Kundenrezensionen

11
4,5 von 5 Sternen
Im Land des Falkengottes: Echnaton
Format: TaschenbuchÄndern
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. September 2004
Im zweiten Teil der Trilogie beschreibt Schramek das Leben Eje's unter der Herrschaft des Pharao Echnaton seines Schülers. Er schafft es den Leser komplett in das ägyptische Reich und seine Intrigen und Geflogenheiten zurückzuversetzen. Besonders gelungen sind die Beschreibung der Stadt Achet-Aton und des darin herrschenden Personenkultes um das Paar Echnaton und Nofretete. Ich fühlte mich beim Lesen in die spannend erzählte Geschichte integriert und sah mit den Augen des erzählenden Eje das alte Ägypten.
Mein einziger Kritikpunkt sind die teilweise zu konkreten Herschernamen und Ehrenbezeichnungen. Aber ich habe sie dann einfach überlesen.
Ich wünsche allen geschichtsinterssierten viel Spaß beim lesen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juli 2004
Enttäuscht von diversen Ägypten-Romanen, versuchte ich mein Glück mit diesem Buch. Von Anfang bis zum Ende ist und bleibt die Handlung spannend, außer man kennt die Biograpfie des Echnaton (Amenophis IV) bereits. Zur spannenden Unterhaltung Ägypten-Interessierter ist dieses Buch nur zu empfehlen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Mai 2004
Dieses Buch ist genauso gut wie das erste, was bei mehrbändigen Reihen ja eine Seltenheit ist. Es geht um die stückweise Veränderung des Glaubens der Ägypter. Echnaton und sein Vater regieren 12 Jahre nebeneinander und Echnaton wendet sich immer mehr an den Sonnengott Aton.
Ein sehr schönes Buch zum Abschalten und sich in die Zeit der alten Ägypter zurückzuversetzen.
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am 20. Juni 2013
... leider fehlen bei meinem Exemplar 23 Seiten mitten drin. und da ich es zu spät gesehen hab, kann ich es leider nicht zurück schicken.
Ansonsten find ich das Buch sehr gut geschrieben!
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am 10. April 2013
Roman Triologie aus dem alten Ägypten

super tolle Geschichte rund um die Zeit Echnatons im alten Ägypten
sehr "persönlich" gestaltete Erzählung
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am 26. März 2013
hat mir gut gefallen, war spannend und es ist zum weiter empfehlen für Freude des alten Ägypthen.Freue mich auf die folgenden Bücher.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. September 2004
Ich habe schon das erste Buch von ihm gelesen und war begeistert. Im zweiten Roman dieser Serie erzählt Eje von der Regierungszeit unter Echnaton. Er beschreibt die Stadt des Aton und erzählt über die Konflikte, die durch Echnatons Herrschaft entstehen.
Andreas Schramek versetzt den Leser sehr gut ins Alte Ägypten!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Oktober 2008
Zumal für diverse Personen 2 Namen im Buch verwendet werden habe ich nun abgebrochen - Pharao / Nofretete werden permanent 2 Namen benutzt
Pharao : Nimuria und Ameni
Nofrete: Nofrete und Nafteta
ich kann nicht nachvollziehen was das soll - echt verwirrend und nervig!
Zumal die agyptischen Namen eh schon nicht leicht zuzuordnen und zu lesen sind macht ein Namensverzeichnis in dem Buch wirklich Sinn.
Autor oder Verlag müßten zu Beginn des Buches dies klar darstellen - von Vorteil wären auch wenn die Namen eingängig gewählt und kürzer wären.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2005
Hatte, nachdem ich das erste Buch der Trilogie gelesen habe, nach dem zweiten Teil gelechszt. Ich kann mich den anderen Rezensionen nur anschließen: man fühlt sich in die Zeit zurückversetzt, glaubt manchmal, man könne den Nil hören... :-))
Sehr empfehlenswertes Buch, jetzt lese ich erst einmal das Dritte!
Die Idee, alles aus der Perspektive des "Gottesvaters" Eje (Aja) zu erzählen, ist klasse. Dieser könnte wahrscheinlich wirklich einmal in dieser Art seine Erlebnisse unter den verschiedenen Pharaonen irgend jemandem erzählt haben.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Februar 2007
Ich habe jetzt das zweite Buch, "Echnaton", aus dieser Trilogie gelesen, und es hat mir gut gefallen. Schramek beschreibt die Zeit von Echnaton mit viel Farbe und Liebe zum Detail. Besonders die Spielstätten des Romans - und hier insbesondere die Stadt Achet-Aton - werden so lebendig und detailgenau geschildert, als würde man selbst durch die Straßen wandern. Insgesamt wirken einige Passagen, als würde man einen Reiseführer lesen, so genau sind die Beschreibungen.

Schramek hat für seinen Roman einen autobiographisch wirkenden Erzählstil gewählt. Über sein Leben an der Seite von Amenophis, Echnatons Vater, und Echnaton selbst, berichtet Eje, der Vater Nofretetes. Beinah könnte man die geschilderten Ereignisse für einen Tatsachenbericht halten, doch Vorsicht: es handelt sich immer noch um einen historischen Roman, und dieser ist nun einmal eine Fiktion. So ist zum Beispiel nicht nachgewiesen, daß Nofretete tatsächlich zum Mitregenten Echnatons erhoben worden ist und unter dem Namen Semenchkare von Waset, der alten Hauptstadt des Reichs, aus die Mitregentschaft ausgeübt hat. Vieles bleibt halt im Dunkel der Geschichte verborgen und unserer Phantasie überlassen. Immerhin zeigt Schramek einen möglichen Weg der Ereignisse auf.
Allerdings werden für mein Empfinden die Auswirkungen, die die Einführung des Aton-Kultes als einzige Glaubensform heraufbeschwört, nicht ausreichend dargestellt, sondern nur auf den letzten Seiten mehr oder weniger beiläufig erwähnt. Im Zuge der Umorganisierung der Religionsausübung kam es zu inneren Konflikten mit der Bevölkerung und den bis dahin alles beherrschenden Amun-Priestern. Weiterhin stellte die Konzentration auf dieses alles beherrschende Thema die Beziehungen zu den bislang unter ägyptischer Kontrolle stehenden Vasallengebieten im Norden des Reiches auf eine harte Probe. Die fehlende Unterstützung dieser Gebiete führte im Lauf der Jahre zu nicht unerheblichen Gebietsverlusten und einer Verschiebung des politischen Kräfteverhältnisses in der Region. Das gesamte Land wurde von den Umwälzungen nahezu erschüttert und sollte sich viele Jahre lang nicht davon erholen können. Das wäre ein wichtiger Punkt in der "Berichterstattung" gewesen und hätte den Roman noch abgerundet.

Trotzdem - Schramek hat mit seinem Roman "Echnaton" eine überaus lesenswerte Fiktion abgeliefert. Wer sich für diese Epoche interessiert, wird sich bestens unterhalten fühlen und vor allem den ausgefeilten Schreibstil des Autors genießen. Auf die Fortsetzung und gleichzeitig den Abschluß der Trilogie "Tutanchamun" kann man nur gespannt sein.
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