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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verstörende Studie eines Phädophilen
Jeder bringt Verständnis und Mitgefühl für eine alleinerziehende Mutter auf, die in zunehmender Angst und Verzweiflung erkennen muß, daß ihr neuer Untermieter phädophil veranlagt ist und ein sexuelles Interesse an der kleinen Tochter seiner Vermieterin hat.
Bis zu diesem Punkt handelt es sich um einen normalen Krimi, wie er der Feder...
Am 11. Juni 2003 veröffentlicht

versus
23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen originelles, spannendes Buch mit Schwächen
In meiner Rezension verzichte ich auf die Darstellung des äußeren Handlungsablaufs, der ja an anderer Stelle angedeutet wird. Eine Geschichte zweier psychisch gestörter Menschen, die zueinander passen wie die Faust aufs Auge: Abwechselnd schlüpfen wir in das Innenleben des pädophil veranlagten Herrn Genardy und der mit quälenden seherischen...
Veröffentlicht am 26. August 2001 von Kurt Schnaus


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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verstörende Studie eines Phädophilen, 11. Juni 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der stille Herr Genardy (Taschenbuch)
Jeder bringt Verständnis und Mitgefühl für eine alleinerziehende Mutter auf, die in zunehmender Angst und Verzweiflung erkennen muß, daß ihr neuer Untermieter phädophil veranlagt ist und ein sexuelles Interesse an der kleinen Tochter seiner Vermieterin hat.
Bis zu diesem Punkt handelt es sich um einen normalen Krimi, wie er der Feder von z.B. Joy Fielding entstammen könnte.
Was dieses Werk von Petra Hammesfahr jedoch auszeichnet, ist die Tatsache, daß sie die Geschichte in großen Teilen durch die Augen des Täters erzählt, und das in einer Art und Weise, daß man gegen den eigenen Willen tatsächlich so etwas wie Mitleid für ihn empfindet. Mich hat diese Erkenntnis zutiefst erschüttert. Es liegt gewiß nicht in der Absicht der Autorin, den Täter in irgendeiner Weise zu rechtfertigen - aber indem sie detaillierte Einblicke in die dunkelsten Abgründe seines gestörtes Seelenleben gewährt, zwingt sie den Leser, in ihm nicht nur den Täter, sondern - wenn auch höchst widerwillig - auch ein Ofer seiner abnormalen Triebe zu sehen. Man muß sich als Leser mit dem stillen Herrn Genardy und seinen Taten auf einer psychologischen Ebene auseinandersetzen, die weit über einen bloßen Krimi hinausgeht.
Dafür und für Petra Hammesfahr unvergleichlichen, anspruchsvollen Erzählstil fernab von Klischees gibt es von mir 5 Sterne.
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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur - Das bisher beste Werk von Petra Hammesfahr, 7. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der stille Herr Genardy (Taschenbuch)
Bisher hatte ich das Vergnügen "Die Sünderin", "Der Puppengräber" und "Lukkas Erbe" zu lesen. Alle diese Bücher versprechen Spannung pur.
Petra Hammesfahr ist meiner Meinung nach eine exzellente Autorin, die es versteht Ihre Leser in den Bann zu ziehen. Gerade in "Der stille Herr Genardy" beschreibt sie Tatsachen über die wir eigentlich gar nicht weiter nachdenken wollen, da es einfach zu widerlich ist. Die Vorgänge werden von ihr nicht detailliert beschrieben (was sicherlich auch kein Mensch wissen möchte), aber jeder kann sich das Unmenschlichste überhaupt in Gedanken vorstellen.
Die Spannung und das "was kommt jetzt" läßt einen einfach nicht mehr los. Absolut empfehlenswert!!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ohne Lücken, durchgehend spannend mit logischem Aufbau, 27. Februar 2000
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der stille Herr Genardy (Taschenbuch)
Es beginnt harmlos, erst noch auch aus der Sicht des Herrn Genardy, der erkennen läßt, daß er Kindern mehr als nur zugetan ist,daß sie seine krankhafte Passion sind.Man erhält Einblick in die Logik seiner ureigensten Gedanken. Dann im Gegenzug Sigrid, die auf jeden Pfennig achten muss, in der typischen Zwickmühle der alleinerziehenden beruftstätigen Mutter, dankbar für jede Unterstützung von außen. Sigrid hat aber auch sonderbare Gedanken und Träume, die eine bedrohliche Atmosphäre aufkommen lassen, da sie sich in ihrer Schrecklichkeit bisher immer bewahrheitet haben. Die Autorin versteht es, einen steilen Spannungsaufbau herzustellen,das Ende erscheint zwangsläufig und logisch! Ein Buch, das man unbedarft anliest und nicht mehr aus der Hand legen kann!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk der Kriminalliteratur, 11. September 2001
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der stille Herr Genardy (Taschenbuch)
Petra Hammesfahr ist mit diesem Buch nicht nur ein spannender Krimi gelungen, sondern ein Stück deutscher Literatur in bestem Sinne. Sprachlich ausgefeilt, dem Sujet adäquat und psychologisch stimmig reißt es den Leser bis zum Ende mit, so dass man gar nicht anders kann, als sich in einer Nacht von Anfang bis Ende darauf einzulassen. Kein Satz ist zuviel, an keiner Stelle besteht die Versuchung, mal schnell etwas zu überlesen, also zu schludern.Kurz, ich liebe alle Bücher von dieser Autorin, der stille Herr Genardy aber ist ihr Meisterwerk.Auf eine Inhaltsangabe verzichte ich bewusst, mag der neugierig gewordene Leser dieses Werk an einem regnerischen Herbstwochen- ende für sich entdecken und lieben lernen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beklemmend!, 17. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Der stille Herr Genardy: Roman (Taschenbuch)
Es ist ein heikles Thema, das Hammesfahr ihrem Roman zugrunde gelegt hat: der sexuelle Missbrauch von Kindern! Gewiss, eine nicht einfache Aufgabe, die sie aber brillant gemeistert hat. Männer, die sich an Kindern vergehen, sind nicht die Monster-Verbrecher, sondern die lieben, stillen und zuvorkommenden Menschen von nebenan. Beklemmend wirkt auch, dass Petra Hammesfahr zumindest im ersten Teil des Buches die Ebenen wechselt und abwechselnd aus der Warte des Sexualtäters schreibt. Im zweiten Teil, nach der entscheidenden Tat, bleibt sie dann beim Ich-Erzählstil von Sigrid.

Neben dem Thema des sexuellen Misbrauchs von Kindern ist das proletarisch-kleinbürgerliche Milieu bemerkenswert dicht geschildert, in welchem die Handlung spielt. Zeitweise beschleicht den Leser das Gefühl, jede der handelnden männlichen Personen könnte eigentlich ein potentieller Sexualtäter sein.

Am Schluss geht es etwas zu schnell. Nachdem sich Sigrid nie durch grosse Entschlussfähigkeit ausgezeichnet hat (ihr seltsamer, verstorbener Ehemann Franz übernahm das Denken für sie), wird sie dann im Finale so zur entschlossenen Täterin, wie ihr das kaum zuzutrauen ist.

Im Grossen und Ganzen ein sehr gelungenes Buch!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es sträubt sich das Nackenfell, 17. April 2003
Von 
basssopran - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der stille Herr Genardy (Taschenbuch)
Ich kenne keinen Autor, der sich derart in kranke Geister einfühlen kann. Dem Leser wird bedrohlich klar, dass jeder nette Kerl von nebenan eine gestörte Persönlichkeit sein kann und dass man es ihm oder ihr schlicht und einfach nicht ansieht.
Die Geschichte von Sigrid ist eine gut erzählte Entwicklungsgeschichte, die die Zusammenhänge zwischen den Charakteren sehr eindringlich und bedrückend werden lässt. Sigrid ist selbst eine Art Opfer eines Pädophilen - wenn auch unter anderen Umständen und sozusagen aus freien Stücken. Der stille Herr Genardy ist auch eine Art Opfer, weil er nicht wirklich will, was er tut. Er weiß, dass er schlecht ist. Er versucht nicht, sich zu rechtfertigen. Aber er kann nicht anders. Das macht einen fertig. Der allwissende Leser, der beide Persönlichkeiten kennt und sieht, wie sie sich aufeinander zuentwickeln, sollte beim Lesen starke Nerven behalten. Die genaue Beschreibung, wie Herr Genardy auf "Beutefang" geht, läßt einen an Kindertage zurückdenken und an Onkels, die einem Schokolade oder einen Platz im Auto anbieten. Kurz: es gefriert einem das Blut in den Adern.
Der Ausgang der Geschichte ist ein wenig überraschend; er macht die Sache einfach, befriedigt aber nicht unbedingt. Die Auflösung von Sigrids Alpträumen hat mir dagegen sehr gefallen. Nichts für empfindliche Gemüter, dafür ist das Thema zu realistisch beschrieben.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düstere Realität !, 16. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Der stille Herr Genardy (Taschenbuch)
So empfinde ich es. Petra Hammesfahr hat in diesem Buch erstklassig beschrieben, wie nah, wie real und doch albtraumhaft unwirklich die Realität einen Menschen einholen kann. Die Geschichte des stillen Herrn Genardy ist nicht leicht zu verdauen, ganz gewiss nichts für sehr empfindliche Seelen. Dafür ist Pädophilie zu grausam. P.Hammesfahr beschreibt die Gefühle und Gedanken des Genardy so genau, jedoch ohne plastische Brutalität in ihren Worten zu verwenden. Es bleibt der Phantasie des Lesers überlassen.
Die Welt der Witwe Sigrid mit ihrer kleinen Tochter Nicole. Die immer wiederkehrende Vorahnungen, Träume und Visionen hat und sich erst am Ende des Buches selbst vertraut.Als es fast zu spät ist.
Dieses Buch ist grausam wahr, bedrückend deutlich geschrieben aber wirklich nur zu empfehlen.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine fesselnde Geschichte zu einem ernsten Thema., 9. Dezember 2001
Von 
S. Hartmann (Remscheid) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der stille Herr Genardy (Taschenbuch)
Das Thema Kindesmissbrauch ist so widerlich, dass man das Buch gleich wieder zuschlagen möchte, und doch fesselt einen der geniale Erzählstil Petra Hammesfahrs so sehr, dass man es nicht mehr aus der Hand legen kann. Ich habe selten bei einer Geschichte so mitgefiebert wie bei dieser, und sie wird sicher noch lange in mir nachhallen und mich beschäftigen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiefste Seele..., 21. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Der stille Herr Genardy (Audio CD)
Er ist still und er ist unauffällig - wie sie eben so sind.
Die größten Monster der Weltgeschichte waren unauffällige, unscheinbare Menschen, denen niemand etwas zugetraut hätte - ja, die man nicht einmal bemerkt hätte. Und gerade das macht sie so unendlich gefährlich.

Es ist erschreckend wie gut die Petra Hammesfahr die Seele dieses Monsters spiegelt. Wie man - ohne Vorwarnung - in diese unendlichen Abgründe fällt - und dabei fast eine Art von perversem, grausamen Verständnis für die Abartigkeiten entwickelt, die dieses Wesen als normal betrachtet.
Diese Kühle, diese Berechnung und diese Selbstverständlichkeit macht Angst und zieht einen gleichzeitig in seinen Bann.

Man kann sich vorstellen wie fesselnd und doch beängstigend dieser Charakter auf seine Umgebung wirkt - man ist mitten im Spiel und kann es doch nicht aufhalten. Man ist gezwungen - gefesselt und sprachlos - mitanzuhören wie dieses Monster unentdeckt seinen Weg durch die Nachbarschaft geht. Meine Nachbarschaft! Köln, Kerpen,die ich wie meine Westentasche kenne!

Das erschüttert, rüttelt auf! Sie sind da und es steht ihnen nicht auf der Stirn geschrieben. Sie können nur deshalb so lange unter uns morden und misbrauchen, weil sie perfekte Chamäleons sind und sich jedem Umfeld bis ins Detail anpassen können.

Auf den Punkt getroffen auch die Geschichte von Sigrid, die ahnt und doch leugnet - weil das Verständnis der Menschen für Empathie noch immer gleich Null geht. Es ist grausam zu wissen und doch nichts tun zu können, weil man für verrückt gehalten wird und sich schämt den Mund aufzumachen. Wie man sich einredet Alles sei in bester Ordnung - und - an sich selber zweifelt, obwohl es so viele Beweise gibt, dass man Recht hatte.

Perfekt erzählt! Man könnte glauben die Geschichte sei ein Erlebnisbericht!
Wahnsinnig fesselnd - und das im wahrsten Sinne der Worte.

Und Frau Berben? Sie liest beneidenswert! Schauspieltalent zeigt sich dort, wo man Rollen annimmt, als seien sie ein Teil von einem selbst. Ein Monster wie Genardy so authentisch zu lesen, so erschreckend echt sein zu lassen - das erfordert Genius! Ich weiß nicht wie viele andere sich so in einen Charakter vertiefen können, dass sie diese Kälte und die Abgründe nicht mit einem hörbaren, spürbaren Ekel und Abscheu hätten lesen müssen.
Grandios, Frau Berben! Absolute Hochachtung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es tut in der Seele weh., 4. März 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der stille Herr Genardy (Taschenbuch)
Ich habe schon einige Bücher von P. H. gelesen, aber dieses hier hat mich zu tiefst in der Seele berührt.
Die Art und Weise wie P.H. die Geschichte aus der Sicht von Herrn Genardy beschreibt ist erschreckend. Wie unschuldig er sich fühlt bei dem was er tut und was er getan hat. Er denkt doch wirklich das es nicht unrecht ist was er tut und das es völlig ok ist, weil er denkt das die Kinder doch selbst schuld dran sind, aber das ist es nicht. Niemand darf Kindern so etwas antun und selbst schuld sind sie nie, denn es sind Kinder, unschuldige, nichts ahnende Kinder.
Dann wird die Geschichte aus der Sicht der Mutter erzählt, wie sie das alles empfindet und was sie in ihrer Vergangenheit selbst erlebt hat. Was für schreckliche Dinge ihr selbst passiert sind und was sie mit gemacht haben. Das gibt einem dann noch mal einen Stich ins Herz.
Spannend wird es dann als die beiden zusammen treffen und wie sie getrennt von einander die Geschichte erleben. Er der denkt er wird nie entdeckt werden in seinem zwiespältigen Spiel und sie, die misstrauisch ist und anfangs nicht versteht warum sie so empfindet. Der Mutterinstinkt wird in diesem Zusammenhang sehr schön beschrieben.
Ich kann dieses Buch, wie auch alle anderen von P.H. nur empfehlen. Sie ist eine hervorragende Autorin.
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Der stille Herr Genardy
Der stille Herr Genardy von Petra Hammesfahr (Taschenbuch - 2003)
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