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263 Rezensionen
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
enttäuschend,
Von
Rezension bezieht sich auf: Belladonna (Taschenbuch)
also ich habe mehr erwartet....Eine Kleinstadt irgendwo in Amerika, jeder kennt jeden, jeder weiß wer mit wem, wie oft und wo bla bla Die Kinderärztin/Gerichtsmedizinerin findet ein verstümmeltes armes Opfer auf der Toilette eines Restaurants und versucht sie zu retten was aber leider misslingt, der Obercop wird gerufen, welch Wunder, er ist ihr Ex-Mann. Eigentlich können die beiden sich nicht leiden, bzw. sie kann ihn eigentlich nicht mehr leiden nachdem seine Hormone mit ihm durchgegangen sind, den Rest kann ein geübter Thriller Leser sich wohl denken ;-)) Ziemlich dünne Story, alles schon 100 mal gelesen. Tess Gerritsen bekommt das ganze wesentlich fesselnder hin. Was mich aber am meisten gestört hat, (ausser das Yeah): Fast jeder Dialog wurde angefangen mit:: er sagte "...." sie sagte "..." er fragte "...." usw. Tja, leider eine Fehlinvestition Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Und wozu das alles?,
Von
Rezension bezieht sich auf: Belladonna (Taschenbuch)
Die Geschichte kommt holpernd in Gang, als würde ein Motor nur auf drei Zündkerzen laufen. In erster Linie führe ich das auf die schlechte Übersetzung zurück, in zweiter Linie auf die unrunden Charaktere. Warum sollte die eine Zwillingsschwester lernbegierig, freundlich und aufgeschlossen sein, die andere dagegen ein grantiger, rabiater Misanthrop? Die freundliche von beiden wird vergewaltigt und ermordet, und es scheint ein religiös motivierter Mord zu sein. Als das nächste Mordopfer gekreuzigt aufgefunden wird, bestätigt sich dieser Verdacht. Allerdings wird auf dieses Motiv in der Auflösung kaum noch eingegangen. Auch das Rassismus-Thema wird vollständig fallengelassen. Daß eine halbtote Frau einer Polizistin im Krankenhaus unbemerkt die Waffe abnehmen kann, um sich in eine ganz tote Frau zu verwandeln, halte ich für ziemlich weit hergeholt. Außerdem weiß der Leser relativ früh, wer der Mörder ist, weil die "falschen Fährten" plump gelegt werden. Allerdings hat der Mörder kein plausibles Motiv. Trotz des intensiven Bedauerns der beiden Protagonisten angesichts ihrer gescheiterten Ehe herrscht eine strenge Gefühlskälte vor. Insgesamt ein einfach, fast nachlässig gestrickter Roman, dem ich für einige mäßig spannende Momente einen zweiten Stern gebe.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Effekthascherisch und langweilig,
Rezension bezieht sich auf: Belladonna (Taschenbuch)
In einer amerikanischen Kleinstadt findet die Ärztin und Gerichtsmedizinerin Sara Linton auf einer Restauranttoilette eine bestialisch zugerichtete Frau, noch lebend, aber ihre Hilfe kommt zu spät. Als ein paar Tage später ein weiteres Opfer gefunden wird, ist klar, dass in Grant County ein Serienkiller sein Unwesen treibt. Einiges scheint darauf hinzudeuten, dass auch Sara ins Visier des Täters geraten ist. Doch die Ermittlungen kommen nicht recht voran, und dass der zuständige Polizeichef Saras Exmann ist, macht die Sache auch nicht einfacher. Und dann ist da noch ein dunkles Geheimnis in Saras Vergangenheit..."Belladonna" ist das erste Buch der Grant County-Reihe um Sara Linton. Tja, was soll ich sagen... Ich habe nun eines gelesen und verzichte auf den Rest. Die angepriesene Spannung und der Gruselfaktor sollten wohl durch die sehr ausführliche Schilderung der Obduktionen und der sadistischen Taten des Verbrechers erzeugt werden. Mich hat diese plumpe Effekthascherei allerdings nur genervt. Genaue Beschreibungen von Gewaltszenen schrecken mich nicht ab, aber dann erwarte ich diese Detailverliebtheit im ganzen Buch, nicht nur dort, wo Blut fließt. Und stilistisch war es auch nicht mein Fall, Umgangssprache ist ok, aber "Yeah" in jedem zweiten Satz geht mir sehr bald auf die Nerven. Auch inhaltlich konnte das Buch die stilistischen Mängel nicht ausgleichen. Die Figuren wirkten farblos und platt, das Beziehungsdrama bleibt oberflächlich. Und der Kriminalfall war mir deutlich zu konstruiert. Die Ermittlungen sind langwierig (und langweilig) und führen nirgendwohin, so dass der Täter am Ende selber für die Auflösung sorgen muss. Und diese war dann auch noch so sehr absehbar. Ich finde es einfach recht plump und einfallslos, wenn die einzige Person, die bis zum Schluss "motivationslos" durch die Geschichte dümpelt, letztlich der Mörder ist. Dass sein Motiv dann noch ziemlich unglaubwürdig ist, macht zuletzt auch nicht mehr viel aus... Fazit: ich habe immer wieder gehört, wie toll dieses Buch sei, und bin dementsprechend ziemlich enttäuscht. Über weite Strecken finde ich "Belladonna" nur effekthascherisch, platt und langweilig! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
49 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Suchtfaktor steigt ständig!,
Rezension bezieht sich auf: Belladonna (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch erst gelesen, nachdem ich das zweite Buch aus dieser Reihe "Vergiss mein nicht" las, welches ich von meiner Schwester zu Weihnachten bekam. Nachdem das zweite Buch so packend und spannend war, wollte ich unbedingt wissen ob das erste genauso süchtig macht und wurde nicht enttäuscht. Wenn man erst mal eingetaucht ist in die Welt von Dr. Sarah Linton und Chief Jeffrey Tolliver kommt man so schnell nicht davon los. Karin Slaughter beherrscht es wie kaum jemand anders die geschehenen Grausamkeiten so auszuschmücken, daß man es sich Bildlich so vorstellen kann als stünde man daneben. Es geht hier um Menschen wie wir alle Sie kennen. Niemand ist nur gut oder nur schlecht, auch die Helden haben hier Ihre Schattenseiten. So bekommt man gut ein Gefühl dafür wieso die Figuren so agieren wie beschreiben.Ich bin ein Mensch der sich leicht gelangweilt fühlt von Büchern und selbst als Stephen King-Fan, das ein oder andere Buch von Ihm schon mal weggelegt habe. Dieses Buch jedoch habe ich verschlungen wie selten. Ich kann es zu 100% empfehlen!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Hoffnung für talentfreie Schriftsteller,
Von Patrick R. (Aachen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Belladonna: Thriller (Kindle Edition)
Logische Fehler, holprige Formulierungen, grammtikalische Ruinen und dazu noch ein Schreibstil, der keiner ist, all dies findet man in diesem Buch. Die Geschichte, genauer gesagt, die Idee, ist o.k., bis auf die Tatsache, das die Autorin zumindest mit einem Augenarzt hätte sprechen sollen, damit Ihre medizinischen Ausführungen bezüglich des Giftes halbwegs realitätsgetreu dargestellt worden wären. So aber ist dieses Buch ein Quell für marodierende Deutschlehrer, die für den Unterricht So-gehts-nicht Material benötigen. Sollte dieses Produkt durch einen unausgeschlafenen Übersetzer verbrochen worden sein... zu Hilfe. Und dieses Ding landete auf der Spiegelbestsellerliste. Aber, daraus ergibt sich für alle talentfreien Schriftsteller ein Hoffnungsschimmer: Suchen Sie die Agentin von Frau Slaughter, die kriegt wirklich alles unter Vertrag.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Grausam....geschrieben,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Belladonna (Taschenbuch)
Ich habe jetzt schon etliche Thriller und Krimis gelesen, die an Spannung kaum zu übertreffen sind. Aufgrund der vielen positiven Rezensionen habe ich mich auch mal an Karin Slaughter gewagt. Nur leider muss ich sagen, dass ich es bereue. Dafür gibt es zwei Gründe:Handlung: Im Großen und Ganzen gab es keine richtige Spannungskurve. Die Story fing mit einem Paukenschlag an und flachte dann immer mehr ab und wurde vorhersehbar (nichts schlimmeres als das bei einem Thriller). Auch die Beschreibung der Vergewaltigung der Polizistin Lena hat mich absolut entsetzt, auch wenn sie unter Drogen gesetzt wurde. Eine Vergewaltigung auf diese Art und Weise zu beschreiben, ist für mich sehr befremdlich. Lesefluss: Von einem flüssigen Lesefluss zu sprechen, ist maßlos übertrieben. Die Sätze holpern, sodass ich einige Passagen mehrfach lesen musste, um zu verstehen, was denn eigentlich gemeint ist. Vielleicht liegt es an Karin Slaughters Schreibstil, vielleicht an der Übersetzung von Teja Schwaner. In dieser Kombination werde ich definitiv nichts mehr lesen. Kurzum: Ich persönlich lese lieber Stieg Larsson oder Cody McFadyen, als dass ich mir noch einmal Karin Slaughter kaufe. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Spannendes Buch, aber...,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Belladonna (Taschenbuch)
auch mir ist nicht das Blut in den Adern gefroren! Die Autorin Karin Slaughter ist bemüht den Leser zu schocken. An der ein oder anderen Stelle mag ihr das auch gelingen, die präzise beschriebenen und wirklich abstoßenden Szenen der Vergewaltigungen der Opfer tragen zumindest ihren Teil dazu bei. Jedoch verliert sich die Handlung zwischenzeitlich in allzu gefühlsduseligen Rückblenden, in denen die Beziehung der beiden Hauptfiguren Sara Linton und Jeffrey Tolliver bis ins Detail analysiert wird.Von der ein oder anderen erzählerischen Schwäche einmal abgesehen,ist "Belladonna" ein wirklich empfehlenswertes Buch und sein Geld auf jeden Fall Wert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Schlechter (Schlächter?) geht es kaum!!,
Rezension bezieht sich auf: Belladonna (Taschenbuch)
Dieser "Thriller" , ist nach meiner Einschätzung banal, oberflächlich, effekthaschend und absolut unnötigerweise ekelerregend detailreich. Ich weiß nicht, was eine Autorin dazu antreibt, die brutale Vergewaltigung von Frauen auf diese Weise darzustellen. Die Bauchwunde der ersten Leiche wurde durch den Täter mit seinem Penis penetriert. Dies entdeckt die Gerichtsmedizinierin durch das Auffinden von Kot in der Vagina - der aus der Bauchwunde stammt. NOCH FRAGEN?? Die Untersuchung der Leichen wird mit schmatzenden Geräuschen der Wunden untermalt. Die Gerichtsmedizinerin versenkt ihre Hände in der Leiche - alls wird bis zum Würgereiz geschildert.Karen Slaughter macht ihrem Name alle Ehre und "schlachtet" ihre Figuren. Auf der anderen Seite langweilt die Autorin mit vielen Details über jeden x-beliebigen Bewohner des Tatorts. Völlig uninteressant werden sämtliche Hintergründe beleuchtet, Seiten über Seiten. Ich empfand dieses Buch als Tortur, konnte diesen Mist nicht bis zum Ende durchhalten und würde "0" Punkte vergeben, wenn das Bewertungssystem dies zuließe. Das Buch habe ich im Zug liegengelassen, auf dass sich ein anderer daran erfreue... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Belladonna = Schöner Name mit schrecklicher Nebenwirkung,
Von
Rezension bezieht sich auf: Belladonna (Taschenbuch)
So harmlos und wunderschön sich das Wort "Belladonna" auch anhört, genauso schrecklich ist das Gegenteil, was die Sache, die diesen Namen trägt, anrichten kann. Ich mag hier nicht allzuviel verraten, denn Ihr sollt das Buch ja selber lesen. Ich kann aber auch bei diesem Buch von Karin Slaughter sagen, dass es unheimlich spannend, ekelerregend und schrecklich geschrieben ist. Was wiederum sehr gut ist, wenn man, wie ich, Psycho-Thriller mag. Dieses ist der erste Teil ihrer mittlerweile 4 Romane und ich finde, man sollte ihre Bücher auch wirklich in dieser Reihenfolge lesen. Ich hatte mit "Vergiß mein nicht" angefangen und hätte das Buch sicher mit anderen Augen gelesen, wenn ich den ersten Teil damals schon gekannt hätte. Auch hier kann ich nur sagen: Absolut empfehlenswert, wenn man es spannend mag.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Konventineller Thriller,
Von
Rezension bezieht sich auf: Belladonna (Taschenbuch)
Sara Linton, erfolgreiche Kinderärztin und Gerichtsmedizinerin in Personalunion, macht auf der Toilette eines Restaurants eine grausame Entdeckung. Die blinde College-Dozentin Sybil Adams, der ein Kreuz in den Bauch geritzt wurde, ist in einer der Toilettenkabinen am Verbluten. Untersuchungen ergeben, dass die wehrlose Frau vergewaltigt worden ist. Einige Tage später liegt auf der Motorhaube von Sara's Auto eine nackte junge Frau. Auch sie wurde vorher offenbar vergewaltigt. Außerdem sieht es so aus, als wäre sie gekreuzigt worden. In der Zwischenzeit ist auch die Schwester des ersten Opfers spurlos verschwunden. Nach und nach kommt Sara, die selbst vor über zehn Jahren Opfer einer Vergewaltigung war, der schrecklichen Wahrheit immer näher: eigentlich ist sie das Ziel des sadistischen Mörders, der in der Kleinstadt in den amerikanischen Südstaaten sein Unwesen treibt...Scheinbar jeden Monat taucht eine neue amerikanische Thriller-Autorin auf, die versucht, auf den Spuren von Patricia Cornwell oder Kathy Reichs zu wandeln. Dabei sind manche besser (wie Tess Gerritsen), manche aber auch nicht so gut. Leider gehört Karin Slaughter eher zur zweiten Kategorie. Fans des Genres werden "Belladonna" sicher einiges abgewinnen können, aber mir war das Buch doch etwas zu konventionell gemacht. Beim Lesen des Klappentextes habe ich mich schon sehr gefreut auf das Motiv des religiösen Eiferers, musste dann aber feststellen, dass die Sache mit dem Kreuz und der Kreuzigung doch eher nur dazu da ist, um den Leser auf eine falsche Fährte zu führen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Belladonna von Karin Slaughter (Taschenbuch - 2010)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,01
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