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Kundenrezensionen

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am 29. November 2006
Wir sollten uns dem Werk "Der Pate" vorab in der Sprache annähern, die jeder Mensch auf diesen Planeten versteht: GELD.

Als Mario Puzo 1969 sein Meisterwerk über seinen Manager an einen Verleger brachte, horchte die Verlagswelt auf der ganzen Welt auf. Mario Puzo erhielt damals die unglaubliche Summe von 1.000.000$ für das Schreiben von ca. 500 Seiten, die nicht nur die Summe eines Buches bildeten, sondern die Welt um ein weiteres fulminantes Epos bereicherten.

Im Stile eines Shakespeares kämpfen besondere Könige um die Macht - Könige der Unterwelt New Yorks. Und wie es sich für ein gutes Stück a la Shakespear gehört, finden sich in dem Roman "Der Pate" Intrigen, Verrat, Mord, Liebe, Sex und Leidenschaften wieder. Welche der großen Mafia-Familien wird den ausgebrochenen Blutkrieg zu ihren Gunsten entscheiden können?

Zur Geschichte selbst gibt es wahrscheinlich nicht mehr viel hinzuzufügen, da wohl beinahe jeder Mensch auf Erden den Film "Der Pate" mindestens einmal gesehen hat. Die Familie Corleone, geführt von dem alternden Don Vito Corleone, der Loyalität als das höchste Gut in seinem Leben stuft, gerät in die Zwickmühlen der anderen Mafiafamilien, als er es abschlägt Geld mit den Verkauf von Drogen zu machen. Mit einem ausgeklügelten Schachzug wird er vor den Augen seines Sohnes Fredo einige Tage nach dem Platzen des Deals niedergeschossen. Die Familie Corleone steht nun, ohne ihren intelligenten und weisen Oberhaupt, mit dem Rücken zur Wand. Keiner seiner Söhne scheint den anderen Familienclans gewachsen zu sein. Und als der anscheinend geeigneteste Sohn durch eine Intrige ermordet wird, scheint das Ende der Ära Corleone besiegelt zu sein. Doch keiner hatte mit dem Sohn des Dons Michael Corleone gerechnet, der sich stets dagegen gewährt hatte in die Geschäfte und Machenschafften seiner Familie hinein gezogen zu werden.

Was unterscheidet das Buch von den Filmen? Was wahrscheinlich die wenigsten Wissen, mehrere prikäre Kapitel aus dem Buch sind im Film nicht wieder zu finden. Mario Puzo war ein talentierter Drehbuchautor, der Hollywood wahrscheinlich wie seine Westentasche kannte. Und ein großer Teil seines Romanes spielt sich eben genau in diesem Milieu ab: Hollywood und ihre Kontakte zur Mafia. Sehr interessante Kapitel, die den spannenderen Kapiteln im Buch zum Opfer gefallen sind, sind daher im Film nicht wiederzufinden. Das Buch selbst behandelt ebenso die Lebensgeschichte des altenden Don Vito Corleone, die erst im zweiten Film aufgerollt wird.

Stil des Buches: genial geschrieben. Präzise und auf das Wichtigste reduziert, liest sich das Buch als würde ein Film vor dem geistigen Auge ablaufen. Im Gegensatz zu Shakespear kann jeder "Der Pate" lesen und verstehen. Sehr leicht und spannend geschrieben. Die Charaktere sind derartig ausgebaut, dass damals unbekannte Schauspieler wie Al Pacino oder Robert de Niro es leicht hatten sich in diese Charaktere hineinzufühlen - wie AL PACINO es in seiner Interviw-biographie erwähnt.

Kurz: Ein Meilenstein der Literaturgeschichte, der das Genre Mafia-Thriller erst zum Leben erweckte. Ein muss für jeden, der gerne spannende Bücher liest. Und falls ein Leser in dem Glück ist, das Buch lesen zu können, bevor er den Film überhaupt gesehen hat - ein Schelm wäre er, wenn er nicht zum Buche greifft!
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am 21. September 2004
Die Story, die im New York der späten vierziger Jahre spielt, kennt durch den Kultfilm mit Marlon Brando so ziemlich jeder. Don Vito Corleono, als kleiner Junge allein von Sizilien in die USA gekommen, gründet in New York die mächtigste Mafia-Familie. Als Pate macht er so ziemlich alle dunklen Geschäfte die es gibt, mit Ausnahme des Drogenhandels. Um sich im Kampf gegen die anderen Mafia-Familien durchzusetzen schreckt er auch vor Mord nicht zurück.
Durch den Kultfilm sind die Erwartungen an das Hörbuch natürlich groß. Diese Erwartungen werden durch Christian Brückner, der die Story nicht einfach nur vorliest, sondern wie ein - oder besser gesagt viele - Schauspieler spielt. Die Betonungen Brückners sind einzigartig gekonnt. So kommt in insgesamt 420 Minuten nicht eine Sekunde lange Weile auf. Das Hörbuch ist - trotz hinreichend bekannter Geschichte - spannend bis zur letzten Minute.
Das Hörbuch ist uneingeschränkt empfehlenswert!
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am 30. August 1999
Nun, wer kennt ihn nicht - den wohl besten aller Mafia-Romane. Zumindest die grandiose Verfilmung ist wohl jedem bekannt. Aber wo Hollywoods Regisseure 2 Teile brauchen und über 5 Stunden Konzentration vom Zuschauer verlangen, fesselt Mario Puzo den Leser derart an das Buch, daß man es geradezu verschlingt. Der Roman beginnt mitte der vierziger Jahre und beleuchtet auf den über fünfhundert Seiten die Machenschaften des Corleone - Clanes über dreissig Jahre hinweg. In New York der damaligen Zeit spielt sich alles nach den Regeln der Sizilianer ab, die die Stadt unter sich aufgeteilt haben. Wettgeschäft, Prostitution, Bestechung und Schmuggel sind noch der harmlose Zeitvertreib von Männern, die ihrem Paten die bedingungslose Treue geschworen haben. Doch es ist eine Zeit der Veränderung. Mit dem Rauschgifthandel kommt ein neuer "Geschäftszweig" in Mode, der dem alten Vito Corleone überhaupt nicht paßt. Der Pate gerät so in die Schußlinie der Machtinteressen verschiedener Clans. So kommt es, wie es kommen muß - ein Bandenkrieg bricht über New York herein und die Corleones gehen auf die Matratzen.
Das Buch ist einfach nur großartig. Die Charaktere sind herrlich markant und unverwechselbar. Macht, Rache und Unbarmherzigkeit zeichnen die Männer, wie die Gutgläubigkeit und Weiblichkeit der Frauen. Es ist ein Buch, das so nah an den Tatsachen gedichtet ist, daß es beim Erscheinen großen Rummel und bei der Verfilmung noch größeren Ärger mit den Gewerkschaften und anderen - sizilianischen - Leuten verursachte. Wer wissen will, wie diese Leute an Macht und Geld kommen, der sollte unbedingt dieses Buch lesen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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NR. 1 HALL OF FAMEam 10. Januar 2004
Bei "Der Pate" wird man zuerst an den Film denken, jenes grandioses Epos mit Marlon Brando in der Hauptrolle. Doch bis es schließlich soweit war, sollte einige Zeit vergehen: Mario Puzo verfaßte in den 60ern nur eine kleine, zwanzigseitige Geschichte mit dem Titel "Mafia", die er den Paramount-Studios anbot. Paramount schien zunächst recht angetan, sicherte sich für (die aus heutiger Sicht lächerliche Summe) 7500 US$ die Rechte an dem Werk und beauftragte Puzo mit der Erstellung eines Scripts. Diese, weitaus wuchtigere Werk führte schließlich zu diesem Roman, "Der Pate".
Die anfangs berührende Geschichte des kleinen Vito Corleone, als einziger einem brutalen Massaker in seinem Heimatort Sizilen entkommen, macht sich auf die Kreise nach Amerika, nach New York. Er arbeitet sich hoch, zuerst kleinere "Aufträge", dann größere. Aus dem kleinen Jungen sollte schließlich ein geachteter wie gefürchteter Mafia-Pate werden (und sowas schafft auch böses Blut, wie man bald sehen wird): Mit den Jahren gewinnt der Pate also zunehmend an Bedeutung, und zählt schon bald zu den einflußreichsten Mafia-Clans Amerikas. Korruption und Konkurrenz gehört in der ehrenwerten Gesellschaft zu den Umgangsformen, kontrolliert werden Filmindustrie, Politiker, Casinos. Doch all das ist dem Don nicht genug. Er sinnt auf Rache, ein teuflischer Plan: Rache soll genommen werden, für den Mord an seiner Familie... .
Paramount hatte inzwischen, als Mario Puzo's "Der Pate" fertiggestellt war, ebenso das Interesse an einer Verfilmung verloren wie die Tatsache vergessen, die Rechte an einer Verfilmung überhaupt zu besitzen. Puzo veröffentlichte das Script, etwas verärgert, nun selbst. Das Filmstudio war der Meinung, Mafiafilme wären aus der Mode gekommen. Der Roman allerdings wurde zum Top-Seller und hielt sich monatelang auf Platz 1 der Bestseller-Charts. Trotz dieses enormen Erfolges des Romans (er verkaufte sich allein in den USA über 15 Millionen Mal) willgte man bei Paramount nur äußert widerwillig ein, eine Filmunsetzung anzustreben. Dies geschah dann doch, unter der Regie von Francis Ford Coppola, und der Rest ist, wir wir wissen, bespiellose Filmgeschichte.
Ein großartiger Film, ein großartiges Buch.
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Mafia-Kenner Mario Puzo hat uns viele schöne Bücher zu den 'ehrenwerten Männern' beschert, und der "Pate" ist der Durchbruch und die Krönung seines Werks zugleich. Es spielt kurz nach Ende des 2.Weltkriegs in New York, und wir erleben el padrino Don Vito Corleone, wie er weise und gerecht seine Organisation aufbaut und regiert, und die Interessen der Familie vertritt. Es herrscht ein eigenes Gesetz, dem vorn an die 'omertà' steht. In der Welt der korrupten Politiker, Polizei und Rechtsprechung spürt der kleine Mann schnell, wer sich wirklich um ihn kümmert. Und auch Glücksspiel, Prostitution oder Schmuggel wollen betriebswirtschaftlich sauber organisiert sein.
Mit viel Sinn für das Menschliche und vielen feinen Details zeichnet Puzo ein geradezu liebevolles Bild der Familie, die leider hin und wieder zu ihrem Schutz und zur Erhaltung des Respekts, wenn einer ein 'gutes' Angebot nicht annehmen will, zu drastischen Maßnahmen greifen muss - wer wollte das nicht verstehen? Es kommt schließlich zum Krieg der 5 Familien in New York von 1946/47 und wir erleben, wie ein neuer Pate 'gemacht' wird. Das Spiel mit der Macht ist gekonnt dargestellt, Anreize, Drohungen und Gewalt werden diskutiert und überlegt eingesetzt. Das macht die Story so überzeugend und stimmig. Das Buch ist nicht umsonst ein Welterfolg geworden!
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Kaum ein Buch hat als Verfilmung derart viele Menschen begeistert und den Ruf seines Autors als Godfather des Mafia-Romans über dessen Tod hinaus zementiert. Seit seiner Veröffentlichung hat "der Pate" Pate für unzählige Mafia-Romane und Filme gedient, dass er längst als Begründer des gesamten Genres gelten kann.

Im New York der 50er-Jahre ist Vito Corleone der größte Importeur von Olivenöl der Stadt und dennoch ein wahrer Familienmensch geblieben, der in Little Italy unzählige Patenkinder hat. Der Padrino ist ein angesehener Mann und auf der Hochzeit seiner Tochter Connie kann er keinem seiner Familienmitglieder und Patenkinder einen Gefallen abschlagen, deshalb bitten viele um eine Audienz beim ehrenwerten Paten. Die einzige Gegenleistung welche Vito dafür erwartet ist Treue und die Bereitschaft eines Tages vielleicht seinen Gefallen zu erwidern. Doch das Familiengeschäft der Corleones hat auch eine dunkle Seite und so gerät der Pate nach einem geplatzten Drogen-Geschäft mit Virgill Solozoo in das Visier mächtiger Feinde aus der New Yorker Unterwelt...

Wer den Film kennt wird in etwa wissen wie es weiter geht, für all jene die ihn (noch) nicht gesehen haben sei allerdings nicht zuviel verraten. Eines muss man trotzdem anmerken, viele der eigentlichen Nebencharaktere wie Tom Hagen werden im Gegensatz zum Buch genauer vorgestellt, wie es auch einige Nebenhandlungen gibt, etwa um Johnny Fontane, die im Film erst gar nicht Erwähnung fanden. Das ist nicht weiter ungewöhnlich und immer schon der große Vorteil von Buchvorlagen gewesen, doch was den Paten von anderen Büchern unterscheidet ist erheblich grundlegender als der oberflächliche Unterschied von Film und Buch. Mario Puzo gelingt es nämlich mit einem einfachen Stil und spannenden Plot das zu erreichen was sich heute viele Autoren wünschen würden, nämlich möglichst viele Leser zu erreichen und für die Geschichte der Familie Corleone und ihres "Familiengeschäfts" zu begeistern. Dabei ist jeder Charakter aus der Pate einzigartig und vielschichtig, ja selbst die "Bösen" haben ihre Gründe dafür und handeln oft um ihre Familie und Geschäftsinteressen zu schützen, auf einer gewissen Ebene geschieht das alles rational und mit logischer Begründung.

Fazit:
Buch wie Film ein Klassiker, wobei die Buchfassung natürlich um einige Nuancen reicher ist und es schafft das Werk gesamt bedeutend besser darzustellen.
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am 29. August 2006
In dem Buch geht es um den Aufstieg eines sizilianischen Mafioso in den USA. Schließlich ist Don Corleone mächtigster Mann New Yorks. Doch dann kommt es zu Problemen mit anderen Familien und diese verüben ein Attentat auf ihn, das er nur schwer verletzt überlebt. Doch nicht alle Familienmitglieder haben so viel Glück im Unglück…

Als sein Sohn Michael das Familienunternehmen übernimmt, wird er sich gnadenlos rächen.

Das klingt klasse – und lassen Sie es sich versichern: Das ist es auch!

Besonders raffiniert ist, dass nicht alles phantasielos und chronologisch hingeklatscht, sondern man immer wieder etwas über die Vergangenheit der einzelnen Figuren und so über den Aufstieg des Paten erfährt. Diese Orts- und Zeitwechsel lassen alles spannend bleiben.

Der Schreibstil ist flüssig und gefällt. Der Autor verzichtet glücklicherweise auf unendliche Adjektivaneinanderreihungen und schildert alles knapp und präzise – dennoch aber fesselnd und mitreißend. Eine Kunst, die leider nur wenige beherrschen.

So darf Mario Puzo durchaus als modernen Shakespeare gefeiert werden, da sich in seinem Meisterwerk alles findet, was das Herz begehrt: Krimi, Thrill, Sex, Drama, Tragödie, Comedy, Historie…

Fazit: Dieses Buch ist wirklich eine Klasse für sich und jeder sollte es gelesen haben (5 Sterne)! Nach der Lektüre sehnt man sich richtig nach einer Fortsetzung.
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am 24. März 2011
Na klar; man kennt den Stoff. Der Pate! Egal ob Coppolas Film aus dem Jahr 1972 oder Mario Puzos Roman aus dem Jahr 1969. Es gibt keinen Mafiaroman, der den Beliebtheitsgrad des Paten erreicht hat. Wer jetzt, so viele Jahre nach Buch und Film, sich die Hörbuchversion vom Leben der Familie Corleone anhört, der wird von Anfang an in die Geschichte hineingezogen. Dabei sorgt Christian Brückners Stimme, die vor allem als Synchronstimme Robert de Niros bekannt ist, für genau den richtigen Ton der Geschichte. Brückner ist, was das Lesen einer guten Geschichte angeht, einer der ganz Großen der Sprechergilde. Da macht es auch nichts, wenn man schon weiß, wie Puzos Story ausgeht. Mich hat das jedenfalls in keiner einzigen Sekunde gestört; zu stark sind Story und Sprecher.

New York in den ersten Nachkriegsjahren des Zweiten Weltkriegs. Der Sizilianer Vito Corleone hat sich mit seiner Familie und dem Olivenölgeschäft einen Ruf als "Don" aufgebaut. Er ist der kluge, strategisch brilliante Kopf einer der größten Mafiafamilien. Don Vito kennt die richtigen Richter, Polizisten, Anwälte und jeden Kniff im Bereich von Wettgeschäften und allen anderen Dingen, mit denen sich Geld verdienen lässt. Von seinen drei Söhnen scheint keiner das Zeug zum "Padrino" zu haben. Als Don Vito unter Druck gesetzt wird, um ins aufkommende Rauschgiftgeschäft einzusteigen, lehnt er ab. Das sorgt dafür, dass er bei einem Anschlag der Tatalia-Familie fast getötet wird. Während der Don mit dem Tod ringt, übernimmt sein Sohn Sonny die Geschäfte. Doch er muss sterben. So kommt Michael, der jüngste Sohn Corleones, ohne es zu wollen, in die Führungsetage der Familie. Und genau er scheint der Richtige zu sein. Mit Augenmaß, Taktik, Skrupellosigkeit, der Unterstützung Vitos und dem eisernen Willen, selbst ein Don zu sein, versucht Michael die Corleone Familie wieder ganz nach oben zu bringen...

Wenn man einmal in dieser Story ist, findet man nicht mehr hinaus. Zu gut hat Puzo die Fäden der Story zu einem dichten Gewebe aus Spannung und Unterhaltung gewoben. Er schafft es sogar, dass wir unterschwellig Sympathie für die "sizilianischen Gentlemänner" empfinden. Erst bei logischem Nachdenken fällt uns auf, was die Corleones hauptberuflich tatsächlich machen. Puzo gibt uns tiefe Einblicke in die "Kultur" der Mafia. Das ist so erschreckend wie unglaublich interessant. Ganz nebenbei ist der Stoff brilliant geschrieben. In der Hörbuchversion wird dieser unglaublich gute Schreibstil nur noch von dem perfekten Vorleser übertroffen. Das Ergebnis ist, jedenfalls meiner Meinung nach, Hörbuchgenuss im Endstadium. Absolut empfehlenswert!
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am 3. Oktober 2004
Also für alle Puzo und Patenfans ein absolutes Must. Wir Abhängigen saugen jeden Schnipsel dieses Hörbuches auf, und Brückner, der uns immer wieder mit seinen Betonungen und Atemzügen an den "Lesestoff" fesselt hilft uns dabei. 420 Minunten beste Fiktion. Man fühlt sich versetzt in diese Zeit und sieht sich als Teil der Corleonefamilie. Unbedingt kaufen.
Ein Angebot das man nicht ablehnen kann. Dazu empfiehlt sich Sinatra und ein guter Rotwein. :-)
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am 21. Januar 2003
Dieses Buch ist das Kronjuwel in der Sammlung von Mario Puzos Mafiaepen.
Es ist die Geschichte der Corleones, einer Einwandererfamilie aus Sizilien die später zu der mächtigsten Mafiafamilie der USA emporsteigt.
"Der Pate" wie der Patron der Familie, Vito Corleone, genannt wird, beherrscht New York, das Herz und die Seele Amerikas. Seine Welt ist das "Verbrechen" und er ist ihr unumschränkter Herr, bis er eines Tages Opfer eines Attentats wird und sich der Lauf der Dinge ändert. Seine zwei älteren Söhne versuchen nun die Geschäfte aufrechtzuerhalten und zu übernehmen. Doch im Schatten lauert ein gefährlicher Gegner des es auf das Erbe der Corleones abgesehen hat. Doch bald darauf kehrt Michael, sein jüngster Sohn, aus dem Exil zurück und wendet das Blatt zu Gunsten der Familie.
Puzo erzählt von einer Welt voll Macht, Gier und Korruption aber auch Liebe, Verlangen und Verrat, und das in einer so farbenprächtigen Art und Weise wie niemand bisher zuvor.
Dieses Buch ist eins der absoluten Klassiker der Weltliteratur. Ein absoluter Pflichtkauf für jeden der lesen kann !!
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