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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ACHTUNG: MACHT SÜCHTIG ! ! !
Die 6 Bände von Maupins Stadtgeschichten sind so geschrieben, dass man jeden einzelnen unabhängig von den anderen versteht und genießen kann.
Jedoch wird man nach einem Band schwer süchtig und entwickelt große Entzugserscheinungen nach den anderen 5 Bänden.
Egal, ob man je in San Francisco war, ob man schwul oder hetero ist, oder ob...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2005 von quironmichi

versus
4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lust auf mehr !
„Fragwürdig", war mein erster Gedanke bei der Lektüre von Maupins Stadtgeschichten. Zu locker und leicht kamen die Shortcuts daher. San Francisco als Stadt der freien Liebe und des zügellosen Drogenkonsums. Immer scharf am Rand zur banalen Frivolität fühlten sich die ersten Seiten beim Lesen sehr unbehaglich an, aber dann konnte ich mich...
Veröffentlicht am 17. Juni 2003 von _daywalker_


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ACHTUNG: MACHT SÜCHTIG ! ! !, 14. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Stadtgeschichten: Band 1 (Taschenbuch)
Die 6 Bände von Maupins Stadtgeschichten sind so geschrieben, dass man jeden einzelnen unabhängig von den anderen versteht und genießen kann.
Jedoch wird man nach einem Band schwer süchtig und entwickelt große Entzugserscheinungen nach den anderen 5 Bänden.
Egal, ob man je in San Francisco war, ob man schwul oder hetero ist, oder ob man in den 70ern und 80ern schon zu alt, oder überhaupt schon auf der Welt war: Die Stadtgeschichten schildern die Szene von San Francisco so bildhaft und interessant, dass man das Gefühl hat, selbst dort gewesen zu sein!
Die Geschichten der einzelnen Personen verschmelzen auf sehr witzige Weise miteinander, ähnlich wie bei einer Seifenoper, nur irgendwie spannender, da das ganze in die aufregende Szene dieser einmaligen Stadt eingebettet ist.
Als ich den 6. und leider letzten Band ausgelesen hatte, konnte ich kaum glauben, dass es aus und vorbei ist. Da bleibt nur eines: die Stadtgeschichten alle paar Jahre lesen!!!!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Betrachten Sie diese Rezension unbedingt als Warnhinweis ! ;-), 29. Juli 2008
Von 
Stephan Seither (Berg / Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stadtgeschichten: Band 1 (Taschenbuch)
Ein buntes Häufchen interessanter bis komischer Typen lebt unter dem Dach
der canabiszüchtenden und exzentrischen Anna Madrigal - und genau um die
Mitglieder dieser Hausgemeinschaft geht es in der Hauptsache - Band 1
dient zur Vorstellung der einzelnen Charaktere ...

Anna Madrigal - geheimnisvolle Vermieterin und ausgesprochen gute Seele der Barbary Lane 28

Mona Ramsey - ganz der Hippie mit bisexueller Neigung

Michael Tolliver - schwul, sympathisch und unglücklich verliebt

Brian Hawkins - immer auf der Jagd nach der nächsten Frau

Mary Ann Singleton - Neuzugang in San Francisco - Typ unbeholfenes Landei
in der fremden Großstadt

Die Handlung ist in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts
angesiedelt - erzählt wird durchgängig in der dritten Person - der Autor
beendet jedes der kurzen Kapitel so geschickt, dass man unbedingt wissen MUSS, wie sich die Dinge für die einzelnen Personen entwickeln...

Sie waren bereits in San Francisco und möchten unbedingt vermeiden, Salz in die seither klaffende Fernwehwunde zu streuen?

Sie hatten schon lange keinen Streit mehr mit Ihrem Partner, wegen der zur späten Stunde immer noch brennenden Nachttischlampe?

Sie sind absolut kein Freund von Buchserien, würden auch ganz sicher nie im Leben mit einer solchen Reihe Ihre kostbare und knappe Zeit
verbringen?

O.k. - Sie sollten die Finger von diesen "Stadtgeschichten" lassen, denn
dieser erste Band ist absolut geeignet, eine Phase in Ihrem Leben
einzuläuten, in der Sie an der Seite der Schlüsselcharaktere aus Ihrem
gewohnten Alltag verschwinden werden - und das schon zur Frühstückszeit -
für mindestens zwei Kapitel, versprochen!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar!, 13. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Stadtgeschichten (Broschiert)
Das ist wie eine wunderbare Fernsehserie - nur als Buch. Die Charaktere sind wunderbar beschrieben und nehmen so sehr schnell im Kopf des Lesers Gestalt an.
Allen voran die wunderbare, schrullige Anna Madrigal, doch auch alle anderen z. B. Mary Ann, Brian, DeDe usw. stehen ihr in nichts nach. Die verrückten Geschichten lassen einen dieses Buch (und auch seine Forsetzungen) vor Neugier verschlingen und es macht immer ein wenig traurig, wenn man das Buch zu Ende gelesen hat. Sehr empfehlenswert und auch die kritischen Themen sind immernoch aktuell.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Kultbuch ersten Ranges, 2. August 2007
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stadtgeschichten: Band 1 (Taschenbuch)
Was als Kolumne im San Francisco Chronicle begann, wurde ein Kultbuch für die gay community, erst in den USA und dann im Rest der Welt. Der Anfang fällt vielleicht ein wenig schwer, bis man sich erst mit all den Charaktären vertraut gemacht hat. Aber dann sind es witzige und anrührende Geschichten aus dem Alltag dieser Menschen. Aus dem Leben gegriffen und dabei so herrlich realistisch, wie es nur das Leben schreiben kann.
Das ist der erste von sechs Bänden und der letzte Band ("Schluss mit lustig") ist wohl der bekannteste. Man bekommt im ersten Band noch einmal einen bunten Eindruck von den wilden 1980ern im Schwulen-Mekka San Franciso. Mit all den bekannten Problemen wie Sexabenteuern, Beziehungsdramen, neuen und alten Freundschaften, Alltagsproblemen einer Minderheit im damals noch prüden und bigotten Amerika ist dieses Buch ein lustiger Zeitvertreib. Nicht nur für gays geschrieben, aber die finden sich am ehesten darin wieder.

Angenehm in Kapitel unterteilt, liebevolle Detailbeschreibungen der handelnden Charaktäre, witzig die Dialoge, ideenreich die Handlung. Uneingeschränkt lesenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Menschen auf der Suche nach dem Glück, 14. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Stadtgeschichten (Taschenbuch)
Dieses Buch ist der erste Band von sechs weiteren. Ursprünglich erschienen die hierin erzählten Geschichten im San Francisco Chronicle. Erzählt werden die Schicksale einer handvoll Personen. Jeder sucht auf seine Weise das Glück. Anknüpfungspunkt bzw. Treffpunkt aller ist immer wieder das Haus der Mrs. Madrigal einer schrulligen Person, die jeden neuen Mitbewohner mit einem Joint auf der Türklinke willkommen heißt. Leitmotiv des ersten Bandes dieser Serie ist die Ankunft einer gewissen Mary Ann Singleton in der großen Stadt. Aufgewachsen als "Landei" versucht sie Ihr Glück, ob es nun um Mänener oder um eine angemessene Arbeit geht. Dabei trifft sie dann auf die verschiedenen Charaktere, die später, mehr oder weniger wichtig in den folgenden Bänden wieder auftauchen. DA diese Geschichten ehemals für die Zeitung geschrieben wurden, ist jedes Kapitel, trotz des Gesamtzusammenhangs in sich abgeschlossen, so daß man das Buch gut in kleinen Stücken lesen kann. In den meisten Fällen wird man jedoch das Buch, hat man es einmal begonnen, nicht aus der Hand legen können, da die Schicksale der liebenswerten, skurrilen und liebenswerten Persönlichkeiten zu spannend geschrieben sind. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Willkommen in der Barbeary Lane!!!, 10. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Stadtgeschichten (Broschiert)
"Kennst Du die Stadtgeschichten von Armistead Maupin?" Vor ungefähr anderthalb Jahren hat mir einer meiner mittlerweilen besten Freunde diese Frage gestellt, nachdem ich ihn vorgeschwärmt hatte, daß SF eine der schönsten Städte überhaupt ist. Zu meinem Leid mußte ich diese Frage verneinen. Aber neugierig wie ich nun mal bin, hab ich mich gleich auf die Suche nach den Stadtgeschichten gemacht und ich wurde wirklich postiv überrascht, sodaß ich alle sechs Bänder in nur einer Woche regelrecht verschlungen habe. Mittlerweile bekenne ich mich als barbaryphil.
Armistead Maupin zählt wirklich zu einem der hervorragendsten Schriftsteller, der es versteht das Lebensgefühl von San Francisco wiederzugeben. Wer dieses Buch nicht kennt, kennt die Stadt nicht. Ein Muß für alle San Francisco Reisende und allen daheimgebliebenen die von der Stadt träumen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kennt man Eins, will man Alle, 30. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Stadtgeschichten 1. 7 CDs (Audio CD)
Ich hab bereits alle Bücher der Reihe Stadtgeschichten gelesen. Genau wie beim ersten Buch war auch hier der Anfang wieder sehr verwirrend. Jedoch nach kurzer Eingewöhnung wird auch das erste Hörbuch zur Sucht. Kennt man eins, will man alle. Ich fühlte mich nach kurzer Zeit wieder wie bei guten Freunden und freue mich auf weitere vorgelesene Stadtgeschichten.
Rufus Beck ist wieder super, er erreicht langsam aber sicher Qualitäten einens G.Westpfahl
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach toll, 12. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Stadtgeschichten (Broschiert)
Das Besondere an Armistead Maupins "Stadtgeschichten" ist schwer zu ermitteln, denn es gibt sicherlich eine Menge Bücher über leicht verrückte Personen und Episoden aus deren Leben, dennoch ist "Stadtgeschichten" etwas ganz Besonderes: Auch wenn Mary Ann anfangs spießig, Mona durchgeknallt und Brian sexbesessen wirkt, so eröffnen sich für alle Figuren viele weitere Aspekte, die mit kleinen Details ausgeschmückt werden, so dass man schnell das Gefühl hat, die Charaktere zu kennen und intensiver mit ihnen mitleidet als in einem Durchschnittsroman. Ebenfalls sehr positiv wirkt sich Maupins Geschick aus Leute zusammenzuführen, die man nie in Verbindung miteinander vermuten würde. So hat Mary Ann eine Affäre mit Beauchamp, der auch etwas mit Jon, dem Gynäkologen seiner Frau DeDe, hat. Jon hingegen ist das Gegenstück zu Michael, dessen Exfreund im Supermarkt Mary Anns Interesse geweckt hatte. Das mag sich alles sehr gestellt anhören und würde bei vielen Autoren auch so wirken, aber in "Stadtgeschichten" ist man nur verblüfft, wer sich nun wieder gefunden hat, dann liest man weiter, denn die Handlungsfäden ziehen einen dermaßen in den Bann, dass man sich kaum mit Nachdenken aufhalten möchte. Ein weiterer Leseanreiz sind die kurzen Kapitel, die meistens zwischen zwei und vier Seiten lang sind. So ist einerseits der Erzählfluss sehr temporeich, andererseits fällt es noch schwerer, das Buch wegzulegen, denn das nächste Kapitel kann man ja eigentlich auch noch schnell lesen. Ich habe recht vielen Leuten aufgebürdet, "Stadtgeschichten" zu lesen. Bisher war jeder begeistert, deshalb kann ich es auch immer noch nur weiterempfehlen, denn wenn ich darüber nachdenke, ist es sogar mein Lieblingsbuch. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Figuren erhalten ein Eigenleben, 5. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Stadtgeschichten 1. 7 CDs (Audio CD)
So lebensnah wie Rufus Beck kann kaum ein anderer deutscher Schauspieler vortragen. Nach wenigen Sätzen entsteht im Kopf bereits ein lebendiges Bild der jeweiligen Figur; spätestens nach einer CD führen sie ein Eigenleben, so gut behält man die unterschiedlichen Stimmlagen und Stimmungen in Erinnerung, die Beck hervorruft.

Die größte Leistung ist es aber, daß die Großstadtmenschen mit ihren aus heutiger Sicht teilweise antiquierten Problemen und Ansichten nie der Lächerlichkeit preisgegeben werden, sondern ihre Nöte und Motivationen ständig mitschwingen, so daß man sich auch für einem völlig fremde Fragestellungen zu interessieren beginnt.
Es ist so, als lausche man im Café einem interessanten Gespräch am Nebentisch. Die Natürlichkeit, die seinem präzisen und kunstvollen Vortrag jede Angestrengtheit nimmt, ist Rufus Becks größte Begabung
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach super-unterhaltsam, 29. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Stadtgeschichten (Broschiert)
Ich habe die Stadtgeschichten-Bücher vor ungefähr einem Jahr gelesen und war selten so begeistert von einem Buch. Es ist tatsächlich - wie auf den Büchern angegeben - so, daß man die Menschen aus der Barbary-Lane einfach liebgewinnt. Es fiel mir wahnsinnig schwer, im Anschluß ein anderes Buch zu lesen; schade, daß die Geschichten nicht weitergehen werden. Ich habe erst jetzt gesehen, daß schon vor einiger Zeit Fragen bzgl. einer evtl. Verfilmung aufgetreten sind und kann hierzu sagen, daß bereits 4 Videokassetten mit dem Titel "Tales of the City" erschienen sind, allerdings nur in engl. Originalfassung.
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Stadtgeschichten: Band 1
Stadtgeschichten: Band 1 von Armistead Maupin (Taschenbuch - 2. Mai 2005)
EUR 8,99
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