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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein bewegender Mystery-Thriller
"Der Bann" ist das Debüt des britischen Autors Stephen L. Jones, der mit seiner Geschichte um eine ungarische Legende dem Leser einige spannende Stunden beschert, allerdings auch dessen volle Aufmerksamkeit fordert. Denn um die unrühmlichen Taten eines gefährlichen Sonderlings und die damit verbundenen Qualen einer Familie darzustellen, hat er drei...
Vor 10 Monaten von Dorit Wiebke (Media-Mania) veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht so ganz mein Fall
Hannah flieht mit ihrem schwer verwundeten Mann und ihrer kleinen Tochter in die walisische Einöde. Dort hatte ihr Vater vor vielen Jahren ein Haus erworben, das als Versteck dienen soll. Jemand jagt die Frauen in ihrer Familie und tötet sie und Hannah will um jeden Preis ihre Tochter schützen. Aber wem kann sie trauen? Ihr Verfolger ist ein Gestaltwandler...
Vor 12 Monaten von Beate Senft veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein bewegender Mystery-Thriller, 4. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Bann (Taschenbuch)
"Der Bann" ist das Debüt des britischen Autors Stephen L. Jones, der mit seiner Geschichte um eine ungarische Legende dem Leser einige spannende Stunden beschert, allerdings auch dessen volle Aufmerksamkeit fordert. Denn um die unrühmlichen Taten eines gefährlichen Sonderlings und die damit verbundenen Qualen einer Familie darzustellen, hat er drei verschiedene Zeitebenen gewählt, die in stetigem Wechsel zum Tragen kommen. So lernt der Leser zum einen Hannah und ihre Familie kennen, die während eines dramatischen Fluchtversuches unsägliche Ängste ausstehen müssen, zum anderen ist er dabei, als der starrköpfige Geschichtsprofessor Charles Meredith im Jahr 1979 seine zukünftige Frau kennen lernt und sich mit ihrer unfassbaren Familiengeschichte auseinandersetzen muss. Dann wiederum taucht er in ein früheres Ungarn ein, wo 1873 ein unfolgsamer Sohn von seiner Familie verstoßen wird.

Erzählt wird das Ganze in einem gut lesbaren Schreibstil, der, mit vielen spannenden Szenen angereichert, von Beginn an zu fesseln versteht. Dabei ist es nicht das ereignisreiche Geschehen allein, das einen unablässigen Sog auf den Leser ausübt, sondern vor allem das ungewöhnliche Schicksal der unter einem Bann stehenden Familien und der daraus resultierende Kampfeswille, der fasziniert. Doch nicht nur das entbehrungsreiche und mit vielen Gefahren verbundene Leben der von dem Gestaltenwandler verfolgten Familien wird mit allen seinen Höhen und Tiefen dargestellt, auch die verheerenden Ereignisse im Umfeld eines Jungen, der unbemerkt zum Monster wurde, nehmen einen Teil der Handlung ein. Beschreibungen, die erst ganz allmählich die Tragweite einer Entwicklung offenbaren, die von familiären Verstrickungen und einem grausamen Verrat getragen ist und am Ende des Buches zu einem tödlichen Eklat führt.

Fazit:
"Der Bann" ist ein spannender und in die Tiefe gehender Mystery-Thriller, dessen ungewöhnliche Geschichte gleichermaßen bewegt und fesselt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Extrem spannend, aber auch blutrünstig, 3. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Bann (Taschenbuch)
Schon am Anfang packt einen das Buch und zieht einen mitten in ein dramatisches Geschehen. Hannah ist auf der Flucht, nachts, im Auto durch bergiges und nebliges Gelände in Wales, auf dem Beifahrersitz ihr verletzter und blutender Ehemann Nate, auf der Rückbank ihre schlafende, neunjährige Tochter Leah. Sie erreichen ein leeres Farmhaus, in dem sie sich niederlassen, und bald nach ihrer Ankunft klopft jemand an die Tür. Nate droht auf dem Sofa zu verbluten, und Leah ist noch im Auto. Was soll Hannah jetzt tun?

Man kennt die Vorgeschichte zunächst nicht, merkt nur, dass Hannah vor jedem, wirklich vor jedem anderen Menschen auf der Hut sein muss. Das hat sie von Kind auf gelernt. Das ist die Gegenwart, und es folgen mehrere Zeitsprünge in die Vergangenheit - als Hannahs Eltern Charles und Nicole noch jung waren - und noch weiter zurück, als das Unheil für ihre Vorfahren begann. 1873 nimmt der junge Balász Lukács in Ungarn an einer Art Initiationsritus zum Erwachsenwerden und Kennenlernen des anderen Geschlechts teil. In seiner Kindheit war er eher schüchtern, ängstlich, wurde verspottet, doch auf dieser Veranstaltung entdeckt er seine Kraft und Macht und gibt diese nie mehr ab. Er gehört zu den "hosszú életek", sehr langlebige Menschen, die ihre Gestalt verändern können, ähnlich wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Er bricht die Regeln, missbraucht seine Macht, nennt sich Jakab und verfolgt mit gnadenlosem Willen sein Ziel, eine Frau aus einer bestimmten Verwandtschaftslinie sein eigen zu nennen. Wer sich ihm widersetzt, den bringt er um.

Wie soll das weitergehen? Die jeweiligen Familien immer auf der Flucht, bis alle ausgelöscht sind? Nein. Hannah will es schaffen, ihre Familie zu retten und den jahrzehntelangen Fluch zu beenden.

Das beschreibt der Autor ungeheuer spannend, es geht in vielen Szenen um die Existenz, um Überleben oder Sterben. Die Geschichte zog mich weiter und weiter, die Seiten zu verschlingen. Kaum, dass man sich einmal in ruhigeren Textpassagen etwas erholen kann, z. B. als Charles und Nicole sich in einer Bibliothek kennenlernen. Das Buch hat eine lange Blutspur und endet in einem zerstörerischen Finale - ein paar brutale Szenen weniger hätten nicht geschadet. Man kann Spannung auch auf andere Arten aufbauen, das hätte das Buch vielleicht vielschichtiger und weniger verstörend gemacht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Schrecken hat einen Namen: Jakab!, 26. Februar 2014
Von 
Felix-ine - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Bann (Taschenbuch)
Der steinalte Nachbar Sebastian hilft der Familie in dem verlassenen Haus in Llyn Gwyr im Snowdonia-Nationalpark in Wales, dass der von Blut überströmte Nate überlebt. Er hilft ihnen auch sich halbwegs einzurichten und bringt den klapperigen Dieselgenerator in Gang. Sebastian versorgt den durch einen Messerangriff schwer verletzten Nate, Hannah und ihr Kind auch mit Essen, die Familie ist auf seine Hilfe angewiesen.
Aber Hannah ist voller Zweifel und misstrauisch. Kann und darf sie Sebastian vertrauen? Furcht hat einen Namen: Jakab! Er verfolgt die Frauen ihrer Blutlinie seit fünf Generationen, bis ins Jahr 1873 hinein, die Angst hat sich bis in die jetzige Familie Hannahs hineingebrannt. Schon bei ihren Eltern hat sie es miterleben müssen, fliehen, kämpfen und beschützen, nur der eigenen Familie, den Eltern vertrauen. Doch nun will man Nate und Hannah das nehmen, was sie über alle Maßen lieben: Ihr Kind.

Der Schriftsteller Stephen L. Jones hat einen Thriller der besonderen Art geschaffen. Das Geschehen dieses Buches spielt in mehreren Zeitebenen. Die Jetztzeit geht zurück zum Jahr 1873 in Ungarn. Hier nahm das Verhängnis für Hannahs Familie seinen Anfang. Es ist ein spannend geschriebenes 528 Seiten Buch, emotional wirkend die Handlung, die durchlebten Ängste und Albträume die Hannah seit drei Jahrzehnten durchlebt, nichts verdrängen noch anhalten kann, stets auf das gefasst sein müssen, was anderen Familienmitgliedern geschah.
Ein lesenswertes Buch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein spannendes und packendes Debüt, 11. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Bann (Taschenbuch)
Seit Generationen ist Hannahs Familie auf der Flucht. Auf den weiblichen Mitgliedern scheint ein Fluch zu liegen, der nun auch Hannah einholt. Sie ist seit ihrer Geburt vorbereitet worden und scheint nun doch machtlos. Mit ihrem schwerverletzten Mann Nate und ihrer Tochter Leah flieht sie in ein Geheimversteck und ist auch dort nicht sicher. Doch Hannah ist es leid zu rennen, sie will kein Leben in ständiger Angst mehr führen. Hannah will all dies beenden – mit allen Mitteln. Doch wie kämpft man gegen einen Gegner, der schon direkt bei ihr sein könnte? Einen Feind, der das Gesicht deines Liebsten haben könnte?

Stephen Lloyd Jones Debüt “Der Bann” hat mich bereits auf den ersten Seiten begeistert und gefesselt. Ein spannender Mystery-Thriller mit einer packenden Geschichte, realistischen Charakteren und einem nicht vorhersehbaren Plot, der den Leser ebenso ängstlich in das nächste Protagonistengesicht blicken lässt wie die Charaktere selbst.

Das Buch wird in drei Zeitebenen erzählt. Einmal befindet man sich im Heute. Hannahs Geschichte, Flucht und ihr Kampf wird geschildert. Zudem gibt es noch zwei weitere Zeitebenen, die in der Vergangenheit angesiedelt sind und nach und nach Licht ins Dunkel ihrer Familiegeschichte und in den Fluch mit Namen Jakab bringen. Kapitelweise wechseln diese Zeitstränge und sind teilweise sehr spannend, dann aber auch wieder etwas ruhiger und erzählend. So bekommt der Leser gleichzeitig eine spannende Geschichte und einen tiefen Einblick in die Charaktere und deren Beweggründe.

Jones versteht es auch seine Protagonisten sehr realistisch darzustellen. Vielen Autoren scheitern meiner Erachtens an diesem Punkt. Ihre Charaktere sind entweder zu dumpf und unmenschlich, oder schießen komplett über das Ziel hinaus und verkommen zu Karikaturen. Nicht so hier. Hannah, ihre Familie und alle anderen auftauchenden Personen sind sehr menschlich und daher auch sehr nachvollziehbar geschildert. Als Leser kann man sich so schnell mit den Figuren identifizieren. Selbst das große Böse in diesem Buch wird erklärt und bekommt ein menschliches Gesicht und das finde ich grandios.

Ich habe kaum etwas zu meckern bei “Der Bann”. Hannahs Aktionen waren mit teilweise bei ihrer Vorgeschichte etwas zu unüberlegt und naiv, was sie aber dann auch selbst merkt. Zudem fehlte mir ein kleines Fünkchen zu einem Volle-Punktzahl-Buch.

Trotzdem ist “Der Bann” ein grandioses Debüt und ich werde mir den Namen Stephen L. Jones definitiv merken und nach weiteren Büchern von ihm Ausschau halten. Eines ist sicher: Er hat ein großes Schreibtalent und versteht es den Leser in die Geschichte zu ziehen und dann nicht mehr loszulassen. Dieses Buch ist daher sehr empfehlenswert.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht so ganz mein Fall, 20. Dezember 2013
Von 
Beate Senft (Ludwigshafen am Rhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der Bann (Taschenbuch)
Hannah flieht mit ihrem schwer verwundeten Mann und ihrer kleinen Tochter in die walisische Einöde. Dort hatte ihr Vater vor vielen Jahren ein Haus erworben, das als Versteck dienen soll. Jemand jagt die Frauen in ihrer Familie und tötet sie und Hannah will um jeden Preis ihre Tochter schützen. Aber wem kann sie trauen? Ihr Verfolger ist ein Gestaltwandler und er könnte das Aussehen von jedem angenommen haben, der Hannah nahe steht. Wer kann ihr helfen, oder ist sie am Ende ganz alleine?

Aber nicht nur Hannah ist mit ihrer Familie auf der Flucht, sondern auch Nicole mit ihrer Mutter. Was haben die Beiden zu verbergen?

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass das Buch und ich nicht wirklich zueinander gefunden haben. Ich kann noch nicht einmal sagen an was es lag. Der Schreibstil war o.k., die Story auch und an den Charakteren gab es eigentlich auch nichts auszusetzen, aber alles gemeinsam konnte mich einfach nicht begeistern.

Man wird praktisch von Anfang an ins kalte Wasser geworfen und es dauert eine ganze Zeit lang, bis man mal so nach und nach erfährt um was es eigentlich geht. Normaler Weise steigert diese Art zu schreiben die Spannung, aber hier nervte es mich nur schrecklich. Ich weiß wirklich nicht, warum das so ist.

Man lernt die unterschiedlichsten Personen in den verschiedensten Zeitaltern kennen aber mit keiner konnte ich mich anfreunden. Ich denke, ein wenig Schuld hatte auch diese stressige Zeit, die ich gerade durchgemacht habe. Niemand war mir wirklich sympathisch und mit niemanden konnte ich mich identifizieren. Vielleicht war es ja auch nur die falsche Zeit für dieses Buch und mich, denn den Klappentext fand ich total klasse und ich wollte das Buch auch unbedingt lesen.

Zwischendurch lief es dann mal wieder ein wenig besser, aber das war nie von Dauer. Ich werde das Buch vielleicht nach einiger Zeit noch einmal lesen um zu sehen, ob es an mir oder dem Buch lag. Ich vergebe aber trotz allem 3 von 5 Punkten, da es handwerklich und auch von der Geschichte her, eigentlich nichts auszusetzen gab. Bildet euch bitte selbst eine Meinung, denn ich kann mir gut vorstellen, dass ihr das alles ganz anders seht und das Buch richtig klasse findet. Ich jedenfalls war richtig froh und erleichtert, als ich das Buch beendet hatte.

© Beate Senft
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unglaublich packend, 18. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Bann (Taschenbuch)
Ich lese sonst überhaupt keine Bücher, weil ich grundsätzlich spätestens auf Seite zwei eingeschlafe und nach dem Aufwachen nicht mehr weiß, was eigentlich auf Seite eins stand. Ich bin durch Zufall auf das Buch gestoßen. UND, dieses Buch ist so unglaublich packend geschrieben, dass man es nicht mehr weglegen mag. Sehr zu empfehlen!!!!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Chronologisch ist besser, 26. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Bann (Taschenbuch)
Warum werden Bücher, die so offensichtlich Übernatürliches beinhalten, als Thriller markiert und es nirgendwo erwähnt, dass es ein Mystery-Thriller oder sonst etwas in der Art ist? Dann hätte ich dieses Buch gar nicht in die Finger genommen. Nach der Kurzbeschreibung auf der Rückseite hätte das nämlich ein wirklich guter Thriller werden können.

Die Geschichte spielt in mehreren Zeiten: Heute, mit Hannah, ihrem Mann Nate und ihrer Tochter Leah, 1979 in Oxford, im achtzehnten Jahrhundert in Budapest, Ungarn. Ich habe bestimmt noch ein paar vergessen, aber das dürften die wichtigsten für die Geschichte gewesen sein. Der Leser erfährt zunächst nicht, wie diese Geschehnisse der unterschiedlichen Jahre zusammenhängen. Erst im Laufe der weiteren Geschichte wird der Zusammenhang klar, da sich die Geschehnisse immer weiter auf einander zu bewegen. Natürlich nur inhaltlich.

Der Schreibstil der Geschichte von Stephen L. Jones (und ich weigere mich, das Machwerk einfach nur Thriller zu nennen) ist wirklich in Ordnung, wenn auch nicht überragend. Ärgerlich ist, dass in den Abschnitten, die in Ungarn spielen, viele Begriffe kursiv gedruckt aber nicht aus dem Ungarischen ins Deutsche übersetzt worden sind. Ich verstehe auch nicht, warum. Wollte man den Leser auf diese besonderen Begriffe aufmerksam machen? Dann hätte man sie weiter erklären müssen. So stehen sie da und der Leser erwartet, dass sie zumindest erklärt werden – aber auch das geschieht nur rudimentär. Absolut unnötig und nervig.

Das am Anfang nicht klar ist, worauf es hinausläuft, ist auch in Ordnung, das steigert sicherlich die Spannung. Bei mir hat es zwar dazu geführt, dass ich immer noch gehofft habe, es geschieht etwas sodass sich das ganze Buch „natürlich“ auflösen kann – passiert aber nicht, ich denke, so viel kann man verraten. Es löst sich auf – aber auf „unnatürliche“ Weise. Gerne würde ich mehr zu der Übernatürlichkeit schreiben, aber ich möchte auch nicht zu viel verraten.

Mein Fazit: Ich war froh, als ich dieses Buch weglegen konnte. Die nicht übersetzen Begriffe, der Schreibstil, der auch nur mittelmäßig ist und die Übernatürlichkeit des Buches haben mich wirklich gestört. Dafür, dass das Buch meiner Meinung nach falsch klassifiziert ist bzw. das der Hinweis darauf fehlt, laste ich nicht dem Buch an – die Verstrickung der vielen verschiedenen zeitlichen Ebenen, von denen die Personen auch noch miteinander zu tun haben, sehr wohl. Das hat bei mir dazu geführt, dass ich nie sicher war, in welcher Zeitebene welche Charaktere gerade aktiv sind, wer schon geboren und wer schon gestorben ist. Da ist irgendwie zu viel verstrickt, als das man so einfach springen kann. Chronologisch erzählen wäre vielleicht besser gewesen.
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3.0 von 5 Sternen Etwas wirr aber OK, 16. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Bann (Kindle Edition)
wenn man sich ohne viel Anspruch Fantasie reinziehen will ist es wie gesagt OK. Sonst fehlt oft der Faden. Schade
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4.0 von 5 Sternen Vorsicht Fantasy, 26. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Bann (Taschenbuch)
Beinahe hätte meine Mutter das Buch gekauft und sich furchtbar geärgert. Sie mag Fantasy nicht!
Auf dem Klattentext ist das leider nirgends vermerkt.
Die Geschichte ist gut erzählt. Hat eine dunkel schöne Atmosphäre
Das Ende fand ich dann ziemlich an den Haaren herbeigezogen.
Geschichte war trotzdem gut.
Alle losen Enden werden sorgfältig verknüpft.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur!, 11. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Bann (Kindle Edition)
Bereits die ersten Seiten waren so spannend, dass ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen konnte.
Er zog mich sprichwörtlich in seinen "Bann", weshalb ich das Buch nur weiterempfehlen kann.
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Der Bann
Der Bann von Stephen L. Jones (Taschenbuch - 2. Dezember 2013)
EUR 9,99
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