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27 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beklemmender Thriller
Thomas Scheib arbeitet in der zentralen Vermisstenstelle des Bundeskriminalamts in Wiesbaden. Und im fällt auf, dass alle zwei Jahre am 14. September eine junge Frau verschwindet. Eine davon ist die Cousine seiner Frau. In diesem Fall wurde eine Leiche gefunden. Doch die anderen bleiben verschwunden.
Seine Vermutung, da laufe ein Serienmörder frei herum,...
Veröffentlicht am 3. April 2003 von H. P. Roentgen

versus
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hat mir gar nicht gefallen
Das war das erste Buch das ich von Petra Hammesfahr gelesen habe. Leider hat mich dieser Krimi total enttäuscht.
Einerseits bleiben die Charaktere farblos und man kann sich mit keiner Person identifizieren. Andererseits hat mir der Erzählstil nicht gefallen. Pausenlos kommen Andeutungen wie "Das sollte sein größter Fehler werden" vor. Erstens ist...
Am 16. März 2004 veröffentlicht


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27 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beklemmender Thriller, 3. April 2003
Von 
H. P. Roentgen - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Opfer (Gebundene Ausgabe)
Thomas Scheib arbeitet in der zentralen Vermisstenstelle des Bundeskriminalamts in Wiesbaden. Und im fällt auf, dass alle zwei Jahre am 14. September eine junge Frau verschwindet. Eine davon ist die Cousine seiner Frau. In diesem Fall wurde eine Leiche gefunden. Doch die anderen bleiben verschwunden.
Seine Vermutung, da laufe ein Serienmörder frei herum, wird im BKA belächelt, niemand nimmt ihn ernst. Bis auf Kirby, der Profiler beim FBI ist, spezialisiert darauf, Psychogramme von Serienmördern zu entwerfen und Scheib den Rücken stärkt. Auch er glaubt an den Serienmörder.
Ruhig fängt diese Geschichte an, stellt die Personen vor, greift bis zu fünfzehn Jahre in die Vergangenheit zurück, lässt ab und zu ein paar Andeutungen fallen, die so düster und unklar sind wie das delphische Orakel.
"So kam Thomas Scheib, der sich bis dahin nur ein paar flüchtige Gedanken über Elisabeths Mörder gemacht hatte, zu einem Fall, der ihn acht lange und bittere Jahre beschäftigen und am Ende gar in einen schrecklichen Verdacht bringen sollte." Immer wieder zweifelt der Leser: Gibt es den Serienmörder? Welche Rolle spielt Thomas Scheib? Und in welchen Verdacht wird er geraten? Dass er selbst als Mörder verdächtigt wird? Dass er Beweise gefälscht hat? Dass er als Kripobeamter versagt hat? Alles möglich, aber der Leser muss das Buch lesen, um das zu erfahren.
Solcherart sind die Hinweise, mit denen Petra Hammesfahr den Leser anfüttert. Erfolgreich. Den das Buch legt man erst wieder aus der Hand, wenn die letzte Seite gelesen ist. Dabei ist es nicht nur der übliche "Wer war's"-Krimi, die Spannung kommt auch aus den Personen, deren Geschichte langsam enthüllt wird, Kapitel nach Kapitel werden den Charakteren weitere Hüllen abgezogen wie einer Zwiebel.
Petra Hammesfahr kann Thriller schreiben, kein Zweifel. Lange genug musste sie üben, seit 1968 schreibt sie, aber erst in den Neunziger Jahren wurde sie veröffentlicht. Seitdem ist sie die wohl bekannteste und erfolgreichste deutsche Krimiautorin und wird immer wieder mit Patricia Highsmith verglichen. Ob zurecht, muss jeder Leser selbst entscheiden.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hat mir gar nicht gefallen, 16. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Opfer (Taschenbuch)
Das war das erste Buch das ich von Petra Hammesfahr gelesen habe. Leider hat mich dieser Krimi total enttäuscht.
Einerseits bleiben die Charaktere farblos und man kann sich mit keiner Person identifizieren. Andererseits hat mir der Erzählstil nicht gefallen. Pausenlos kommen Andeutungen wie "Das sollte sein größter Fehler werden" vor. Erstens ist das abgedroschen, zweitens werden die Behauptungen nie bewiesen.
Das Buch bestand für mich praktisch aus zwei Teilen. Im ersten Teil verdächtigt der Leser einen Verdächtigen und im zweiten Teil hat dann die Autorin versucht ihre Einfallslosigkeit auszumerzen und einen zweiten Verdächtigen eingeführt. Der dann auch der Täter ist. Warum er nur alle zwei Jahre mordet ist total an den Haaren herbeigezogen.
Die ursprüngliche Idee fand ich wirklich gut, darum hab ich mir das Buch auch gekauft. Aber die Ausführung war miserabel. Das Buch hat nicht gehalten was der Klappentext versprochen hat.
Ich habe das Buch übrigens einer Bekannten geborgt, die totaler Krimifan ist. Die hat das Buch schon nach den ersten Seiten weggelegt.
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Ärgernis!, 25. Februar 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Opfer (Gebundene Ausgabe)
Gäbe es Null Sterne, ich hätte sie das erste Mal hier vergeben!
Eine Warnung! Was habe ich mich geärgert über das Buch! Meine Konzentration reichte NUR für einen Krimi, also habe ich es noch einmal mit der PH probiert. Aber das war einmal zuviel und eindeutig das letzte Mal. Die Geschichte um einen Frauenmörder, der alle zwei Jahre am 14. September eine Frau umbringt, begann ja noch vielversprechend und spannend. Aber dann trifftete die Geschichte derab ab und las sich ähnlich dröge wie ein Polizeiprotokoll, eine springende Handlung, keinerlei Emotionen, viel zu viele Details, die mich eher verwirrt, denn aufgeklärt haben. Für mich einfach nur ein Ärgernis! Die letzten 50 Seiten habe ich mir dann auch nicht mehr angetan, nachdem ich mich davon überzeugt habe, wer denn nun der Mörder ist. Wenn ich daran denke, wie dicht und atmosphärisch ein Frühwerk von PH DER STILLE HERR GRENARDY dagegen war....
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langatmig und verworren, 28. August 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Opfer (Taschenbuch)
Ich bin froh, dass dies nicht das erste Buch ist, das ich von Petra Hammesfahr gelesen habe, so bleibt mir wenigstens der Trost: sie kanns auch besser! Auch ich hatte Mühe, wie einige meiner Vorschreiber schon erwähnten, das Buch zu Ende zu bringen und habe sogar in der "Verzweiflung" den Schluss voraus gelesen.... Von allen Personen, die in diesem Krimi zuhauf vorkommen, fand ich den BKA-Ermittler Scheib noch am nervigsten bzw. die dauernden Anspielungen um seine Person "dies war sein größter Fehler"..."schon wieder ein Fehler, der aber nicht der einzige bleiben sollte" bla bla bla bla... Mann bzw. Petra, möchte man der Autorin zurufen, komm endlich zu Potte!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das letzte Opfer von Petra Hammesfahr, 25. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Opfer (Taschenbuch)
Ich habe das Buch(mein erstest Buch von Petra Hammesfahr) nicht gelesen, sondern ich habe es mir als Hörbuch angehört.Es war sehr langatmig.Als Leser hätte ich vielleicht aufgegeben.Als Hörer habe ich es gleich zweimal gehört.Die einzlnen Personen und Geschehnisse sind geschickt miteinander verwoben.Sobald man den Täter zu kennen meint,erscheint ein andere möglicher Täter.Geschickt täuscht Petra Hammesfahr ihrer Leser.Bis zum Ende ist man im Zweifel.Sehr schwer verdaulich waren die vielen Namen.Trotzdem war ich faszieniert.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 11. Januar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Opfer (Gebundene Ausgabe)
Ich fand bisher beinahe ausnahmslos alle Bücher von Petra Hammesfahr sehr gut.Umso mehr hat mich der neue Roman enttäuscht.Die Handlung zieht sich wie Kaugummi,es kommt keine Spannung auf.Zudem wirken alle Figuren sehr farblos.
Wirklich schade.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 5. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Opfer (Taschenbuch)
Ich habe so ziemlich alles von Petra Hammesfahr gelesen, und mir hat besonders gefallen, dass sie ihre Romane bzw. Krimis in eine Umgebung plaziert, die jeder Leser nachvollziehen kann. Frei nach dem Motto: das Böse wohnt oft im Nachbarhaus.
Jedenfalls habe ich mich durch dieses Buch eher durchgequält. Der Plot ist soweit logisch und spannend aufgebaut - alle 2 Jahre verschwinden Frauen, die entweder ermordet aufgefunden oder verschwunden bleiben. Ein Ermittler geht der Sache nach, bleibt trotz Ärger mit Kollegen und Vorgesetzten hartnäckig. Und dann ist da noch Karen, eine junge Frau, in deren Leben so Einiges schief gelaufen ist.
Bis zur Hälfte ist soweit alles ganz spannend, ab dann zieht es sich wie Kaugummi. Die Handlung kreist nur noch um die 2 Verdächtigen, wird wirr, man ist genervt und will eigentlich nicht einmal mehr wissen, wer es nun war.
Kurz und gut: ich kann's nicht empfehlen. 2 Sterne.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Entsetzlich!, 2. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Opfer (Gebundene Ausgabe)
Habe es nach längerer "Erholungspause" doch mal wieder mit Petra Hammesfahr versucht. Das war eindeutig das letzte Mal! Die Story ist wirr, tausend verschiedene Namen, ständig wechselnde Theorien, in denen für mich jede Logik fehlt, gleichzeitig bedient sich die Autorin allerdings eines unglaublichen drögen, trockenen, geradezu biederen Schreibstils - keiner der Protagonisten bekommt auch nur das geringste bischen Lebendigkeit oder nachvollziehbare Emotionalität eingehaucht. Ein bedrückend engstirniger Kleinstadtgeist wird hier nicht nur beschrieben, sondern scheint Fundament des schriftstellerischen Schaffens der Autorin zu sein. Das geht schon bei der Wahl der Durschnitts-Deutschen-Vornamen ihrer Figuren los, zieht sich als roter Faden weiter durch die entsetzlich rückständigen Männer-Frauen-Beziehungen, die sie beschreibt und bekommt dann etwas geradezu ekelhaft Doppelmoralisches und Kleinkariertes, wenn plötzlich in dieses Idyll irgendeine sexuelle Perversion oder Abweichung plaziert wird.
Der ganze Kriminalfall an sich ging mir irgendwann nur noch gehörig auf díe Nerven. Ich habe das Buch kurz vor Schluss zugeklappt und kann bestens damit leben, nie zu erfahren, wer nun der Täter in dieser mißlungenen Story war.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zäh wie Kaugummi, 6. März 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Opfer (Gebundene Ausgabe)
Das Buch beginnt spannend und wird aber der zweiten HÄlfte immer langatmiger. Ein Blick auf die letzte Seite hat ergeben, dass der Mörder der war den ich auch verdächtigt habe. Warum weshalb er mordete, hat mich nicht mehr interessiert, weil ich beim Lesen immer mehr von der Geschichte weggedriftet bin. Zwei Sterne, weil am Anfang relativ spannend.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das letzte Opfer, 27. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Opfer (Taschenbuch)
Das letzte Opfer
Im Verlauf mehrerer Jahre verschwinden in Deutschland immer wieder junge Frauen, drei Frauenleichen werden schließlich gefunden.
Die Morde stehen für die örtliche Polizei in keinem Zusammenhang - ein Fallanalytiker beim BKA glaubt jedoch, ein bestimmtes Muster hinter dem Verschwinden der Frauen und den Morden entdeckt zu haben.
Parallelhandlung:
Karen Stichler hat als 18jährige einen Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang verschuldet. Seit diesem Vorfall ist sie offensichtlich traumatisiert, kommt mit ihrem Leben nicht zurecht.
Interessanter Plot, gut recherchiert, glaubwürdige Figuren. Die Autorin hat nach einem wirklich gelungenen Anfang die volle Aufmerksamkeit des Lesers. Was dann folgt, ist ein mehr oder weniger verwirrendes Hin- und Hergespringe zwischen Personen, Ereignissen, Vergangenheit und Gegenwart. Aufkommende Spannung wird dadurch unerträglich in die Länge gezogen und bleibt deshalb oft auf der Strecke.
Die Figur der Karen, deren persönliche Erlebnisse den Kern der Handlung darstellen, ist sehr kompliziert. Der Leser wird bewusst lange darüber im Unklaren gelassen, ob sie bestimmte Ereignisse nur geträumt bzw. erfunden hat oder ob sie tatsächlich Erlebtes verdrängt hat und ihr die Geschehnisse nun nach und nach wieder bewusst werden. Das trägt anfangs durchaus zum Spannungsaufbau bei, auf Dauer fehlt aber die Konsequenz in der Handlung und das Interesse des Lesers wandelt sich mehr und mehr in Verärgerung ob der unnötigen und verwirrenden Längen.
Der Figur des Mörders bleibt lange im Dunkeln - ganz bewusst jedoch wird der Verdacht des Lesers im Verlauf der Geschichte - zunächst subtil, dann immer zielgerichteter - auf eine bestimmte Person gelenkt, auf die er sich dann zwangsläufig fixiert. Die Lösung des Rätsels ist dann überraschend, die Bruchstücke der Handlung fügen sich irgendwie auch zusammen - trotzdem wirkt das Finale irgendwie holprig, um Glaubhaftigkeit bemüht und unbefriedigend, weil zu lange auf eine andere Lösung hingearbeitet worden ist.
Der Roman ist auf jeden Fall außergewöhnlich und manchem Leser mag gerade der ganz besondere Erzählstil der Autorin gefallen. Für meinen Geschmack ist die ganze Geschichte zu überladen und es fehlt ein konsequenter Handlungsaufbau. Die Figur der Karen ist fein gezeichnet, die Folgen eines posttraumatischen Schocks auf das Verhalten des Opfers für meine (laienhaften) Begriffe sehr sauber recherchiert. Echte Spannung kommt auch auf, verliert sich aber leider viel zu schnell wieder. Die Geduld des Lesers wird viel zu oft einfach überstrapaziert.
Fazit: 2 1/2 Sterne - zu 3 Sternen hat's nicht gelangt.
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Das letzte Opfer
Das letzte Opfer von Petra Hammesfahr (Taschenbuch - 1. September 2003)
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