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5.0 von 5 Sternen Super, wie alles von Lehtolainen
Wieder einmal wird man in das Leben von Maria Kallio hineingezogen. Die Finnin löst erneut einen Mordfall und wird in das Leben verschiedenster Personen hineingezogen.
Von der ersten bis zur letzten Minute wird man spannend unterhalten, man lernt die verschiedenen Handlungsorte kennen und fürchtet sich mit der Protagonistin in gefährlichen Situationen...
Am 10. September 2003 veröffentlicht

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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Blass wie ein verregneter Sommer
Für meine Begriffe ist dies der bislang schwächste Roman von Leena Lehtolainen, der in einer deutschen Übersetzung vorliegt. Eine wenig einprägsame Untersuchung eines Todesfalles, eine viel zu sehr auf das Ego der Protagonistin bezogene Handlung (sämtliche Nebenrollen bleiben blass) und ein Versuch, Action in die Handlung zu bringen, die durch...
Veröffentlicht am 6. August 2005 von t.kuerten


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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Blass wie ein verregneter Sommer, 6. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Weiß wie die Unschuld: Maria Kallios dritter Fall (Taschenbuch)
Für meine Begriffe ist dies der bislang schwächste Roman von Leena Lehtolainen, der in einer deutschen Übersetzung vorliegt. Eine wenig einprägsame Untersuchung eines Todesfalles, eine viel zu sehr auf das Ego der Protagonistin bezogene Handlung (sämtliche Nebenrollen bleiben blass) und ein Versuch, Action in die Handlung zu bringen, die durch eine irgendwie überflüssig wirkende Nebenhandlung erzeugt werden soll.
Elin Rosberg, Betreiberin eines Therapiezentrums für Frauen und bekennende Feministin, wird erfroren im Wald gefunden, in ihrem Blut ein tödlicher Mix aus Alkohol, Antibiotika und Schlafmitteln. Mord, Selbstmord oder etwa "nur" ein Unglück?
Viel mehr als mit den Ermittlungen ist die Kommissarin mit ihrer persönlichen Situation beschäftigt. Mitten in der Schwangerschaft sieht sie die Gefahren ihres Polizeiberufes mit ganz anderen Augen. Und immer wieder beklagt sie sich, dass die Verhütung mit Spirale nicht funktioniert hat.
Lehtolainen hat m.E. mit "Zeit zu sterben" unter Verwendung der selben Motiven einige Jahre später einen viel besseren Roman geschrieben. Wer "Zeit zu Sterben" bereits gelesen hat, kann sich "Weiß wie die Unschuld" sparen. Nur für richtige Kallio-Fans ein Muss.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht nur unschuldig, sondern auch unlogisch, 5. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Weiß wie die Unschuld: Maria Kallios dritter Fall (Taschenbuch)
Maria Kallio hält einen Vortrag in einer Art Zufluchtsort für Frauen. Wenig später wird die Leiche der Heimleiterin im verschneiten Wald aufgefunden - erfroren. War es ein Unfall, Selbstmord oder hinterlistiger Mord?
Es hat sich Einiges geändert bei Maria Kallio. Sie ist wieder bei der Polizei und inzwischen sogar verheiratet. Doch Einiges ändert sich nie, so z.B. die unausgereiften, klischeebehafteten Charaktere der Frau Leehtolainen. Eine pathologisch lügende Stripperin, eine eingeschüchterte Predigerfrau, die im Eiltempo zur Emanze mutiert und ein schmächtiger Dichter mit rotem Schal. Klingt unglaubwürdig? Ist es auch!
Da die eigentliche Kriminalgeschichte denkbar öde ist (Erfrieren? Gääähn.) hat die Autorin noch eben einen Nebenschauplatz erfunden, der den handelnden Charakteren in Sachen Glaubwürdigkeit in Nichts nachsteht. Ein frauenhassender Gangster hat Rache geschworen und natürlich steht Maria auf seiner Liste. Genug Hollywood für Finnland?
Die AUflösung ist dann auch unheimlich weit an den Haaren herbeigezogen und wieder mal enttäuschend unspektakulär inszeniert. Insgesamt für mich eines der schwächsten Leehtolainen-Werke, vor allem im Vergleich mit ihren späteren Büchern (Die Todesspirale: Maria Kallios vierter Fall ). 3 Sterne.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, wie alles von Lehtolainen, 10. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Weiß wie die Unschuld: Maria Kallios dritter Fall (Taschenbuch)
Wieder einmal wird man in das Leben von Maria Kallio hineingezogen. Die Finnin löst erneut einen Mordfall und wird in das Leben verschiedenster Personen hineingezogen.
Von der ersten bis zur letzten Minute wird man spannend unterhalten, man lernt die verschiedenen Handlungsorte kennen und fürchtet sich mit der Protagonistin in gefährlichen Situationen. Es wird so detailiert beschrieben, das man glaubt den kalten finnischen Schnee genau wie die inneren Konflikte der Kommissarin zu spüren.
Besonders gefallen hat mir, das wir wieder einmal nicht nur das Leben der Polizistin kennenlernen, sondern auch viel über die Privatperson Maria und ihre Gedanken erfahren.
Das einzige was irritierend ist, ist der Untertitel (Maria Kallios dritter Fall), es ist nämlich nicht ihr dritter Fall. Vorher kommen noch die Bücher: Alle singen im Chor, Auf die feine Art und Kupferglanz (in diesen drei Büchern ist Maria Kallio noch nicht verheiratet, in Weiß wie die Unschuld wohl!!). Das Buch sollte man auf jeden Fall lesen, wenn man spannende Unterhaltung liebt.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwach, 10. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Weiß wie die Unschuld: Maria Kallios dritter Fall (Taschenbuch)
Ein extrem schwaches Buch, das sich darauf beschränkt, einen undurchsichtigen Mordfall darzustellen und den Leser dann 250 Seiten lang mit allen möglichen unbedeutenden Nebenhandlungen hinzuhalten. Das Buch besteht primär aus Episoden, in denen die Kommissarin aus irgendwelchen Gründen keine Hinweise findet; dann, kanpp 20 Seiten vor Schluss, taucht plötzlich der alles entscheidende Beweis auf (der genausogut schon 300 Seiten früher auftauchen hätte können), und mit einem Mal ist der Fall gelöst.
Selten einen Krimi mit so wenig Substanz und so übler Hinhaltetaktik gelesen. Am Schluss kommt man sich ziemlich um seine Lesezeit betrogen vor. Als 30seitige Kurzgeschichte wäre die Sache ganz brauchbar, als 350seitiger Roman aber nicht.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Absolut lesenswerter Krimigenuß, 17. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Weiß wie die Unschuld: Maria Kallios dritter Fall (Taschenbuch)
Leena Lehtolainen ist es wieder einmal gelungen, den Leser von Anfang bis Ende in Ihrem Bann zu halten. Die Verstrickung des neuen Falles, an dem man auch als Leser bis zum Schluß auf Spannung gehalten wird mit den persönlichen Lebensumständen Maria Kallio`s ist L.L. bestens gelungen. Einziges Manko: Die noch zusätzliche Geschichte um den entlaufenen Serientäter ist eigentlich überflüssig und hilft nicht, den eigentlichen Mord aufzuklären. Ist etwas verwirrend, weil die Geschichte an sich spannend genug ist. Trotzdem ist das Buch ein echtes Lesevergnügen.!
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen typisch skandinavischer krimi, 24. Juni 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Weiß wie die Unschuld: Maria Kallios dritter Fall (Taschenbuch)
für maria kallio fan ein muß...
andere werden es hoffentlich:-) wer liza marklund mag, wird dies auch lieben..
ungewohnt, da dieser krimi aus sicht der täterin geschrieben ist und nicht aus sicht von maria, wie sonst immer in den büchern von leena lehtolainen. interessant und abwechslungsreich!ich kenne es von keinem anderen autor, daß der bekannte polizist, der sonst die "ich-"person ist, in die 3.person verschoben wird.
lesen!
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Weiß wie die Unschuld: Maria Kallios dritter Fall
Weiß wie die Unschuld: Maria Kallios dritter Fall von Leena Lehtolainen (Taschenbuch - 1. Juli 2003)
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