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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gertrudes zerrissene Seele
John Updike baut seinen neuesten Roman nach klassischer dreiteiliger Dramenstruktur auf. Hamlet selbst spielt in diesem Werk nur eine Nebenrolle. Im Zentrum steht Gertrude, die Mutter des Dänenprinzen und ihre Beziehung zu Ihrem Schwager. Eben diese Beziehung entwickelt Updike über einen langen Zeitraum, von der Vernunftehe mit dem ungeliebten, vom Vater aus...
Am 2. Januar 2002 veröffentlicht

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3.0 von 5 Sternen Das Drumherum ist interessanter als der Kern
Gertrude, die Königin von Dänemark und ihr Mann Hamlet führen, wie zu der Zeit üblich, eine Zweckehe. Dementsprechend ist Gertrude auch alles andere als glücklich mit ihrem nicht wirklich zärtlichen und machtbesessenen Ehemann. Da kommt der Schwager daher, von Updike als der romantische Abenteurer dargestellt, der dann auch im Laufe der Zeit...
Veröffentlicht am 27. Januar 2007 von deathdealer92618


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gertrudes zerrissene Seele, 2. Januar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Gertrude und Claudius (Gebundene Ausgabe)
John Updike baut seinen neuesten Roman nach klassischer dreiteiliger Dramenstruktur auf. Hamlet selbst spielt in diesem Werk nur eine Nebenrolle. Im Zentrum steht Gertrude, die Mutter des Dänenprinzen und ihre Beziehung zu Ihrem Schwager. Eben diese Beziehung entwickelt Updike über einen langen Zeitraum, von der Vernunftehe mit dem ungeliebten, vom Vater aus staatspolitischen Gründen ausgewählten Ehemann, über die ersten heimlichen Treffen bis zum Brudermord. Bei der einsetzenden Shakespeare-Handlung endet der Roman und hinterläßt dem Leser einen tiefen Einblick in die Seele Gertrudes und ihre Beweggründe, den Schwager einen Platz in ihrem Herzen einzuräumen. Gertrude ist ihr Leben lang zwischen Königen hin- und hergerissen und versucht in dieser Männerwelt ihren Platz zu finden. Die Charaktergestaltung von Updike ist vielschichtig und ergänzt die von Shakespeares Hamlet wunderbar, in welcher wir über das Elternpaar und den Onkel Hamlets nur am Rande erfahren. Gertrude & Claudius entfaltet seinen ganzen Zauber am besten, wenn man Shakespeares Werk ebenfalls kennt. Ansonsten gehen kleine, anekdotenhafte Anspielungen für den Leser verloren. Ein Kleinod für Fans klassischer Lektüre, das druckreife Lebensweisheiten aneinanderreiht ohne im geringsten zu langweilen. Fünf Sterne für den neuen Updike!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Süffig und griffig - Updike auf Top-Niveau, 12. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Gertrude und Claudius (Gebundene Ausgabe)
Der Skandal ist da: der Hausfrieden gestört, die Würde des Ehestandes zerstört, die Königin auf Abwegen, Dänemark erschüttert. Mord, Doppelspiel und neue Ehe: John Updike hat sich einen großen Stoff vorgenommen, den schon Shakespeare bearbeitet hat. Doch vor der klassischen Hamlet-Legende gibt's erst mal Sex and Crime bei der Elterngeneration.
Updike erzählt die Geschichte von Gertrude und Claudius, Königin und König von Dänemark, bis zu dem Augenblick, in dem die Handlung von Shakespeares "Hamlet" beginnt: Gertrude, Tochter König Roriks, heiratet aus Staatsraison den Mann, den ihr Vater für sie ausgesucht hat. Nach Roriks Tod wird der Schwiegersohn König. Gertrude, die ihren Mann noch immer nicht liebt, erliegt ihrem Schwager. Der König kommt dahinter, weshalb man ein bisschen Gift in sein Ohr träufelt. Gertrude und Claudius feiern Hochzeit und nun, nachdem Updike sich so richtig ausgetobt hat, hat sein Kollege Shakespeare das Wort...
Die Kritiker sind hin- und hergerissen. Wir entscheiden uns dafür, den Daumen nach oben zu drehen: ein spannender Ansatz für alle Hamlet-Kenner, eine süffig zu lesende Story von Staatsräson und Treuebruch, Verrat und Gefühlen. Man kann darüber streiten, ob die Liebesszenen zu schwülstig beschrieben sind oder nicht. Fest steht:
Updike erzählt brilliant, und überdies ist die Geschichte exzellent übersetzt von Maria Carlsson.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr Interessant, 17. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Gertrude und Claudius (Gebundene Ausgabe)
Literaturfans aufgepasst: Jedem ist wohl die Geschichte aus Shakespeares Stück bekannt: Hamlets Onkel Clauduis heiratet Hamlets Mutter Gertrude und hat in Wahrheit Hamlets Vater umgebracht, dessen Geist nun vom Sohn Rache verlangt. Etwa 400 Jahre nach dem Erscheinen von Hamlet liefert uns John Updike nun gewissermaßen ein Prequel, das die Vorgeschichte der Familie unter die Lupe nimmt und die Figur des Hamlet in einem etwas anderen Licht erscheinen lässt - und das in gewohnt brilliantem Erzählstil Updikes! Für alle Updike - und Literaturfans wärmstens zu empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ärgerlich, 16. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Gertrude und Claudius (Taschenbuch)
Ich gebe zu, ich bin darauf reingefallen - reingefallen, weil ich John Updike bisher ganz gern las, und reingefallen auf die vollmundigen Kommentare auf dem Umschlag.
Am Ende musste ich feststellen, dass noch nicht einmal die Inhaltsbeschreibung von rororo auf der Rückseite des Buches stimmt: Nein, Gertrude und Claudius bringen ihn NICHT gemeinsam um, das erledigt Claudius allein; Gertrude weiß gar nichts davon... Und diese Oberflächlichkeit im Umgang mit einem in diversen Quellen verbürgten Stoff ist leider kennzeichnend für den ganzen Roman. Man kann vielleicht noch darüber hinwegsehen, dass Saxo Grammaticus, der Updike als Quelle gedient hat, die Hauptpersonen der Geschichte 2 - 3 Generationen vor dem Gotenkönig Ermanarich erwähnt; das wäre etwa um 325 nach Chr.. Insofern entbehrt es nicht einer gewissen Komik, wenn auf Ereignisse bezug genommen wird, die erst Jahrhunderte danach stattfinden werden - das ist in etwa so, als würde König Artus von Maria Stuart berichten. Auch Shakespeare hat den alten Stoff in eine andere Zeit transponiert, dabei aber derartige historische Fehler vermieden. Wirklich störend ist die geringe Bandbreite der geschilderten Szenen: In einem Roman von 240 Seiten geht es auf mehr als 15 Seiten um die Grausamkeiten der Falkenjagd, Gerutha erleben wir entweder, wie die Glöckchen an ihrem Gürtel klingeln (5 x), wie sie sich die Haare bürstet (3 x), oder wie sie von dem königlichen Brüderpaar per Beischlaf "mit dem Hammer in eine selige Unterwürfigeit hineingeklopft" wird. Dass sie dabei weiterhin "heitere, rosige Güte und Nachgiebigkeit" verstrahlt, kann wohl kaum als überzeugende Charakterisierung durchgehen. Ähnlich gestaltet es sich bei den rivalisierenden Brüdern, sodass keine der Romanpersonen wirklich zu Leben erwacht. Dazu noch die schwerfällige Art der Beschreibung und das Fehlen jeglichen Witzes (abgesehen vom unfreiwilligen), sodass die Chance, aus einem faszinierenden Stoff etwas Gutes zu machen, leider völlig vertan ist.
2 Punkte für die im Ansatz gute Idee und einige wenige lichte Momente (z.B. die Verführungsszene mit den Geschenken)
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3.0 von 5 Sternen Das Drumherum ist interessanter als der Kern, 27. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Gertrude und Claudius (Taschenbuch)
Gertrude, die Königin von Dänemark und ihr Mann Hamlet führen, wie zu der Zeit üblich, eine Zweckehe. Dementsprechend ist Gertrude auch alles andere als glücklich mit ihrem nicht wirklich zärtlichen und machtbesessenen Ehemann. Da kommt der Schwager daher, von Updike als der romantische Abenteurer dargestellt, der dann auch im Laufe der Zeit und mit Hilfe einiger Geschenke vollends das Herz von Gertrude gewinnt. Die beiden haben eine Affäre. Als diese vom König entdeckt wird droht Unheil, doch Claudius kann dies durch einen Mord verhindern und heiratet seine Schwägerin. Und wenn man jetzt meint, dass dies das große Happy End einer tollen Liebesgeschichte ist, dann liegt man falsch, verwandelt sich der ehemalige Romantiker doch immer mehr in seinen Bruder. Und dann gibt es auch noch Reibereien mit Hamlet, dem Sohn der Gertrude.

"Eine geniale Idee!" habe ich gedacht, als ich zum ersten Mal von diesem Buch, also von der Idee einer Vorgeschichte von Hamlet, hörte. Und ich muss sagen, John Updike kann auch wahnsinnig gut erzählen (dies war mein erster Updike, wie man merkt). Die Landschaften, die Stimmungen, alles sehr schön beschrieben, ja, es scheint fast, als lese man einen Roman der schon hunderte von Jahren auf dem Buckel hat. Allerdings finde ich NUR dieses Drumherum interessant, den Kern, also die Liebesgeschichte (und dieses Buch ist ja nichts anderes als eine historische solche) ist nicht sehr interessant. Ich hätte mir dann doch ein wenig mehr Dramatik gewünscht, mir dümpelt das alles ein bisschen zu sehr vor sich hin. Wenn mann Shakespeares Hamlet kennt, dann kann man sich diese Vorgeschichte fast schon genauso denken. Mal ganz davon abgesehen, dass ich die Beschreibungen der Liebesszenen teilweise ganz hart an der Grenze zu Kitsch angesiedelt sah.

Fazit also: Updike kann toll erzählen, hat meines Erachtens nach in diesem Buch aber nicht viel zu erzählen. Das historische Gewand dieses Romans hat mir sehr gefallen, ebenso die Sprache und die Tatsache, dass die beiden Geschichten (also Updikes und Shakespeares) wirklich nahtlos ohne umständliche Konstruktionen in einander übergehen, dafür 3 Sterne. Der Rest ist eher im Mittelfeld einzusortieren. Allen Freunden von Liebesromane wird "Gertrude und Claudius" aber wohl zusagen!
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3.0 von 5 Sternen Es war einmal in Dänemark, 13. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Gertrude und Claudius (Taschenbuch)
Sinn oder Nichtsinn, das ist hier nicht die Frage. Sollen wir Shakespeares Hamlet in die Melancholie oder in Updikes hollywoodgetränkter Liebesgeschichte folgen? Eine hübsche Spielerrei. Schauspielern wird bei Proben empfohlen, sich vorzustellen, woher sie kommen, ob es draußen regnet, schneit, die Sonne scheint. Nichts anderes schafft John Updike mit diesem Roman. Er erfindet Dänemarks Hof eine Vergangenheit, die etwas von Shakespeare Stück abweicht. Die Königin ist nicht gar so verlottert dargestellt, sondern besitzt gute Gründe, warum sie sich auf Claudius einläßt.

Hamlet erscheint auf einmal nicht mehr als der Entdecker geheimer Machenschaften am Hof, sondern als verzogener spätpubertärer Sohn, der der Mutter den Verrat nicht verzeiht und sich zur Aufklärung des Mordes berufen fühlt. Etwas für Hamlet-Liebhaber, die mit dem Aha-Erlebnis, so hätte es gewesen sein können, in die nächste Inszenierung geschickt werden.
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5.0 von 5 Sternen "Hamlet" à la Updike, 21. April 2010
Von 
Diethelm Thom - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Mit Hamlet in Shakespeares gleichnamigem Drama konnte Updike offenbar nicht viel anfangen, so konzentriert er sich in dem Roman auf dessen Eltern. Während in Shakespeares Drama Hamlet im Mittelpunkt steht und auftritt, nachdem sein Vater ermordet worden ist, stellt Updike die Ehe zwischen Gertrude und ihrem ersten Mann, Hamlets Vater, im ersten Teil seines Buches ausführlich dar. Gertrude ist in dieser Ehe nicht glücklich, ihr Mann ist zu selbstherrlich, zu sehr Herrscher, als dass er sie als Person zur Entfaltung kommen lassen könnte. Dies gelingt erst Claudius, dem fantasievollen Bruder ihres Mannes, der auf Grund seiner Weltläufigkeit und Ungebundenheit die Königin als Person liebt und dann zum Mörder seines Bruders und zum Usurpator wird. Während die Königin Hamlet mit banger Vorahnung und Unruhe beobachtet, glaubt Claudius als König und mit zunehmender Verblendung den Prinzen für sich vereinnahmen zu können und Gemeinsamkeiten zwischen sich und dem jugendlichen Intellektuellen zu entdecken. Auf jeden Fall erscheint der Prinz, der wie kaum ein anderer die Interpreten zu Deutungen herausgefordert hat, aus der Sicht von Claudius und Gertrude als ziemlich unreif, als jemand, der erst mit dem Ernst des Lebens bekannt gemacht werden muss. Gertrude empfindet seinen dünnen roten Bart als unvorteilhaft und unpassend, sie bezeichnet ihren Sohn als "kalt" (225), als jemand, der das Leben nur als "Farce" betrachtet und allein in seinem narzisstischen Universum lebt. Das Buch endet höchst vielsagend und ironisch mit einer Thronszene, in der Claudius und Gertrude Hamlet die steife Erklärung abringen, er wolle nach besten Kräften gehorchen, und diese Äußerung euphorisch als Einlenken des Unberechenbaren missverstehen. Für den Leser, der hier Updikes Buch beiseite legt, ist klar, dass sie sich fürchterlich irren, dass Hamlet sie am Ende alle ermorden wird.

Schon Brecht konnte mit Hamlet wenig anfangen, für ihn war er "der tiefsinnige Parasit im Hemd", und auch Updike interessiert sich mehr für die Ehepaare als für den Jugendlichen. Dabei ist so etwas wie ein historischer Roman entstanden, in dem Updikes Sprache sich einerseits durchaus der Mentalität jener Zeit anverwandelt (ohne je altertümelnd zu wirken), andererseits ohne Weiteres seine moderne Sicht der Dinge, seine moderne Psychologie mit zum Tragen bringt, so dass geradezu ein klassisch anmutender, sprachlich disziplinierter und zugleich sehr interessanter Roman entstanden ist. Es gelingt Updike mit seiner großen Kunst der sinnlichen Vergegenwärtigung einerseits jene vergangene Zeit lebendig zu machen und doch sehr "moderne" Menschen vor unsere Augen zu stellen. Man kann getrost sagen, dass er mit dieser Perspektive dem Shakespeareschen Hamlet kaum gerecht wird, dass seine Sicht der Dinge aber in sich interessant ist und insgesamt ein ebenso interessantes Licht auf das berühmte Drama wirft.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leichter als Shakespeare und viel schöner, 24. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Gertrude und Claudius (Gebundene Ausgabe)
Schon mal Shakespeare gelesen? Oder doch nur die Verfilmungen angesehen? Im Film ist einfach alles besser verständlich, schließlich hat man sich daran gewöhnt, an die Bilder jedenfalls. An die Sprache, naja. So spricht halt keiner mehr. Hat man überhaupt jemals so gesprochen?
Bei Updike ist das ganz anders. Nicht dass man das Buch nicht gern verfilmt sähe. Im Gegenteil, das ist schon eine geniale Geschichte, voller Erotik. Man muss aber nicht auf den Film warten, das Buch ist schon genial. Das Beste: man kann es wirklich lesen, obwohl die Sprache gar nicht modern ist. Man stelle sich mal vor, der Stiefvater unserer Zeit befiehlt seinem ewig studierenden Stiefsohn, der nach ein paar Feierlichkeiten bei der Verwandtschaft wieder zurück will in seine Kommune, er solle gefälligst dableiben, um sich um den Familienbetrieb (im Original ist es zufällig der dänische Staat) zu kümmern, mit diesen Worten: "Eure Rückkehr widerspricht höchlich unserm Wunsch."
Wenn man daheim so spräche, wäre es wirklich Zeit abzuhauen. Bei Gertrude und Claudius sprechen sie halt so, aber es stört nicht, gefällt. Letztlich ist es halt doch wie Shakespeare, nur viel schöner zu lesen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilig., 12. September 2008
Hallo
Ich lese gerne Bücher von John Updike
aber dieses hier habe ich enttäuscht zur Seite gelegt
und es bekommt 2 Sterne weil ich John Updike mag,
sonst hätte es nur einen Stern gegeben.
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Gertrude und Claudius
Gertrude und Claudius von John Updike (Taschenbuch - 1. Juli 2003)
EUR 8,90
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