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41 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toll und sehr emotional erzählt!
Meine Meinung:

"Ein letzter Brief von dir", ist der Debütroman von Juliet Ashton.
Verglichen wird sie aber bereits mit Cecelia Ahern, denn es heißt, deren Fans werden mit Sicherheit auch von diesem Buch begeistert sein.
Da ich alle Romane von Ahern gelesen habe, war ich natürlich gespannt.

Der Plot hörte sich...
Vor 10 Monaten von Heike Herrmann veröffentlicht

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend - wenig Tiefgang, zu langatmig,...
Ein letzter Brief von Dir! - Der Klappentext laß sich sehr schön, so dass ich es kaufte. Ich freute mich auf eine schöne Geschichte mit Herzblut, Tiefgang, großartigen Charakteren usw. - da das Buch immer wieder mit Cecelia Ahern verglichen wird.

Doch weit gefehlt. Leider ist das Buch eine große Enttäuschung. Die Charaktere...
Vor 8 Monaten von John051213 veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen wahnsinnig langatmig..., 3. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein letzter Brief von dir (Taschenbuch)
...ist diese Geschichte.

Ich hab das Buch eigentlich nur gelesen weil ich mich bei der Autorin verlesen habe und es stand das sie ähnlich schreibt wie cecilia Ahern. Kein Vergleich dazu. Hab mich durch dieses Buch mindestens 1 Monat gequält und nur fertig gelesen um ein noch enttäuschenderes Ende zu erfahren.

Von mir keine Empfehlung. 2 Sterne gibts nur deshalb weil ich garantiert schon schlechtere Bücher gelesen habe
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut geschrieben aber viel zu lang ausgeweitet, 6. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein letzter Brief von dir (Taschenbuch)
Orla erfährt am Valentinstag, dass ihr Freund tot auf der Straße zusammengebrochen ist, im gleichen Moment, als sie seine Valentinskarte erhält, in welches sie den lang ersehnten Heiratsantrag vermutet. Doch was steht wirklich in der Karte?

Ich fand das Buch gar nicht schlecht, aber die Protagonistin hat schon in der Mitte des Buches die Karte geöffnet und erfahren was drin steht. Ab diesem Moment dachte ich mir, das Interessante ist weg, was soll jetzt noch kommen? Ich habe natürlich weiter gelesen, aber irgendwie war es als müsste unbedingt noch einmal soviel Papier gefüllt werden. Auf den letzten 3 Seiten wurde ich noch überrascht, aber das spannenste war für mich wirklich nur die erste Hälfte.

Muss jeder selbst entscheiden, ist wahrscheinlich Geschmackssache...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch,unbedingt lesen, 21. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Ein letzter Brief von dir (Taschenbuch)
Ich habe das Buch heute fertig gelesen und musste eine Rezension schreiben,da es das Buch definitiv Wert ist!
Viel zum Inhalt möchte ich eigentlich nicht verraten: Es geht um Orla,die ihren fast Verlobten leider auf tragische Weise verliert. Es geht um die Bewältigung mit diesem Verlust umzugehen und ihren Weg in dieser sehr schweren Zeit zu finden. Orla wächst einem mit der Zeit immer mehr ans Herz, da sie sehr authentisch und manchmal sehr eigen in ihrer Denkweise beschrieben wird!Noch toller finde ich die alte Dame Maude oder wie sie von Orla liebevoll Maudi genannt wird.
Sim,der Verstorbene fast Verlobte,ist mir eher unsympathisch,was die Autorin bewusst so möchte,denke ich mal!
Ja und da gibt es noch eine weitere wichtige Person die super ist und Orla wieder zurück in die Realität holt,aber an dieser Stelle müsst ihr selbst lesen,sonst würde ich zu viel verraten.
Alles in Allem ein tolles Buch,das einen zum Nachdenken anregt und nicht nur traurig ist,ganz im Gegenteil,es macht Spaß Orla dabei zu beobachten,wie sie Schritt für Schritt wieder zurück ins wahre Leben kehrt!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen in 3 tagen ausgelesen, 19. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein letzter Brief von dir (Taschenbuch)
ich konnte das buch garnicht weglegen, es ist sehr gefühlvoll geschrieben, ohne dabei kitschig oder gefühlsduselig zu sein! vom lesevergnügen hat es mich an 'zwei an einem tag' erinnert, dass ich wenige wochen davor gelesen habe. orla's weg in ein neues leben ist sehr schön beschrieben, mir war auf keiner seite langweilig!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Roman, der glücklich macht, 16. Februar 2014
Von 
Monika Schulte ""Lesezeit"" (Hagen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Ein letzter Brief von dir (Taschenbuch)
Es ist mal wieder Valentinstag, der Tag der Liebe. Orlas größter Wunsch ist es, dass ihr Freund Sim ihr endlich einen Heiratsantrag macht. Bevor sie jedoch seine Valentinskarte lesen kann, bekommt sie einen Anruf. Sim ist zusammengebrochen. Sim ist tot. Der schöne, lebenslustige Schauspieler einfach tot. Er war Orlas große Liebe. Ihre Welt bricht zusammen. Seine Karte liest sie nicht. Sie kann nicht. Stattdessen nimmt sie Sims Valentinskarte überall mit ihn, verehrt sie wie eine kostbare Besonderheit. Orla packt ihre Sachen. Sie fährt nach London. Sie will alles über Sims Leben dort wissen. Und sie will sein Tagebuch finden, doch es scheint verschwunden zu sein. Rührend steht Maude, Sims Vermieterin ihr bei. Obwohl ein großer Altersunterschied die beiden trennt, freunden sie sich an und stellen schon bald fest, dass sie mehr gemeinsam haben, als anfangs gedacht. Orla bleibt in London, baut sich ein neues Leben auf und dennoch ist Orla besessen davon, Sims Tagebuch zu finden. Daran ändert auch Marek nichts, den sie durch eine ihrer Schülerinnen kennenlernt und zu dem sie sich hingezogen fühlt. Und Orla muss erkennen, dass ihre verstorbene Liebe Sim ein ganz anderer war, als sie dachte.

"Ein letzter Brief von dir" ist eine warmherzig erzählte Liebesgeschichte einer jungen Frau. Sie ist romantisch und gefühlvoll. Sie ist aber auch begleitet von Trauer und Hoffnung. Die Handlung schreitet leicht und unterhaltsam voran, lässt hoffen und bangen und macht glücklich. Ein Roman, den ich unheimlich gerne gelesen habe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Geschichte mit Tiefgang bei der man mehr über sich selbst erfährt, als man denkt, 16. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Ein letzter Brief von dir (Taschenbuch)
Inhalt:
Orla Cassidy, eine typische Irin, die eine 2. Klasse der Grundschule in Tobercree unterrichtet, bekommt am Valentinstag eine Karte von ihrem Freund Sim(e)on Quinn, der nach London zog um großer Schauspieler zu werden. Sim, Sohn eines irischen Senators, bricht jedoch am Valentinstag auf offener Straße zusammen und stirbt an einer Lungenembolie.

Die Nachricht vom Tod ihres Freundes trifft Orla so tief, dass sie es nicht über's Herz bringt, die Valentinstagskarte - ein letzter Gruß ihres Freundes - zu öffnen. Orla weiß, dass sich der langersehnte Heiratsantrag darin befindet, und hütet dieses Relikt ihres verstorbenen Freundes wie ihren Augapfel. Sie nimmt die Karte überall mit hin und führt sogar Selbstgespräche mit ihr.

Orla muss für ihren Seelenfrieden Sim's Tagebuch finden und reist nach London um sich auf die Suche zu machen. Sie glaubt in dem geheimnisvollen Buch alle Antworten auf ihre Fragen zu bekommen. Doch was sie findet, ist so viel mehr, als nur dieses Tagebuch. Und noch bevor sie die Valentinskarte öffnet und liest, weiß sie, dass sie ein anderer Mensch geworden ist.

Meine Meinung:
Juliet Ashton jongliert meisterhaft gekonnt mit tollen Metaphern wie z. B. "Augen wie nasse Hyazinthen". Kaum eine Seite auf der man nicht über eine weitere, tolle bildhafte Beschreibung stolpert, hängen bleibt, schmunzelt... und weiterliest. Herrlich. Den beiden Übersetzerinnen Silke Jellinghaus und Katharina Naumann ist wirklich kein Funken des Flair entgangen - und das sage ich, ohne die englische Originalausgabe zu kennen. Schöner kann man nicht mit (liebevollen) Worten jonglieren. Ich glaube auch in der Originalausgabe nicht. Wortneuschöpfungen wie "Paris-Hiltonismen" (hihi, da musste ich lachen!) und irrwitzig-komische Situationen findet man haufenweise in dem Buch. Wenn es nur nicht so traurig wäre...

Diese Lektüre trifft einen mit solcher Wucht mitten ins Herz - ja bestimmt auch Menschen, von denen man meint, dass sie keines hätten - dass man gar nicht anders kann, als sich mit Orla auf Tagebuchsuche nach London zu begeben.

Man wird konfrontiert mit Liebe, so heftig, dass es beinahe wehtut, mit Tod, Verlust und tiefer Trauer, aber auch Konfliktbewältigung der anderen Art.

Die Protagonisten sind so glaubhaft und originell, dass über jedem einzelnen eine Art Heiligenschein zu schweben scheint. Irgendwie strahlen (fast) alle eine solche Herzlichkeit und Wärme aus, dass an einen beim Lesen auch an kalten Tagen nicht friert. Man klappt das Buch auf und fühlt sich (von Maude...) in den Arm genommen. Herrlich!

Schade, dass das Buch nach 459 herrlich-herzzerreisenden Seiten schon zu Ende war.
Ein tolles Buch in dem man auch einiges über sich selbst erfährt und an der ein oder anderen Stelle auch ein oder mehrere Taschentücher brauchen kann.

Liebe Juliet Ashton, bitte mehr davon!
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1.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschend!, 25. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein letzter Brief von dir (Taschenbuch)
Leider hat mich dieses Buch sprachlich total enttäuscht. Mir gefällt der Stil der Autorin überhaupt nicht und so ist dieses Buch eines der wenigen, welches ich nicht zu Ende gelesen habe. Der Klappentext klang so interessant und vielversprechend, aber leider hat mich das Buch nicht mitgerissen. Ich fand es schlichtweg nicht gut geschrieben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Anfang ganz ok, dann viel zu langatmik und ohne jegliche Spannung, trüb, 18. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Ein letzter Brief von dir (Taschenbuch)
Den Anfang fand ich noch recht gut, dann kam das Buch aber nicht in die "Gänge". Es war eines der ersten Bücher, das ich nach der Hälfte abgebrochen habe (dachte immer es wird besser). In der Mitte habe ich die Hoffnung aufgegeben.
Die Handlung ist in 2-3 Sätzen erklärt, mehr passiert nicht wirklich.
ABSOLUT LANGWEILIG !
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5.0 von 5 Sternen Ein Roman fürs Herz, 4. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Ein letzter Brief von dir (Taschenbuch)
Ich bin eigentlich kein Mensch, der gerne Liebes- oder Schnulzenromane liest, aber dieses Buch hat mich einfach gefesselt. Ich musste es einfach in einem Rutsch durchlesen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

Orla ist eine Grundschullehrerin in einem kleinen Ort. Sie hat immer alles im Griff, plant jeden Schritt ist weder spontan noch verrückt. Sie ist mit einem Senatorsohn zusammen der als Schauspieler sein Glück versucht und für den großen Durchbruch nach London zieht. Orla hält an ihrem Leben fest und so führen die beiden eine Fernbeziehung. Bis zu jenem schicksalhaften Valentinstag als mit der Karte von ihem Liebsten auch ein Anruf seines Agenten sie erreicht, das ihr Freund gestorben ist. Orlas Welt verändert sich nun auf einen Schlag. Existiert die Beziehung wie sie sie gesehen hat nur in ihrer Vorstellung? War Sim der für den sie ihn gehalten hat ?

Eine schöne Geschichte über eine Frau, die durch einen Schicksalsschlag eine Veränderung durchmacht und ihr Wesen ändert. Die Autorin zieht mit ihrer spannungsaufbauenden Schreibweise einen direkt ins Geschehen. Man fiebert mit Orla und stellt sich selbst oft die Frage, wo führt das alles noch hin.

Ein Roman der ans Herz geht und den man auf jeden Fall gelesen haben sollte.
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3.0 von 5 Sternen Nette Geschichte für zwischendurch!, 27. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein letzter Brief von dir (Taschenbuch)
Für mich gibt es da so einige Ungereimtheiten, wie: hält das wirklich jemand aus, dass man die Valentinskarte nicht öffnet und unbedingt lesen möchte? Nicht wirklich,oder? Das gibts nur im Film bzw. Buch; es ist sicher jeder zumindest so neugierig, dass man wissen möchte, was mein Liebster mir noch sagen wollte. Warum geht Orla nicht schnurstracks zu Anthea und fragt, ob sie die Geliebte war und fordert das Tagebuch; und warum besucht Orla ihren Liebsten nicht, London und Irland ist ja keine Weltreise voneinander entfernt.
Es finden unvorhersehbare Wendungen statt, fand ich gut, es hatte für mich eine gewisse Spannung und ich habe mich ganz gut unterhalten. Allerdings ist die Geschichte doch etwas in die Länge gezogen.
Die Valentinskarte wurde ca in der Mitte des Buches endlich von Orla gelesen und ab da ahnte ich, wer die Person war, die ...... Mehr möcht ich nicht verraten
Ich kann das Buch schon weiter empfehlen, war ja ganz unterhaltsam.
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Ein letzter Brief von dir
Ein letzter Brief von dir von Juliet Ashton (Taschenbuch - 1. Februar 2014)
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