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am 3. August 2004
Maria Kallio, den Lesern aus Lehtolainens anderen Büchern wie "Todesspirale" oder "Alle singen im Chor" bekannt, ist inzwischen zur Hauptkomissarin und Dezernatsleiterin in Espoo bei Helsinki befördert worden und muß sich, gerade aus dem Mutterschaftsurlaub zurückgekehrt mit dem mysteriösen Tod eines Unternehmers auf einer kleinen ehemaligen Festungsinsel vor der südfinnischen Küste befassen.
Kein leichter Fall, da Kallio und ihre kleine Familie wenige Wochen zuvor auf dieser Insel übernachtet und dabei das Opfer und dessen Famile kennengelernt haben.
Hinzu kommt, daß der Todessturz des Mannes fast genau ein Jahr nach einem anderen seltsamen Todesfall geschah.Ein eigenbrötlerischer Ornithologe - ein ehemaliger Liebhaber Marias- ist an der gleichen Stelle von den Klippen ins Meer gestürzt..
Anders als ihre schwedischen Kollegen Henning Mankell oder Lisa Marklund verzichtet Lehtolainen auf allzu explizite Gewaltszenen und allzu detailierte Darstellungen von verstümmelten Opfer und konzentriert sich eher auf Psychologie und Stimmung.
Maria Kallio bleibt auch als berufstätige Mutter eine gut gezeichnete spannende Figur, deren Entwicklung im Verlauf von Lehtolainens Büchern überaus stimmig ist.
Einziges - kleines- Manko ist auch diesesmal Maria Kallios etwas blasser Ehemann Antti, bei dem man sich fragt, was die Powerfrau außer seiner Häuslichkeit und Freundlichkeit an ihm findet.
"Der Wind über den Klippen" ist jeden Fall ein Buch, daß einen verregneten Sommernachmittag im Nu vergehen läßt.
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am 13. April 2009
Maria Kallio hat gerade ihren Mutterschaftsurlaub beendet und muss sich gleich den zahlreichen Aufgaben einer Dezernatsleiterin stellen. Ein Kollege macht Probleme und der Personalmangel macht zu schaffen, doch so richtig stressig wird es erst, als Maria einen Fall auf den Tisch bekommt, der sie nur allzu gut an den Unfalltod ihres ehemaligen Lovers erinnert. War der Tod vielleicht gar kein Unfall? Die Lösung findet sich auf einer Schäreninsel...

Das hier war mein erstes Buch von Leena Lehtolainen, darum kann ich nicht einschätzen, inwiefern sich das Buch von den anderen der Reihe unterscheidet, aber leider hat mich die Lektüre dieses Buches auch nicht gereizt, die weiteren Fälle von Maria Kallio zu lesen.
Die Grundstory war nicht wirklich spannend und diese ständigen Erläuerungen zum Umweltaktivismus hatten fast schon einen predigenden Charakter. Das brauch ich in einem Krimi nicht. Zwar war das Ganze flüssig geschrieben und leicht zu lesen, auch die Gewichtung von privaten Momenten und der Arbeit fand ich gut, allerdings war der Fall einfach nicht spannend, den Hauptakteuren mangelte es für mein Empfinden stark an Charakter. Vieles schien mir einfach nur an den Haaren herbeigezogen (wo ist sie Jiri eigentlich nicht begegnet?) und die Auflösung war leider einfach nicht besonders logisch oder interessant, das Ende einfach nur künstlich in die Länge gezogen.
Fazit: für einen Nachmittag, wenn man krank im Bett liegt, ist die Lektüre durchaus geeignet. Die Zusammenhänge sind nicht besonders kompliziert, der Erzählstil simpel und flüssig. Leider fehlt mir hier vollkommen die Spannung und die Tiefe der Charaktere.
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Maria Kallio kehrt aus ihrem Mutterschaftsurlaub zurück und übernimmt als Hauptkommissarin ein Dezernat, das bis dahin ihr - mehr als komplizierter - Kollege Ström provisorisch geleitet hat. Dieser hält sich selbst für den besseren Chef - Probleme sind damit vorprogrammiert.

Sehr schnell ist Maria wieder mitten im Geschehen: Ein erfolgreicher Geschäftsmann wird auf einer Insel ermordet - genau ein Jahr nach dem Unfalltod eines ehemaligen Freundes von Maria auf eben dieser Insel. Maria Kallio aber glaubt nicht an Zufälle...

Maria Kallios fünfter Fall ist wieder ein tadelloser finnischer Krimi (man erfährt viel über das Land, seine Eigenheiten, seine Bewohner, seine Landschaften) mit all den Ingredienzien, die man von Leena Lehtolainen kennt: eine emanzipierte Kommissarin (mit einem Mann, der die gemeinsame Tochter betreut); Alkoholmissbrauch an allen Ecken und Enden; Kritik an den Sparplänen bei der Polizei; Aufzeigen von Umweltproblemen und Naturzerstörung...

Summa summarum: Ein handwerklich sauber gearbeiteter Krimi, der ganz schön spannend ist!
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am 16. Mai 2013
Wer die Maria Kallio Bücher mag, wird auch von diesem nicht mehr loskommen! Leena Lehtolainen ist eine super - tolle Schriftstellerin!
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am 6. August 2004
Schade! Alle Bücher von Leena Lehtolainen habe ich mit Begeisterung gelesen und weiter empfohlen, und nachdem Amazon das Erscheinen eines weiteren Falles für Maria Kallio angekündigt hatte, habe ich alle paar Tage nachgeschaut, ob das Buch nun endlich ausgeliefert wäre - und dann das!
Was mir bislang am Stil von L.Lehtolainen so gefallen hat, nämlich dass sie ihre Geschichten bedächtig entwickelt,ihren Figuren Tiefe gibt und Spannung aus zwischenmenschlichem Mit- und Gegeneinander erzeugt, grenzt für meinen Geschmack in diesem Roman an Langeweile. Es werden so viele "Schleifen" gedreht, Aussagen wiederholt und alle Verdächtigen mehrfach vernommen, ohne dass es entscheidende Fortschritte gibt, dass ich zum Schluss - ganz gegen meine Gewohnheit - nur noch quer gelesen habe.
Dabei hat die Story durchaus das Potential zum spannenden Lesevergnügen. Das Ganze ganze auf 250 Seiten gestrafft, wäre es vielleicht geworden. Da ich Leena Lehtolainen aber aus ihren voran gegangenen Büchern kenne, hoffe ich auf einen "Ausrutscher", und werde ihr natürlich beim nächsten Mal eine neue Chance geben.
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am 20. August 2004
Leena Lehtolainen hat schon einige Bücher unterschiedlicher Qualität abgeliefert, und dieses ist nicht gerade ein Highlight. Maria Kallio ist gerade aus ihrem Mutterschutzurlaub zurückgekehrt und muss diesmal den Mord an einem Unternehmer aufklären, den sie kurz vorher bei einem Kurzurlaub noch höchst lebendig kennengelernt hat. Und auch im Kommissariat knistert es vor Spannungen, Pertsa Ström macht Probleme. Dazu kommt noch der Tod eines ehemaligen Lovers Marias, der irgendwie mit dem Tod des Unternehmers zusammenzuhängen scheint. All das wird ziemlich langatmig erzählt, Verdächtige werden verhört und noch mal verhört, Buchseiten werden gefüllt, ohne dass etwas passiert. Als Nebenhandlung dient eine radikale Umwelt- und Tierschutzgruppe, die mit spektakulären Aktionen Aufsehen erregt und mit der auch Marias sonst ziemlich langweiliger Ehemann Antti sympatisiert. Durch das ganze Buch zieht sich der Umweltschutzgedanke, für meinen Geschmack zu sektiererisch. Fazit: zu lang - und zu langweilig. Ab über die Klippen damit.
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Juli 2006
Maria Kallio, gerade aus dem Mutterschaftsurlaub zurück und neu auf ihrem Posten als Dezernatsleiterin, hat einen Mord aufzuklären: Ein Unternehmer, Besitzer einer Firma für ökologischen Bootslack, ist erschlagen und von den Klippen geworfen worden. Bei einem Urlaub hatte Maria dessen Familie kurz vorher kennengelernt.

Nichts gegen Familienromane, in denen die Mutter als Kommissarin Morde aufklärt. Aber wenn das Buchcover einen solchen Romane als "Finnlands Antwort auf Henning Mankell" wertet, erwarte ich mehr Krimispannung. Davon besitzt das Buch fast keine. Die Ermittlungen dümpeln im halb-privaten Umfeld langsam vor sich hin, bestehen aus Befragungen, Durchsuchungen und Polizeikonferenzen.

Befremdlich: der selbstverständliche Alkoholkonsum aller Figuren, der anscheinend nur dann zum Problem wird, wenn der Beruf darunter leidet.

Ansonsten: Viele Personen und ebensoviele Verdächtige, ein ökologisches Problem, ein ökonomisches Problem, mehrere Beziehungsprobleme, ein paar Segeltörns und viel Leerlauf.
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Die Kurzbeschreibung von Maria Kallios 5.Fall ist gut geschrieben, da will ich gar nicht mehr verraten. Mir hat der Fall ganz gut gefallen: die Krimi-Reihe spielt zur Abwechslung mal in Finnland, die Stimmung ist angenehm, die Handlung durchgehend stimmig. Die Ermittlungen so nah am Meer plätschern zwar manchmal etwas vor sich hin, aber dafür ist das Lesen entspannend. Etwas für ein ruhiges Wochenende.
Wer mehr Action in Skandinavien haben will, sollte zu den Mankells (Schweden) oder Anne Holt (Norwegen) greifen.
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