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Kundenrezensionen

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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Schwedin Maria Eriksson, genannt Mia, hilft Flüchtlingen bei ihrer Asylsuche, teilweise am Gesetz vorbei. Mit einem Libanesen fängt sie eine Beziehung an, die jedoch schnell drastische Züge annimmt. Als sie nach Monate langem Martyrium den Absprung schafft und Schluss macht, geht die Verfolgung erst richtig los - die Situation eskaliert, sie und ihre Familie und Freunde werden bedroht, so dass die Odyssee beginnt: sie zieht um, und sie wird immer wieder aufgespürt. Der kriminelle Libanese greift auf ein mafiöses Netzwerk zurück, dass anscheinend ganz Schweden durchzieht und dem sie nicht entkommen kann. Sie, die einstmals Verfolgten half, ist nun selbst zu einer Verfolgten geworden. Ihr letzter Ausweg ist ein Art Zeugenschutzprogramm. Dachte sie...
Dieser Fall ist tatsächlich passiert. Maria Eriksson lebt heute unter neuem Namen im Ausland und hat den Kontakt zu Familie und Freunden fast komplett abbrechen müssen. Hier wurde jemand durch aus seinem eigenen Land vertrieben, ohne dass der Staat eingeschritten ist oder Schutz bieten konnte. Der Libanese ist namentlich bekannt, wurde aber nicht dauerhaft weggesperrt oder ausgewiesen. Täterschutz geht vor Opferschutz, und das Ergebnis sind Fälle wie dieser. Das Buch schließt ab mit Tipps für Frauen in ähnlichen Situationen. Ein bewegendes und Ernst zu nehmendes Buch.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Mai 2004
Liza Marklund erzählt die wahre Geschichte von Maria Eriksson, die sich in einen Flüchtling aus dem Libanon verliebt hat. Die beiden verleben zunächst eine scheinbar glückliche Zeit miteinander, bevor er sein wahres Gesicht zeigt. Nach und nach schleichen sich immer mehr Probleme in die Beziehung ein. Als Mia schwanger wird und ein Kind von ihm erwartet, verloben sich die beiden. Doch Mias Schwangerschaft ist schwierig, nahezu die gesamte Zeit muss sie im Krankenhaus verbringen, doch ihr Verlobter besucht sie dort nie und wenn sie ihn zu Hause besucht, wird sie zur Hausarbeit gezwungen, obwohl es ihr sehr schlecht geht. Als die gemeinsame Tochter Emma da ist, wird die Situation immer schwieriger, Mias Verlobter bedroht und schlägt Mia, er will über ihr Leben bestimmen. Dis Situation eskaliert, er vergewaltigt Mia und schließlich löst er die Verlobung, doch auch dann ist noch nicht Schluss mit den Drohungen und der Gewalt. Als Mia dann einen anderen Mann heiratet, droht ihr Ex-Verlobter, sie und ihre Familie zu töten. Am Ende bleibt nur noch die Möglichkeit zur Flucht, Mia flieht mit ihrer Familie und versteckt sich vor ihm und seinen Freunden.
Schon von der ersten Seite an ist man mitten in der Geschichte. Die Sprache ist einfach und beschönigt nichts. Liza Marklund erzählt Mias Geschichte so eindrucksvoll und ergreifend, dass man Seite um Seite umdreht und das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann, weil einen die Geschichte dermaßen mitreißt. Mitunter war ich wirklich sprachlos über das Ausmaß an Gewalt, das Mia ertragen muss. Am Ende hatte ich einen Kloß im Hals, da Mia und ihre Familie Schweden und ihre Familie verlassen müssen, weil ihr Ex-Verlobter nicht aufgehalten werden kann. Er lebt als krimineller Flüchtling weiterhin in seiner zweiten Heimat, während Mia sich verstecken muss. Diese Ungerechtigkeit macht mich wütend und ist für mich unbegreiflich. Ich kann nur hoffen, dass manchen Frauen durch dieses Buch vielleicht die Augen geöffnet werden, sodass sie nicht das gleiche Schicksal erleben müssen.
Das Buch ist in jedem Fall lesenswert und ich kann es jedem nur ans Herz legen, da ich es für besonders wertvoll halte.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Mai 2006
Über die Handlung wurde schon berichtet. Ich habe einmal angefangen zu lesen und konnte ganz einfach nicht mehr stoppen. Die Geschichte ist WAHR und gleichzeitig kann man fast nicht glauben, dass es Wahr ist. Ich bin selber Scandinavierin und kann nicht fassen, dass sowas in Schweden passieren kann. Ich konnte auch nicht aufhören an sie und ihre Familie zu denken. Da ich selber Familie und Kinder habe, kann ich nachvollziehen wie grausam und schmerzvoll es für sie war. Man muss diese Buch lesen, es ist das Beste Buch den ich je gelesen habe, und ich habe viele Bücher gelesen. Ich habe auf Originalsprache das zweite Buch gelesen, weil ich unbeding wissen wollte wie es weiter geht mit MIA und ihre Familie. Die Geschichte ist im zweiten Buch genau so gut und fesselnd, und ich kann diese Frau nur bewundern für ihre Stärke und Kraft weiter zu kämpfen für sich und ihre Kinder. Ich werde dieses Buch nie vergessen, und kann es höchstens empfehlen!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. August 2005
Den vorherigen Rezensionen kann ich mich nur anschließen, auch für mich war dieses Buch so spannend , hinreißend und trotzdem bewegend ,ja berührend geschrieben. AUch ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe mit der verfolgten Familie mitgezittert, mit geweint, mitgebangt - es war unglaublich. Selten hat ein Buch solche Reaktionen bei mir auslösen können wie dieses. Es läßt sich gut nachfühlen , vor allem wenn man selbst Kinder hat. Als Emma bald am Sterben lag, konnte ich zeitweilig nicht mehr weiterlesen, weil mir alles so naheging. Gegen Ende des Buches wächst eine unbeschreibliche Wut in einem, wie schlimm es manchen Menschen gehen kann und wie es jeden treffen kann. DIe verfolgte Familie am Anfang des Buches , die dann die eigene Wirklichkeit wird- diese Zeichnung war sehr zutreffend. Diese Buch macht auf jeden Fall sensibel für das Thema Gewalt nicht nur gegen Frauen und läßt einen manche Dinge anders sehen als vorher ! RUndum ein sehr empfehlenswertes Buch , vor allem weil es nicht mit hochwissenschaftlichen Daten ankommt oder gleich den Zeigefinger reckt um aufzuzeigen und anzuzeigen. Das Wachrütteln geschiéht auf bemerkenswerte Weise !
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Januar 2010
Klar liest sich dieses Buch leicht und spannend, schon aufgrund der simplen Satzbauweise, die jeder verstehen kann. Dieses Buch ist aber in meinen Augen nichts weiter als eine völlig übertriebene, reißerische Räuber-Pistolen-Story auf Bildzeitungsniveau.

Das Buch ist ein Schlag ins Gesicht von Frauen, die wirklich Gewalt in ihrer Beziehung erlebt haben. Es besteht Gefahr, dass wahre, dramatische Geschichten jetzt in die gleiche Schublade gesteckt werden, wo dieses Buch hingehört - grenzenlose Übertreibung" - und das wäre fatal.

Der Wahrheitsgehalt dieser Story wurde ja schon oft genug öffentlich angezweifelt und die ganzen Ungereimtheiten in einem gesonderten Buch erfasst. Hier verweise ich nur auf Monica Antonsson. Die Hauptakteurin Mia", wie sie in diesem Buch dargestellt wird, ist ein einziger Jammerlappen auf 2 Beinen, völlig lebensuntüchtig und fern ab von jeglicher Realität lebend.

Im übrigen sind die Hinweise im Nachwort, wie sich eine misshandelte Frau verhalten soll, ein Witz und in jeder Hausfrauenzeitung nachzulesen.

Frau Marklund hätte besser daran getan, ihrem Buch den Zusatz in Anlehnung an eine wahre Geschichte" zu geben und selbst dann stechen einem die vielen Ungereimten und vor allem ihre grenzenlosen Vorurteile gegen die - wie sie es so schön nennt - Menschen mit schwarzen Augen" ins Auge. Aus welchen Gründen auch immer ist das Buch wohl eine persönliche Abrechnung von Frau Marklund mit Menschen muslimischen Ursprungs.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 22. September 2007
Dieses Buch ist die authentische Geschichte einer jungen Schwedin, die ihren libanesischen Verlobten nach häufigen gewalttätigen Übergriffen verläßt und von da an um ihr Leben fürchten muß.
Eine Odysee des Schreckens,war das erste was mir nach dem Lesen dieses Buches einfiel. Ich habe immer wieder nur gedacht,irgendwie ist das hier falsch, warum muß Mia sich verstecken,warum gibt es hier keine gesetzliche Handhabe,um gegen solche Männer vorzugehen. Die Polizei wußte doch Bescheid. Kann man alle Gewalttätigkeiten mit psychologishen Gutachten entschuldigen?Das kann es doch wohl nicht sein. Liberalität ist ja schön und gut ,ich unterstütze das auch, aber sie kann doch nicht dahin führen , das die Opfer dann ungeschützter sind ,als die Täter.
Sicherlich ist es manchmal unverständlich, dass Mia sich soviel gefallen läßt, aber dazu fallen mir nur zwei Sprichworte ein : "Wohin die Liebe führt" und "Angst essen Seele auf ".
Ein Buch, was man nicht so schnell vergisst!!!!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2007
Ich kann mich meinen Vor-Rezensenten nicht anschließen und auch nicht der Meinung meiner Freundinnen, die mir dieses Buch empfohlen und dieses Buch in einer Nacht durchgelesen haben, obwohl sie am nächsten Tag arbeiten mussten.

Dass man mich nicht falsch versteht: Das, was Maria und ihrer Familie passiert ist, ist fürchterlichst, aber neben Mitleid habe ich beim Lesen immer wieder große Wut empfunden. Verachtung für den Mann, der ihr das alles angetan hat, aber Wut auf Maria und auf uns Frauen, die wir uns so etwas immer wieder viel zu lange bieten lassen.

Für eine so erfahrene Schriftstellerin wie Liza Marklund fand ich auch die Sprache zu einfach gestrickt. Das hätte besser werden können.

Gespannt bin ich trotzdem auf die Fortsetzung, Asyl.
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am 18. Mai 2010
Bei ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit in der Flüchtlingshilfe lernt Mia einen Libanesen kennen. Sie verlieben sich ineinander, doch bald schleichen sich die ersten Probleme in ihre Beziehung. Als sie seine Gewalttätigkeiten nicht mehr erträgt, verlässt sie mit dem gemeinsamen Kind ihren Peiniger, der sie daraufhin jahrelang verfolgt.
Es ist ein in vielerlei Hinsicht beeindruckendes Buch. Die Leidensgeschichte Mias und ihrer Familie wird sehr anschaulich erzählt und machte mich als Leserin betroffen. Ein besonderer Verdienst der Autorin ist es, dass die Gewalt, die von Männern aus dem orientalischen Kulturkreis ausgehen kann, thematisiert wird, ohne das ausländerfeindliche Vorurteile bedient werden.
Der Leidensdruck, den Mia und ihre Kinder aushalten müssen ist riesig groß und alle Bemühungen von außen durch die Familie aber auch die Behörden können nichts gegen die irrationale Gewalttätigkeit ausrichten. Es gibt auch Einblicke in das System des schwedischen Sozialstaates, in dem wenigstens versucht wird zu helfen, welches aber auch oft machtlos ist. Ich frage mich nur, was in Ländern ist, in denen es nicht einmal Hilfsangebote für misshandelte Frauen gibt oder die Hilfe an eine gewisse finanzielle Flexibilität geknüpft ist.
Ich möchte diesen lesenswerten Roman wegen dem berührenden Schicksal Mias und der politischen Brisanz unbedingt weiterempfehlen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. April 2004
Nur zufällig fiel mir das Buch in die Hand! Was für ein Glück, den ich konnte es nicht mehr zur Seite legen!
Das Buch handelt von einer jungen Flüchtlingshelferin, die einen netten zuvorkommenden Libanesen kennen lernt. Sie wird schwanger und bekommt von ihm eine Tochter. Die Beziehung zwischen Mia und Ihrem Libanesen geht bald in die Brüche, als er ihr Richtlinien auflegt, die Mia nicht erfüllen will. Gewalt, Einschüchterung und psychische Bedrochung zeichnen die "Beziehung". Selbst als Mia einen neuen Mann kennenlernt, mit ihm einen kleinen Sohn bekommt, lässt der Libanese nicht von ihr ab und versucht Mia und ihre Familie zu töten.
Die Geschichte beruht leider auf einer wahren Begebenheit und macht daher das Buch noch spannender.
Man kann bei diesem Buch so richtig mitfühlen, während des Lesens war ich wütend, traurig und selbst einige Tränen sind gekullert!
Ein super Buch zum mitfühlen!Superspannend! Einzigartig! Großes Lob!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. November 2004
Man fängt an zu lesen und Peng!-wird man in einen Hurrikan von Ereignissen hineingerissen, die einen auf den Sitz fesseln. Man fiebert mit der Heldin und ihrer Familie mit: wird sie es schaffen? Wird sie entkommen? Warum wird diesem Wahnsinnigen und seinen Freunden kein dauerhafter Einhalt geboten?
Ich habe das Buch gestern in der Zeit von 17.oo bis 22.20 Uhr gelesen, die Welt um mich versank, und ich muß sagen: selten war mir ein Buch so spannend und mitreißend geschrieben. Das Buch ist in einer klaren und flüssigen Weise geschrieben, was ich sehr gut finde.
Fazit: eine Gesellschaft ist nur so gut, wie sie den Bedrängten und Geschlagenen Schutz gewährt.
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