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Kundenrezensionen

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4,3 von 5 Sternen
Format: TaschenbuchÄndern
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am 10. Oktober 2009
Guter Plot! Hätte man mehr daraus machen können. Nach und nach werden zu viele Nebenschauplätze eröffnet, die Kerr nur sehr umständlich wieder zusammenfügt. Einige Fragen (z.B. die Rolle des Geheimdienstes) bleiben unbeantwortet. Das schlechteste, das ich von ihm bisher gelesen habe.
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am 14. August 2005
Ein spannender Roman, in dem es augescheinschlich nur um einen "einfachen Mord" an einen TV-Journalisten zu gehen scheint. Dass das Motiv für diesen Mord am Ende ein unglaublicher Skandal um Tschernobyl und seine Folgen sein wird ist, wird fast zu Nebensache, denn die düster, melancholischen Geschichten um die Aufklärung des Mordes herum, dominieren zu weiten Teilen das Buch. Und genau das macht es so lesenswert: der Kampf mit Lebensmittelknappheit und Korruption in einem Land, das seine sowjetische Vergangenheit noch nicht los ist, aber die neue Freiheit auch noch nicht leben kann. Und stellenweise wird es sogar fast ein wenig aberwitzig, wenn die Polizei sich überlegt, wie sie an Benzin für die Autos zur Verbrechensverfolgung kommt.
Äußerst lesenswert mit einem überzeugenden Hauptdarsteller und sich sehr zurücknehmendem Erzähler.
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am 28. Januar 2014
Ich habe mich gefragt, ob der Autor die beschriebenen ökonomischen Lebensbedingungen selbst erfahren oder nur recherchiert hat. Entspräche das der Realität,wäre es wirklich beängstigend. Menschen, die unter solchen Bedingungen leben müssen, können nicht frei sein, denke ich. Schade. Tolles Buch. Auch wenn es "nur" ein Krimi ist, regt es sehr zum Nachdenken an.
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am 6. Januar 2003
Das Buch hat mir gefallen, ich hatte lediglich leichte Probleme mir die russischen Namen zu merken und den richtigen Personen zuzuordnen. Erst nach der Hälfte des Buches kommt so richtig Fahrt in die Geschichte. Aber danach war ich froh, das ich das Buch nicht vorschnell wieder beiseite gelegt habe.
Neben der Geschichte beschreibt Kerr ein Rußland, wie man es sonst nicht oder nur aus Klischees kennt. Ferner läßt er einige Figuren sogar Witze erzählen, die, ohne die russischen Probleme zu kennen, gar nicht verstanden werden können. Man lernt sogar die Stadt etwas kennen. Ich habe mir die Mühe gemacht und einen Stadtplan von St. Petersburg daneben gelegt. So mache ich gleichzeitig eine Stadtführung mit, allerdings ohne Bilder zu sehen.
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am 3. Juni 2007
glaube ich. Natürlich weiß ich es nicht. Aber aus Erzählungen meiner russischen Bekannten sind die verschiedenen Episodenstränge durchaus realistisch.

Kerr versteht es wieder einmal, den Leser in eine völlig unbekannte Welt mitzunehmen. Dabei braucht man immer ein paar Seiten um klar zu kommen. Hat man sich 'eingelebt', geht alles wie von selbst. Die Geschichten wirken realistisch und nicht übertrieben. Klischees werden verwandt aber auch negiert.

Es könnte so schlimm sein, als beschrieben - es ist wahrscheinlich noch viel schlimmer. Kerr hat mich auch in Russland wieder überzeugt!

Oft schüttelt man den Kopf und ebenso oft versteht man das Handeln der Figuren. Es bleibt aber immer spannend.
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am 22. Januar 2002
Kerr gibt in dem Vorwort an, das er für diesen Krimi in Rußland bei der Polizei vor Ort recherchiert habe. Ich war noch nicht in Rußland, aber das Bild das Kerr von Rußland entwirft wirkt beklemmend realistisch auf mich.
Wieso die Verantwortlichen sich für diesen Titel entschieden haben? Ich weiß es nicht. Im Original heißt er "Dead meat" und das ist - wie man nach der Lektüre versteht - durchaus doppeldeutig gemeint.
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am 10. Dezember 2011
Das Buch war wie beschrieben in gutem Zustand. Ich kaufte 2 Romane von Philip Kerr. Sehr spannend. Ich las bereits mehrere Romane des Autors und war auch diesmal nicht enttäuscht.
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am 9. Juni 2014
traurig und etwas unklar. deprimierend und mäßig spannend. nicht der beste von herrn kerr. aber ein Einblick in das Russland von heute wenn auch ein sehr trauriger
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am 12. Juni 2009
Oh ja, das Buch macht wirklich Spaß!
Schön geschrieben, spannend, stimmungsvoll... wäre auch ein guter Film!
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