte von Elke Heidenreich hat man schnell gelesen. Trotzdem fordert sie dem Leser ein Spektrum von Emotionen ab: ich habe herzhaft gelacht und auch geweint. Eine empfehlenswerte Geschichte für Hundefreunde über das Verhältnis des Hundes zum Menschen. Wunderschön sind auch die Zeichnungen von Sowa.
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am 12. Mai 2012
Das kleine Büchlein ist herzerwärmend und wunderschön. Ich habe es sofort nach Erhalt gelesen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Elke Heidenreichs Schreibstil gefällt mir sehr gut und die Geschichte ist einfach himmlisch. Ein wunderschönes Mitbringel für gefühlvolle Menschen.
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TOP 100 REZENSENTam 23. Januar 2014
Eine Geschichte voller Magie. Ein modernes Märchen mit einer Fellnase als Protagonist. Ein plumper, freundlicher, träger Vierbeiner. Ursprünglich lautete sein Name Garcon. Zwei junge Männer, die abends Frauenkleidung anzogen, um in Kneipen zu singen, waren seine Besitzer. Aber irgendwie waren sie ihm abhandengekommen. Sie hatten ihn zu einer Veranstaltung bei Truman Capote mitgenommen, wo er - der Vierbeiner - schließlich zusammen mit dem Hausherrn am Boden Champagner aus einer Schlüssel schleckte. Auf derselben Feier war auch ein russisch sprechender Gast, zu dem er sich gleich hingezogen fühlte. Es handelte sich natürlich um den Tänzer Robert Nurejew, der - da Capote den Vierbeiner nicht länger in seiner Wohnung dulden mochte - mit seinem neuen Gefährten von dannen zog. Fortan sollte die Fellnase ein Leben im Hunde-Ballethimmel führen. Brokatkissen zum Ruhen. Umgeben von Kultur und Schönheit. Und er bekam einen neuen Namen: Oblomow, so wie der antriebslose Held aus dem gleichnamigen Roman von Iwan A. Gontscharow. Ein Jammer, dass eine Krankheit das Leben von Nurejew viel zu früh beendete. Aber sein Herr hatte vorgesorgt und ein neues Heim für seinen vierbeinigen Gefährten gefunden. Dort entwickelt der bislang eher faule Hund auf einmal ungeahnte Talente ...

Eine wunderbare Wohlfühlgeschichte mit liebevollen Illustrationen. Dieses kleine gebundene Büchlein ist das ideale Mitbringsel für andere Hundebesitzer.
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am 7. April 2008
Elke Heidenreichs kleine Geschichte um einen besonders trägen, plumpen, ja unförmigen Hund namens Oblomov, der seinem neuen Herrchen", dem russischen Startänzer Rudolf Nurejev, ausgerechnet auf einer Party des Schriftstellers Truman Capote in New York zuläuft" - oder besser: zuliegt", denn beide sind sozusagen Übriggebliebene" - hat teilweise anekdotische Elemente.
Wir lernen einen sprichwörtlich treuen Hund kennen, der seinen Herrn auch über dessen Tod hinaus liebt und ihm schließlich - Jahre später - einen heimlich arrangierten Beweis seiner Zuneigung erbringen kann.
Michael Sowa hat Elke Heidenreichs Erzählung mit anschaulich treffenden Bildern illustriert, die das Vergnügen an dieser entspannenden Lektüre noch steigern.
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am 30. Dezember 2012
Unterschiedlicher könnten zwei nicht sein: Der weltweit ob seiner Eleganz bewunderte Tänzer Rudolf Nurejew und der dicke, träge Hund Oblomow. Trotzdem finden sie zueinander (nicht zuletzt wegen Oblomows Beharrlichkeit) und als Nurejew stirbt, beweist Oblomow auf ganz besondere Weise seine Verbundenheit und Liebe.

Normalerweise bin ich kein Freund von Novellen und Kurzgeschichten, aber da ich Nurejew sehr bewundere, habe ich diesem Büchlein eine Chance gegeben und habe es nicht bereut. Obwohl es schon 1 - 2 Jahre her ist, dass ich es das letzte Mal gelesen habe, ist es mir mehr in Erinnerung geblieben als mancher endlos langer Roman. Poetisch, witzig und traurig zugleich erzählt sie die Geschichte dieses ungleichen Paares und am Ende sind auch ein paar Tränen geflossen. "Nurejews Hund" ist definitiv ein Buch zum immer wieder Lesen; ein kleiner Schatz und das nicht nur für Ballett- und Hundefreunde.
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am 2. Januar 2011
Die Geschichte handelt von den dicken Hund Oblomow und seine innige Zuneigung zu Rudolf Nurejew,bis zu seinem Tod hinaus.Ein lieber,aber auch trauriger Kurzroman von Elke Heidenreich und Michael Sowa,der auch gleich die lustigen
Bilder voller Traurigkeit und Komik dazu liefert.So einen treuen Gefährten würde sich jeder Hundeliebhaber wünschen.
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am 4. Februar 2013
ein feines leises Hörbuch für alle die das außergewöhnliche, Fantastische lieben. Ein Hörbuch nicht nur für Balett- und Hunde Freunde
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