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29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine "Entdeckung des Jahres"
Für ihren wundervollen Roman "Zeit zu sterben" erhält Leena Lehtolainen von mir 5 Punkte - uneingeschränkt! Aus meiner Sicht stimmt da wirklich alles - und ich denke, da werden mir viele zustimmen können, denen die ruhigen, hintergründigen Krimis der nordischen Schriftsteller/innen gefallen.
Meine Befürchtung, dass sich hinter...
Am 3. August 2002 veröffentlicht

versus
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langeweile wird garantiert
Ich habe mir dies Buch gekauft wegen der doch meist guten Rezesionen. Ich kann dazu nur kurz und knapp sagen, daß dies definitiv eine Fehlinvestition war.

Die Geschichte ist lahm, ohne Spannung erzählt. Wenn was passiert, fließt es ohne große Spannung einfach so in die Erzählung mit ein. Die Geschichte an sich um die...
Veröffentlicht am 18. März 2011 von Schmökerpüppi


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29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine "Entdeckung des Jahres", 3. August 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Zeit zu sterben (Taschenbuch)
Für ihren wundervollen Roman "Zeit zu sterben" erhält Leena Lehtolainen von mir 5 Punkte - uneingeschränkt! Aus meiner Sicht stimmt da wirklich alles - und ich denke, da werden mir viele zustimmen können, denen die ruhigen, hintergründigen Krimis der nordischen Schriftsteller/innen gefallen.
Meine Befürchtung, dass sich hinter dem Plot "Unscheinbare Sozialarbeiterin rächt misshandelte Frauen" eine sozialromantische Episode mit einem Einschlag falsch verstandener Emanzipation verbergen könnte, hat sich glücklicherweise nicht bestätigt.Leena Lehtolainen gelingt es, ihre Ich-Erzählerin Säde als Menschen darzustellen, der ausgesprochen glaubwürdig mit sich und seinem Schicksal hadert und den Mut aufbringt, sich zu verändern und die Menschen in seiner (ihrer) Umgebung gleich mit. Dass es dabei Tote geben muss, liegt am Genre "Krimi" und doch kann man verstehen, wenn die Ermittlungen von Maria Kallio und ihre Kollegen/innen mehr oder weniger halbherzig erfolgen. Und dass es dann noch eine "Geschichte hinter der Geschichte" gibt, die die eigentliche Aufklärung der Geschehnisse beinhaltet, macht das Ganze richtig rund. Mehr davon!
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum nicht einfach mal das Gewohnte durchbrechen?, 8. November 2005
Von 
Peter Weinberger "dundd" (Spenge, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Zeit zu sterben (Taschenbuch)
Ein sehr nachdenklich stimmender Aspekt dieses Buches ist die recht eingehend beschriebene Gewalt, die tätliche Männer ihren Ehefrauen und Partnerinnen antun. Die meisten dieser Schilderungen erfolgen zwar rückblickend und im Rahmen von Erzählungen, aber gerade dadurch, dass sie nicht maßlos übertrieben sind, bekommen sie eine beklemmende Glaubwürdigkeit. Als Mann musste ich mich an manchen Stellen des Buches schon für das sogenannte "starke Geschlecht" schämen, weil man sich irgendwo bewusst wird, dass solche und ähnliche Geschehnisse mit Sicherheit täglich tausendfach auf der Welt vorfallen.
Säde, die Hauptfigur des Buches, arbeitet in einem Frauenhaus und muss sich tagtäglich mit dieser traurigen Realität auseinandersetzen. Im Laufe des Buches beginnt die sonst sehr scheue und zurückhaltende Säde, sich einiger besonders brutaler und unverbesserlicher Männer anzunehmen und sorgt für deren Ableben. Säde ist dabei keine Killerin im klassischen Sinne. Sie geht nicht eiskalt, geplant und berechnend vor, sondern hilft eher dem Schicksal ein wenig auf die Sprünge. Die Morde ergeben sich meistens aus einer bestimmten Situation heraus. Ironischerweise hilft bei jedem dieser "Morde" auch eine ordentliche Portion Zufall mit.
Es fiel mir als Leser sehr schwer, moralisch Stellung zu beziehen. Sädes Selbstjustiz ist mit Sicherheit nicht allein dadurch zu rechtfertigen, dass die Verblichenen allesamt unverbesserliche Schläger und eher zweifelhafte Persönlichkeiten waren. Auf der anderen Seite sind da die Opfer der Schläger, die neben den körperlichen Schmerzen auch mit schweren psychischen Leiden zu kämpfen haben. Gerade am Anfang des Buches wird Säde sogar mit dem Tod einer Klientin konfrontiert, die durch ihren brutalen Mann erschlagen wurde. Vor diesem Hintergrund kommt man doch ein ums andere mal ins Grübeln.
Die Persönlichkeitswandlung, die Säde im Laufe des Buches durchläuft, ist intelligent beschrieben und hat auch einen ganz bestimmten Grund bzw. Auslöser, der aber nicht verraten werden soll.
Die menschlichen Seiten der Figuren sind sehr liebevoll und sorgfältig geschrieben. Es fällt nicht schwer, eine Beziehung zu den Handelnden aufzubauen und mit ihnen Freude, Ärger und Angst zu teilen. In dieser Hinsicht habe ich besonders Säde und Kalle sehr gemocht.
Das Buch ist eine pfiffige Geschichte mit interessanten Wendungen und einem in meinen Augen auch sehr befriedigenden Ende. Zugreifen lohnt sich!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen stimmungssicherer, sehr gut komponierter Roman aus Finnland, 21. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Zeit zu sterben (Taschenbuch)
Dieses Buch ist mir gebraucht im Jahr 2004 von einer Freundin gegeben worden, mit der Bemerkung: "Ich hab das was ganz Interessantes gelesen, guck doch mal, wie dir das gefällt."
Das Ergebnis: Seither habe ich es viermal gelesen, was bei mir nicht oft vorkommt, ich kann immer wieder hineintauchen, und beneide doch Jede/n, die/der es zum ersten Mal lesen darf.
Auch in diversen Vorlesestunden vor unterschiedlichem Publikum habe daraus gelesen, es ist eine melancholisch-realistische Kriminal-, Liebes- und Entwicklungsgeschichte, die in Finnland spielt - kann zu jeder Jahreszeit verschlungen werden, passt jedoch besonders gut in den Herbst, finde ich. Viel Spaß beim Lesen!!!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die etwas anderen Waffen einer Frau, 19. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Zeit zu sterben (Taschenbuch)
Leena Lehtolainen hat in ihrem vielleicht bislang besten Buch die ernüchternde Arbeit einer jungen Frau in einem Frauenhaus thematisiert, ihren täglichen Umgang mit Opfern von Gewalt in der Ehe und die fehlende Hoffnung auf einer Besserung der Verhältnisse sehr sensibel beschrieben.
Sozialarbeiterin Säde arbeitet im „Schutzhafen", wo die Mitarbeiter Familien nicht aktiv trennen sollen. Alles soll nach freiem Willen der Gewaltopfer geschehen. Dass es mit freiem Willen oder rationalen Entscheidungen bei den Opfern allerdings nicht weit her ist, das weiß Säde aus jahrelanger Berufserfahrung. Als eine der Frauen, die im Schutzhafen mehrfach Zuflucht gesucht haben, von ihrem Mann zu Tode geprügelt wird, reicht es Säde ein für alle mal. Sie wird zum Racheengel und sorgt für das verfrühte Ableben der schlagenden Ehemänner. Die Polizei um die Kommissarin Maria Kallio, Heldin in den anderen Krimis Lehtolainens, scheint zwar die Verwicklung Sädes in die Mordfälle zu ahnen, kann aber nichts beweisen.
Neben der mit Hilfe der Erzählperspektive (der Ich-Erzähler gibt die Macken und irrationalen Gedankengänge eines vor Mord nicht zurückschreckenden, kontaktscheuen Menschen hervorragend wieder) sehr gelungenen Zeichnung der Charakterzüge Sädes, ist es Lehtolainen besonders anzurechnen, dass es ihr hier stellenweise gelungen ist, Action zu vermitteln. Das schafft sie in anderen Romanen nicht so gut. Das Finale bietet dem Leser zudem einen faustdicke Überraschung, mit der Lehtolainen den Auslöser für die plötzliche Charakteränderung glaubhaft machen kann. Leena Lehtolainen gelingt es, mit einem schwierigen Thema, das zu oft ein Tabu darstellt, sensibel umzugehen und einen sehr kurzweiligen Roman zu schreiben. Ein besonderes Stück gegenwärtiger skandinavischen Kriminalliteratur
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Gewalt des Herzens, 8. Mai 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: Zeit zu sterben (Taschenbuch)
Ein Frauenhaus in Helsinki: Misshandelte Frauen, verstörte Kinder, prügelnde Kerle, die - um die Macht über ihr Opfer nicht zu verlieren - kurzfristig Reue heucheln, um beim nächsten Mal umso hemmunbgsloser zuzuschlagen. Wer hier erst einmal landet, kann dem Teufelskreis aus Suff, Frust und Gewalt kaum noch entfliehen. Zumal sich die Hilfsmöglichkeiten in Grenzen halten: eine vorübergehende Zuflucht, eine Handvoll tröstender Worte, das Angebot zu gemeinsamer Therapie mit dem Partner.
Als eine ehemalige Schutzsuchende von ihrem Mann zu Tode geprügelt wird, will sich Säde, eine der Sozialarbeiterinnen, mit ihrer Ohnmacht nicht mehr abfinden. Sie beschließt, der lauen Philosophie des Hauses ("Vor allem die Familie erhalten; die Frauen nicht zur Anzeige ermuntern") die Stirn zu bieten und die Probleme auf eine neue, ebenso unorthodoxe wie wirksame Weise anzugehen. In dem Maße, wie ihre Pläne gelingen, wächst auch ihr Selbstvertrauen. Von der grauen Maus, die ein stilles, bescheidenes Dasein im Winkel fristet, entwickelt sie sich zu einer aktiven, selbstbewussten Persönlichkeit, die auch ihrem Äußeren wieder mehr Aufmerksamkeit schenkt. Wir erfahren von ihrer Kindheit im ländlichen Karelien, von ihrer Liebe zur Natur, von den kleinen, aber wertvollen Dingen des Alltags. So lernen wir sie verstehen und ihre Veränderung begreifen. Und wir freuen uns, wenn sie, allein und einsam wie sie - und durch ihre neue "Therapie" besonders - ist, am Ende jemanden findet, dem sie sich anvertrauen kann.
Ein sympathisches, anrührendes Buch, dessen ganzer Facettenreichtum hier nur angedeutet werden kann, um nicht zu viel zu verraten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leena Lehtolainens bester Krimi, 28. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Zeit zu sterben (Taschenbuch)
Eigentlich ist es gar kein klassischer Krimi, weil diesmal nicht Polizisten und die Aufklärung eines Mordes im Vordergrund stehen.

"Zeit zu sterben" war Leena Lehtolainens Durchbruch in Deutschland - kein Wunder, es ist ihr bestes Werk. Es war mein erstes Buch von ihr, und so war ich leider von allen anderen enttäuscht.

Alle Figuren sind glaubwuerdig geschildert, das Buch beschreibt zwar einige Fieslinge und Unsympathen, verzichtet aber zum Glueck auf komplette Schwarzmalerei, wie das Beispiel von Kalle zeigt - er hat im Knast gesessen, weil er seinen Vater erschlagen hat - nicht absichtlich, sondern er ist dazwischengegangen, als der Vater wieder einmal die Mutter verpruegelt hat.

Die Wandlung der grauen Maus Säde zur kaltbluetigen Rächerin finde ich sehr unterhaltsam.

Eine Kleinigkeit ist nicht die Schuld der Autorin, sondern die der Uebersetzerin: Säde lacht, als sie Ohrringe bekommt, die wie kleine Hämmer geformt sind. Was daran lustig ist, versteht nur ein Leser, der Finnisch kann: Die Ohrringe sind eine Anspielung auf Sädes Nachnamen Vasara (finn. vasara=Hammer), der uebrigens auch der der Uebersetzerin (Gabriele Schrey-Vasara) ist. Hier hätte es eine erklärende Anmerkung (wie öfter bei Lehtolainen) gebraucht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder ..., 13. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Zeit zu sterben (Taschenbuch)
.. einmal ein gutes Buch von einer neuen Autorin (warum kommen die eigentlich alle aus dem hohen Norden???). Eine gut durchdachte Geschichte, sehr sympathische Hauptfiguren, ein brisantes Thema, subtil, ein wenig ironisch, ungeahnte Wendungen und eine zarte Liebesgeschichte .... Herz was willst Du mehr!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Krimi über den Alltag und eine "ganz normale" Frau, 9. Januar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Zeit zu sterben (Taschenbuch)
Sirpa Väätainen ist Hausfrau und Mutter dreier Kinder, Tiina Leiwo eine erfolgreiche Bankerin, Anja Jokinen eine 60-jährige Witwe. Diese drei Frauen haben nur eines gemeinsam: Sie werden geschlagen.
Säde Vasara ist Sozialtherapeutin in einem Frauenhaus, einsam, farblos und brav. Doch eines Tages beschließt sie, ihre Zuschauerrolle aufzugeben - und das Leben vieler Menschen verändert sich drastisch.
Ein spannender Krimi, dessen Hintergrund der realistisch geschilderte Alltag einschließlich seiner totgeschwiegenen Seiten ist. Eine Geschichte nicht nur für Frauen und nicht nur für Finnlandfreunde.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich kann es akzeptieren, 30. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Zeit zu sterben (Taschenbuch)
Ich bin männlich und behandele Frauen so, wie man es tun sollte. Deshalb fühle ich mich beleidigt von Geschichten, in denen die Männer als ausschließliche Schweine dargestellt werden. Das ist eine dumme Verzerrung der Realität.
In diesem Falle kann ich es jedoch akzeptieren. Es geht um ein Haus für misshandelte Frauen - da passt es schlecht, wenn die Männer gut sind. Außerdem kommt eine sehr zärtliche Liebesgeschichte hinzu, die mich versöhnt. Die im Klappentext erwähnte Kommissarin hat übrigens nur eine kleine Nebenrolle. Das ist irritierend.
Das Buch gibt einen befremdlichen Einblick in die finnische Gesellschaft. Es kommt zu dem Schluss, dass nicht alles gütlich geregelt werden kann, dass man sich wehren muss - und dass man sich dazu auf die Hilfe der Polizei verlassen kann. Gefällt mir. Die Polizei wird diesmal nicht als brutal und korrupt dargestellt.
Die Morde sind sehr raffiniert, die Schilderungen sehr plastisch und ausführlich, der Ton melancholisch. Wer das nicht mag, der sollte sich ein anderes Buch kaufen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wichtige Thematik, starke Protagonistin, 13. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Zeit zu sterben (Taschenbuch)
Zuerst war ich doch etwas skeptisch, da Maria Kallio in diesem Buch nicht die Hauptrolle spielt.

Doch dies ist auch gar nicht nötig, denn vom ersten Augenblick an kann man sich mit Säde Vasala identifizieren. Man fiebert und leidet mit ihr mit und spürt, dass diese Frau nicht nur etwas vor ihrem sozialen Umfeld verheimlicht, sondern auch vor dem Leser selbst, nämlich den wahren Grund für ihre plötzliche, radiklae Wandlung.

Außerdem wird in diesem Buch das Tabuthema häusliche Gewalt sehr realistisch und kompromisslos dargestellt.
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Zeit zu sterben
Zeit zu sterben von Leena Lehtolainen (Taschenbuch - 2. Januar 2002)
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