Kundenrezensionen

168
4,3 von 5 Sternen
Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker: Eine Online-Omi sagt, wie's ist
Format: TaschenbuchÄndern
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Januar 2015
Renate Bergmann ist einfach der Hit. Bei diesem Hörbuch bleibt kein Auge trocken, so lustig wie das ist....

Die Geschichte ist ganz simpel:
Renate Bergmann ist 82 Jahre alt, viermal verwitwet und sehr oft unterwegs. Sie bekommt von ihrem Neffen Stefan, sein altes Handy geschenkt, damit sie jederzeit erreichbar ist und sich jederzeit Hilfe rufen kann, wenn sie unterwegs ist. Pfiffig wie die alte Dame ist, probiert sie natürlich alle Bildchen auf ihrem „Tomatentelefon“ aus und landet bei Twitter und Facebook und teilt der Welt nun ihre Lebensgeschichte mit.....

Es ist einfach nur göttlich wenn Tante Renate von der alten Zeit, ihren Ehemännern, dem Seniorentreff oder den Unternehmungen mit ihren Freunden Gertrud, Ilse und Kurt erzählt. Da werden z.B. Schnäppchen gejagt, Gebisse vertauscht und Tupperdosen mit zu fremden Beerdigungen und auf eine Schiffsreise genommen – am Buffet bleibt ja immer was übrig......

Dieses Gute-Laune-Buch ist so herrlich locker und leicht geschrieben. Man kann sich sehr leicht in die einzelnen Situationen reinversetzen und kommt aus dem lachen nicht mehr heraus. Marie Gruber liest es super gut vor – dass kann ich wirklich nur jedem empfehlen.....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juni 2015
Renate Bergmann, 82, wohnt in Berlin-Spandau und ist bekannt geworden durch ihre Twitter-Nachrichten. Die alte Dame versucht mit ihrer Sichtweise durch die moderne, technisch komplizierte Welt zu kommen und zeigt uns ihren Alltag. In 34 Episoden hat sie zu vielem ihre Meinung und sorgt für den ein oder anderen Lacher.

Wer nach 45 Steine gekloppt hat, will im Alter sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. So begründet Renate ihre vielen Aktionen und hat eigentlich auch recht damit.
Originelle Ideen zur Alltagsbewältigung, Besuch von Fremdbeerdigungen mit leckerem Leichenschmaus und eigene Ansichten über Gut und Böse, die herrlich amüsant sind, zeigen, dass diese alte Dame das Herz am rechten Fleck trägt.
Wie sie ihre vier Ehen und ihr einziges Kind sieht, die in Berlin weit verstreuten Gräber der verblichenen Männer pflegt und ihre Freundschaften heute aussehen, verrät die agile Frau in diesem Buch.
Man ist immer wieder überrascht, was ihr so alles einfällt. Ständig ist sie auf Achse, jagt Schnäppchen hinterher, organisiert Altenheimfeste und fährt mit ihren besten Freunden Ilse und Kurt in deren Koyota durch die Gegend. Nicht ganz unfallfrei, dafür kommt sie aber überall hin.
Was sie so alt werden liess, kann man nur erahnen. Diese Dame rastet nicht, feiert gern und häufig und hält sich täglich mit einem Klaren gesund. Aber auch ihr selbstgemachter Eierlikör, den sie mit Primasprit ansetzt, hilft ihr und ihren Freunden über die Runden. Sicher schüttelt man manchmal den Kopf über ihre Aktionen und Ansichten, verzeiht ihr aber dank ihrer netten Art sofort wieder.

Eigentlich ist Renate eine neugierige, pingelige Ordnungsfanatikerin, die viel zu Nörgeln hat. Aber gerade diese nervigen Charakterzüge machen sie in diesem Buch so sympathisch und man ist immer wieder erstaunt, wie ehrlich und schlagfertig diese Frau sein kann. Es gibt wohl kein Thema, zu dem sie nichts zu sagen hätte. Dabei sind ihre Ideen nicht immer korrekt, ihre Freude über Flugreisen, Preisausschreiben und Beerdigungen aber so erfrischend und positiv, dass man Renate gleich gern hat und sich über jeden Fauxpas, den sie sich leistet, freut.
Die Erzählweise ist unterhaltsam und sehr persönlich gehalten, der Leser wird direkt angesprochen und man kommt sich vor wie in einem Gespräch auf irgendeiner Parkbank in Berlin.

Eine schöne Lektüre über Themen des Alters, wie man mit der technisierten Welt umgehen kann und wie man das Leben leicht nimmt und Humor an den Tag legt. Ein wenig absurd, lustig und einfach herzerfrischend komisch geschrieben, wird hier klischeehaft so manche Wahrheit ans Licht gebracht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. August 2014
Renate Bergmann ist 82 Jahre jung, viermal verwitwet und lebt in Berlin-Spandau. Sie ist aber keine typische Omi:
sie ist eine Online-Omi. Mit der Hilfe ihres Händis schreibt sie täglich auf Twitter und Fäßbuck und begeistert mehrere Tausende LeserInnen.

Nach der Online-Welt möchte sie nun auch die Bücher-Welt erobern. Ihr erstes Taschenbuch „Ich bin nicht süß, ich habe bloß Zucker“ ist im Juli 2014 (Rowohlt Verlag) erschienen.

In dem Buch "Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker" können wir die vielen lustigen Geschichten hinter ihrer Twitter Nachrichten kennenlernen und dabei seeehr viel Spaß haben.
Sie erzählt über ihre Vergangenheit (4 Ehemänner, die jetzt auf 4 Friedhöfen Berlins liegen), ihre Familie („Tante Renate sitzt im Zug nach Hause. Wir bekreuzigen uns kollektiv“), ihre FreundInnen („Ilse und Kurt haben schon wieder die Gebisse vertauscht. Ich werde immer stutzig, wenn Kurt Lippenstift auf den Schneidezähnen hat“) aber auch über ihren abenteuerlichen Alltag u.a. in der Bank, beim Einkaufen oder beim Arzt. Inzwischen lernen wir ihre Meinung über die Welt von heute kennen, wobei natürlich die Liebe auch nicht fehlen darf.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich musste oft laut lachen. Das ist aber kein Wunder, in diesem Buch fand ich fast jeden Satz lustig! Der junge Autor des Buches schreibt sehr 'authentisch omi-mäßig': obwohl ich Frau Bergmann vorher nicht gekannt habe, konnte ich schnell in die Welt von der Kult-Omi eintauchen und mich dort köstlich amüsieren.
Ich bedanke mich für diese lustigen Stunden und hoffe sehr, dass das Buch auch weitere Folgen haben wird. (Vielleicht auch eine Verfilmung?)

Für eine Aussage bin ich besonders dankbar: Liebe ist, wenn "ich mich vorstellen kann nachts meine Zähne im Glas neben seinen stehen zu sehen“. Danke dafür Frau Renate Bergmann!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juni 2015
Absolut alle Sterne verdient!Wir haben alle sowas von gelacht-es ist einfach nur herrlich wie Frau Bergmann den Alltag meistert-aber es erlaubt uns jüngeren Mitmenschen mal auch den Tag aus der Sichtweise einer Rentnerin zu sehen,mit allen Dingen die dazu gehören-und das ist mit Sicherheit ja nicht immer leicht-aber mit einer Prise Humor läßt es sich eben leichter leben!Auf jeden Fall ist mein Verständnis für unsere älteren Mitmenschen deutlich größer geworden-möge es anderen auch so ergehen =)
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. September 2014
Da meine Mutter nicht mehr gut sehen kann,habe ich das Buch gekauft und ihr vorgelesen....es war einfach nur zum schreien,wir haben gelacht wie lange nicht mehr und wünschen uns mehr davon.
Ich lese viel,aber hierfür gibt es weiss Gott nichts vergleichbares .
Kann es nur weiter empfehlen,wünsche mir noch weitere Bücher mit so viel Humor ,einfach suuuuuuper.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. April 2015
Ich habe dieses Buch auf Empfehlung gelesen, und ich muss sagen es ist eines der kurzweiligsten Bücher die ich gelesen habe. Ich würde auch sechs oder sieben Sterne hierfür geben.
Obwohl es um das tägliche Leben der Altersgruppe Ü80 geht ist es auch (oder vielleicht gerade deswegen) für die jüngere Generation interessant.
In den dargestellten Personen erkennt man oft sich selbst oder Personen aus seinem Umfeld. Jedenfalls habe ich nicht nur einmal, sondern in jedem kapitel erneut gelacht (und teilweise nicht nur in mich hinein, sondern laut). Wenn Renate Bergmann mit Ihren Bekannten Ilse und Kurt (alle Ü80) im Auto fahren oder sie sich wieder mit den Problemen in der Gesellschaft auseinander setzen Müssen und wollen.
Ich jedenfalls warte schon mit Spannung auf das nächste, bereits angekündigte, Buch.

Leute lest dieses Buch. Ihr werdet nicht enttäuscht sein.
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 8. Juli 2014
Dann lesen Sie dieses Buch von Renate Bergmann !

Unterhaltsam und flüssig zu lesen, wenn man nicht gerade aufhören muss, weil man durch einen Lachanfall geschüttelt wird.

Renate Bergmann ist viermalige Witwe, lebt in Berlin und ist 82.Wenn sie die Gräber ihrer verstorbenen Männer gießen muss, dauert das einen halben Tag, da die Gräber über die Friedhöfe Berlins verteilt sind. Haare kämmen nennt Renate es, wenn sie die Gräber harkt und anschließend mit ihrer Freundin Ilse, ebenfalls 82 und ihrem Mann Kurt (87) auf Schnäppchenjagd geht. Kurt sieht zwar nicht mehr gut und geht ständig verloren, aber bisher sind sie mit dem Auto noch fast überall hingekommen.

Mit Renate, Ilse und Kurt zu McDonald zu gehen, verursacht schon Bauchschmerzen vom Lachen , aber immer noch besser , als sich das Lachen zu verbeißen, weil Kurt und Ilse schon wieder das Gebiß vertauscht haben und Renate sich nicht anmerken lassen darf, dass Kurt Lippenstift an den Zähnen hat.

Herrlich kurzweilig ist dieses Buch und man folgt dem Leben der Senioren mehr als gerne und bekommt Einsicht in die Weltanschauung der drei quietschfidelen Rentner.

Gönnen sie sich diesen Spaß, das Leben ist ernst genug !
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(Hörbuchfassung)

Renate Bergmann erzählt aus ihrem Leben: dem einer 82jährigen Frau, die mit allen Wassern gewaschen ist. Sie hat ihre vier Ehemänner überlebt, die auf vier verschiedenen Friedhöfen in Berlin verteilt liegen. Da ist sie den Sommer über gut mit Gießen beschäftigt. Ihr Neffe hat den Fehler begangen, ihr sein ausrangiertes Handy zu überlassen, schon ist Renate online und hat auch keine Skrupel, die sozialen Netzwerke ausgiebig zu nutzen. Trotzdem bleibt noch Zeit mit ihrer besten Freundin Ilse und deren Mann Kurt so manchen altersgemäßen Schabernack auszuhecken....

Der Titel leitet ein wenig in die Irre, denn um Internet und Co. geht es nur am Rande bei diesem Hörbuch. Die Ich-Erzählerin Renate Bergmann schildert vielmehr ihren Alltag und die lustigen und skurrilen Anekdoten, die sich daraus ergeben. Natürlich ist sie sich der Schräglagen, in die sie sich regelmäßig begibt nicht bewusst, und wenn schon jemand Schuld hat, dann sind das die anderen.

So handelt es sich nicht um eine fortlaufende Geschichte sondern vielmehr um eine Anreihung von Begebenheiten, die unabhängig von einander geschildert werden. Fast ist es so, dass ein Gag den nächsten jagt, was im Laufe der Zeit bei mir doch zu gewissen Ermüdungserscheinungen geführt hat. Hätte nicht Marie Gruber dermaßen überzeugend gelesen, hätte es nicht den 4. Stern gegeben. Ihr nimmt man jedoch die über 80ig-Jährige umfassend ab und es ist eine Freude, ihr zuzuhören. Da drücke ich mal ein Auge zu bezüglich des Inhalts. Das sich manche Menschen in ähnlichem Alter veräppelt fühlen, kann ich gut nachvollziehen. Doch Selbstironie ist doch schließlich eine der besten, nicht wahr.

Es handelt sich um eine gekürzte Lesung auf 3 CDs mit ca. 4 Stunden Laufzeit.

Fazit: Trotzdem ein heiterer kleiner Zeitvertreib.
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Renate Bergmann ist 82 Jahre alt, waschechte Berlinerin, die schon vier Männer überlebt hat, die immer noch mit beiden Beinen und einem Gebiss mitten im Leben steht und sich noch lange nicht alt fühlt. Genau diese Renate entdeckt nun Dank ihres Neffen und seines abgelegten Smartphones Facebook, Twitter und Co. Natürlich geht es dabei drunter und drüber - so kauft Renate ein teures Kleid über Ebay per Sofortkauf, nur weil sie auf die Buttons geklickt hat, damit diese verschwinden. Aber auch in der realen Welt ist Renate viel unterwegs und erlebt dabei einiges.

Hinter dem Pseudonym steckt Torsten Rohde, ein Mann Anfang vierzig, der sich in seine leicht ältere Protagonistin hineinzusetzen versucht. Mit Situationskomik, seinem leichten, lockeren Schreibstil und Renates ehrlichen, direkten Art hat Rohde mich oft zum Lachen und Schmunzeln gebracht. Humor ist natürlich stets Geschmackssache, daher wird sicherlich auch diese Geschichte nicht jedem zusagen, aber mich hat sie durchaus amüsieren können.

Die gesamte Handlung wirkte leider nicht immer wie ein flüssiger Gesamttext, sondern manchmal eher wie einzelne Episoden, die geschildert werden. Aber dieses hat mich nur kurz gestört, dann war ich wieder Renates Erlebnisses erlegen und habe ihre Sicht der Welt genossen.

Marie Gruber liest dieses Hörbuch und obwohl sie wesentlich jünger ist, passt ihre Stimme hervorragend. Ich habe mir tatsächlich immer eine ältere Omi vorgestellt, die als Ich-Erzählerin aus ihrem Leben berichtet. Ich hoffe, dass auch die Fortsetzungen „Das bisschen Hüfte, du meine Güte“ (voraussichtlich Juli 2015) und „Über Topflappen freut sich ja jeder“ (voraussichtlich Oktober 2015) von ihr gelesen werden, denn sie hat mir als Sprecherin wirklich sehr gefallen.

Fazit: Manches Mal wird mit Klischees jongliert oder das Niveau driftet etwas Richtung Slapstick ab, an anderer Stelle hätte ich mir noch mehr Humor gewünscht, aber im Großen und Ganzen habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt. Die Online-Omi muss man einfach mögen und ich freue mich auf die Fortsetzungen.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juni 2014
Seit längerer Zeit bin ich Fan von Renate Bergmann, geb. Strelemann. Durch die lustigen Vergleiche der Realität einer 82-Jährigen, 4fach verwitweten "Online-Omi" versüßt sich jeder Tag!
Dieses Buch habe ich innerhalb weniger Stunden durchgelesen und ich bin positiv überrascht.

Ich kann jedem dieses Buch empfehlen, der den lustigen Humor von Renate Bergmann versteht!
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