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5.0 von 5 Sternen Spannung zur Entspannung
Ich habe dieses Buch als Urlaubslektüre eingepackt und eine gute Wahl getroffen.
Der Roman ist spannend geschrieben, keine langweiligen Phasen darin und gut beschriebene Charaktere. Von Mord über nicht alltägliche sexuelle Neigungen bis hin zu 'normalen' Problemen, Ängsten und Verhaltensweisen ist alles vorhanden, eine Familie mit Geheimnissen,...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2007 von W. Roeding

versus
27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Maria Marple???
Auf einem Gartenfest kündigt eine junge Frau der jungen Rechtsanwältin Maria Kallio an, etwas mit ihr bereden zu müssen. Als sich die beiden tags darauf treffen wollen, findet Maria die junge Frau tot in ihrem Garten. Der Freund der Toten wird als Tatverdächtiger verhaftet und bittet Maria um ihren Rechtsbeistand. Bald schon stellt sich der Verdacht...
Veröffentlicht am 16. Januar 2003 von t.kuerten


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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Maria Marple???, 16. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Auf die feine Art: Maria Kallios zweiter Fall (Taschenbuch)
Auf einem Gartenfest kündigt eine junge Frau der jungen Rechtsanwältin Maria Kallio an, etwas mit ihr bereden zu müssen. Als sich die beiden tags darauf treffen wollen, findet Maria die junge Frau tot in ihrem Garten. Der Freund der Toten wird als Tatverdächtiger verhaftet und bittet Maria um ihren Rechtsbeistand. Bald schon stellt sich der Verdacht ein, dass in der feinen Gesellschaft des Espooer Vororts Tapiola jemand ein dunkles Geheimnis birgt, denn auch der augenscheinliche Selbstmord der Schwester des Verhafteten vor mehr als einem Jahr scheint ein paar Merkwürdigkeiten aufzuweisen.
Der dritte bei rororo erschienene Lehtolainen-Krimi ist chronologisch gesehen nach „Alle singen im Chor" eigentlich der zweite Fall der jungen Rechtsanwältin Maria Kallio. Auch im Vorgänger-Roman konnte man bereits deutlich die Vorbilder Lehtolainens erkennen. Die Ankündigung einer Enthüllung, ein fester potentieller Täterkreis (Partygäste) und der Zusammenhang mit einem Verbrechen, das eigentlich weit vor der eigentlichen Handlung des Romans liegt. All dies lässt Parallelen zu den Ermittlern einer Agatha Christie schließen. Es kommt sogar vor, dass sich Kallio nach den grauen Zellen eines belgischen Detektivs sehnt und als Maria Marple bezeichnet wird.
Der Mordfall ist gut konstruiert, der Lokalkolorit wirkt authentisch und der Charakter der Maria Kallio sehr gut gezeichnet, zumal man eine klare Entwicklung in ihrer Persönlichkeit erkennen kann. Nur leider macht das alleine noch keinen guten Krimi aus. Kallio radelt die meiste Zeit von einem Gespräch zum nächsten, hat es mit einem widerborstigen und unkooperativen Kommissar und ansonsten auskunftswilligen Familienmitgliedern zu tun. Die Gespräche erscheinen mitunter fad und sobald Lehtolainen Action und Spannung einbauen will, scheint sie an ihre schriftstellerischen Grenzen gekommen zu sein. Viel zu plump begibt sich Kallio auch bei diesem Roman gegen Ende in Gefahr und überführt den wahren Täter. Die anderen bislang in Deutschland erschienenen Krimis von Lehtolainen gefielen mir besser.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung zur Entspannung, 10. Oktober 2007
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Buch als Urlaubslektüre eingepackt und eine gute Wahl getroffen.
Der Roman ist spannend geschrieben, keine langweiligen Phasen darin und gut beschriebene Charaktere. Von Mord über nicht alltägliche sexuelle Neigungen bis hin zu 'normalen' Problemen, Ängsten und Verhaltensweisen ist alles vorhanden, eine Familie mit Geheimnissen, eine neugierige Rechtsanwältin - einfach eine gute Geschichte, bei der man entspannen kann ohne sich zu langweilen.
Ideal für kuschelige Lese-Nachmittage und -Abende - oder, wie in meinem Fall, als Urlaubs- und Strandlektüre.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein wirklich feiner Krimi!, 7. Januar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Auf die feine Art: Maria Kallios zweiter Fall (Taschenbuch)
Es wurde langsam Zeit, in der Literaturlandschaft des Krimis eine Kommisarin auferstehen zu lassen, die sich ohne Übertreibung mit einem Wallander von Mankell messen lassen kann.
Der finnischen Autorin Leena Lehtolainen ist es mit ihrem mittlerweile achtem Kriminalroman "Auf die feine Art" gelungen, für ein spannendes Lesevergnügen zu sorgen und mit einer anspruchsvollen Charaktersierung der Romanfiguren die Gattung "Krimi" aufzuwerten.
Im Mittelpunkt ihrer Geschichte um die Kommisarin und Rechtsanwältin Maria Kallio steht ein Mord an einer jungen Frau, den es aufzuklären gilt. Als Tatverdächtiger wird der Freund der Ermordeteten festgenommen, den Maria als Anwältin vertreten soll. Bei ihren Ermittlungen ist sie fest von der Unschuld ihres Mandaten überzeugt und begibt sich auf Tätersuche, die sie selbst fast zum Opfer werden lassen....
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Krimi von der "feinen Art", 7. Januar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Auf die feine Art: Maria Kallios zweiter Fall (Taschenbuch)
Leena Lehtolainen ist meine Entdeckung des Jahres 2002 und auch in ihrem jetzt erschienenen neuesten Krimi hat sie mich nicht enttäuscht. Wer "nordische" Kriminalromane im Stil von Anne Holt, Liza Marklund oder Unni Lindell mag, wird auch hier sein Lesevergnügen finden. Ein wenig störend fand ich allerdings die Vielzahl der für mein Sprachempfinden hoch-komplizierten finnischen Vor-, Zu- und Kosenamen; die machten es mir beim Lesen etwas schwierig immer auf der Höhe der verwandtschaftlichen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Protagonisten zu bleiben, die in der Geschichte eine wichtige Rolle spielen. Trotzdem bleibe ich "Fan" und freue mich auf weitere Neuerscheinungen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Atmosphäre gut, Handlung zu langatmig, 7. Januar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Auf die feine Art: Maria Kallios zweiter Fall (Taschenbuch)
Bei Krimis darf man nicht zuviel von der Story verraten. Der Roman schließt inhaltlich an "Alle singen im Chor" an. Maria Kallio ist inzwischen im Helsinkier Vorort Tapiola mit einer der Personen aus dem Vorgängerkrimi zusammengezogen und arbeitet dort auch bei einem Rechtsanwalt. Dann geschieht ein Mord in der Verwandschaft ihres Freundes. Maria Kallio macht sich, meist radelnd, auf die Suche nach dem/der Täter(in). Das ist recht ereignislos inszeniert, im Grunde radelt Maria von einem Ort zum anderen, redet dort mit den Leuten (meistens trinkt sie auch was) und radelt dann weiter. Auch die im Klappentext genannte Bedrohung erfolgt eher undramatisch und wenig spannungsgeladen. Sowieso ist das ganze Buch ziemlich unspannend. Am Ende fällt dann Maria ein, wie alles zusammenpasst und sie stellt den/die Täter(in). Das Buch wirkt etwas konstruiert, es finden sich auch einige Hinweise auf andere Krimiautoren und wie diese jetzt die Geschichte vorantreiben würden. Insgesamt ziemlich bemüht. Was den Reiz des Buches ausmacht, ist wie so oft bei Krimis, das Lokalkolorit. Helsinki, v.a. aber Tapiola, wird in die Handlung eingeflochten, so dass man gerne den Stadtplan ausbreitet und die Stationen nachverfolgt (gegenüber dieser örtlichen Präzision stört aber die zeitliche sehr, einmal geht Maria nach 5 von der Arbeit heim, fährt zum Fitnessstudio, ist dort 1,5 Stunden, fährt nach Hause, fährt dann einige Stunden später nach Helsinki, hat dort eines ihrer Gespräche, fährt heim und ist, oh Wunder, um 9 Uhr wieder zu Hause). Schön, wenn auch etwas frustrierend, sind die Personen und deren Lebensverhältnisse gezeichnet. Erstaunlich der häufige und starke Alkoholgenuß, der offensichtlich zum Alltag gehört. Die Beschreibungen erinnern ein wenig an Kaurismäki Filme, offensichtlich ist an seiner Zustandsbeschreibung Finnlands und der Finnen einiges dran. Diese atmosphärischen Elemente machen das Buch noch lesenswert, aber die Story ist doch zu öde (Story 2 Punkte, Atmosphäre 4 Punkte). Das kann die Lehtolainen viel besser, besonders "Zeit zu sterben" ist sehr zu empfehlen. Da kommt eine klasse Story mit der Atmosphäre zusammen (ein glatter 5-Punkte Krimi). Auch "Alle singen im Chor" ist stärker, wenn auch nur etwas (dafür würde ich 3,5 Punkte geben)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auf die öde Art, 4. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Auf die feine Art: Maria Kallios zweiter Fall (Taschenbuch)
Maria Kallio hat ihre Tage als Polizistin hinter sich und arbeitet jetzt als Anwältin. Doch auch in diesem Job kann Maria ihr detektivisches Gespür nicht abschalten. Als sie eine Bekannte ermordet auffindet und dann von der Familie des potentiellen Mörders um seine Hilfe gebeten wird, setzt sie sich in den Kopf, die Wahrheit aufzudecken...
Maria Kallio ist eine seltsame Protagonistin. Wankelmütig, kindisch und teilweise arg klischeebehaftet kommt sie daher.
Die Geschichte selbst wirkt von Anfang an arg konstruiert und ist nicht besonders originell. Zudem kommt sie recht langsam in Fahrt. Die Lösungsfindung ist auch nicht besonders überzeugend. Maria verdächtigt reihum jeden Einzelnen mit mal mehr, mal weniger guten Gründen. Der ständige innere Konflikt der Protagonistin, ob sie nun Polizistin oder Juristin ist, ob sie nun bereit für eine richtige Beziehung ist oder nicht, nervt irgendwann einfach nur noch. Seltsam sind auch die vielen kleinen "Zwischenfälle", die so passieren und am Ende dann nur halb aufgeklärt werden.
Der "Showdown" ist dann auch sehr enttäuschend und wird nach 0815-Schema abgespult. Die Auflösung kann mich nicht überzeugen.
Alles in Allem ein enttäuschender 2. Roman von Frau Leehtolainen. 3 Sterne.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toller Krimi, super Frau Kallio!, 5. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Auf die feine Art: Maria Kallios zweiter Fall (Taschenbuch)
Frau Kallio, die Hauptfigur des Krimis, ist wirklich supersympatisch. Auf die feine Art ist mindestens genauso toll wie die Vorgänger dieser Reihe. Die Thematik des Buches ist einfach mal was anderes, spannend geschrieben und trotzdem locker zu lesen. Mehr von solchen Krimis, bitte!
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Enttäuschung, 14. Januar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Auf die feine Art: Maria Kallios zweiter Fall (Taschenbuch)
"Zeit zu sterben" fand ich wirklich klasse. Aber dieses Buch ist nicht gut. Es ist langatmig und nur mässig spannend und die Protagonistin begibt sich als sie dem Mörder seine Taten vorwerfen will, so dämlich in Gefahr, daß es echt weh tut !
Andere Probleme der Beteiligten wie ungewollte Kinderlosigkeit und Gewalt in der Ehe werden mitbehandelt, aber nur so als ob die Autorin dachte, das muss auch noch ins Buch rein.
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Auf die feine Art: Maria Kallios zweiter Fall
Auf die feine Art: Maria Kallios zweiter Fall von Leena Lehtolainen (Taschenbuch - 2. Januar 2003)
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