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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superspannend bis zum Ende
Karin Alvtegen schafft es, die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten, man kann absolut nicht erahnen, wie die Gechichte ausgeht. Mittendrin nimmt die Story eine Wendung und man denkt, der Fall wäre gelöst - um dann total überrascht zu werden! Ich konnte es kaum aus der Hand legen, man muss unbedingt erfahren, wie es weitergeht! Mehr nebenbei erlebt...
Veröffentlicht am 3. Februar 2004 von Mrs Sullivan

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unglaubwürdig, aber spannend
Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und weiß zu fesseln. Besonders im ersten Drittel enden die meisten Kapitel jeweils mit einem kleinen Cliffhanger, die einen immer weiter treiben. Leider hält die Autorin dieses Stilmittel nicht über das ganze Buch bei.
Schwierigkeiten bereitet mir die Hauptfigur, die generell wie der Prototyp eines Verlierers...
Veröffentlicht am 28. Juli 2007 von Phrasendrescher


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superspannend bis zum Ende, 3. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Schuld: Roman (Taschenbuch)
Karin Alvtegen schafft es, die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten, man kann absolut nicht erahnen, wie die Gechichte ausgeht. Mittendrin nimmt die Story eine Wendung und man denkt, der Fall wäre gelöst - um dann total überrascht zu werden! Ich konnte es kaum aus der Hand legen, man muss unbedingt erfahren, wie es weitergeht! Mehr nebenbei erlebt man mit, wie der gescheiterte Peter Brolin wieder auf den rechten Weg findet und man freut sich sozusagen mit ihm.
Einziger Minuspunkt: Die Story ist stellenweise ein wenig an den Haaren herbeigezogen, aber man kann darüber hinwegsehen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ungewöhnlicher Aufbau, aber gut!, 26. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Schuld: Roman (Taschenbuch)
Was mir an diesem Roman gefällt, ist die ungewöhnliche Perspektive.Hier ist der Handlungsstrang völlig untypisch für einen Krimi, und das schadet dem Buch nicht im geringsten. Endlich wird mal nicht von einem abgebrühten Ermittler-Team ein zuvor entdeckter grauenerregender Mord aufgeklärt. Hier wird unter die Oberfläche eines völlig verstörten und kranken Menschens geschaut. Dabei entdecken wir weitere Menschen mit noch mehr Problemen. Nebenbei , so scheint es, geschieht auch ein Mord. Im Mittelpunkt aber stehen zwei Lebensläufe, deren Verknüpfung wir erst am Ende begreifen und verstehen. Die Männerfreundschaft, ein Ersatz für eine nichtvorhandene Vater/Sohn-Beziehung,die den Rahmen der Handlung bildet, mutet etwas klischeehaft an. Aber alles in allem gefiel mir dieser Krimi wirklich gut!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lebenslanges Leiden entlädt sich in perfiden, konzentrierten, 6. November 2003
Von 
Uli Geißler (Fürth, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Schuld: Roman (Taschenbuch)
Dieser ganz ungewöhnliche Thriller begeistert, weil er so nah an zwei Lebenswirklichkeiten entlang ein Charaktergemälde entsteht. Der zunächst völlig von den Gegebenheiten eines „Falles" überraschte Protagonist verfolgt ahnungslos eine Spur, die ihn - ohne es zu wissen - seiner eigenen Geschichte näher bringt. Doch das merkt man selbst auch erst, als sich die Ereignisse immer abstruser verdichten.
So entsteht zwischen Mandant und Detektiv ganz unprofessionell und ungewöhnlich eine ohne Anzüglichkeiten enge und Männerfreundschaft. Die Autorin spielt mit den Ahnungen und Vorurteilen, mit den Phantasien und Rückschlüssen der Leserschaft und so bleibt das Buch bis in die letzten Abschitte spannend, wenn sich die Dinge schließlich völlig anders entwickeln, als man es sich gedacht hatte. Auch wenn die Handlung und vor allem das Ende schon etwas hergeholt und konstruiert erscheint, so bleibt doch das gesamte Buch über eine klar zu verfolgender Handlungsstrang erkennbar.
Karin Altvegen schafft es locker und spielend, sich ihrer Geschichte anzuhaften, sich nicht ablenken zu lassen und ausreichend neugierig zu sein, um bis zum Ende weiterzulesen. Wer das Buch vor dem Erfolgstitel „Die Flüchtige" der schwedischen Autorin liest, wird auf jeden Fall schon begeistert sein. Dieses Gefühl lässt sich durch das zweite Buch noch wesentlich steigern. Dennoch ist „Schuld" ein Erstlingswerk erster Güte.
© 11/2003, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bemerkenswertes debut !, 30. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Schuld: Roman (Taschenbuch)
mit "schuld" ist der schwedin Karin Alvtegen ein in jeder hinsicht bemerkenswertes debut gelungen. eindrucksvoll schildert
sie in einfacher aber temporeicher sprache wie der gescheiterte Peter Brolin versucht, in seinem leben noch irgendwie die kurve zu kriegen.
dabei betätigt er sich ungewollt als eine art pseudo-detektiv und versucht einer geheimnisvollen unbekannten auf die spur zu kommen, die zunächst den erfolgreichen manager Lundberg und später auch ihn selbst terrorisiert. neben dem meisterhaften spannungsaufbau versteht es die autorin in rührender art und weise zu erzählen, wie aus einer anfänglichen, eher distanzierten zweckgemeinschaft eine männerfreundschaft entsteht.
der sich nie in kompliziertheiten verstrickende handlungsfaden läßt ihr stets spielraum für psychologische andeutungen. die spannung lauert daher eher zwischen den zeilen. so wird der leser
förmlich dazu gezwungen, seine eigene phantasie einzusetzen. diese reicht aber nicht aus, das finale des buches irgendwie zu erahnen. und dies hat er der erzählkunst von Alvtegen zu verdanken.
daß "schuld" keineswegs eine eintagsfliege ist, beweist die autorin mit dem nachfolger "die flüchtige".
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Genuss!, 2. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Schuld: Roman (Taschenbuch)
Karin Alvtegen schafft es von Anfang an den Leser mit ihrem Krimi im Bann zu ziehen und lässt ihn nicht mehr los! Die Erzählung dieser ungewöhnlichen Beziehung zwischen den beiden Männern - aus einer Notsituation geschaffen - sowie das für mich überraschente Ende, erfüllten all die Erwartungen die ich an einen guten, psychologischen Krimi stelle. Die Charaktere der einzelnen "Darsteller" sind zudem hervorragend charakterisiert. Dies gilt übrigens auch für Alvtegens's FLÜCHTIGE.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Psychokrimi der Spitzenklasse, 6. Juli 2001
Rezension bezieht sich auf: Schuld: Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich dieses Buch in kürzester Zeit "verschlungen" habe, habe ich mich dazu entschlossen meine erste Rezension zu schreiben, weil dieses Buch wirklich die 5 Sterne verdient hat. Der Roman hebt sich wunderbar von dem typischen Einheitsbrei in der Psychokrimiwelt ab. Nicht die Ängste, Sorgen und Profilneurosen irgendwelcher Polizisten stehen im Vordergrund, sondern man wird ausschließlich mit den Persönlichkeiten von Täterin und Opfern konfrontiert und das eingepackt in eine Handlung, die ebenfalls nicht an einen typischen Psychothriller anlehnt. Da sieht man auch gerne über die märchenhafte Männerfreundschaft -die sich in diesem Buch entwickelt- hinweg, die vielleicht doch ein bischen an den Haaren herbeigezogen ist. Spannung pur ist garantiert!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut Lesenswert, 11. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Schuld: Roman (Taschenbuch)
Ich habe das Buch an einem Sonntag durchgelesen. Spannung pur.
Und in diesem Buch kam Schweden gar nicht so düster rüber , wie in Mankell Büchern. Das Buch sollte in einer guten Thriller-Sammlung nicht fehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hölzern, 13. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Schuld: Roman (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch schon mit einer gewissen Spannung gelesen, wenn auch einige Schwächen unübersehbar waren und nichts wirklich neu war. Ich weiß nicht, ob es an der Übersetzung liegt, aber stilistisch kam es doch etwas hölzern daher. Das ist für mich dann nur der halbe Lesegenuss.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unglaubwürdig, aber spannend, 28. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Schuld: Roman (Taschenbuch)
Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und weiß zu fesseln. Besonders im ersten Drittel enden die meisten Kapitel jeweils mit einem kleinen Cliffhanger, die einen immer weiter treiben. Leider hält die Autorin dieses Stilmittel nicht über das ganze Buch bei.
Schwierigkeiten bereitet mir die Hauptfigur, die generell wie der Prototyp eines Verlierers geschildert wird, in manchen Situationen aber nur so vor Einfallsreichtum und Frechheit überströmt. Diese unterschiedlichen Wesenszüge machen ihn interessant, aber auch unglaubwürdig.
Die Auflösung war für mich nicht vorhersehbar, allerdings finde ich die Motivation der Täterin nicht besonders nachvollziehbar, und nachdem ich das Buch beendet hatte, traten bei mir Zweifel auf, ob dass denn wirklich alles so auch in Wirklichkeit hätte ablaufen können.
Im Endeffekt ist es aber schließlich ein Roman, und der war insgesamt recht kurzweilig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend und gleichzeitig tiefschürfend, 3. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Schuld: Roman (Taschenbuch)
Karin Alvtegen schafft es, in ihrem Debüt-Kriminalroman sowohl die Spannung ständig aufrechtzuerhalten als auch die Beziehung der beiden Hauptpersonen intensiv auszuleuchten. So bleibt man als Leser bei der Sache und sieht sich förmlich gezwungen weiterzulesen, auch wenn das Ende dann nicht unbedingt das Gelbe vom Ei ist.
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Schuld: Roman
Schuld: Roman von Katrin Frey (Taschenbuch - 2007)
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