Kundenrezensionen


9 Rezensionen
5 Sterne:
 (6)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen - mit dieser Familie will ich nicht Weihnachten feiern -, 16. Oktober 2007
Von 
Birgit Zorn "birgit-zorn" (Kupfer, Baden Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Oh schön, ein neuer Lehtolainen Roman, schnell gekauft, eingepackt und zu Hause erst den Klappentext gelesen - welch eine Enttäuschung, es handelt sich nicht um einen weiteren Fall für die Kommisarin Maria Kallio, sondern um einen Familienroman.
Doch schnell siegt die Neugier und ich fange an zu lesen.

Eine Familie trifft sich zur Beerdigung der Großmutter:
da ist die Tochter Sirkka, alleinerziehende Mutter von zwei Kindern. Der Vater hatte sich schon früh aus dem Staub gemacht, die nächste große Liebe wurde ihr von ihrer Schwester ausgespannt. Ihre 8 Jahre jüngere Schwester Sara, erfolglose Malerin, ständig pleite und außerordentlich egozentrisch. Der Bruder Veikko, Schriftsteller, beziehungsunfähig, arbeitet in seinen Romanen die Probleme der Familie auf.
Sirkkas Sohn Kaitsu, Computerspezialist dessen Firma allerdings Konkurs gegangen ist und der nun Taxi fährt, allerdings immer ein wenig zu schnell.
Und dann ist da Katja, die Hauptperson des Romans, Sirkkas Tochter, Musikstudentin, leidet an Bulimie und hat Alkoholprobleme.
Katja wurde von ihrem Freund und großer Liebe verlassen weil dieser schwul war und nun will sie herausfinden wer der wahre Mörder ihres Großvaters war, der vor fast 25 Jahren von seinem Sohn Rane mit einem Hammer erschlagen wurde. Rane hatte die Tat nie zugegeben und sich in der Haft erhängt.
Mann - mit dieser verkorksten Familie will ich nicht Weihnachten feiern!

Und dennoch - im Laufe des Romans entwickelte ich eine gewisse Zuneigung zu dieser Familie. In jedem Kapitel ist ein anderes Familienmitglied der Ich-Erzähler, das heißt, die Familiegeschichte wird ständig aus einer anderen Perspektive erzählt. Das macht den Roman interessant und kurzweilig.
Ich hoffte und bangte mit Katja mit, die trotz aller Probleme versucht, ihr Leben in den Griff zu kriegen. Der eigene Kriminalfall gerät dabei in den Hintergrund, was der Spannung des Romans allerdings nicht schadet.
Nach 415 Seiten war ich traurig als ich mich von dieser Familie verabschieden mußte.
Dieser Roman ist wirklich lesenswert!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lehtolainen ohne Kalio, 9. Dezember 2008
Von 
HEIDIZ "Bücherfreak" (Heyerode) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Ich muss vorweg sagen dass es nicht ein Krimi im eigentlichen Sinne, sondern eigentlich eine Familienchronik ist, ein Stück Geschichte einer Familie ...., die ich hier bewerte.

die Autorin:
=========

Frau Lehtolainen ist Jahrgang 1964 und lebt und arbeitet als Literaturkritikerin und Autorin in Degerby in der Nähne von Helsinki.

Inhalt:
====

Das Buch ist in 27 Kapitel untergliedert, die jeweils mit einem Namen versehen sind.

Es geht um ein Familiengeheimnis. Die Hauptperson ist Katja, die dieses Familiengeheimnis endlich lüften möchte. Alle Familienmitglieder sind involviert und als die Großmutter stirbt wird sich Katja klar, dass etwas passieren muss.

Es passierte vor ca. 25 Jahren, als Rane seinen Vater erschlug. Dieser war Alkoholiker und schlug seinen Sohn im Suff. Rane wird inhaftiert und erhängt sich, weil er mit seiner Schuld nicht leben kann. Rane ist Katjas Cousin. Rane hat Geschwister - sie schweigen und bringen die Wahrheit nicht ans Licht - sie schweigen die ganze Zeit über die vielen Jahre hinweg. Ranes Tante Sirkka - auch sie schweigt. Aber Katja möchte endlich Klarheit.

Der Roman - die Handlung spielt in der unmittelbaren Nähe von Helsinki - in Pielavesi.

Dieser Roman hat mal ausnahmsweise nicht Maria Kalio zur Kommissarin ist aber nicht weniger spannungsgeladen.

hier gleich eine kurze Leseprobe:
=====================

.... Ich legte dann eine Platte von Mariah Carey auf und holte Juhani zum Tanzen. Zuerst wollte er nicht so recht, aber dann kam er doch mit. Über seine Schulter hinweg sah ich, wie Katja ihre Gitarre einpackte, und dachte erst jetzt daran, dass ich ihr versprochen hatte, für sie den Hut herumgehen zu lassen. Aber vielleicht war es besser so, es wäre peinlich gewesen, wenn jeder nur Kleingeld gegeben hätte. Das Wichtigste für sie war wohl, dass sie überhaupt auftreten durfte. Juhanis Alte zerrte ihren Mann schon nach dem ersten Tanz von mir weg, angeblich, weil der babysitter nicht länger bleiben konnte. Das war natürlich ein Vorwand. Sie war eifersüchtig, und dazu hatte sie allen Grund. der Jüngere der beiden Männer aus der Keramikgruppe versuchte Katja auf die Tanzfläche zu ziehen .....

meine Meinung:
==========

Der Roman rollt praktisch die Geschichte der Familie nochmal auf, die Geschichte, die vor 25 Jahren passierte. Wie alles so kommen konnte und es ist vom Spannungsbogen her unheimlich gut gestaltet. Der Leser erfährt sehr viele Details zu den handelnden Personen, die Charaktere und deren Handlungsweisen werden sehr präzise und detailliert dargestellt und die Art, wie Leena Lehtolainen diesen Roman schreibt, ist, wie man das von ihr nicht anders kennt, sehr flüssig, sehr detaillliert und sehr spannend.

In die Vergangenheitsbearbeitung, die im Buch eigentlich im Hintergrund mitläuft lässt die Autorin die heutige Zeit zum Leben erwachen. Was die Enkelin des damals Ermordeten und deren Familienangehörige jetzt sind und machen, dass wird von der Autorin beschrieben. Und all dies hängt halt auch irgendwie untrennbar mit dem alten "Fall" zusammen.

Ob es nun als ein Krimi bezeichnet werden kann, kann man so nicht genau definieren, ich würde eher zu NEIN tendieren.

Die Charaktere rund um die Hauptperson Katja, die alkoholsüchtig ist, haben auch alle ihre Vergangenheit und ihre negativen Seiten. So ist ihr Onkel z.B. ein menschenscheuer Schriftsteller, ihr Bruder tablettensüchtig, ihre Tante eine Esotherikerin, ihre Mutter wird als Hausfrau dargestellt und alle haben ihre Eigenheiten, wie das auch im normalen Leben so der Fall ist. Irgendwie ist alles ziemlich extrem dargestellt, aber so kann das ja in einem fiktiven Roman gern der Fall sein.

Ob es nun als positiv oder negativ zu bewerten ist, dass am Ende des Buches alles gut wird, das kann jeder für sich entscheiden. Der Schluss jedenfalls bringt für alle Protagonisten eine "Happyend" - ich fand es gut so, man kann als Leser das Buch ruhig zur Seite legen und beruhigt sagen, ich habe die Geschichte um diese Familie gelesen und es geht ihnen soweit gut.

Geschrieben ist das Buch so, als ob die einzelnen Personen ihre Geschichte selbst erzählen, also jeweils in der Ich-Form.

Ich habe das Buch mit Genuß gelesen und empfehle es allen Lehtolainen-Fans, sie hat ihren Stil beibehalten, obwohl es kein Maria-Kalio-Fall ist, mit dem es der Leser hier zu tun hat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein fesselnder Familienroman aus dem hohen Norden, 30. Oktober 2007
Dass die Finnen Probleme mit Alkohol und monatelangen Winterdepressionen haben, weiß man nicht erst seit Aki Karusmäki, dem Kult-Regisseur der Leningrad Cowboys. Auch Leena Lehtolainen befasst sich in ihrem neuen Familienroman mit diesen Themen. Doch sie versinkt nicht in Klagen, sondern sie tritt die Flucht nach vorne an.

Die bekannte finnische Krimautorin zeigt uns, wie man trotz Schicksalsschlägen, verkorkstem Elternhaus, Ozeanen von Alkohol und fehlendem Selbstvertrauen Wege aus der Krise findet. Und das macht Mut, nicht nur den nächsten Winter (oder deutschen Sommer) zu meistern. Weit weg von ihrer Heldin Maria Kallio, liefert uns Lehtolainen einen fesselnden Familienroman aus dem hohen Norden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr ein psychologisch einfühlsamer Familienroman, der krankmachende Beziehungsstrukturen und Schuldzusammenhänge beschreibt, 5. September 2008
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
"Du dachtest, du hättest vergessen", der neue Roman der finnischen Autorin Leena Lehtolainen, die mit ihrer Serie um die Anwältin und Kommissarin Maria Kallio auch in Deutschland sich einen Namen gemacht hat, ist eine Geschichte der Vergessens und der schmerzhaften Arbeit des Erinnerns. Sie erzählt über Zusammenhänge in einer Familie, die über Generationen wirken, über Schuldverstrickungen ins zweite und dritte Glied, über den Fluch des Alkoholismus und den Schaden, den er anrichtet, einen rätselhaften Mord eines Sohnes an seinem Vater und über den mutigen, mühsamen und anstrengenden, von dauerndem Scheitern bedrohten Versuch einer jungen Frau, sich aus all diesem Gewirr zu lösen und zu einem eigenen, sinnvollen und glücklichen Leben zu finden.

Vor 25 Jahren hat ein junger Mann namens Rane seinen Vater getötet. Beide waren stockbetrunken, Rane konnte sich vor Gericht an nichts mehr erinnern, und auch die anderen Familienmitgliedern wissen nichts. Rane kommt ins Gefängnis und erhängt sich kurze Zeit später, für viele der nachträgliche Beweis seiner Schuld. Ranes Geschwister schweigen auch die Jahre danach eisern über diesen Vorfall, er wird behandelt in der Familie, als sei er nicht geschehen. Leena Lehtolainen verarbeitet brillant die Erkenntnisse der Familienforschung und Familientherapie und schildert in zum Teil quälenden Selbstzeugnissen von betroffenen Familienmitgliedern aus verschiedenen Generationen, was dieses Schweigen mit ihrem Leben macht. Alle haben sie auf unterschiedliche Weise mit ihrem Leben zu kämpfen, sind suchtkrank oder hüpfen von einer esoterischen Mode zur anderen. Keiner packt wirklich sein Leben, und alles hat letztlich damit zu tun, daß es in dieser Familie ein großes Geheimnis gibt, von dem alle denken, es wäre vergessen. Wie es so oft ist, traut sich erst die dritte Generation, dieses Schweigen zu brechen.

Katja, die junge Tochter von Ranes Schwester Sirkka, spürt seit vielen Jahren, daß man ihr etwas verheimlicht. Zwar leidet sie nicht akut, doch ihr Alkoholkonsum macht ihr große Probleme und hindert sie an einem wirklichen Leben. Als die Großmutter stirbt und Katja zur Beerdigung in ihr Heimatdorf Pielavesi fährt, beschließt sie für sich, daß es an der Zeit ist, dieses dunkle Schweigen zu brechen und Licht in die Familiengeheimnisse zu bringen, die sich wie ein schwerer Mantel über die Seelen und Leben aller Familienmitglieder gelegt haben.

Ziemlich schnell findet sie heraus, daß das damalige Ereignis, der Mord an dem Großvater, vielfältige Ursachen hatte. Nicht alle Familienmitglieder sind begeistert von Katjas Fragen, konfrontieren sie sie doch mit all ihren Lebenslügen.

Leena Lehtolainen lässt die Geschwister Ranes und Katja immer abwechselnd auftreten, sie geben sich den Stab der Erzählung sozusagen gegenseitig in die Hand und führen den Leser immer tiefer hinein in eine Familiengeschichte, wie es eine Hellersche Familienaufstellung nicht besser herausarbeiten könnte. Und Katja stellt sich der Qual und dem Schmerz der Erinnerung, fragt beständig weiter und wird am Ende heil. Sie löst sich von ihrem Alkoholismus und wird fähig zu einer wirklichen liebevollen und echten Beziehung.

Das Buch ist absolut empfehlenswert. Es ist mehr ein psychologisch einfühlsamer Familienroman, der krankmachende Beziehungsstrukturen und Schuldzusammenhänge beschreibt, als ein Thriller.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Vergangenheit ist nicht immer ein Sprungbrett..., 17. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Du dachtest, du hättest vergessen (Taschenbuch)
In diesem Roman, bei dem es sich weder um einen Krimi (der Mordfall dient nur als Hintergrund, auch wenn er aufgeklärt wird) noch um einen Thriller handelt, geht es um eine Familie, deren Mitglieder alle unter ihrer zerstörten Kindheit und Jugend leiden.
Durch eine raffinierte Verkettung der Erzähler erfährt der Leser, dass jedes Familienmitglied anders mit seinen Erfahrungen umgeht: mit Verdrängung und Resignation, diversen Süchten, lebenslanger Sinnsuche oder Leben in der Einsamkeit.
Da jeder Protagonist aus seiner Perspektive berichtet, kann man sich schnell in sie hineinversetzen, findet sie schnell jeweils sympathisch/unsympathisch.
Wenn man das Buch ausgelesen hat, würde man am liebsten die Familie kontaktieren, um zu erfahren, wie es ihnen heute geht...
Einziger Kritikpunkt: Auch wenn ich viele finnische Bücher lese und an finnische Namen gewöhnt bin, war ich zu Beginn von der Flut an Eigennamen und Ortsnamen doch etwas erschlagen. Auch dauert es einige Seiten, bis man die Verwandschaftsverhältnisse vollständig begriffen hat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anfang schwierig - aber ich wurde belohnt!, 22. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Du dachtest, du hättest vergessen (Taschenbuch)
Ich hatte anfangs Schwierigkeiten und war mir nicht sicher, ob ich so ein "depressives" Buch weiterlesen wollte. Es wurde dann aber spannend und hoffnungsvoll, einfach schön! Vielse ist schon in den ausführlichen Rezensionen gesagt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen typisch Finnisch, 13. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Du dachtest, du hättest vergessen (Taschenbuch)
Am Anfang war ich ein bisschen irritiert, dass irgendwie alle in dem Buch ein Alkoholproblem zu haben scheinen. Nun gut, was soll man sonst von Finnen erwarten? Den Inhalt zeigen die anderen Rezensionen ziemlich gut, das muss ich nicht wiederholen.

Das Buch ist spannend und hat mich ans Bett gefesselt, ich musste es auslesen. Und es hat ein gutes Ende. Nicht so ein Kitschende, sondern ein vielleicht wird irgendwie doch alles gut Ende.
Das ist eines dieser Bücher, bei denen man traurig ist, wenn sie ausgelesen sind.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sprünge, 10. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Du dachtest, du hättest vergessen (Taschenbuch)
Anfangs kam ich mit der Erzählform jeder einzelnen Person (6) nicht ganz zurecht. Vielleicht lag es auch an den finnischen Namen. Nach 100 Seiten war man dann aber "drin" und hat sich immer leichter zurecht gefunden. Dem Roman fehlt aber irgendwie ein Ende.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Lesen! - Osteuropäische Geschichte - anders als gewohnt., 9. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Du dachtest, du hättest vergessen (Taschenbuch)
Lesen! - Osteuropäische Geschichte - anders als gewohnt. Bin begeistert für die finnischen Kultur, kenne Russland. War überrascht. Es war anders als erwartet.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Du dachtest, du hättest vergessen
Du dachtest, du hättest vergessen von Leena Lehtolainen (Taschenbuch - 2. Februar 2009)
EUR 8,95
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen