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Kundenrezensionen

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am 20. Februar 2014
Rezension:

“Die Geschichte der Liebe” von Nicole Krauss wartete in meinem Regal schon sehr lange darauf, endlich gelesen zu werden und nun, da ich es getan habe, weiß ich gar nicht so genau, was ich nun eigentlich von der Geschichte halten soll.

Nicole Krauss hat einen sehr angenehmen Schreibstil – soviel lässt sich sicher sagen. Ihre Art sich auszudrücken ist leicht zu verstehen und sorgt dafür, dass man ihr an den imaginären Lippen hängt und das Buch nur ungern weglegt.

Allerdings hatte ich ein gravierendes Problem mit dem Buch: Die verschiedenen Handlungsstränge. Es geht darum, dass der jüdische Protagonist Leo Gursky als junger Mann ein Buch für seine Geliebte, Alma, verfasste – “Die Geschichte der Liebe”. In Zeiten des Holocaust gab Leo das Manuskript jemanden zur Verwahrung, der es dann irgendwann veröffentlichte – allerdings nicht unter dem Namen des wahren Autors. Der nächste Strang handelt von der 14-jährigen Alma, die nach der Protagonistin in “Die Geschichte der Liebe” benannt wurde. Almas Vater hatte das Buch ihrer Mutter geschenkt. Er ist mittlerweile tot und das Mädchen möchte einen Weg finden, ihre Mutter wieder glücklich zu machen. Dann gibt es noch weitere kleinere Handlungsstränge, wie z.B. was eigentlich in “Die Geschichte der Liebe” steht, wie Leos und Almas Liebe tragisch endete, was mit demjenigen ist, dem er das Manuskript des Werkes gab und außerdem geht es auch noch um den Sohn, den Leo und Alma zeugten.

Da die verschiedenen Handlungsstränge keinem logischen Muster folgen, sondern sich wild durcheinandergewürfelt abwechseln, fand ich die Geschichte wahnsinnig verwirrend. Bis zu einem Punkt, der bereits über der Hälfte der Geschichte lag, konnte ich nicht einmal genau identifizieren, was nun wirklich passiert und was nur aus Leo Gurskys Buch stammt.

Trotzdem fand ich den kauzigen, einsamen Leo, dessen größte Angst es ist, von der Welt vergessen zu sterben und auch die junge Alma sehr sympathisch, so dass ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Leo versucht sich verzweifelt mit absichtlich verursachten Peinlichkeiten in das Gedächtnis seiner Mitmenschen zu fressen und Alma ist in meinen Augen ohnehin die Heldin der Geschichte. Ihre Mutter, die unter dem Verlust des Vaters leidet, kam mir vor wie ein Schatten, doch dafür hat Alma ihre Augen überall – vor allem auf ihrem kleinen Bruder ‘Bird’, der sich für den Messias hält.

Während das Buch für mich wegen des Aufbaus die ganze Geschichte über zwischen 2 und 3 (von 5) Sternen schwankte, überzeugte mich das Ende dann hin zur besseren Wertung. Während des Lesens schlichen sich die Charaktere der Story still und heimlich in mein Herz und als sich am Ende die Handlungsstränge endlich ordnen und zwei der wichtigsten Personen aufeinandertreffen, hatte ich eine regelrechte Gänsehaut, da der Titel des Buches der unausgesprochenen aber doch vorhandenen ‘Moral der Geschicht’ alle Ehre macht.

Fazit:

Eine Geschichte, deren Aufbau für Verwirrung sorgt – doch das Ende hinterlässt trotz allem eine Gänsehaut und zeigt: Liebe hat viele Formen.
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am 11. Januar 2006
Nicht Nicole Krauss sondern Leo Gurski ist der Autor von „Geschichte der Liebe“. Sie ist nur der Chronist, der über die verschlungenen Pfade des Buches und der Menschen berichtet, deren Leben der Roman veränderte.
Die Geschichte beginnt in den 30-er Jahren des 20. Jahrhunderts in Polen. Hier lebt Leo Gurski und ist unsterblich in Alma verliebt. Ihr widmet er sein Buch und trotz seiner unendlichen Liebe zu ihr ermutigt er sie, nach Amerika zu emigrieren. Er verspricht, ihr bald nachzukommen doch die Nazis besetzen sein Dorf und töteten alle Einwohner. Nur Leo kann entkommen und versteckt sich die nächsten Jahre im Wald, ernährt sich von rohen Ratten, Würmern und Insekten. Nach Kriegsende wandert auch er aus um Alma zu finden und zu heiraten.
Das Mädchen Alma Singer lebt im heutigen New York. Ihr Vater David, aufgewachsen in Israel, starb, als sie 7 Jahre alt war. Dieser war ein begeisterter Naturmensch und schenkte seiner Frau das spanischsprachige Buch „Geschichte der Liebe“. Nach dem Tod ihres Vaters erbt Alma dessen Schweitzer Armeemesser und seine Vorliebe für die Natur. Sie führt eine Art Tagebuch darüber, wie man in der Wildnis überleben kann.
Parallelen zwischen den beiden Hauptfiguren Leo und Alma gibt es zuhauf. Beide lieben etwas, was sie verloren haben. Doch lieben sie die Person oder ist es nur ein Festhalten, ein Nicht-Loslassens-Können dessen, was für immer vergangen ist? Sind es echte Gefühle oder nur die Illusion daran, die sie wach halten? Und welche Erinnerungen sind wirklich gelebt, welche erdacht? Beide Protagonisten stellen sich gegen Ende des Romans diese Fragen und Alma erzählt, nicht ohne selber über ihre Gefühle überrascht zu sein, dass sie sich immer weniger an fassbare Dinge sondern mehr daran erinnert, welches Gefühl die Nähe ihres Vaters in ihr auslöste. Und sie erzählt dies sanft, ohne Schuldgefühle und ohne Reue.
Nicht gerade die Venus von Milo
Leo möchte gerne ein richtiges Ekel sein. Anfangs erzählt er von seinen kindischen Streichen, die er trotz seines hohen Alters anderen spielt, nur um Gesehen zu werden. Nur, damit jemand am letzten Tag seines Lebens sagen kann: „Ja ich habe Leo Gurski heute noch gesehen“. Dabei geht er soweit, sich als Nacktmodell zu verdingen und bietet dabei nicht gerade den Anblick der „Venus von Milo“.
Doch schnell erkennt man, dass dieses Verhalten nur Aufgesetzt ist und die Tatsache vertuschen soll, dass Leo einsam ist und Angst hat. Diese Angst verfolgt ihn seit seinem Eintreffen in Amerika. Was war er? Ein Mensch, ein Überlebender? Hatte er überhaupt ein Recht darauf, zu leben, zu lieben und geliebt zu werden? Leo hatte immer das Gefühl, ein Außenseiter zu sein. Freunde hatte er nur wenige und auch darin sind sich der Teenager Alma und der Greis Leo ähnlich. Und Leo verfügt über eine außergewöhnliche Fähigkeit: seit seiner frühesten Kindheit ist er in der Lage, Dinge vor seinem inneren Auge so lebendig werden zu lassen, dass sie für ihn real sind. So imaginiert er einmal als Kind einen lebenden Elefanten auf dem Dorfplatz und bleibt auch bei dieser Geschichte, als ihn alle anderen Dorfbewohner für verrückt halten.
Nicole Krauss spielt gerade bei den Erinnerungen Leos mit den Blickwinkeln und es wird selten eindeutig klar, ob das, was Leo erzählt, Tatsachen sind oder Illusionen. So beginnen einige Textpassagen aus Leos Rückblicken mit „Es war einmal…“. Dies ist ein wohlbekannter Anfangssatz zahlreicher Märchen. Erzählt Leo Märchen? War doch alles ganz anders, als er erzählt? Warum erfahren wir beispielsweise nie etwas aus der Sicht Brunos? Ist Bruno nur ein alias, eine Fiktion oder das Alter ego Leos?
Facettenreiches Puzzlespiel
Bei allem literarischen Anspruch schafft es die Autorin, die Puzzlestücke zu einem vergnüglichen Ganzen zusammenzusetzen. Dies liegt zum einen an den gelungenen Erzählsträngen und den gegensätzlich-ähnlichen Protagonisten. Zum anderen trägt Nicole Krauss Humor und ironisches Augenzwinkern viel zum Spaß an der Lektüre bei. Doch auch an ernsten Themen fehlt es nicht in diesem anregenden Roman. Beispielsweise erfahren wir einiges über das Judentum und jüdische Traditionen sowie der Identitätssuche und dem Integrationswillen der Auswanderer. Der Einfluss von Kunst und Literatur auf Menschen spielt genauso eine Rolle wie Trauer, Verlust, Liebe und der Suche danach.
Im Argon-Verlag erschien die ungekürzte Lesung des Romans durch Dieter Mann. Erwartungsgemäß souverän liest er die Anfangspassagen, in denen Leo aus seinem Leben erzählt. Aber Dieter Mann trumpft erst so richtig auf, als Alma Singer erstmalig die Bühne betritt. Das ist wahre Meisterschaft, wie er hier ein junges Mädchen zum Leben erweckt. Seine Stimmlage spiegelt zwar nuanciert alle emotionalen Ebenen des Geschehens wieder bleibt aber interessanterweise immer ungefähr bei der gleichen Stimmlage. Doch was er verändert, ist die Art, wie er liest, die Wörter betont, Pausen einlegt oder die Lesegeschwindigkeit erhöht oder verringert. Vielleicht geht es ihnen letztendlich auch so wie mir: zu passender und auch unpassender Zeit hallt in meinem Kopf eine Stimme die sagt: „Und doch“ – ein unvergesslicher Terminus.
Fazit: Intelligente, anspruchsvolle emotionsgeladene und abwechslungsreiche Geschichte um die Suche nach Liebe eines Greises und eines Teenagers in New York. Ein absolutes Highlight des letzten Herbstes und eine Top-Empfehlung für alle Freunde von Paul Auster, Siri Hustvedt oder Jonathan Safran Foer.
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am 4. Februar 2007
Ich habe das Hörbuch gehört. Am Anfang hatte ich Probleme mich in die Geschichte einzufinden, aber das hat sich schnell gelegt. Ich fand das Buch absolut atemberaubend und eine der schönsten Liebesgeschichten/-erklärungen, die ich je gelesen habe. Brilliant aufgebaut und doch mitten aus dem Leben gegriffen. Das Ende ist phänomenal, ich habe geheult wie ein Schlosshund. Ich bin beeindruckt, daß es Menschen gibt, die so gut mit Worten umgehen können. Vielen Dank für dieses wundervolle Buch. Und - glaubt keinem, der diesem Buch weniger als 5 Sterne gibt.

Noch ein Wort zum Hörbuch:

Der Erzähler Dieter Mann ist das Zuhören absolut wert und hätte nicht besser ausgewählt sein können. Sollte es je eine Verfilmung dieses Buches geben, dann kann ich nur hoffen, das er die Rolle des Leo Gurski erhält oder ihm zumindest seine Stimme verleiht. Mein Kompliment zu dieser Lesung.
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am 26. Juli 2006
ich habe das buch während einer parisreise gelesen und war am ende wirklich hingerissen. der anfang ist schleppend, der mittelteil ein wenig verwirrend, aber es lohnt sich. in wenigen sätzen verstecken sich begriffe wie ewigkeit und vergänglichkeit.

ich habe gebangt, hatte angst, dass der tod die geschichte durchkreuzt und ein wirkliches ende unmöglich macht.

eine poetische reise, weniger geschichtlich als human. vielmehr gibt es mut, zu handeln, jetzt zu leben, bevor alles schon wieder vorbei ist.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. November 2009
Ich habe zu Anfang gezögert, dieses Buch zu lesen, da mir der Titel wenig ansprechend schien. Zu kitschig, habe ich gedacht. Da habe ich mich sehr geirrt. Vielmehr handelt es sich um eine komplexe, ernste und doch humorvolle Geschichte über die Einsamkeit des Lebens, der alle Charaktere zu entfliehen versuchen. Und diese Einsamkeit hängt natürlich mit der Liebe, bzw. der verlorenen oder unerfüllten Liebe zusammen. Krauss hat den Roman sehr fesselnd geschrieben, indem sie erst nach und nach die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Erzählsträngen offenbart. So bleibt es bis zur letzten Seite spannend. Gleichzeitig hat sie eine sehr ansprechende Atmosphäre im jüdischen New York mit exzentrischen, aber liebevollen Charakteren geschaffen. Sehr zu empfehlen.
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am 9. Dezember 2005
Es umfasst insgesamt acht CDs und stellt mit 574 Minuten Laufzeit eine ungekürzte Lesung der Romanvorlage da. Die schlichte, aber geschmackvolle Aufmachung - die acht CDs sind in Papierhüllen in einer Schachtel untergebracht - unterstreicht irgendwie die Schönheit und Ernsthaftigkeit des Romans. Dieter Manns als Sprecher macht seine Sache ausgezeichnet. Alsbald sehnt sich der Zuhörer nach seiner bedächtigen Stimme und dem immer wiederkehrenden, zögerlich eingeworfenen Satz „Und doch...", den Leo Gursky häufig gebraucht und der große und kleine Wendungen in der Geschichte einleitet.
Die Geschichten von Leo Gursky und Alma Singer werden parallel erzählt. Da beim Hörbuch die visuelle Unterteilung einzelner Kapitel, wie man sie in einem Roman hat, fehlt, muss man als Hörer aufpassen: Alma und Leo erzählen beide aus der Ich-Perspektive, und da Dieter Manns beide Erzählstränge liest und zwischen den einzelnen Teilen keine nennenswerten Pausen einlegt, kann man den Übergang von Leo zu Alma unter Umständen versäumen. Anfangs ist die Geschichte recht komplex - man versteht nicht genau, wie die einzelnen Figuren miteinander verbunden sind und welche Rolle das merkwürdige Manuskript spielt, das sich wie ein roter Faden durch die gesamte Geschichte zieht. Eigentlich begreift man die Zusammenhänge erst wirklich nach der vierten CD, vorher bleibt vieles noch geheimnisvoll und unklar. Die Handlung wird nicht schnurgerade verfolgt; Krauss schweift immer wieder ab, bringt einzelne Kapitel der „Geschichte der Liebe" ein, erzählt von Almas Kindheit und von Leos Erlebnissen in Polen.
Fazit: Das Hörbuch zu „Die Geschichte der Liebe" ist sehr zu empfehlen, sicherlich nicht nur für Fans des Genres. Mit Dieter Manns wurde ein Sprecher gewählt, der perfekt zu der Geschichte passt, vor allem als Stimme von Leo Gursky ist er herausragend. Leicht irritierend bleibt zunächst, dass auch die Sicht der jungen Alma mit dieser Stimme gelesen wird, weil Manns eben eine (sympathische) „Alt-Männer-Stimme" hat - man findet sich aber schnell ein.
Eine spannende, anspruchsvolle und oftmals auch rührende Geschichte mit leisem Humor, sprachlich sehr schön und voller erstaunlicher Wendungen.
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am 16. Oktober 2005
Ich habe "Die Geschichte der Liebe" in einem Atemzug durchgelesen, da ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Der Roman von Nicole Krauss handelt davon, wie ein Buch - nämlich "Die Geschichte der Liebe" - die Schicksale von Menschen miteinander verbindet, die sich nie im Leben getroffen haben. - Ein wunderschönes Buch, in dem es mehr Einfälle, Wärme und absolut hinreißende Charaktere gibt als in den meisten Büchern sonst.
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am 30. Oktober 2006
Obwohl ich zuerst sehr skeptisch war (dieses Buch wird auch mit einem Aufkleber "Bestseller" vom Rowohlt Verlag vermarket) habe ich "Die Geschichte einer Liebe" dank einer Empfehlung eines Bekannten gekauft. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite von diesem wunderbar einfühlsam und zärtlich (nicht kitschig) geschriebenen Buch über unerfüllte Liebe, Treue, Verrat und Freundschaft gefesselt.
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am 16. Februar 2006
Juden im 2. Weltkrieg - Ein Thema über das bereits hunderte von Büchern geschrieben wurde. Trotzdem ist dies hier anders. Ich tauchte sofort ein in die Welt von Leo Gursky, die Geschichte seines Manuskripts fesselte mich und ich wollte unbedingt wissen ob die junge Alma ihn finden würde.
Auch wenn das Ende umstritten ist und meine Freunde gesagt haben, dies zerstöre das ganze Buch, so bin ich doch anderer Meinung: Das Ende ist das schönste im Buch. Es ist ebenso unerwartet wie tragisch. Dieses Ende macht das Buch erst lesenswert.
Die vielen jüdischen und russischen Wörter, die nirgends erklärt werden, fand ich dann schon mühsamer.
Es wäre mehr aus dem Thema zu machen gewesen, aber alles in allem finde ich das Buch ziemlich lesenswert.
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am 5. Oktober 2010
Ich habe das Buch auf gut Glück als Reiselektüre gekauft, habe zu lesen angefangen und konnte nicht mehr aufhören. Endlich mal wieder Charaktere, die man geradezu riechen kann, markant, unterschiedlich, alle irgendwie schrullig, dabei liebenswert. Nicole Krauss mischt Komik und Tragik, pendelt zwischen verträumter Leichtigkeit, der Banalität des Alltags und dem Abgrund historischer Unfassbarkeit. Die Handlung balanciert zwischen Familiengeschichte und Fabel, zwischen Erzählung und Traum. Hier sind haufenweise schöne Ideen versammelt, und gleichzeitig ist die Geschichte so vielschichtig, dass sie dem Leser ein wenig Konzentration abverlangt. Rungherum toll.
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