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96 Rezensionen
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Langweilig, überflüssig, Zeitverschwendung.,
Rezension bezieht sich auf: 7 Minuten zu spät (Taschenbuch)
Wäre ich 7 Minuten zu spät gekommen, hätte der Buchladen vielleicht schon zu gehabt und ich hätte diesen todlangweiligen Möchtegernthriller nicht gekauft…Unglaublich, auf den ersten 150 Seiten passiert einfach nichts: Eine Frau ist weg, wird gefunden und beerdigt. Alles dazwischen ist unnötiges Geplapper. Ein Haufen schwangerer Frauen, deren Hauptproblem darin zu bestehen scheint, wer wann wo welche Kinder abholt. Die Charaktere, zumindest die Frauen, werden nur teilweise und völlig oberflächlich skizziert. Das beginnt in der Regel mit Haarfarbe und Frisur, gefolgt von Lippenstift- oder Lidschattenfarbe und endet mit den Schuhen…Männer bleiben im Hintergrund und total blaß. Vollkommen klischeehaft und einer Fantasiewelt irgendwo zwischen Gilmore Girls und Desperate Housewives entsprungen. Ab Seite 150 gibt es dann zur Abwechslung jede Menge Hausbesichtigungen und detaillierte Beschreibungen von in Frage kommenden Objekten. Vielleicht interessant für Leser, die gerade auf Haussuche sind. Die Geschichte tröpfelt nebenbei weiter vor sich hin. Zumindest liest es sich in der zweiten Hälfte besser, der Schreibstil ist etwas weniger trocken und gestelzt. Die Krönung ist das Ende: Was für ein furioses Finale! Völlig an den Haaren herbeigezogen und zusammenkonstruiert. Es bleiben so viele Fragen offen, die ich hier nicht stellen möchte, um nicht auch noch die ohnehin kaum vorhandenen spannenden Stellen zu verraten. Eine Frage bewegt mich aber immer noch: Wie kann jemand mit dem Finger auf einer regennassen Scheibe schreiben und jemand anderes kann das Stunden später noch lesen? Das muß ich ausprobieren, wenn es das nächste mal regnet… Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Eine Beleidigung,
Rezension bezieht sich auf: 7 Minuten zu spät (Taschenbuch)
Also, worum geht es in diesem Buch ? Wenn man den Klappentext liest, könnte man meinen, es sei ein spannender Thriller, der seinesgleichen sucht. Ein Mord, ein per Kaiserschnitt entführtes Neugeborenes. Es wird geschrieben, Frau Pepper beweise mit diesem Buch, sie gehöre zu den besten Thriller-Autoren.Wäre ich Thriller-Autor, ich würde den Verlag wegen Rufschädigung verklagen... In Wahrheit beschreibt das Buch über hunderte von Seiten das Seelenleben schwangerer Frauen und Mütter, das lustige Leben Wohnungssuchender Familien, die ein Haus nach dem anderen besichtigen (diese Häuser werden auch sehr detailiert beschrieben, ebenso der Ärger mit dem bisherigen Vermieter, der auf völlig abstruse Weise als Transvestit und Mordverdächtiger ins Spiel kommt). Das Ende ist völlig abgefahren, da kommen Dinge ins Spiel (zum Beispiel bekommen Sofakissen plötzlich eine ganz wichtige Bedeutung...) zu denen der Hauptfigur selbst nur noch folgendes einfällt (Zitat): "Ich finde ja auch, dass es ziemlich verworren klingt". Recht hat sie. Kurz: Dieses Buch ist meiner Meinung nach das Schlechteste, das ich dieses Jahr gelesen habe. Frau Pepper, nehmen Sie bitte Ihren früheren Beruf wieder auf und verschonen Sie uns mit weiteren Machwerken dieser Art. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Ein Thriller zum einschlafen,
Rezension bezieht sich auf: 7 Minuten zu spät (Taschenbuch)
In diesem Thriller geht alles recht gemächlich vor sich. Die schwangere Lauren taucht nicht zu dem üblichen Treffen mit ihrer Freundin Alice auf. Alice selbst schwanger mit Zwillingen vermutet, dass bei der Hochschwangeren die Wehen eingesetzt haben. Doch sie ist in keinem Krankenhaus aufzufinden, und auch sonst scheint sie nirgendwo aufzutauchen. Nun gut soweit die Storry.Bis dann die Leiche von Lauren gefunden wird dauert es noch eine ganze Weile. Das merkwürdige daran:das Baby wurde ihr aus dem Bauch geschnitten und ist nicht aufzufinden.Babyhandel?Im Hintergrund spielt sich solangsam eine Vermutung ein, dass der vermeintlich neue Vermieter von Lauren sie und ihre Familie aus dem Weg schaffen wollte. Ja und auch eine Maklerin kommt dabei zu Schaden, die Alice Informationen über den Vermieter bringt.Alle Zeichen deuten darauf hin das Laurens Vermieter,Julius Pollak der auch Alice aus ihrem Heim vertrieben hat der Täter ist.Das Gute liegt so nah. Doch Kate Pepper bringt uns die ganze Zeit auf eine falsche Fährte, was dann allerdings dabei heraus kommt ist einfach nur absurd! Die ganze Zeit wartet man darauf. "Jetzt aber!"schreit es in einem. Seite um Seite liest man weiter doch es "thrillert" einfach nichts. Vielmehr kommt es mir wie eine Geschichte über Schwangere vor. Eine Familienarie. Etwas ganz seichtes für angehende Mütter. Ach wie schön war doch "5 Tage im Sommer", und ach wie grässlich ist dieser neue Roman. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Das Ende macht den Rest des Buches nicht besser...,
Von
Rezension bezieht sich auf: 7 Minuten zu spät (Taschenbuch)
Eine fürchterlich konstruierte Geschichte. Sprachlich ohne Volumen, von Spannung keine Spur. Was am Anfang eine interessante Geschichte hätte werden können (Hochschwangere wird ermordet, vom Baby fehlt jede Spur) verliert sich in einem dermaßen langweiligen und wirklich doofen Handlungsablauf, dass ich jede Minute bedauere, die ich in dieses Buch gesteckt habe. Das Buch hat das Ende, das es verdient - schlecht konstruiert.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Langweilig,
Von Leseratte (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: 7 Minuten zu spät (Taschenbuch)
Ich kann mich nur meinen Vorgängern anschliessen .Das Buch ist langweilig ... kaum Spannung... dafür ausführlich erklärt wie sich schwangere Frauen fühlen etc. Hier wird auch nur aus der Sicht der Hinterbliebenen und der Polzei geschildert. Hatte mir eigentlich gewünscht das auch mal aus der Sicht des Täters geschrieben wird. So wie es zum Beispiel bei Tess Gerritsen geschieht. Das Ende war zu schnell abzusehen. Auch das zweite Buch von Kate Pepper war eine richtige Enttäuschung. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Das Beste an dem Buch ist....,
Von
Rezension bezieht sich auf: 7 Minuten zu spät (Taschenbuch)
.... der Klappentext. Denn der versprach ne Menge Spannung und Thrill. Geblieben ist dabei im gesamten Buch leider nicht mehr allzuviel. Eine hochschwangere Frau wird vermißt, dann wird sie tot geborgen und das Baby wurde ihr aus dem Leib geschnitten. So weit so gut. Wäre da nicht die doch sehr langatmige und zuweilen auch langweilige Schilderung ihrer Freundinnen Meggie und Alice, die neben der Suche nach einem schönen Haus, versuchen, den Mord aufzuklären.Die Story hätte eine gute werden können, doch leider stand der Mord an sich gar nicht so sehr im Vordergrund. Die Autorin beschrieb viel mehr ganz andere, unwesentliche Dinge, die wiederum oft sehr unlogisch erschienen. Völlig unspektakulär zog sich das Buch dann in die Länge. Das Ende? An den Haaren herbeigezogen. Bei solchen Büchern fragt man sich als Leser, ob der Autor uns damit veräppeln wollte. Zwei Sternchen vergebe ich aber dennoch. Denn immerhin war ich so neugierig und wollte das Ende wissen. Habe also tapfer durchgehalten, hätte meine Zeit aber lieber mit einem richtigen Thriller verbracht, denn dieses Prädikat hat das Buch nun wahrlich nicht verdient. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Es hätte so gut werden können,
Von
Rezension bezieht sich auf: 7 Minuten zu spät (Taschenbuch)
Ihr Gesicht sah aus wie aus Plastik, maskenhaft, seltsam gelöst. Um ihren Körper hing ein grellbuntes Schwangerschaftskleid. Ihr Bauch war verschwunden, sie sah aus wie ausgehöhlt. (s. 88)Diese Zitat stammt aus dem Thriller '7 Minuten' und zeigt den bildhaften, detaillierten, ehrlichen und schonungslosen Stil auf, den die Autorin gewählt hat, um den Lesern ein grausames Thema zu vermitteln. In ihrem Thriller setzt sie auf Seitensprünge, Schwangerschaft, den aktuellen Immobilien-Markt, Immobilienhaie und die Aufklärungsarbeit bei ungeklärten Morden. Eine brisante Mischung, wie man bald feststellen darf. Als Einstieg in ihren Thriller hat sie den Zeitpunkt gewählt, wo Alice zu ihrer Verabredung mit ihrer Freundin zu spät kommt, und merkt, dass sie nicht erscheint. An dieser Stelle wird dem Leser eine Protagonistin präsentiert, die authentisch, charakterstark, lebendig und emotional ist. So wie man sich eine werdende Mutter mit Zwillingen vorstellt. Auch die anderen Figuren sind erstklassig beschrieben. Sie sind alle unterschiedlich, ergeben jedoch zusammen ein Ganzes. Dadurch ergibt sich für den Leser, dass zahlreiche weibliche Protagonisten mit männlichen Partnern an ihrer Seite für jeden Geschmack etwas bieten. Vom Fremdgeher über den fürsorglichen Ehemann bis zum Tyrannen ist alles dabei. Da ich selbst im letzten Jahr Mutter geworden bin, kommt bei mir natürlich neben dem Rätseln um den Täter und den Grund, die Frage auf, wie ich reagiert hätte, ob ich ebenfalls so stark wie die Protagonistin gewesen wäre. Auf der anderen Seite dreht sich mir jedoch auf der Magen um, da wirklich kein Blatt vor den Mund genommen wird, und es schon bestialisch ist, wenn ein lebendiges Kind aus einer Frau einfach herausgeschnitten und entführt wird. Für schwache Seelen ist dieses Thema sicherlich nicht. Die Umsetzung ist der Autorin auf der einen Seite sehr gut gelungen. Man fiebert mit, und erlebt zahlreiche spannende Momente, die dank falscher Fährten besonders attraktiv geworden sind. Neue Details und Hinweise sorgen für neuen Wirbel und lassen eigentlich keine Langeweile zu. Allerdings auch nur eigentlich, denn ganz ehrlich kommt mir im Mittelteil zu viel Immobilien-Anteil vor. Hier eine Besichtigung, da ein neuer Makler, dann werden alle vertrieben. Klar gehört es zum Buch, denn darauf basiert die Mordstory, aber oft geht die Spannung dadurch etwas verloren. So kommt man bis zum Schluss häufiger in Versuchung die eine oder andere Seite zu überspringen. Allerdings kann man auf Grund der Buchlänge der Versuchung widerstehen. Dann kommen die letzten Seiten, und ich muss sagen, dass mich dies absolut enttäuscht hat. Der Ausgang des Buches ist interessant, verzwickt und doch logisch. Alles andere als erwartet und vieles muss man einfach erst einmal sacken lassen, um dann festzustellen, dass es einen trotzdem nicht befriedigt. Die Autorin versucht auf der letzten Strecke noch eine unnötige Spannung zu erzeugen. Ganz nach dem Motto: Thriller müssen am Ende spannend sein. Diesen Anstieg nutzt sie dann für eine so haarsträubende Auflösung, die wohl nur wenige Leser ernsthaft zufrieden stellt. Mit einem Epilog versucht sie die Fehler zu beheben, aber sorgt dort eher noch für eine Portion Kopfschütteln mehr. Dementsprechend gehört dieser Ausgang zu meinen Nieten des Jahres dazu. Alles in allem fand ich jedoch das Thema trotz Brutalität sehr interessant, sodass ich dem Buch gerne noch drei Sterne gebe. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Mörderische Geburt zerreißt Leben, Beziehungen, Freundschaft,
Von
Rezension bezieht sich auf: 7 Minuten zu spät (Taschenbuch)
Es fängt ganz langsam an, aber dann ... hört es leider auch ganz langsam wieder auf.Im Vergleich zu Kate Pepper's '5 Tage im Sommer' kommt der neue Thriller klar gemäßigt daher, auch wenn die beschriebene Tat selbstverständlich eine absolut grausame ist. Doch das muss in einem Thriller ja auch so sein. Zwei schwangere Frauen wollen sich wie gewohnt treffen, doch Lauren erscheint nicht zum vereinbarten Zeitpunkt. Das ist zunächst nicht weiter bedrohlich, doch zeigt sich schnell, dass mehr dahinter stecken muss, da sie auch sonst nirgends auftaucht. Als dann Laurens aufgeschnitte und mittels schlichtem Kaiserschnitt von ihrem ungeborenen Baby befreite Leiche gefunden wird, werden schnell Erinnerungen Christine Craddock wach, die ebenfalls als Schwangere getötet, deren Täter oder Täterin bislang jedoch nicht gefasst werden konnte. Geschickt entspinnt Frau Pepper eine vermeintliche Spur, die sich um Alices unangenehmen Vermieter dreht, der sie aus dem Haus ekeln will und zudem in weitere üble Machenschaften gemeinsam mit einer Immobilienagentur verwickelt zu sein scheint. Daneben läuft natürlich die fieberhafte Suche nach dem verschwundenen Baby. Doch so richtig er-greift die Geschichte nicht. Trotz interessanter Erkenntnisse im weiteren Verlauf, trotz denkbarer Wendungen hat man das Gefühl, alles ist etwas zäh. Es braucht lange, bis die immer und immer dargstellten Ängste und Überlegungen der handelnden Personen echte Spannung aufkommen lassen. Am Ende bekommt die Geschichte eine ganz neue Wendung, doch die ist letztlich zu schlicht gestickt und in ihrer Dimension doch etwas zu unglaubwürdig, um als fulminanter Schluss eines Thrillers gelten zu können. So ist '7 Minuten zu spät' eine durchschnittlich spannende Mordsgeschichte, nicht mehr aber auch nicht weniger. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Peppers spannende Schilderung eines Mordes im familären Umfeld,
Von
Rezension bezieht sich auf: 7 Minuten zu spät (Taschenbuch)
Das Buch wird sehr spannend aus der Perspektive von Alice geschildert, wobei beim Lesen immer stärker ihre eigene Angst auf den Leser übertragen wird. So habe ich beim Lesen immer überlegt, wie ich in einer solchen Situation, in der man nicht weiß, wer Freund und wer Feind ist, handeln würde. Zudem ist bis zum Ende nicht wirklich absehbar, wer für den grauenhaften Mord an ihrer besten Freundin und dem Verschwinden des ungeborenen Babys verantwortlich ist.Das Buch ist auf jeden Fall lesenswert, es zählt zwar nicht zu Kate Peppers Höchstleistungen aber ich habe das Buch innerhalb von drei Tagen durchgelesen,weil es mich doch gefesselt hat. Ich würde es thematisch mit Tess Geritsen und Katrin Slaughter vergleichen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Das erste Dreiviertel ist wirklich gut, der Rest ist eine Schande!,
Von
Rezension bezieht sich auf: 7 Minuten zu spät (Taschenbuch)
Anfangs dachte ich noch ich hätte hier einen öden Hausfrauenroman vorliegen, aber ich habe sehr bald bemerkt, daß hier wirklich einiges dahintersteckt!Die Geschichte beginnt und schon bald merkt man , daß irgendetwas nicht stimmt, die Spannung wird dadurch sehr hoch gehalten und man bekommt immer wieder ein mehr oder weniger hilfreiches Häppchen vorgeworfen, dennoch weiß der Leser und auch die Hauptprotagonistin nicht, was eigentlich vor sich geht. Das ganze erinnert irgendwie an Hitchcock, denn man spürt es ständig knistern und weiß dennoch nicht warum. Langweilig jedenfalls, wie einige hier verbreiten ist das Buch nun wirklich nicht! Absolut enttäuschend allerdings fand ich das letzte Viertel des Buches inkl. der Auflösung und dem albern konstruiertem Ende. Plötzlich wird es total konfuß und man meint, die Autorin muß unter sehr hohem Fieber oder sowas in der Art gelitten haben, als sie sich das hat einfallen lassen. Ich habe mich echt sehr darüber geärgert, daß man einen so guten Start derart verpuffen lassen kann und in das absolute schriftstellerische Grauen verfallen kann! Wie bereits erwähnt, drei viertel lohnen wirklich, aber das war es dann! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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7 Minuten zu spät von Kate Pepper (Taschenbuch - 1. Juli 2006)
EUR 8,95
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