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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
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am 18. August 2006
Am Anfang liebte ich Ildiko von Kürthy, "Mondscheintarif" habe ich an einem Stück gelesen und mich seitdem über jedes neue Buch gefreut. Dieses Mal habe ich aber einen entscheidenden Fehler gemacht: ich habe innerhalb von 6 Wochen "Höhenrausch" und "Blaue Wunder" gelesen: dass die Inhalte der Bücher eher witzig ausgelegt sind und nicht darauf abzielen, einem lange im Gedächtnis zu bleiben, weiss und akzeptiert man als Leserin. Wie immer waren in diesem Buch einige witzige und überraschende Kniffe enthalten... doch erstaunterweise musste ich feststellen, dass mich dieses Buch zum ersten Mal gelangweilt hat. Und zwar aus folgendem Grund: irgendwie geht es bei Ildiko von Kürthy immer um das Gleiche: die verlassene Frau, der lange umschwärmte Ex-Freund, der Nebendarsteller, der am Schluss die Hauptrolle gewinnt, der schwule beste Freund, der Trip in einen Kurzurlaub undsoweiterundsofort. Ich finde es langsam enttäuschend, dass immer wieder die gleichen Elemente vorkommen.

Und was mir langsam aufstösst ist, dass die Frauen teilweise peinlich wenig Selbstachtung mit sich bringen. Ein bisschen Schmachten, okay. Leiden, Weinen, alles okay. Aber diese gnadenlose Besessenheit davon, den Typen zu gefallen, geht mir auf den Keks. Das Leben besteht doch nicht nur aus Männern, auch wenn sie ein wundervoller Teil davon sind. Ich würde mir wünschen, dass die Hauptdarstellerin im nächsten Roman mal ein bisschen mehr Selbstachtung hat und etwas weniger über ihre Figur nachdenkt! (Wobei ich anmerken möchte, dass es lächerlich ist, von Figurproblemen zu reden, wenn man nach dem Verlust von ein paar Liebeskummer-Kilos schon wieder Idealgewicht hat...!)

Wer IvK weiter lieben will, sollte mindestens 1 Jahr zwischen ihren Büchern lassen - so mein Eindruck!
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am 5. Oktober 2007
Ich gebe es zu: Bis jetzt habe ich jedes Buch von Frau Kürthy verschlungen und mich schlappgelacht über den herzerfrischenden Humor und den intelligenten Wortwitz. Leider geht es mit bei diesem Buch so, dass es mich gerade nicht so sehr begeistert wie die Vorgängerromane. Irgendwie vermisse ich die Spritzigkeit und auch wirklich gelungenen Metaphern. Diesmal wirken sie etwas müde oder manchmal sogar dumm (das mit dem rachitischen Röhren ist mir auch aufgefallen, tss tss tss,peinlich - Frau Kürthy).

Auch ist die Idee, das Thema alles schon dagewesen, nicht nur bei ihr, auch andere Autorinnen haben dieses Thema so allmählich etwas überstrapaziert. Klar, zuerst dachte ich noch: Ja, genau, deswegen kaufe ich es doch! Das ist genau, das was ich erwarte: Ein tolpatschiges Dummchen stolpert sympathisch durchs Leben und durchlebt und durchleidet, stellvertretend für einen selbst, sämtliche Fettnäpfchen. Aber irgendwie ist zumindest bei mir so allmählich ein gewisser Grenznutzen erreicht.
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am 24. August 2006
Na, die Frau von Kürthy, hat dieses Buch nun wirklich irgendwie auf die schnelle zusammengeschustert. Altbewährtes Thema, "SIE" wird verlassen, Selbstwertgefühl im Keller, Übergewicht darf auch nicht fehlen und das Ende war leider gleich absehbar. Es ist locker, leicht mit kessen Sprüchen geschrieben, doch etwas mehr Tiefe wäre angebracht gewesen. Wer etwas zum Schmunzeln braucht dann ist es ok, Story absolut nicht ansprechend und das eigene Abenteur kann vielleicht etwas spannender ausfallen.
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TOP 1000 REZENSENTam 31. August 2010
Mondscheintarif war recht nett. Herzsprung war schon ärgerlich, danach habe ich es vermieden, Ildiko von Kürthy zu lesen, wobei es schwierig ist, weil die BRIGITTE die Dame promotet bis zum Abwinken. Nachdem es dort einige - nun, wieder recht nette Kolumnen gab, dachte ich, so schlimm kann es nicht sein. Ich gebe der Autorin noch eine Chance. Und das fuhr derart vor die Wand, das kann man gar nicht sagen! Wenn ich es nicht selbst gelesen hätte, ich würde es wohl gar nicht glauben. Okay. Sicher, die Geschmäcker sind verschieden, es gibt bestimmt ganz viele Frauen, die die Sissi- DVD-Schmuckkollektion neben Romanen mit englischen Landhäusern drauf im Regal haben, überall Lichterketten drapieren, Plastikblumen am Spiegel hängen und viele Stofftiere auf dem Bett sitzen haben, ganz viele Frauen würden auf die Frage, welches Problem auf der Welt man am dringendsten zu lösen habe, nicht mit Hunger oder Klimakatastrophe sondern mit Cellulite!" antworten , nur so erklärt sich, daß das Hauptthema in Frau von K.`s Büchern und Kolumnen nette, leicht infantile und garantiert mit sich, ihrem Leben, dem Bindegewebe und der Anzeige der Personenwaage hadernde Damen um die 30 sind. Denn diese Bücher erreichen tolle Auflagen. Also liest das außer mir noch jemand. Und zwar immer wieder. Und genau das ist der echte Schocker. Frau von K. bringt die immer gleiche Frauenfigur, die mit dem frischen Liebeskummer, dem angeblich schlaffen Bindegewebe, der Torschlusspanik, der Schwäche für Chips und fettes Zeug, jede Form von fortgeschrittenem Kitsch , Teelichter von Ikea und Teddybären nebst schwulem, bestem Freund anscheinend in jedem Buch. Der jüngst jubilierend in BRIGITTE veröffentlichte Vorabdruck des neusten Werkes Endlich!" zeigt, daß sie es schon wieder erfolgreich neu auflegt, das Bindegewebegejammer. Gut, wer das braucht, der soll es lesen. Für mich war es echt kaum zu glauben, daß kein doofer Gag zu alt, zu abgedroschen ist, um bei Höhenrausch" nicht noch mal recycelt zu werden. Da fallen Schlüssel in Müllcontainer, da werden Rocksäume in Unterhosen gestopft, die Plastikbeutel mit Hühnerklein im gebratenen Geflügel vergessen, Blind dates verwechselt und wenn der Traummann klingelt, öffnet unser süßes Bridget-Jones- Schnullerbäckchen in Hüttenschuhen mit Zopfmuster die Tür. Alles in Allem aber ein wirklich unorigineller, uninspirierter, selbstmitleidiger, unreifer, zielloser und von sich selbst geklauter Roman, der noch dazu vor Werbung für Aspirin, Ikea , Weight Watchers, Mumm und diverse andere Marken überläuft. Witzig, ja , ehrlich, es ist hier und da sogar ganz witzig, aber trotzdem hat man das Gefühl, das alles schon mal irgendwann oder irgendwo in einem Film mit Sandra Bullock oder einem Buch von Gaby Hauptmann gesehen, gelesen oder gehört zu haben. Und da ich zwar über 40 bin und vermutlich an der gräßlichen Seuche Cellulite , aber noch nicht an Demenz leide, kann ich das nicht zum dritten Mal lustig finden, sorry.
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am 15. April 2016
Ein klasse Roman, ein typischer Ildikó von Kürthy. Viel Humor und Spannung unterwegs, sondern Alltagsgeschichten, die denken lassen: „Das passiert also anderen auch!“
Das Buch ist mir aufgefallen, da es unter den meistverkauften und bekanntesten Büchern zu finden ist. Ich kann nur sagen: Es hat mich nicht enttäuscht. Ab der ersten Seite weckte es meine Neugier auf die Geschichte. Frau/man lernt mehrere Personen relativ gut kennen und sofort wächst die Spannung zusammen mit den witzigen Passagen. Gebannt werden die Geschehnisse und Dialoge verfolgt und es kommt die Lust auf, das ganze Buch in einem Rutsch zu lesen (wenn nicht die Müdigkeit den Sieg davontragen würde). Sehr empfehlenswert!
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am 4. Februar 2008
Mir ist es ein echtes Bedürfnis an dieser Stelle darzustellen, wie wenig ich dieses Buch weiterempfehlen möchte! Ich weiß nicht, was sich Frau von Kürthy dabei gedacht hat:
1. Ein Buch mit Werbung drin geht gar nicht! Wenn sich ein Buch nicht ohne Werbesponsoring drucken lässt, sollte es besser gar nicht gedruckt werden, ich kann nur hoffen, dass das nicht die Zukunft der Buchkunst ist.....(u.a. Werbung für Weight Watchers, Sitzkissen mit Namensaufdruck, Aspirin von Bayer, alles bebildert und schlecht in die Handlung eingebaut, peinlich, peinlich)
2. Die Charaktere in seichten Frauenromanen können durchaus gut angelegt und eindrücklich vermittelt werden - sind sie in diesem Roman aber nicht. Selten habe ich so flache Charaktere erlebt wie hier - da kommt wirklich kein Fünkchen Mitgefühl auf - bloß ein Gähnen.
3. Alle schon genannten Punkte der anderen negativen Rezensionen (langweilige Story, Frau mit Komplexen bloß inzwischen über 30 Jahre alt, ab der dritten Seite klar wie das Buch enden wird, usw. usw.)
4. Was hat sich Frau von Kürthy bei diesem Bcuh bloß gedacht - vermutlich nix und das merkt der Leser hier einmal mehr!
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am 13. Juli 2006
Nachdem ich die ersten drei Romane von v. Kürthy regelrecht verschlungen habe, bin ich von dem Roman "Höhenrausch" mehr als enttäuscht. Meiner Meinung nach bildet dieser Roman das "Schlußlicht unter den v.Kürthy-Romanen und ist sein Geld absolut nicht wert. Mir scheint, als habe die Autorin die letzte Zeit damit verbracht, irgendwelche "Witzchen" aus Abreißkalendern zu sammeln und herum dann eine Geschichte zusammen zu dichten. Die Story ist dermaßen an den Haaren herbeigezogen, dass ich wirklich enttäuscht bin. Das Buch kaufen lohnt nicht, entweder ausleihen oder auf die Taschenbuchausgabe warten.
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am 3. September 2006
Irgendwie hat man das Gefühl, daß der Autorin alle Ideen und auch der beißende Witz ausgegangen sind. Ich habe alle Bücher von Frau Kürthy gelesen, war begeistert und habe Tränen gelacht. Aber dieses Buch ist einfach nur ein Abklatsch der Vorgänger nur macht sich hier statt Humor eine Langeweile breit, daß man dazu neigt das Buch nicht zu Ende zu lesen.

Schade für Zeit und Geld.
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am 27. September 2007
Ich mochte bis jetzt alle Romane von Ildikó von Kürthy und auch diesen, nur leider ist man irgendwann "bedient". Dies lässt sich damit erklären, dass die Parallelen zu dem Roman "Blaue Wunder" einfach zu offensichtlich sind.

Eine Frau über 30, die eine Affäre mit einem bereits vergebenen Mann beginnt, unter dem Bridget-Jones-Syndrom leidet (mangelendes Selbstbewusstsein, tollpatschig, usw.) und einen schwulen besten Freund namens Erdal hat.

Ich lese gerne von bestimmten Autoren mehrere Werke, wenn ich jedoch irgendwann merke, dass sich die selbe Story wiederholt, verliere ich das Interesse. Man bekommt das Gefühl, dass die Autorin sich nicht wirklich Mühe gibt, sich etwas Neues zu überlegen...nach dem Motto: was einmal Erfolg brachte, wird das nächste Mal auch funktionieren.

Abwechslungsreich sind jedoch die vereinzelten Illustrationen und super ist der Schreibstil, der ironisch und humorvoll ist!

Mein Fazit: Wer Blaue Wunder NICHT gelesen hat, kann Höhenrausch genießen.
Allen, die bereits Blaue Wunder gelesen haben, rate ich, diesen Roman einfach nochmal zu lesen - das spart Geld und Enttäuschung über ein Dejá-vu-Erlebnis! ;)
Schade, dass das Buch nicht das hält was es verspricht...
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am 14. Februar 2007
"Hoehenrausch" fuehrt die bewaehrte Ildiko von Kuerthy-Tradition weiter. Nach der Lektuere der vorangegangenen Buecher der Bestseller-Autorin wie "Mondscheintarif", "Herzsprung" oder "Blaue Wunder" vermag dieses Buch leider nicht mehr zu ueberraschen.

In bewaehrtem Stil werden auch hier mit viel Witz und Charme die kleineren und groesseren Probleme bzw. Problemzonen der sympathischen Titelheldin geschildert, so dass sich so manche Frau mit Linda Schumann identifizieren kann. Doch leider sind die Ausfuehrungen hierzu bereits aus den vorangegangenen Buechern altbekannt und lediglich umformuliert, so dass man getrost die eine oder andere Seite ueberspringen kann.

Alles in allem aber doch ein sehr unterhaltsames Buch und vor allem dann zu empfehlen, wenn man noch nicht viel von Ildiko von Kuerthy gelesen hat.
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