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4.0 von 5 Sternen Stockholmer Journalistin recherchiert wegen Sexualmord
Die ehrgeizige Journalistin Annika bekommt einen Job als Urlaubsvertretung beim Stockholmer Abendblatt, einer Zeitung, die ständig auf der Grenze zur moralisch und ethisch nicht mehr vertretbaren Berichterstattung balanciert. Annika bekommt den Auftrag, eine Reportage über einen Mord an einer im Sexclub Studio 6 arbeitenden Stripperin zu machen. In den Fall ist...
Veröffentlicht am 26. Mai 2002 von gfreund

versus
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Krimi oder nicht Krimi?
Annika Bengtzon, Praktikantin bei einer Tageszeitung, berichtet und recherchiert über einen Mord an einer jungen Frau. Wegen einiger Fehler und Versäumnisse, die ihr bei den Artikeln unterlaufen, wird sie zunächst nicht fest angestellt. Des Mordes verdächtig ist der Außenhandelsminister, aber Annikas Recherchen ergeben etwas anderes...
Veröffentlicht am 1. März 2005 von marielan


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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Krimi oder nicht Krimi?, 1. März 2005
Von 
marielan - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Studio 6: Roman (Taschenbuch)
Annika Bengtzon, Praktikantin bei einer Tageszeitung, berichtet und recherchiert über einen Mord an einer jungen Frau. Wegen einiger Fehler und Versäumnisse, die ihr bei den Artikeln unterlaufen, wird sie zunächst nicht fest angestellt. Des Mordes verdächtig ist der Außenhandelsminister, aber Annikas Recherchen ergeben etwas anderes.
Dafür, dass das Buch ein Krimi ist, spricht eigentlich nur der Leichenfund am Anfang. Bis zum Ende des Romans ist aber mein Interesse, wer der Mörder ist, ob und wie er gefasst wird, längst verflogen. Der Inhalt handelt nämlich mehr von Annikas Privatleben und ihren Befindlichkeiten als von Ermittlungsarbeit. Trotzdem fragt man sich, wer Annika ist: Ein dummes kindisches Gör, das zu nah am Wasser gebaut hat, oder eine starke selbstbewußte Frau, die allen Nackenschlägen zum Trotz versucht, ihren Weg zu gehen? Dabei ist auch keine Entwicklung festzustellen, denn beiden Charakterzüge ziehen sich von Anfang bis Ende konsequent durch.
Die Autorin, selbst Journalistin, kennt sich im Metier aus, glaubt man. Also frage ich mich: Ist es bei schwedischen Zeitungen üblich, dass eine Anfängerin, die nicht mal fest angestellt ist, allein eine Sache bearbeitet und Artikel schreibt, die von keinem Redakteur gegengelesen werden? Ist es üblich, dass mehrere Leute derselben Geschichte nachgehen ohne dass in einer Konferenz die Zuständigkeiten abgegrenzt und verteilt werden?
Die beiden politisch brisanten Themen wir Korruption und Gewalt gegen Frauen sind so lauwarm angehandelt, dass sie nicht empören können. Dafür ist auf der andern Seite das Töten eines Tieres aufs Widerwärtigste beschrieben.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unausgegoren, mühsam, unglaubwürdig, nicht nachvollziehbar, 13. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Studio 6 (Gebundene Ausgabe)
Dem "Olympischen Feuer" hatte ich 5 Sterne verpasst und so war ich höchst neugierig auf den 2. Annika Bengtzon-Roman: welche Enntäuschung. Annika hat als Person kein klares Profil. Mal ist sie ein Bauerntrampel, dann wieder raffiniert, dann höchst selbstbewusst, dann naiv und dumm....Annikas Persönlichkeitsstruktur wechselt nicht nachvollziehbar von Szene zu Szene. Daß Annika bei ihrer Vertretungszeit beim Abendblad als Anfängerin und Neuling komplett allein agieren kann, ohne die sonst übliche 'Abnahme' des verantwortlichen Redakteurs, das ist mehr als unglaubwürdig. Auf jeden Fall schreibt Annika div. Artikel über einen (Sexual?)Mord auf einem Friedhof, für die sie später (ungerechtfertigt) den Rausschmiß kassiert. Annikas fürchterliche Launen- und Selbstgerechtigkeit, die einer Berufsanfängerin wirklich unangemessen sind, dies macht die Protagonistin leider zutiefst unsympathisch. Ganz im Gegensatz zum "Olymp. Feuer", da brilliert Annika als Abteilungsleiterin unter Mobbing-Beschuß ihrer reaktionären männlichen Macho-Kollegen. Schade, daß der zweite Bengtzon-Roman so wenig Positives hat. Der Lektor/die Lektorin hat allerdings seine/ihre Aufgabe auch nicht wahrgenommen. So viel Ungereimtheiten hätten nicht auftauchen dürfen. Eine Leserin schrieb hier: schade um das Geld, gehen Sie lieber essen. Stimmt,leider!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stockholmer Journalistin recherchiert wegen Sexualmord, 26. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Studio 6: Roman (Taschenbuch)
Die ehrgeizige Journalistin Annika bekommt einen Job als Urlaubsvertretung beim Stockholmer Abendblatt, einer Zeitung, die ständig auf der Grenze zur moralisch und ethisch nicht mehr vertretbaren Berichterstattung balanciert. Annika bekommt den Auftrag, eine Reportage über einen Mord an einer im Sexclub Studio 6 arbeitenden Stripperin zu machen. In den Fall ist auch der Minister für Außenhandel verwickelt. Sie sieht darin die große Chance, sich zu profilieren und vielleicht sogar einen festen Vertrag zu bekommen. Gegen die Konkurrenz der beim Abendblatt etablierten sensationslüsternen männlichen Kollegen, die um ihrer Karriere willen auch nicht vor der Verbreitung falscher Gerüchte zurückscheuen, kommt die für Glaubwürdigkeit eintretende Journalistin, die immer für das was sie schreibt geradestehen will, jedoch nicht an. Als der Konkurrent die Stelle bekommt, schmerzt sie dies so sehr, daß sie am liebsten ihren geliebten Beruf an den Nagel hängen würde. Sie überwindet sich jedoch, recherchiert auf eigene Faust weiter und bekommt tiefe Einblicke hinter die Kulissen der Politik und der Medienwelt. - Marklund präsentiert mit ihrem neuesten Roman über die Journalistin Annika einen spannenden Krimi und gleichzeitig eine realistische, atmosphärisch dichte Gesellschaftsstudie voller lebensechter Figuren. Sehr emotionell verknüpft die Autorin, die eine gute Beobachtungsgabe und ein Auge fürs Detail hat, ihre Geschichte mit feministischen Themen und verschafft dem Leser dabei tiefe Einblicke in die Seele der Protagonistin. Ein überzeugender Psycho-Thriller für Leser anspruchsvoller Kriminalliteratur.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mein erstes und vorerst letztes Buch von Liza Marklund, 8. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Studio 6. 5 CDs (Audio CD)
Ich habe gerade das Hörbuch gehört und kann mich einem Großteil der Rezensenten nur anschließen. Ich fands einfach nur langweilig und öde. Ich hatte weder große Sympathien für die Hauptfigur mit ihren privaten und beruflichen Problemen entwickeln können noch hat mich der Mordfall vom Hocker gehauen. Das ganze wirkt irgendwie lustlos dahingeklatscht. Dafür gibts einen Punkt. Einen Bonuspunkt bekommt Judy Winter, die wirklich eine tolle Leistung abliefert und wohl auch der schwedischen Sprache mächtig ist, so Originalgetreu werden von ihr Namen und Orte wiedergegeben.
Sorry, aber ich muß es tun. Hier noch ein paar Highlights der Punkte, die mich persönlich am meisten störten:
-als Annika arbeitslos wird, nimmt sie sofort einen Job in einem Amüsierbetrieb an, um dort im Stringtanga am Roulette zu arbeiten. Ja klar, würde meine Frau auch sofort tun, wenn sie arbeitslos würde.
-dort stellt sie dann entsetzt fest, dass viele Mädchen ihre Einnahmen nicht versteuern sondern schwarz in die Tasche stecken... Oh Mann, wie dumm und blauäugig kann man nur sein..
-sämtliche männliche Akteure im Roman sind sowas von einseitig negativ dargestellt, das ich mir allen Ernstes die Frage stelle, ob sich die Autorin alle Männer dieser Welt so vorstellt. Annikas Freund ist gewalttätig, das Opfer wurde von ihrem Freund ausgebeutet, der Minister hat illegale Waffengeschäfte betrieben usw. Liebe, Vertrauen, Geborgenheit können nur bei weiblichen Personen gefunden werden, wie der Oma oder der Freundin des Mordopfers.
So, ich höre lieber auf, ich muß nur noch anmerken, dass der Krimi-Markt mittlerweile so von Neuerscheinungen überschwemmt wird, dass ich mich wirklich frage, aus welchem Grund man seine knappe Zeit mit diesem Buch verschwenden solte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwei interessante Geschichten, unglaubwürdiges Ende - schade, 27. Dezember 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Studio 6: Roman (Taschenbuch)
Ich möchte mich hier nicht mehr über den Inhalt auslassen, dazu wurde schon sehr viel geschrieben. Ich fand den Roman recht spannend und in Vielem auch nachvollziehbar. Viel ist hier kritisiert worden, was ich anders sehe. Die zerrissene Persönlichkeit der Hauptperson ist aus ihrem Vorleben sehr erklärlich, ein kompletter Neuling im Journalismus ist sie auch nicht. Der Tod der Katze passt meiner Meinung nach hervorragend in die geschilderte Situation, der Mann war schließlich mordlüstern. Merkwürdig ist allerdings, dass ihr Verlobter überhaupt zugelassen hat, dass sie nach Stockholm ging, und genauso merkwürdig, dass sie ihm am Ende allein gegenübergetreten ist. Nun bin ich keine Expertin auf dem Gebiet, vielleicht ließe sich das sogar psychologisch noch erklären, denn die Abhängigkeit ist ja auf beiden Seiten gegeben. Außerdem besteht eine Lücke von 5 Jahren zwischen den Tagebucheinträgen und dem Geschehen.
Völlig unglaubwürdig ist aber die Verurteilung der Hauptfigur wegen Totschlags. Im Zusammenhang mit den Tagebucheinträgen dürften ein demoliertes Fahrrad, eine verwüstete Wohnung und gerade die tote Katze ja wohl Grund genug gewesen sein, Notwehr anzuerkennen.
Auch die ausstehende Verhaftung Patricias finde ich eher unglaubwürdig. Auf der einen Seite recherchiert die Polizei so gut, dass sie weiß, wer den Mord begangen hat, ohne es allerdings nachweisen zu können, andererseits verlässt man sich nach einem Überraschungseingriff im Klub auf das, was der Angeklagte darstellt? Das passt nicht.
Also - maues und unzufriedenstellendes Ende eines an sich spannenden und interessanten Krimis.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starke Frau, starkes Buch, 13. August 2008
Von 
Bücherwürmchen (http://laberladen.wordpress.com/) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Studio 6: Roman (Taschenbuch)
Also die Figur Annika Bengtzon ist mir total sympathisch. Wie sie sich als Anfängerin bei der Zeitung durchschlägt, natürlich auch Fehler macht und weder Lob noch Kritik einfach hin nimmt, sondern sich immer zu Herzen gehen lässt. Und dran bleibt, nach vorne stürmt und auf ihr Herz hört. Tolle Frau!

Der Kriminalfall, an dem sie dran ist, wird durchweg spannend dargestellt und ich wollte das Buch kaum aus der Hand legen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine kleine Entdeckung, 4. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Studio 6: Roman (Taschenbuch)
Liza Marklund ist meine jüngste Entdeckung! Sie schreibt unterhaltsam, zunächst glaubt man sich in einem der typischen Frauenkrimis! Aber da steckt mehr dahinter, obwohl ich gegen gute Unterhaltung rein gar nichts einzuwenden habe. Hier geht es aber um politische Machenschaften, um eine Frau mit Abgründen, die der Leser dennoch mögen wird. Und es geht um Schweden, um eine Zeitung und eine junge übers Ziel hinausschießende Reporterin.

Selten habe ich eine so gut verwobene Geschichte gelesen, die außen und innen derart gut zu verweben weiß.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend - aber ein unpassendes Ende, 5. Dezember 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Studio 6: Roman (Taschenbuch)
Ein superspannender Roman. Über viele Seiten lernt man eine übermenschlich starke und selbstbewusste Frau kennen, die jedes Hindernis im Weg fortschafft und sich auch nicht von schlimmsten und erdrückendsten Niederlagen oder menschlichen Zwickmühlen beinflussen lässt, die ganz gerade ihren Weg geht und sich von nichts und niemandem beirren lässt. Ein tolles Vorbild und eine Romanheldin. Bis zum Schluss. Und da fragt man sich, warum muss jetzt so ein unpassendes Ende kommen? Plötzlich soll diese Frau jahrelang auf das Schlimmste von ihrem Freund gequält worden sein - das passt nun wirklich nicht zusammen. Nach all den Hindernissen, die man zusammen mit der Protagonistin überwunden hat, hätte man doch eine Belohnung ihres Charakters erwartet. Am Ende wird (fast) alles zerstört, wofür die Frau das ganze Buch über gekämft hat. Man geht mit einem Gefühl der Sinnlosigkeit und Trauer aus dem Buch. Schade, finde ich.
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selten so gefesselt und betroffen von Krimi, 28. Juni 2001
Von 
Ute Engelmann (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Studio 6 (Gebundene Ausgabe)
Wie thematisiert man Gewalt, gar Gewalt gegen Frauen in der Beziehung. Was tut Gewalt Frauen an? Ich war zutiefst beeindruckt über die Komposition genau dieses Themas bei "Studio 6". Es macht Spaß, dieses Buch zu lesen, weil es eine unmittelbare Sprache hat. Zumal das Buch noch Krimi ist, spannend, witzig, hautnahen Einblick in die journalistische Arbeit gewährt, sogar packende Schilderung des Alltags. Mankell, auch schwedischer Autor und somit Lieferant schwedischer Politik und gesellschaftlicher Verhältnisse, läßt Wallender als Charakter erscheinen, der auch sperrig ist, widerspenstig, widersprüchlich. Aber eine Entwicklung von Bengtzon, der Hauptfigur von "Studio 6", ist für mich als Frau ungleich spannender. Weil sie nachvollziehbar ist, die Kämpfe zeigt, im Alltag, gegen Widerstände, nicht zuletzt in sich selbst. Sie macht Fehler - und lernt daraus. Was so einfach klingt, tut eben auch weh, wie im richtigen Leben. Ich kann das Buch rückhaltlos empfehlen. Es macht Mut, genau das zu tun, was frau für richtig hält. Auch wenn das nicht immer den Erwartungen der Menschen um uns herum gerecht wird. Ärgerlich finde ich, dass dieser Band nach dem Olympischen Feuer erscheint, also 10 Jahre in der Biographie zurück.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Macht Lust auf mehr Fälle mit Annika, 10. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Studio 6: Roman (Taschenbuch)
„Studio 6" spielt einige Jahre vor den anderen Büchern aus der Serie über die sympathische Journalistin Annika; ist jedoch mindestens genauso spannend wie z.B. Paradies. Annika ist Sommervertretung beim Abendblatt und gerät durch einen Anruf bei der Zeitung mitten ins Geschehen um den Mord an einem jungen Mädchen Bestimmte Handlungen im Privatleben von Annika lassen sich daher schon vorausahnen, bis es nach spannenden 350 Seiten schließlich zu einem packenden Ende und zu völlig unerwarteten Details kommt, die das Buch zu einem wahren Lesegenuß werden lassen. Wieder einmal ist es nicht der Fall an und für sich, der dieses Buch so lesenswert macht, sondern die Leichtigkeit des Stils und das Leben von Annika selbst. Ein Buch, das wahrlich Appetit auf nordische Krimiliteratur macht.
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Studio 6, Sonderausgabe
Studio 6, Sonderausgabe von Susanne Dahmann (Taschenbuch - 2003)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,01
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