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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen175
3,1 von 5 Sternen
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Wieder einmal ist der Templerorden und seine Geheimnisse (oder vielleicht auch nur DAS Geheimnis) in aller Munde. Der Autor Raymond Khoury beschreibt in seinem Hörbuch SCRIPTUM eine unscheinbare Chiffriermaschine aus dem 13. Jahrhundert, mit welcher sich das angebliche brisante Geheimnis um den Tempelritterorden entschlüsseln ließe - diese Maschine wird gestohlen und zwar spektakulär, ein Wettlauf verschiedenster Mächte und Interessen beginnt...

Mord und Totschlag stehen am Anfang der Geschichte um den unscheinbaren Gegenstand eines Rotorchiffrierers aus dem 16. Jahrhundert, so die offizielle Darstellung. Doch das gerät gehörte den Tempelrittern und ist somit noch um vierhundert Jahre älter.

Die Polizei, der Vatikan und eine engagierte junge Archäologin möchten das gerät zurück bekommen und der Vatikan sendet zudem auch noch einen Killer aus, der Beteiligte aus dem Weg räumt. Diese Mischung ist sehr explosiv und deshalb erhält sich auch der Spannungsbogen durchgehend auf der ganzen Linie. Selbst nach drei gehörten CDs weiß der Zuhörer immer noch nicht was das eigentliche Geheimnis der Templer ist, in gut gemachten Rückblicken erfahren wir nur etwas zu den Umständen der Zerschlagung und der Niederlage des Ordens im Nahen Osten.

Die Geschichte ist spannend, thematisch sehr aktuell, kriminaltechnisch gut aufgebaut, verfügt über archäologischen Tiefgang und brilliert mit Zeitrückblicken um den thematischen Hintergrund zu erläutern.

Die Lesung ist spannend umgesetzt von Heiko Deutschmann, welcher es schafft die Stimmungen wie Neid, Verrat und Missgunst hörbar zu machen.

Man fiebert regelrecht dem Höhepunkt auf der letzten CD entgegen und will nun endlich wissen was es auf sich hat mit dem Gerät und dem Schatz. Das sich hier die katholische Kirche durch den gedungenen Mörder etwas rabiat aufführt gibt der Geschichte sogar noch einen entsprechenden Schubs zu mehr Spannung.

Sehr spannend und damit absolut empfehlenswert!
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am 1. Dezember 2005
Eigentlich hat der Stoff der für das Erstlingswerk herangezogen wurden, das Potenzial zum absoluten Bestseller, aber manchmal kommt es anders, als vielleicht beabsichtig.
Zu offensichtlich, sind die Anleihen bei Dan Brown und anderen Schriftstellern, natürlich bemüht sich Raymond Khoury, seiner Story eine andere Wendung zu geben - aber das war es eben.
Er packt eine Lovestory dazu - läßt in seiner Story nicht nach den Gral suchen, sondern bemüht die Tempelritter und vermixt das Ganze mit einer kirchlichen Verschörung.
Das Buch liest sich flott - hier scheinen die Übersetzerinnen und das Lektorat sehr gut zusammengearbeitet zu haben - für Dan Brown Fans, ein leichter Appetithappen - für Thrillerfans eher enttäuschend, denn manchmal erwartet der Leser etwas mehr als bloße Abkupferei bei Brown, Gifford und anderen.
Khoury, muss man zu Gute halten, dass er eigentlich nie versucht seine Anleihen zu verstecken, und manches (Gralstory ala Brown) geschickt in seinen Roman einbindet.
Insgesamt 3 Punkte - denn manchmal sollten auch Leser die Hoffnung haben, dass ein Nachfolgeroman (Raymond Khoury - schreibt anscheinend wieder ein Buch) nur besser werden kann, und für einen Erstling war es ok.
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am 14. November 2012
möchte wohl auch Raymond Khoury für sich beanspruchen. Schon das Cover der ersten Auflage sieht aus wie bei Dan Brown, und auch der Inhalt hat ziemlich viele Ähnlichkeiten.

Tess wird Zeugin, wie vier wie Templer bekleidete Reiter ein Museum überfallen und neben diversen Kunstgegenständen auch eine Chiffriermaschine entwenden. Was es mit diesem Apparat auf sich hat bleibt zunächst im Dunkeln. Der gläubige aber auch etwas desillusionierte FBI-Agent Reilly übernimmt noch am Tatort die polizeilichen Ermittlungen. Im folgenden kommt es zu weiteren Todesfällen, die katholische Kirche spielt nebenher auch noch mit.
Zusätzlich entwickelt sich noch eine Lovestory, zwischen wem ist wohl mehr als offensichtlich.

Womit wir bei den Charakteren wären.
Tess übernimmt die Rolle der smarten und intelligenten Archäologin, Reilly die des geschichtlich unwissenden Polizisten. Beide ergeben das perfekte Ermittlerteam (wie bei Illuminati, Sakrileg oder auch Das verlorene Symbol von Dan Brown, nur umgekehrt). Allerdings gelingt die Charakterisierung der beiden Hauptdarsteller nicht so gut, beide sind klischeehaft und oberflächlich.
Der Mitstreiter der katholischen Kirche, die wie gewohnt schlecht wegkommt, ist ein kaltblütiger Kirchenbonze unklaren Ranges und noch unklarerer Herkunft. Er schreckt vor nichts zurück um die Kirche zu schützen. Auch ihn zeichnet Khoury wie man ihn sich vorstellt: zynisch, gewissenlos, kalt.

Die Story wartet mit sehr interessanten historischen Geschichten um den Templerorden auf, welcher schon immer für geheimnisvolle Storys gut war. Leider ist die Handlung nicht so ausgefeilt wie bei seinem berühmten Kollegen, einige Handlungsstränge (wie z. B. die Rolle der katholischen Kirche) werden einfach abgerissen und durch übertriebene Actionsequenzen ersetzt.

Insgesamt bietet Scriptum nichts neues, der Roman reicht auch nicht an die Thriller Illuminati oder Sakrileg heran. Scriptum wirkt auf mich wie ein (zugegeben nicht schlechter) Versuch auch etwas von Brown-Hype abzubekommen.
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TOP 500 REZENSENTam 4. September 2011
'Scriptum' ist eines der vielen Verschwörungs-Werke, die nach Dan Browns 'Sakrileg' und 'Illuminati'aus den Boden schossen. Ab und an kann man ein solches Werk gerne mal lesen, aber nach einigen solchen Büchern, war ich sehr neugierig inwiefern sich 'Scriptum' hier abheben würde.

In diesem Buch wird der Leser in die Welt der Tempelritter entführt. Ein einfaches, unscheinbares Kästchen wird aus einer Ausstellung des Vatikans von vier Tempelrittern gestohlen. FBI-Agent Sean Reilly und die Archäologin Tess ermitteln zusammen, was sich hinter den Diebstahl und dem brutalen Massaker im Museum steckt. Dabei geraten sie selbst zwischen die Fronten und müssen um ihr Überleben kämpfen. Aus den Jägern werden binnen weniger Minuten die Gejagten.

Der Autor versucht schon in seinem Prolog mit grausamen Details die Leser auf seine Seite zu ziehen. Fast jedes neue Verschwörungs-Werk wird gerne mit Dan Brown verglichen und hat somit meist einen schweren Start. Im ersten Moment konnte mich Raymond Khoury mit den Informationen aus der Zeit der Tempelritter und des Kästchens begeistern. Actionreiche Kämpfe sind immer ein guter Aufhänger.
Nach diesem spannenden Einstieg versucht er auch weiterhin mit blutigen Details und viel Action zu überzeugen. Leider gelingt ihm das in meinen Augen fast gar nicht.

Es beginnt schon bei den blassen Charakteren. Zwar werden alle Klischees rund um Protagonisten, wie zum Beispiel Held, weibliche Begleitung und Bösewicht, eingebaut, aber mir persönlich gelang es auf den ganzen 560 Seiten keine richtige Verbindung zu den Figuren herzustellen. Optisch werden sie gut beschrieben. Ihre Gedankengänge und Handlungen blieben für mich jedoch oftmals ein Rätsel. Ich konnte mich weder hineinversetzen, noch mit einer Figur identifizieren. Teilweise wirkten die Charaktere dadurch sogar unsympathisch, wenn ich wieder eine Handlung unlogisch fand.

Neben den schwachen Charakteren musste ich schon nach 50 Seiten feststellen, dass Raymond Khoury definitiv viel Ähnlichkeit mit Dan Brown hat, wenn es um den Inhalt der Thriller geht. Man erkennt zwar deutlich, dass Raymond Khoury sich große Mühe gibt, sich abzuheben und einen eigenen Weg einzuschlagen, aber die Gemeinsamkeiten sind bei einem so bekannten Werk und eingegrenzten Thema deutlich sichtbar. Würde zumindest genügend Spannung aufkommen oder wirklich gute Wendungen, dann könnte man darüber hinwegsehen, aber 'Scriptum' ist absolut vorhersehbar. Es gab keine einzige Passage, wo ich nicht mit meinen Vorahnungen, bezüglich des weiteren Verlaufs, richtig lag. Da nützt auch nicht viel Action und detaillierte, teilweise sehr blutige Beschreibungen. Die Spannung dümpelte in seinem Mittelfeld vor sich hin. Immer wieder hatte ich die Hoffnung, dass es nun doch einmal mitreißend werden würde, aber selbst der Schluss war keine Überraschung und in meinen Augen arg schwach. Er ist kein Highlight und besticht auch nicht durch Nervenkitzel oder ließ mich auch an keiner Stelle die Luft anhalten. Ich war sogar sehr enttäuscht, als an diesem Punkt wirklich auffallende Ähnlichkeiten zu Dan Browns Werken sichtbar werden. Bei einem Schluss sollte ein Autor zumindest kreativ sein und ein anderes Ende wählen.
Nicht mal die Liebesgeschichte konnte mich überzeugen. Ich bin zwar eh nicht der Fan von Liebesgeschichten innerhalb eines Thrillers, aber solange sie glaubwürdig und gut geschildert sind, nehme ich sie gerne hin. In diesem Fall wirkte alles künstlich und aufgesetzt. Inhaltlich konnte mich dieses Werk wirklich mit keinem einzigen Aspekt überzeugen.

Auch der Stil schwächelt stark. Anfänglich fand ich die vielen blutigen Details wirklich passend. Später wurde ich es aber leid. Der Autor verliert sich gerne mit unwichtigen Details. Ich hatte oft das Gefühl, dass er wichtige Details auslässt und an den falschen Enden ins Detail geht. Zudem wirkt vieles einfach künstlich. Ich weiß, dass nur wenige Menschen gleich denken, aber immer wieder habe ich mich gefragt, ob es wirklich eine Person geben könnte, die so künstlich denken oder reden würde. Es klingt alles aufgesetzt. Spätestens nach der Hälfte des Buches nervt dieser Aspekt gewaltig.

Wie man merkt, bin ich eher enttäuscht und war wirklich froh, als ich dieses Werk endlich zurück ins Regal stellen konnte. Raymond Khourys 'Scriptum' war für mich ein absoluter Fehltausch. Aus diesem Grund gibt es von mir auch keine Empfehlung.
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am 27. Oktober 2008
Erstmal: Mir hat das Buch gefallen! Ich hatte es in wenigen Tagen ausgelesen. Und weil hier auch immer wieder der Vergleich mit Dan Brown auftaucht, möchte ich anmerken, daß mir auch "Sakrileg" sehr gefallen hat. Bei letzterem ist es allerdings schon ein paar Jahre her, seit ich es gelesen habe.
Nun aber zu "Scriptum": Raymond Khoury hat hier geschickt 2 Geschichten in einer verstrickt. Der Prolog beginnt 1291 in Akkon, wo die Tempelritter ihre letzte Schlacht verlieren. Doch zwei Templer flüchten mit einem geheimnisvollen Päckchen auf einem Schiff, daß sie nach Frankreich bringen soll...
Über 700 Jahre später tauchen bei einer Ausstellung über noch nie gezeigte Schätze des Vatikans im New Yorker Metropolitan Museum, vier Reiter auf- verkleidet als Tempelritter. Es kommt zu einem Blutbad im Museum. Die Archäologin Tess wird Augenzeugin, wie einer der Reiter es auf ein bestimmtes Entschlüsselungssystem abgesehen hat. Von ihrem archäologischen Ehrgeiz gepackt, verfolgt sie zusammen mit FBI-Agent Sean die Spur der Templer.
In Rückblenden in das 13./14. Jahrhundert verfolgt man gleichzeitig den Weg der beiden Templer, die mit ihrem geheimnisvollen Päckchen ín gefährliche Situationen geraten...

Die Grundsätze im Storyaufbau mögen sich mit "Sakrileg" ähneln, aber dennoch behandeln die Bücher zwei unterschiedliche Themen. Möchte hier auch nicht zuviel verraten, deshalb einfach selber lesen und eine eigene Meinung bilden.

Im übrigen wird "Scriptum" zur Zeit als 4-Stündige TV-Mini-Serie verfilmt, auf die man sicherlich gespannt sein darf. Vielleicht wäre das auch für "Sakrileg" die bessere Wahl gewesen, wo mir der 2 Stunden Kinofilm trotz Tom Hanks gar nicht gefallen hat. Aber das nur am Rande.

Mein Fazit: 4 Sterne für ordentliche Unterhaltung & Spannung mit einem gut recherchierten, geschichtlichen Hintergrund über die Templer.
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am 20. Oktober 2009
Ich habe mir das Buch gekauft aufgrund des Klappentextes, auf den ersten Blick war das
genau das was ich unbedingt lesen wollte.

Der komplette erste Teil es Buches ist wirklich gut geschrieben und hat mich sehr beindruckt. Im Prinzip ist die Story das ganze Buch über durchaus spannend, lediglich einen großen Part am
Ende des Buches bei den Geschehnissen auf dem Meer finde ich ein wenig zu viel Hollywood, aber im Prinzip hat das
Buch meinen Geschmack getroffen.

Die Story flacht in keinem Moment wirklich ab, die Spannung wird bis zum ende gehalten und hat die ein oder andere überraschende Wendung, ein meiner Meinung nach guter Thriller vor allem für Leser die sich für Geschichte interessieren und nicht nur die Fiktion als Lesestoff mögen.

Die Art und weise wie R.Khoury schreibt hat mich beeindruckt, das man quasi schon fast zu Beginn eine menge Informationen über den(die) Täter erhält, dann glaubt zu wissen worum es sich dreht und plötzlich geht die Story in eine ganz andere Richtung.

Mich wundert es nicht, dass hier bei amazon die Bewertungen soweit auseinander gehen, dieses Buch gefällt einem, oder eben nicht. Eine Grauzone gibt's nicht unbedingt.

Leser die fasziniert sind von den Werken von Dan Brown oder John F.Case usw. sollten meiner Meinung nach hiervon die Finger lassen, dafür ist zu viel Hollywood in diesem Buch.
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am 7. November 2007
...leider aber dann stark nachlassen ist leider das Motto dieses überbewerteten Thrillers.
Zum Thema: Metropolitan Museum in New York zeigt eine Ausstellung aus dem Geheimarchiv des Vatikans. Unter den wertvollen Gegenständen auch eine alte Chiffrier-Maschine, dessen Herkunft den Tempel- Rittern nach zu verfolgen ist. Natürlich geschieht ein Mord, verbunden mit dem wohl unglaublichsten Raubüberfall der New Yorker Geschichte. Wir es der Zufall will, ist genau zu diesem Zeitpunkt eine Archäologin im Museum und kann durch Ihr excellentes Wissen über die Templer, sowie als Augenzeuging des Ereignisses den Ermittlern hilfreiche Hinweise geben.
Fazit: Leider total überzogene Geschichte. Teilweise recht spannend, da man einfach nicht mit der Fantasie des Schriftstellers rechnen kann und sich somit die wundersamsten Wendungen ergeben.
Erwartet man jedoch einen Thriller mit Spannung und Hingabe à la Dan Brown sollte man sich den Kauf dieses Thrillers sicherlich sparen und wohl doch ehr auf die üblichen Klassiker zurück greifen.
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am 3. Februar 2008
Ein verheißungsvoller Anfang, der leider das einzige ist was bleibt.
Charaktere wie aus dem Lehrbuch die mit Klischees nicht nur beladen, sondern darin auch einbetoniert wurden, quälen sich und den Leser durch eine vorhesehbare Handlung, der jegliche Spannungsbögen abhanden gekommen zu sein scheinen. Eine tiefgründige Recherche ist hier keinesfals zu finden, da vor allem die notwendigen Hintergrundinformationen einfach herunter geschrieben wurden, weil es den Autor einfach nicht gelungen ist, sie spannend zu verpacken, so dass der Leser es auch unbedingt erfahren möchte. Unnötige und viel zu viele Zeitsprünge die zum Überblättern verleiten endlich zum Schluß zu kommen.
Ein überaus mäßig spannendes Werk, das den Titel Thriller nicht verdient hat, wenngleich ich jedem Autor meinen Respekt entgegenbringe, weil ich weiß welche Arbeit dahinter steckt und Übung macht den Meister.
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In New York wird eine Ausstellung eröffnet, in der die kostbarsten Schätze des Vatikans gezeigt werden. Auch die Archäologin Tess ist anwesend, als vier Reiter in Tempelritterkostümen die Ausstellung überfallen und einen alten Verschlüsselungsapparat stehlen. Zusammen mit FBI-Agent Sean Reilly heftet sich Tess an die Fersen und folgt einer Spur nach Europa, wo sie hinter das älteste Geheimnis der Christenheit kommen.

Raymond Khoury hat mit seinem Debütroman SCRIPTUM einen Weltbestseller gelandet. Das der Autor zuvor Drehbücher geschrieben hat, merkt man dem Thriller an fast jeder Zeile an – und das im positiven Sinne. Handlung, Figuren und historische Fakten hat Khoury so gekonnt vermischt, dass man sich dem Roman nicht entziehen kann. SCRIPTUM ist ein Pageturner erster Güte und kann ohne Übertreibung zu den besten Kirchenthrillern gezählt werden.
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am 11. Dezember 2007
Ähnliches Thema wie bei Dan Browns Bestsellern. Am Anfang noch sehr spannend. lässt die Spannung im Verlauf des Buches aber leider nach.

Zur Story: Museum wird überfallen, viele Kunstgegenstände geraubt oder zerstört, darunter auch eine Chiffriermaschine aus der Zeit der Templer. FBI-Agent und Archäologin machen sich auf Spurensuche, verlieben sich ineinander. Am Ende finden sie, was sie suchen und alles wird gut.

Dieses Buch reißt einen nicht wirklich vom Hocker, deshalb auch nur 3 Sterne. Dan Browns "Sakrileg" hat mir weit besser gefallen. Hat man "Sakrileg" gelesen, kann man sich "Scriptum" eigentlich sparen.
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