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Kundenrezensionen

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am 17. August 2007
Es wurde kein “Tabu- Thema” ausgelassen. Von Vergewaltigung, Kreuzigung, Kinderpornografie und Inzest ist alles vorhanden. Vielleicht wäre ein bisschen weniger mehr gewesen. Es erzählt von Verbrechen, die tatsächlich geschehen, bei denen man geneigt ist wegzuschauen, weil sie einem zu grausam erscheinen. Es rüttelt einen wach und hält einem vor Augen in was für einer Welt wir leben. Das Buch lässt einen Bilder vor dem innerem Auge erscheinen, die man sich lieber nicht vorstellen mag. Das Buch ist so geschrieben, dass man es in einem Zug durchlesen kann (ich selbst habe 6 Tage für die 446 Seiten gebraucht). Es gibt keine Abschnitte die sich „zäh“ lesen lassen. Handlung folgt auf Handlung. Die Entwicklung des Buches ist nicht vorhersehbar. Die einzelnen Schicksale werden sehr genau beschrieben, so fällt es leicht sich auf das Geschehen einzulassen und mitzufühlen. Für zarte Gemüter ist es nicht geeignet.
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am 8. April 2007
Nach Belladonna ist dies der zweite Roman von Karin Slaughter den ich gelesen habe. Und es war gute Unterhaltung. Das Thema Kindermissbrauch mit Inzest war sehr grauslig und es kommt bei dem Gedanken daran einem die Galle hoch, aber spannend geschrieben. Auch die Verweise auf Belladonna, wo Lena vergewaltigt wurde, fand ich interessant. Interessant zu sehen, wie diese Vergewaltigung einen Menschen kaputt macht. Karin Slaughter ist eine gute Mischung aus Spannung, Krimi und private Einblicke in das Leben der Cops gelungen. Ein Minuspunkt: Nach den ersten Seiten ist die Spannung etwas abgeflacht, der Roman wurde kurz langatmig - die Spannung kam aber ab der zweiten Hälfte wieder auf. Alles in allem ein gutes Buch!
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am 3. September 2005
.....und detailgenau schockiert dieser Roman seine Leser. In ihrem neuesten Thriller erzählt Karin Slaughter eine erschreckende Geschichte von Inzest, Kinderpornografie, Demütigung und Mord. Welche Abgründe der Gesellschaft sich hinter der Fassade des kleinen sonnigschwülen Südstaatenstädtchens verbergen, decken erst nach und nach der Polizeichef Jeffrey Tolliver und seine Ex-Frau, die ansässige Pathologin und Ärztin Sara Linton, auf. Die Geschichte beginnt dramatisch: An einem warmen Sommerabend vor einer Rollschuhdisko bedroht eine 13-Jährige einen ihrer Mitschüler mit einer Pistole. Sie lässt keinen Zweifel aufkommen, dass sie den Jungen erschießen wird. Jeffrey, der Polizist, der hinzugerufen wird, muss als letzten Ausweg das junge Mädchen erschießen, um das Leben ihres Mitschülers zu retten. Brutal, denkt man als Leser, doch man ahnt noch nicht, was bei den Ermittlungsarbeiten zu den Hintergründen dieses Ereignisses noch alles an schmerzlicher und trauriger Wahrheit ans Licht kommen wird.
Karin Slaughter geht nicht zimperlich mit ihren Lesern um; sie mutet ihnen ziemlich viel zu. Hochspannend führt sie durch den Roman, an dessen Ende dennoch viele Fragen offen bleiben. Sie zeichnet ihre Charaktere vielschichtig und glaubwürdig.
Leider lässt uns die Autorin am Ende mit dem Gefühl zurück, dass diesmal nicht das Gute sondern das Böse gesiegt hat, was reichlich desillusionierend ist.
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am 29. August 2008
Dieser Roman ist der zweite aus der Grant County Reihe. Wenn Sie Belladonna noch nicht gelesen haben, gucken Sie zuerst dort.

Sara und Jeffrey fangen langsam an sich wieder zu treffen und wählen die lokale Rollschuhbahn für ein Date aus. Statt eines netten Abends zu zweit erwartet sie eine riesige Katastrophe: ein Neugeborenenleichnam wird auf der Frauentoilette abgelegt und kurz darauf ist Jeffrey gezwungen die vermutliche jugendliche Mutter des Kindes zu erschießen. Sie hat einen Jungen als Geisel genommen und sehr glaubhaft versichert, sie würde ihn erschießen. Zunächst sieht der Fall recht einfach aus: eine Jugendliche wird von ihrem Freund schwanger, tötet das Kind und will dann den Kerl umbringen. So ist es aber ganz und gar nicht und im Zuge der Ermittlungen kommen völlig unfassbare Dinge ans Tageslicht.

In diesem Buch wird die Entwicklung von Lena nach ihren Erlebnissen im ersten Band sehr ausführlich behandelt. Lena ist psychisch instabil und hat "allerlei Probleme", was ja nicht wirklich verwunderlich ist.

Insgesamt ist das Buch nichts für schwache Nerven und man sollte sich auf sehr plastische Beschreibungen schlimmer Verletzungen und Umstände gefasst machen...
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am 20. September 2007
Meine Rezension stellt keine Inhaltsangabe dar, sondern gibt meine persönliche Meinung wieder, die ich zu dem Buch habe und ja auch Sinn und Zweck einer Rezension ist.

Nach Belladonna las ich gleich die Fortsetzung der Sara Linton/Chief Tolliver-Reihe.
Den Einstieg fand ich noch genauso spannend, wie bei Belladonna.
Doch irgendwann wirkte das Ganze ziemlich konstruiert und für meinen Geschmack sehr abstrakt, je näher es der Auflösung kam.
Aber das nennt man dann wohl dichterische Freiheit und Phantasie.

Das Buch ist wirklich nicht schlecht und war für mich auch fast so fesselnd wie Belladonna, aber eben nur fast, denn wie schon geschrieben war die Hauptstory mir einfach zu konstruiert und abstrakt.
Auch hatte ich mal nach Langem das Problem, dass ich den "Bösewicht" nicht erkannte, was aber zum Weiterlesen anstachelte.

Die privaten und persönlichen Probleme von Sara Linton, Chief Jeffrey Tolliver, Lena Adams und Tessa Linton waren fast noch fesselnder und spannender als bei Belladonna, und trugen auch dazu bei, dass ich gebannt weiter las, wobei ich normalerweise keine Schicksalsromane oder dergleichen mag.
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am 3. Januar 2006
Vergiss mein Nicht war mein erstes Buch von Karin Slaughter. Es kann auch gelesen werden, wenn man, wie ich, die Vorgänger nicht kennt, da man immer wieder in die Geschichte um die Kleinstadt und deren Einwohner eingeführt wird und nebenbei auch von den vorigen Verbrechen erfährt.
Für meinen Geschmack finde ich diesen Stil etwas zu brutal, aber scheinbar ist dieses Buch, auch wenn es um das Thema Kindesmisshandlung geht nicht ganz so brutal wie Slaughters Vorgänger, in dem es z. Bsp. darum geht, dass ein Opfer an Händen und Füßen an den Boden genagelt wird.
Vielleicht verkauft es sich heutzutage besser, je grausiger die Verbrechen geschildert werden, was mE aber nicht immer mit Klasse zu tun hat.
Ohne Frage - Vergiss mein nicht ist spannend und natürlich will man wissen, wie sich die Verbrechen lösen, aber meine Sache sind solche Geschichten nicht wirklich.
Es bietet sicherlich einige abwechslungsreiche Stunden, aber ich schließe mich der Meinung an, dass es ein paar Seiten weniger durchaus getan hätten.
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am 21. Oktober 2004
Sara Linton, Kinderärztin und Teilzeitpathologin, möchte einen vergnüglichen Abend auf der städtischen Rollschuhbahn mit ihrem Ex-Mann und Ortspolizisten Jeffrey Tolliver verbringen, als die Tragödie ihren Lauf nimmt. Auf dem Parkplatz droht die 13jährige Jenny Weaver erst den drei Jahre älteren Marc Patterson und dann sich selbst zu erschießen. Tolliver sieht keine andere Chance und erschießt sie. Sara wiederum macht bei ihrer darauf folgenden Autopsie sehr erschreckende Entdeckungen.
So beginnt eine packende Story, die sich mit Inzest, Kinderpornografie und Vergewaltigung auseinander setzt. Starke Charaktere, fesselnde Dialoge und eine stets temporeiche Handlung sind die Bestandteile dieser spannenden und gleichzeitig furchtbaren Reise durch eine Kriminaluntersuchung, die eine Stadt polarisiert. Auch die Leser werden am Ende fast dazu verführt, die Guten mit den Bösen zu verwechseln.
Aber Vorsicht: Die zum Teil brutal genauen Detailbeschreibungen können für zart besaitete Naturen ein ganz schöner Brocken sein. Und auf der Gratwanderung zwischen Schocktherapie und Voyeurismus weiß man leider nicht immer, wo die Autorin eigentlich steht. Wer's abkann, hat aber in jedem Fall einen echten Thriller zu erwarten.
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......ein wirklich interessantes und brisantes Thema, aber auch gleichzeitig erschreckend. Im Buch wird deutlich das es sich direkt vor deiner Nase abspielen kann und du es überhaupt nicht mitbekommst.

Ich fand das Buch sehr spannend, allerdings hätten es meiner Meinung nach in der Mitte auch ein paar Seiten weniger sein können, fand ich persönlich ein bisl lang gezogen. Ein klitzekleiner Vorteil wäre auch wenn man den Vorgänger "Belladonna" gelesen hat, da sich die Personen im Zweiten (Vergiß mein nicht) und im Dritten Teil (Dreh dich nicht um) wiederfinden. Ist aber kein Muß, da man auch so alles erfährt und ganz gut klar kommt. Mir persönlich hat "Belladonna" besser gefallen und ich bin mittlerweile auch schon auf den dritten Teil (Dreh dich nicht um) gespannt. Im Großen und Ganzen ist "Vergiß mein nicht" ein sehr spannender und empfehlenswerter Thriller.
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am 17. Februar 2006
Ein tolles Buch!
Es ist sehr spannend (und zwar bis zum Schluss!) und hat eine mitreißende Story.
Man kann sich gut in die verschiedenen Personen hineinfühlen und -versetzen da die Charaktere gut und detailliert (nicht aber ausschweifend) dargestellt werden.
Es ist "flüssig" geschrieben, sodass man in einen Lesefluss kommt, den man nicht mehr unterbrechen will :-).
Die Sätze sind recht kurz, unverblümt die Sprache, naja: Einfach genau richtig, um es locker und in allen Alltagssituationen zu lesen [wie im Bus, auf dem Sofa, vor dem Kochtopf, auf dem Klo ;-)...].
Es beginnt damit, dass ein junges Mädchen erschossen wird, als es die Waffe auf einen Jungen richtet und droht, diesen zu erschießen. Bei ihrer Obduktion wird dann etwas schockierendes festgestellt (was, sollte man schon selber lesen :-) ), dass die Hauptcharaktere (eine Kinderärtzin, der Polizeichef und eine Polizistin) das ganze Buch über beschäftigen wird. Es wird abwechselnd aus den drei Perspektiven erzählt, und wenn diese "zusammenlaufen", ist es besonders spannend.
Jeder Charakter erlebt außerdem eine eigene "Nebenstory", die das Buch zusätzlich spannend macht, wie ich finde. Man kann das Buch gut "separat" lesen, es gehört aber eigentlich in eine Reihe.
Teil 1: Belladonna, Teil 2: Vergiss mein nicht, Teil 3: Dreh dich nicht um und Teil 4: Schattenblume, soweit ich weiß, sind das bislang alle.
Ich habe mit diesem Buch angefangen, da eigentlich nichts auf eine "Vorstory" hinweist (erst dezente Fingerzeige in der Geschichte), wie ich feststellen musste. Ich habe von den anderen Bänden erst durch Amazon erfahren.
Zu den Bewertungen nach dem Motto "das ist mir zu pervers" o.ä. kann ich nur sagen: SO schlimm ist es gar nicht dargestellt und: Wer bei einem Thriller ein Märchen erwartet, der kann letzendlich auch nicht zufrieden sein! Thriller sind doch dazu da, zu schocken, Gänsehaut hervorzurufen und den Leser TROTZDEM zu fesseln, oder sehe ich das falsch?
Mein Fazit: Ein klasse Thriller, den man zwar nicht gelesen haben m u s s , der aber weder Langeweile noch niedrigen Blutdruck zulässt ;-). Ich lese gerade "nachträglich" Belladonna und bin wieder "mittendrin", sozusagen. - Wirklich empfehlenswert!
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am 6. August 2007
Ich beziehe mich auf das Hoerbuch, nicht die gedruckte Ausgabe.
Selten habe ich so eine schlechte "Vorleserin" erlebt! Die Sprecherin versteht es, mit ihrer monotonen Stimme und ihrem Falschaussprechen von englischen Namen vortrefflich, einem die ganze Lust auf diese Geschichte zu nehmen. Konsequent spricht sie viel zu langsam, auch in den spannenden Passagen, noch dazu betont sie viele Saetze voellig falsch!
Schade, denn eigentlich fand ich die Story ganz gut. Wegen der miserablen Sprecherin nur 3 Sterne!!!
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