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29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine "Entdeckung des Jahres"
Für ihren wundervollen Roman "Zeit zu sterben" erhält Leena Lehtolainen von mir 5 Punkte - uneingeschränkt! Aus meiner Sicht stimmt da wirklich alles - und ich denke, da werden mir viele zustimmen können, denen die ruhigen, hintergründigen Krimis der nordischen Schriftsteller/innen gefallen.
Meine Befürchtung, dass sich hinter...
Am 3. August 2002 veröffentlicht

versus
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langeweile wird garantiert
Ich habe mir dies Buch gekauft wegen der doch meist guten Rezesionen. Ich kann dazu nur kurz und knapp sagen, daß dies definitiv eine Fehlinvestition war.

Die Geschichte ist lahm, ohne Spannung erzählt. Wenn was passiert, fließt es ohne große Spannung einfach so in die Erzählung mit ein. Die Geschichte an sich um die...
Veröffentlicht am 18. März 2011 von Rehlein


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5.0 von 5 Sternen Äußerst überraschend, 22. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Zeit zu sterben (Taschenbuch)
Dieser Krimi der finnischen Autorin Leena Lehtolainen ist fantastisch! Wunderbar flott geschrieben (und offenbar auch eine sehr gute Übersetzung). Ein Krimi aus der Sicht der Täterin - damit ist nicht zu viel verraten. Aber hier ist alles ganz anders als gewohnt. Eigentlich verstehen wir Sädes Beweggründe ziemlich gut. Glauben wir beim Lesen zumindest. Doch am Schluss wartet die Autorin mit einer großen Überraschung auf!
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5.0 von 5 Sternen Spannende Neuentdeckung, 2. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zeit zu sterben (Taschenbuch)
Habe diese Autorin - nachdem ich alles von anderen Krimitautorinnen, die ich mag, durchhatte - erst vor Kurzem entdeckt. Dieser Roman ist nicht aus Perspektive der Polizistin Maria Kallio erzählt, wie die anderen Romane, die ich gerade dabei bin, einen nach dem anderen zu lesen, sondern aus der Perspektive der Mitarbeiterin eines Frauenhauses. Sie erlebt täglich, wie wenig wirklich gegen häusliche Gewalt gegen Frauen unternommen werden kann. Und beginnt damit, der Bestrafung der Täter nachzuhelfen. Das passiert, wie soll ich sagen, voll durchkomponierter innerer Logik, dass man rasend gespannt weiterliest ... und dann ein ziemlich überraschendes Ende!
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5.0 von 5 Sternen Überraschend gut, 26. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Zeit zu sterben (Taschenbuch)
Nein, das ist kein typischer Maria Kallio-Fall. Eigentlich geht es hier auch nicht um polizeiliche Ermittlungsarbeit. Wenn man es genau nimmt, ist dieses Buch vielleicht nicht mal wirklich ein Krimi. Nichtsdestotrotz ist dieser Roman aus der Ich-Perspektive einer Mörderin einfach spannend, glaubwürdig und irgendwie sehr persönlich. Man taucht regelrecht ein in das trostlose Leben von Säde und hat fast Verständnis für ihre Taten. Sehr gut geschrieben und die perfekte Lektüre für einen kalten Winterabend. Mit oder ohne Maria Kallio.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ach, unser aller Traum: ausgleichende Gerechtigkeit...., 9. Februar 2002
Von 
Sabine Lembens-Dapper (Wiesbaden, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Zeit zu sterben (Taschenbuch)
Die Fakten dieses Krimis sind so schrecklich und real, daß man schon bei der nackten Aufzählung aus dem Fenster springen möchte... aber Leena Lehtolainens "Heldin" Säde entwickelt sich von Seite zu Seite von der grauen Maus zur lebensfrohen Frau, die nicht nur ihr eigenes Schicksal in die Hand nimmt.
Also, nehmen wir den Kampf auf....:-)
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langeweile wird garantiert, 18. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Zeit zu sterben (Taschenbuch)
Ich habe mir dies Buch gekauft wegen der doch meist guten Rezesionen. Ich kann dazu nur kurz und knapp sagen, daß dies definitiv eine Fehlinvestition war.

Die Geschichte ist lahm, ohne Spannung erzählt. Wenn was passiert, fließt es ohne große Spannung einfach so in die Erzählung mit ein. Die Geschichte an sich um die mißhandelten Frauen im Frauenhaus sollte viel interessanter erzählt werden. Man sollte das Gefühl bei solch Thema haben als müsse man sofort aufspringen um zu helfen.

Nach 184 Seiten dachte ich ganz kurz "huch"... eine Wendung, jetzt wirds aber doch noch was mit meinem Lesevergnügen... doch schon nach dem Umblättern ging der Trott des bla blas einfach so weiter.

Im Endspurt war ich dann völligs verwirrt, war mir jetzt nicht klar ob ich irgendwas überlesen hatte, ich sah sogar nach ob eine Seite im Buch fehlen würde.

Meine letzte Hoffnung lag auf einem Happy End, bitte wenigstens ein Happy End, auch wenn es auf der letzen Seite zu beginnen scheint, immerhin... Möp, Der letze Satz im Buch macht auch das zunichte, naja man kann sich ja sein eigenes Ende puzzeln, ob sie sich denn kriegen... DAS ENDE IST NÄMLICH SOZUSAGEN OFFEN!

Auf die Gefahr hin, daß ich jetzt geteert und gefedert werde, das ist eins der miesesten Bücher mit denen ich meine Zeit verschwendet habe, anders kann ich das leider nicht sagen. Da 0 Sterne nicht geht, gibt es einen Stern von mir.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein verblüffend schlechtes Buch!, 1. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Zeit zu sterben (Taschenbuch)
Die Ich-Erzählerin enthält dem Leser eine ganz essentielle Information vor, sodaß ihre Handlungsmotivation in vieler Hinsicht unbegreiflich bleibt. Gleichzeitig ist es dieses "Geheimnis", das überhaupt einen Spannungsbogen ermöglicht. Wenn es gelüftet wird, ist es schon zu spät: Säde ist und bleibt unsymphatisch.
Man wird von einer verbitterten und larmoyanten Protagonistin an der Nase herumgeführt und bleibt mit dem Gefühl zurück, seine Zeit vergeudet zu haben.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Buch mit einem brisanten Thema, 9. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Zeit zu sterben (Taschenbuch)
"Gewalt in der Ehe" wurde immer als Tabu angesehen und niemand traute sich darüber zu sprechen. Die Frauen hier in diesem Buch sagen auch sie sind gestolpert, von der Leiter gefallen etc. Niemand traut sich wirklich Anzeige zu erstatten. Das Frauenhaus um was es hier geht, ermutigt auch nicht unbedingt dazu Anzeige zu erstatten, sondern versucht immer wieder beide Pateien an einen Tisch zu bringen, da die Ehe doch etwas Heiliges ist.
Allerdings bringt Therapie da gar nichts, was dann auch Säde einsieht....
Das Buch liest sich recht flüssig und ist auch ohne große Überraschungen. Die Hauptfigur Säde wandelt sozusagen vom Mauerblümchen zur Nemesis der misshandelten und unterdrückten Frauen, die im Frauenhaus Schutzhafen Zuflucht vor schlagende Ehemänner, Luden und Söhne suchen.
"Zeit zu sterben" stufe ich als durchschnittlichen Roman ein und nicht wie die Werbung suggeriert:"Spannend und lebensnah; hier ist eine neue Stimme aus Finnland zu entdecken.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rosi Hirtes kleine Schwester..., 28. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Zeit zu sterben (Taschenbuch)
... wohnt in Finnland, wer hätte das gedacht?

Schon nach den ersten Seiten dieses - zugegebenermaßen sehr guten - Romans fühlte ich mich bei der Protagonistin Säde sehr stark an die gute alte Rosi Hirte aus Ingrid Nolls hervorragendem Erstling "Der Hahn ist tot" erinnert.

Wer Geschichten mag, in denen "alte Schachteln" - seien sie nun erst Mitte 30 wie Säde oder schon Anfang 50 wie Rosi - ihr Leben und ihre unmittelbare Umwelt radikal verändern, wird dieses Buch lieben.

Schade nur, dass am Ende alles mehr oder weniger offen bleibt. Vielleicht gibt's eine Fortsetzung?
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6 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Habe ich ein anderes Buch gelesen?, 6. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Zeit zu sterben (Taschenbuch)
Da ich selbst -berufliche- Erfahrungen mit dem Thema "Gewalt gegen Frauen/in Familien" sammeln muss, kann ich der Autorin bescheinigen, daß sie sich mit dem reinen Thema gut und leider wirklichkeitsnah auseinandersetzt.
Einen guten Roman hat sie deshalb aber noch lange nicht hinbekommen. Vom guten Ansatz ausgehend lässt Lehtolainen ihre Hauptfigur Säde leider viel zu sehr in überflüssige Klischees abgleiten. Auch bei den Personenbeschreibungen in der zweiten Hälfte des Buches wird den Leserinnen/Lesern geradzu diktiert, wie sie über die Personen denken sollen. Das melodramatische Ende setzt der künstlichen Emotionalität um Säde dann ein unrühmliches Finale.
Aufgrund der völlig überzeichneten Charaktere leider ein mässiges Werk zu einem wichtigen Thema.
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen so far, so good..., 6. April 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Zeit zu sterben (Taschenbuch)
leider teilweise vorhersehbar, trotzdem absolut nicht unspannend und mit einem gelungenen ende. dabei herrlich melancholisch und finnisch (endlich mal nicht schwedisch!). überzeugende protagonistin. angenehmer stil. insgesamt durchaus unterhaltsam und daher empfehlenswert.
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Zeit zu sterben
Zeit zu sterben von Leena Lehtolainen (Taschenbuch - 2. Januar 2002)
EUR 9,99
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