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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen8
3,3 von 5 Sternen
Format: TaschenbuchÄndern
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am 24. Januar 2005
Das Warten hat sich gelohnt, ein weiter Fall von Maria Kallio und Ihrem Team. Es sind wieder fast 2 Jahre vergangen seit dem letzten Fall und im Leben von Maria hat sich wieder viel getan. Neue Feinde, neue Freunde, Zweifel und Glücksmomente. Es macht einfach Spass sich in die Hauptperson reinzuversetzen. Besonders wenn man gerade in Finnland und Helsinki/Espoo war und sich den Schauplatz recht gut vor Augen führen kann. Das Thema des Buches ist wirklich realistisch und gut recherchiert. Details wie die Beschreibung der Natur oder finnische Eigenheiten und Gewohnheiten machen die Krimis von Lena Lehtolainen so besonders.
Ich hätte es besser gefunden wenn das Buch, wie die anderen vorher, auch als Taschenbuch erschienen wäre. Man liest es sowieso so schnell, das die Investition in ein Hardcover nicht wirklich lohnt.
So jetzt ist wieder warten angesagt auf die nächste Übersetzung!
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am 31. August 2007
Gute, dichte Milieuschilderungen, gekonnte Verknüpfung der Lebensgeschichte Maria Kallios mit der Krimistory- ausgezeichnet recherchierte und fein gezeichnete Handlung. Ich stelle Leena Lehtolainen
mindestens auf eine Stufe mit Nesser oder Mankell. Bald gehtŽs weiter...
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am 18. Februar 2005
Leena Lehtolainen gehört zu meinen Favoritinnen. So ist es besonders bedauerlich, dass ich über ihr neuestes Buch sagen muss, dass es mir überhaupt nicht gefallen hat. Das, was in der Vergangenheit die Stärke ihrer Bücher war, nämlich das bedächtige, wohlüberlegte, spannungs- aber nicht actionreiche Erzählen, mündet hier in einen zähen Brei, in dem die Handlung nicht voran kommt und das Lesen durch eine Anhäufung von finnischen Personennamen, Straßennamen, Ortsnamen, etc. erschwert wird. Die Bitte an den Verlag ist tatsächlich, Lehtolainens Neuerscheinungen zukünftig wieder als Taschenbuch vorzunehmen, noch eine Investition in ein Hardcover möchte ich nach dieser Enttäuschung nicht machen.
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am 11. Januar 2006
Im Gegensatz zur melancholischen und düsteren Stimmung vieler skandinavischer Krimis ist dies ein erfrischender Beweis, dass es auch anders geht. Leena Lethanainen lässt ihre Heldin Maria Kallio auch in ihrem fünften Fall wieder engagiert und mit viel Herz und Verstand ermitteln.
Ohne den Spannungsbogen zu verlassen, erhalten wir realistisch anmutende Einblick in die Routine der täglichen Polizeiarbeit und die Aufgaben einer Hauptkommissarin. Und zumindest die Kommissarin Kallio hat neben dem Beruf auch ein Privatleben, von dem wir ebenso erfahren, wie von den Eigenheiten des finnischen Frühlings, der gut organisierten Kinderbetreuung oder den Konflikten zwischen Unternehmern und Naturschützern in dem kleinen Nordstaat.
Dies und die kleinen Querverweise auf die früheren Fälle der Kommissarin Kallio machen Appetit auf weitere Krimis von Leena Lethanainen – nicht nur bei Skandinavien-Fans!
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am 18. Januar 2011
Ein Kommunalpolitiker wird auf offener Straße brutal geschlagen und erstochen. Der Täter flüchtet auf einem Motorrad. Hatte die Homosexualität des Opers etwas mit der Tat zu tun?
Es ist kein leichter Fall, den Maria Kallio da übernommen hat. Es ist leider auch kein sonderlich spannender. Langatmig zieht sich das Ganze hin, bis endlich etwas Licht in die Geschichte kommt.
Die Auflösung ist vorhersehbar und schlecht inszeniert.
Für mich ein mittelmäßiges Buch.
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am 7. Januar 2008
Leena Lehtolainen sagt über sich: Der Plot meiner Bücher ist immer selbst ausgedacht und von vorhandenen Menschen leihe ich mir höchstens die Ohren oder Augenbrauen. Die Katzen und Hunde meiner Bücher existieren meist in der Realität. Dieser Kriminalroman ist nach meiner Auffassung ein typisch skandinavischer Krimi, wie man ihn auch aus dem Fernsehen kennt, allerdings hier natürlich mit finnischem Schwerpunkt. Der Leser erfährt nicht nur etwas über einen Mord und den Mörder, der sehr schnell gefunden wird, sondern auch etwas über Kommunalpolitik in Finnland. Darüber hinaus hatte ich manchmal das Gefühl keinen Kriminalroman zu lesen, sondern einen sozialkritischen Roman über Finnland. Da Literatur auch immer ein Spiegel der Kultur in einem Land ist, erfährt der Bücherfan auch etwas über die Denkweise in Finnland. Für einen Krimi geht die Spannung manchmal etwas verloren, weil nach meiner Meinung, zu viel Politik und zwischenmenschliche Probleme beleuchtet werden. Ich brauchte viel Zeit , um mich an die vielen finnischen Namen zu gewöhnen. Aber insgesamt möchte ich das Buch empfehlen.
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am 22. März 2007
Als großem Liebhaber des Krimigenres zählte Leena Letholainen seit dem ersten Buch, das ich von ihr gelesen hatte ("Alle singen im Chor") zu meinen besonderen Favoritinnen. Alsbald nahm ich ihre weiteren Kallio-Krimis in meine Bibliothek auf und verschlang regelrecht einen nach dem anderen. Bei dem vorliegenden sechsten Krimi (eigentlich ist es ja der siebte, da der Verlag "Kupferglanz" nicht in chronographischer Reihenfolge herausgebracht hat) war ich allerdings sehr enttäuscht. Zu schnell springt sie in der Handlung von einem Ereignis zum nächsten. Letholainen lässt sich dieses Mal kaum Zeit einzelne Erzählstränge auszuarbeiten, worunter insgesamt die Glaubwürdigkeit des Stücks leidet. Was in ihren früheren Arbeiten zu ihren Stärken gehörte, wie beispielsweise besonderer Detailreichtum und bildhafte Ausdruckweise, lässt sie in "Wie man sie zum Schweigen bringt" deutlich vermissen. Auch ist die Aufklärung des Falls - anders als gewohnt - schon zu früh im Verlauf der Erzählung zu offensichtlich und die Story an sich scheint mir doch recht konstruiert (zuviel möchte ich an dieser Stelle aber trotzdem nicht verraten). Schade. Deshalb nur zwei Punkte, verbunden mit der großen Hoffnung, dass Letholainen in ihren folgenden Krimis wieder zu alter Stärke zurückfindet. Noch eine Anmerkung am Rande: im Hardcover werde ich mir die beiden Krimis sieben und acht (bzw. acht und neun) nach dieser Enttäuschung sicherlich nicht anschaffen.
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am 17. April 2007
Die Geschichte fängt spannend an. Eine bekannte Persönlichkeit aus der Politik wird ermordet. Die erste Hälfte des Buches nimmt sich der Suche des Mörders an. Leider steht auf der Rückseite des Buches bereits wer es war und wieso. Man wartet deshalb während der ersten Hälfte mehr oder weniger darauf, dass das bereits Bekannte eintreffen wird und es endlich richtig losgeht. Die zweite Hälfte des Buches ist interessant. Verglichen mit anderen Büchern der Autorin ist es jedoch das Schwächste. Ein Teil der Schuld muss man allerdings dem Verlag/Buchdeckel zuschreiben.
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