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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen32
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am 16. Oktober 2005
Die Gauklerin ist mE absolut nicht mit den Vorgängern zu vergleichen und handelt mehr von Agnes' Brüdern.
Das Buch ist nicht schlecht, aber der Titel ist absolut unpassend, ich habe mir unter der Geschichte etwas ganz anderes vorgestellt.
Anfangs war ich eher enttäuscht und ich habe das Buch nicht ganz so gerne gelesen wie Die Hexe von Freiburg und Die Tochter der Hexe, was nicht zuletzt an den etwas farb- und emotionslosen Charakteren lag. Ich hatte zeitweise den Eindruck, es sei eine andere Autorin am Werk gewesen. Marthe-Marie z. Bsp. war mir in "Die Gauklerin" ganz fremd. (Mir ist schon klar, dass sie nicht die Hauptrolle inne hatte, dennoch war sie anders dargestellt als im 2. Buch.)
Ich hatte dem Titel nach eigentlich gehofft, dass Agnes das Leben als Gauklerin wieder aufimmt, weil mir die Geschichte um ihre Mutter, als sie mit den Gauklern unterwegs war, ganz besonders gut gefallen hat. Leider ist das absolut nicht der Fall, wer darauf wartet wird enttäuscht sein.
Zwar hat sich herausgestellt, dass hier wieder eine starke Frau die Hauptrolle spielt, aber mir war das trotzdem zu wenig.
Wer über den 30jährigen Krieg lesen möchte, ist mit dem Buch bestens bedient. Man erfährt einiges über die politischen Verhältnisse und die Greueltaten während dieses Krieges, fast könnte man den Roman in das Genre Kriegs-/Politromane einordnen.
Sicher ein sehr interessantes und lehrreiches Buch- was den Krieg angeht.
Nachdem die Gauklerin ein paar Tage Zeit hatte, sich zu setzen, sind meine Eindrücke gar nicht mehr ganz so negativ gewesen wie zuerst. Es ist eben ein ganz anderes Buch als die beiden Vorgänger und ich bin mit der falschen Erwartungshaltung ans Lesen gegangen.
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am 21. Mai 2007
ich frage mich, warum dieser band überall mit dem aufkleber 'bestseller' erhältlich ist, die vorangegangenen (die hexe von freiburg' und 'die tochter der hexe') aber nicht, obwohl sie um einiges besser und fesselnder waren. nachdem ich die vorgenannten 2 bände verschlungen hab, war ich neugierig auf den dritten, dann aber enttäuscht über die kriegsberichtserstattungen, die sich sehr in die länge zogen. hier wäre weniger mehr gewesen. davon abgesehen, reiht sich dieses buch allerdings in die linie der beiden vorgänger ein und ist wirklich lesenswert. die beschreibung über die auswirkungen des dreissigjährigen krieges auf die bevölkerung sind in ihrem grauen, den er dargestellt hat, vorstellbar. man wird mitgenommen in eine offenbar sehr gut recherchierte zeitreise (mangels guter eigener geschichtskenntnisse gehe ich davon aus, wenn's nicht so ist, wär's aber auch egal)
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am 18. Dezember 2005
Hier wird das Schicksal der eigenwilligen jungen Agnes Marx erzählt, die zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges in Süddeutschland lebte. Agnes wächst in Ravensburg auf, behütet von ihrer Familie. Sie folgt ihrem Geliebten, dem Sänger Kaspar Goldkehl nach Stuttgart, wo er bei Hofe eine Karriere als Musiker machen will. Doch auch in der bis dahin friedlichen Residenzstadt des Herzogtums Württemberg wirft der Krieg seine Schatten voraus. Die politische Neutralität des Landes kostet Geld, der Hof muß sich einschränken, Kaspar bekommt keine Anstellung und Agnes wird schwanger. Auch Agnes Brüder ziehen bald in den Krieg, wo sie auf verschiedenen Seiten kämpfen...
Autorin Astrid Fritz hat eine Familiengeschichte mit einem bunten Panorama lebendiger Figuren erschaffen, die psychologisch stimmig handeln. Auch hat sie erstklassig den historischen Hintergrund der grausamen Kriegshandlungen auf den Schlachtfeldern genauso wie den Alltag an den verschiedenen Schauplätzen recherchiert. Astrid Fritz versteht es, eine unterhaltsame Abenteuergeschichte zu erzählen, den Leser in ihren Bann zu ziehen und die Spannung bis zum Schluß zu halten. Das Ganze ist ein netter Schmöker für die beste Freundin.
Besonders Leser die Oberschwaben, den Bodenseeraum und Stuttgart kennen, werden sich von diesem Buch angesprochen fühlen. Ich empfehle es auch als Urlaubslektüre für alle, die in dieser Gegend ihre Ferien verbringen.
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am 25. September 2006
Habe es endlich geschafft diese Buch zu Ende zu lesen, ich kann nur sagen, das es mir nicht leicht gefallen ist. Die ersten hundert Seiten waren durchaus vielversprechend, allerdings folgt dann ein Teil wo ich mir beim Lesen gedacht habe "Ein Buch über den 30 jährigen Krieg, hätte es auch getan!" naja dann lag es einige Wochen unbeachtet rum und heute Abend habe ich mich dann doch durchgerungen die letzten 100 Seiten zu lesen und kann nur sagen, das ich den Schluss wiederum sehr gut fand.

Die Hexe von Freiburg und die Tochter der Hexe habe ich förmlich verschlungen, einfach super! Allerdings ist die Gauklerin ein nicht sonderlich schöner Abschluss der Trilogie. Ich denke mal das es bei drei Bänden bleibt, denn ich bin mir nicht so sicher ob ich mir auch noch einen vierten Teil antun würde.

Kurz um...war einfach besseres gewohnt und habe eigentlich auch mehr erwartet.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. August 2007
Die Gauklerin, so der Titel des Buches, ließ mich anderes erwarten. Der Titel tat keinen Abbruch daran, daß mich dieses Buch denoch sehr gefesselt hat.
Die zwei vorhergehenden Bände habe ich auch gelesen, sie haben mir sehr gut gefallen, jedoch fand ich diesen dritten Band am besten. Man trifft bekannte Personen wieder, erfährt was aus ihnen geworden ist, denoch hat dieses Buch seine eigene Geschichte. Einen sehr großen Teil nimmt der 30 jährige Krieg, mit all seiner Brutalität ein. Für mich geschichlich sehr interessant.
Für die willensstarke Frau Agnes, gilt es viele Hindnisse auf ihrem Weg zu überwinden und mehr als einmal beweist sie ihren großen Mut. Sie muß vieles bestehen und ertragen, hat aber denoch immer wieder Glück im Unglück.
Ich kann mich einigen vorhergehenden Lesern nicht anschließen, denen ds Buch nicht gefallen hat. Für mich war es sehr spannend zu lesen, die Geschichte hat mich fasziniert und gefesselt zu gleich. Von meiner Seite aus kann ich es nur weiter empfehlen.
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am 24. September 2005
im dritten Buch ist Astrid Fritz bei der "Enkelin" der Hexe angekommen. Es ist die Zeit des 30jährigen Krieges, und die Heldin wächst eigentlich ganz behütet auf. Dann rennt sie mit einem Tunichtgut davon und gerät unter die Räder des großen Krieges. Ich habe das Buch nur so verschlungen und mir danach gedacht: was für ein Glück, dass wir in so vergleichsweise ruhigen Zeiten leben. Ein sehr eindringliches Buch über eine Frau, die sich nicht unterkriegen lässt.
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am 5. Januar 2010
Schon seit Wochen quäle ich mich mit diesem Buch herum.

Es ist einfach nur langatmig und -weilig. Es scheint, als würde die Autorin mit ihren ewig langen und zermürbenden Beschreibungen einfach nur versuchen , auf ihre Seitenzahl zu kommen.

Ich habe die anderen Bücher von Astrid Fritz nicht gelesen und habe deshalb vielleicht einfach nicht genügend Hintergrundwissen um alle Zusammenhänge zu verstehen, aber für mich steht fest, dass dieses Buch einfach nur furchtbar ist.

Deswegen empfehle ich jedem Leser, der wie ich gerne spannende und interessante historische Romane liest, weiter zu suchen.
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am 21. Juni 2006
Ich fand das erste und zweite Buch einfach toll und super zu lesen. Werde demnächst noch mal diese zwei Bücher lesen. Das dritte Buch werde ich nie wieder in die Hand nehmen.

3. Buch: Anfangs spannend, dann immer mehr ziehend, es ging fast nur noch um den Krieg. Da mich aber die Geschichte von Agnes interessierte lass ich weiter bis zum Schluss und überflog großzügig die Krieg-Stellen. Somit war das Buch schnell und sehr anstrengend gelesen.

Fazit: Hätte ich ein Buch über Krieg lesen wollen und nicht über "Die Gauklerin", dann hätte ich mir ein Kriegsbuch bestellt.
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am 10. September 2013
Da ich die beiden Vorgänger nicht gelesen habe, kann ich keinen Vergleich zu ihnen ziehen. Für sich allein betrachtet war "Die Gauklerin" absolut nicht lesenswert. Die wie bereits in anderen Rezensionen angesprochene ausführliche Darstellung des Dreißigjährigen Krieges trägt kaum etwas zur Handlung bei. In seltenen Fällen wirkt sich dessen Verlauf auf das Schicksal der Brüder aus, gute hundert Seiten hätte man sich aber sparen können. Die wiederholte Beschreibung der Kriegsgräuel fordert Betroffenheit, erreicht aber dadurch, dass sie so bewusst gemacht wird, nur gelangweiltes Darüberlesen. Da man ja in etwa weiß, was zu dieser Zeit im Krieg los war ,reicht eine bloße Aufzählung nicht, um echte Anteilnahme beim Leser auszulösen. Von Hunger und Verschleppung bis zur Schilderung eines Charakters, dessen Familienmitglieder alle kreativ auf verschiedenste Weise gemeuchelt wurden, bricht immerhin die Heroin erwartungsgemäß in Tränen aus. Die meisten Entscheidungen der Gauklerin waren für mich nicht nachvollziehbar. Dass sie alle fünfzig Seiten auf einen breitschultrigen gut aussehenden Mann trifft (der ihr natürlich sofort hemmungslos verfällt)fand ich im besten Fall beneidenswert. Schön, dass sie kurz vor Ende auf den breitschultrigsten und schönsten dieser Männer trifft und dieser sie nach zwei Tagen auch unbedingt heiraten will. Ähnlich realistisch sind auch die Zufallsbegegnungen z.B. mit der ehemaligen Magd, die sie als Hexe verleumden wollte oder der Gauklertruppe mit Kaspars Nachricht. Und was war das überhaupt für ein Ende, vor allem für Matthes? Positiv festzuhalten ist, dass das Buch recht einfach geschrieben ist, sodass man es in 2-3 Tagen hinter sich hat.
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am 10. Oktober 2008
"Die Hexe von Freiburg" und "Die Tochter der Hexe" habe ich verschlungen. Ich konnte die beiden Bände wirklich nicht mehr aus der Hand legen und hatte daher mehr als nur eine schlaflose Nacht hinter mir. Was mich nicht weiter störte, denn der Lesestoff war die kurzen Nächte wirklich mehr als wert.

Nun also der dritte Teil, der mich leider wirklich enttäuschte. Teilweise war ich drauf und dran das Buch wieder zur Seite zu lesen und ein anderes Mal weiterzulesen. Irgendwie waren die Figuren nicht so liebevoll und detailgetreu dargestellt wie in den ersten beiden Bänden. Mitunter waren sie mir sogar etwas unsympathisch (z. B. Marthe-Marie, die so "anders" war als im 2. Teil der Trilogie). Es kam mir so vor, als hätte ein anderer Autor das Buch geschrieben und sich nur auf die ersten beiden Romane bezogen, diesen Roman jedoch nicht als wirklichen 3. Teil (und Abschluss) der Reihe zu sehen. Schade, ich habe mir wirklich mehr versprochen...

Man muss das Buch nicht unbedingt gelesen haben. Ich denke manches Mal auch, dass ich nach "Die Tochter der Hexe" lieber doch einfach mit der Geschichte aufhören hätte sollen, aber die Neugier war einfach stärker. Na ja, ich habe es nun gelesen und werde es wohl - im Gegensatz zu den ersten beiden Teilen - nie wieder lesen.

Eigentlich hätte dieses Buch eher 2,5 Sterne verdient (wegen der lieblos geschriebenen Figuren und der Geschichte, die mich einfach nicht mitgerissen hat), aber da das hier nicht geht, gebe ich großzügig 3 Sterne.
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