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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein unbedingtes Muss, aber besser die Erstübersetzung nutzen!
"Das andere Geschlecht" von Simone de Beauvoir ist auch heute noch ein unbedingtes Muss für jede und jeden! Beauvoir arbeitete vielschichtig und auf dem damaligen Stand der Wissenschaft heraus, dass Geschlechterdifferenzen ein Produkt der Ungleichbehandlungen in der Gesellschaft sind. Noch immer sind ihre Ausführungen aktuell!

Eine Anmerkung ist zur...
Veröffentlicht am 29. September 2010 von Gebirgsziege

versus
2 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorsicht vor de Beauvoir - seelisch gestörte Frau begeht Amok!
Man sollte die Vorgeschichte von Simone de Beauvoir kennen, um ihre Intention ihrer Bücher verstehen zu können: De Beauvoir erlitt in der Pubertät, ergo in der Phase der Identitätsfindung, durch die Aussage ihres Vaters, dass sie hässlich sei, ein solches Traumata, das sie dazu veranlasste, fortan ihr Frausein radikal abzulehnen und sich kruden...
Vor 4 Monaten von Martin veröffentlicht


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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein unbedingtes Muss, aber besser die Erstübersetzung nutzen!, 29. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Das andere Geschlecht: Sitte und Sexus der Frau (Taschenbuch)
"Das andere Geschlecht" von Simone de Beauvoir ist auch heute noch ein unbedingtes Muss für jede und jeden! Beauvoir arbeitete vielschichtig und auf dem damaligen Stand der Wissenschaft heraus, dass Geschlechterdifferenzen ein Produkt der Ungleichbehandlungen in der Gesellschaft sind. Noch immer sind ihre Ausführungen aktuell!

Eine Anmerkung ist zur Neuübersetzung von Uli Aumüller und Grete Osterwald aus dem Jahr 1992 zu machen. Liest sie sich an einigen Stellen nur deutlich schwerer als die im Jahr 1951, ebenfalls im Rowohlt-Verlag, erfolgte Erstübersetzung in deutsche Sprache, so widerspricht sie an anderen Stellen vollends der Intention von Beauvoir. So heißt es in den Schlusssätzen des Buches, dass Frau und Mann "in ihrer Brüderlichkeit" zueinander finden sollten, aber Beauvoir wollte gewiss nicht, dass nun alle Frauen Männer würden - sie schreibt das ganze Buch dagegen an. In der Erstübersetzung heißt es stattdessen, dass Frau und Mann "geschwisterlich" zueinander finden sollten - und das wird Beauvoir gemeint haben. Also: Besser eine ältere Ausgabe des Buches nutzen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Standardwerk feministischer Literatur, 3. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Das andere Geschlecht: Sitte und Sexus der Frau (Taschenbuch)
Dieses Buch ist ein Standardwerk feministischer Literatur. Eine wichtige Aussage ist, dass die Benachteiligung der Frau nicht auf ihrem Geschlecht, dem Frausein an und für sich beruht, sondern gesellschaftlich bedingt ist (durch eine von Männern geprägte Sicht). Simone de Beauvoir beleuchtet sowohl die Geschichte als auch die einzelnen Lebensstationen einer Frau unter diesem Gesichtspunkt. Das Buch hilft jeder Frau, von einem fremdbestimmten Objekt zu einem seiner selbst und seines Wertes bewußten freien Subjekt zu werden. Gerade heute, wo viele jüngere Frauen meinen, die Gleichberechtigung sei doch schon erreicht, wo die Benachteiligungen subtiler geworden, aber immer noch vorhanden sind, ist das Buch wichtiger denn je. Dieses Buch hat definitiv mein Leben verändert.

...nebenbei: lasst Euch nicht von negativen Bewertungen von Christian Sturm irritieren, dieser Rezensent bewertet JEDES feministische Buch negativ...
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35 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wird nicht oft genug gelesen, 14. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Das andere Geschlecht: Sitte und Sexus der Frau (Taschenbuch)
"Das andere Geschlecht" von Simone de Beauvoir ist so etwas wie die Bibel des Feminismus, eine sehr detaillierte Auseinandersetzung mit der Situation der Frauen in Vergangenheit und Gegenwart (1949). Es wirkt auch nach 56 Jahren nur sehr wenig angestaubt, nicht mehr als das bei Marx, Freud oder Darwin der Fall ist. Das ist natürlich kein Grund, einen "Klassiker" zu überarbeiten, da er dadurch seinen historischen wissenschaftlichen Wert verlieren würde. Auch die Tatsache, dass das Buch aus Sicht des Existenzialismus geschrieben ist, scheint nur anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Man merkt schnell, dass dabei einfach die Freiheit als höchster Wert gesetzt wurde, was nicht verkehrt ist (ein Unterdrückter kann nicht wählen, frei zu sein, ein freier Mensch allerdings kann ein Sklavendasein wählen, wenn er das will). Mit seinen 900 Seiten samt umfangreichem Anhang und dem streckenweise sehr schwierigen Vokabular ist "Das andere Geschlecht" ein ziemlich schwerer Brocken, was aber weder Männer noch Frauen davon abhalten sollte, es zu lesen. Im Gegenteil, meiner Meinung nach ist das Buch als Schullektüre zu empfehlen (wo doch die Gleichstellung der Geschlechter heutzutage sogar gesetzlich verlangt wird).
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meilenstein für die Fortentwicklung der Gesellschaft, 21. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Das andere Geschlecht: Sitte und Sexus der Frau (Taschenbuch)
Erst mit über 50 Jahren habe ich die Zeit gefunden, dieses außergewöhnliche Buch zu lesen. Es hat so viele meiner Gedanken endlich einmal geordnet und geklärt. Mit unglaublicher Präzision analysiert Simone de Beauvoir auf vielen hundert Seiten die Sozialisation der Frauen in Geschichte und Gegenwart. Das Buch wirkt gewiss noch durch das 21. Jahrhundert hindurch wie ein Messinstrument für den Emanzipationsgrad der eigenen Person: In welchen Lebensbereichen denke/fühle ich (noch) ohnmächtig wie ein Objekt? Wo handele ich (schon) als freies Subjekt und erobere mir die Welt, indem ich sie verändere?

Simone de Beauvoir sieht im einzelnen Mann keinen Feind, sie beleuchtet jedoch die verhängnisvollen Sitten-Strukturen, die zu der gesellschaftlichen Überlegenheit "der Männer" führen. Vortrefflich arbeitet sie heraus, wie die reziproke Unterlegenheit "der Frauen" zustande kommt und warum es jeder einzelnen Frau im Alltag so unendlich schwer fällt, sich daraus zu erheben.

Am Ende des Buchs geht sie über die intellektuelle Interpretation der Gesellschaft hinaus. Sie skizziert auf wenigen Seiten ihre Vision: Simone de Beauvoir will aus Frauen keine Männer machen, und aus Männern keine Frauen, sondern beide sollen zu Kreaturen werden, die sich hierarchiefrei zusammenfinden. Daraus können beide eine neue, uns noch unbekannte Art der Lebensqualität gewinnen. Die Welt könnte einmal androgyn anstatt männerdominiert sein. Viele Frauen könnten endlich zu einer beglückenden Sexualität gelangen. Sollte die Befreiung der Frau gelingen, dann würde der von vielen Männern in mythischer Verzückung besungene "Charme der Frauen" in der Mottenkiste der Geschichte verschwinden, wie auch der betörende Gesang der Eunuchen aus unserer Welt verschwunden ist, ohne dass ihm einer nachweint...

Das Buch regt mit vielen mutigen Aussagen zur Reflektion an. Es sensibilisiert für Unterdrückungsmechanismen, und motiviert Frauen, mit "der Welt da draußen" zu experimentieren, wie es die Männer schon immer tun. Das Buch ist ein Meilenstein für die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft.
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5.0 von 5 Sternen Weibliche Feigheit ???, 4. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Das andere Geschlecht. (Broschüre)
Das was diese Frau Simone de Beauvoir hier thematisiert ist zu fast 100 % richtig. Aber was ihr fehlt ist die Analyse der Quelle dieser von ihr erkannten Problematik und auch Wahrheiten. Die Quelle aus der sie nicht nur selbst getrunken hat, sondern die sie als ultragescheite Frau dann auch benennen sollte. Wer nämlich diese Sicht der Männer in dieser Gesellschaft seit Jahrtausenden geprägt hat und die Frau respektiver Mutter ( lat. MATER ) auf das gebärende Element des MATERialismus herrunter gedampft hat, der wird nicht benannt. Jene uralte Institution die schon in der Johannes Offenbarung 17.4 aller aller übelst Ihr Fett weg bekommt. Die Prägung geht über den Geist, denn ALL/ES ist GEIST und ein vergifteter GEISTESSAMEN kann nur eine vergiftete Pflanze produzieren und er vergiftet sogar den Mutterboden drum herum gleich mit. Der Übervater Staat und Mutter Erde müssen in Korrelation gebracht werden. Die jetzigen Auswirkungen des Gender Mainstreams sind auch die Auswirkungen der absolut richtigen und faktischen Beobachtung dieses Buches. Aber Ross und Reiter wer diesen Geistessamen sät und säte benannte sie leider nicht. Für mich bleibt das subjektiv feige und auch bzgl. der exakten Beobachtung quasi schon inkonsequent. Und diese aufklärende wahrlich nötige Drecksarbeit kann jetzt eben dann nicht im Rahmen der klassischen Rollenverteilung, die sie zu Recht angreift, auf den Mann abgewälzt werden. Und an diesem Punkt beisst sich dann irgendwie die Katze in den eigenen Schwanz ohne dabei ein Kater zu sein, denn die Gratwanderung zum instrumentalisieren eines Geschlechterkampfes ist ein Ritt auf einer ultrascharfen Rasierklinge.
Es ist das eine mit Jean Paul Sartre als avantgardistische intelektuelle Emanze in französischen Caffees der Haute Volaute aufzutreten.
Aber auch Ihr Lebenspartner bewies diese Inkonsequenz als er kategorisch vermied, mit dem Psychoanalytiker David Cooper in Verbindung gebracht zu werden. Somit haben wir es hier auch "nur"; und zwar mit einer äusserst gefährlichen Pseudosystemkritikerin zu tun, die sehr wohl wusste die fetten Rosinen zu picken um im Sinne von Sigmund Freud als Anal gesteuerten Charakter so geizig ist dass sie nur noch Korinthen ka--te. Ihre Schülerin Alice Schwarzer mit Ihren besonderen Konten ist der lebende Beweis für diese morphogenetischen Felder.
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5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre, 14. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bedaure, mich der großen Mühe nicht schon früher unterzogen zu haben.
Amüsant ist es, daneben von Esther Vilar den Dreiteiler "Der dressierte Mann" zu lesen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönes Buch, langsame Lieferung, 20. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das andere Geschlecht: Sitte und Sexus der Frau (Taschenbuch)
Das Buch sieht aus wie neu, es weist keinerlei Gebrauchsspuren auf. Für mich hat es also auf jeden Fall gelohnt, weil ich im Vergleich zum Originalpreis 3€ gespart habe.

Allerdings hat die Lieferung 3 Tage länger gedauert als beschrieben, deshalb gibt es 1 Stern Abzug.
Ansonsten bin ich aber sehr zufrieden und freu mich schon aufs lesen!
Liebe Grüße
Courado
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20 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Meilenstein feministischer Theorie, 26. November 1999
Von Ein Kunde
Ein neunhundert Seiten dicker Wälzer, der auch mich vor einer Lektüre zuerst zurückschrecken ließ; doch es lohnt sich, sich hindurchzuarbeiten durch die Ansammlung von Zeugnissen aus der "Geschichte der Frau" oder die vielfältigen Frauenbilder, die sich berühmte Autoren wie beispielsweise Breton und Stendhal zurechtgelegt haben, um sich den "Mythos Weiblichkeit" erklärbar zu machen. Dies sind jedoch nur zwei Aspekte der vielfältigen Auseinandersetzung der in Paris geborenen Schriftstellerin mit dem, was Frau ist, sein sollte und wozu sie in der Gesellschaft gemacht wird, geschrieben unter dem theoretischen Gesichtspunkt des Existentialismus, das Leben der ständigen Vervollkommnung der eigenen Fähigkeiten zu widmen. Daraus ergibt sich für Beauvoir notwendig die Konsequenz, als Frau keine Kinder zur Welt bringen zu dürfen, strebt frau beispielsweise eine wissenschaftliche Karriere an.
Trotz aller kritikwürdigen Punkte, die, positiv gedeutet, einen weiten Raum für die Diskussion eröffnen, ist letzteres ein noch heute relevantes Problem, welches Beauvoir aufdeckt und beispielhaft belegt. Ein Buch, das der Frauenbewegung entscheidende Impulse zugetragen hat und meiner Meinung nach den Ausgangspunkt einer feministisch orientierten Lektüre bilden sollte! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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9 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Veraltet? Keineswegs..!, 4. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Das andere Geschlecht: Sitte und Sexus der Frau (Taschenbuch)
20 000 Exemplare von '"Das andere Geschlecht"' wurden in der Woche nach der Erstveröffentlichung verkauft. Diskussionen, heftige Kontroversen, Protestbriefe waren die Folge. "Man wird nicht als Frau geboren, man wird dazu gemacht!" schrieb Simone de Beauvoir- mit diesem Satz war aber nicht nur der Hauptgedanke des Buches zusammengefasst. Er wurde auch zum Slogan der folgenden Frauenbewegung und das Buch zur '"feministischen Bibel'". "'Das andere Geschlecht'" beschreibt die biologischen und historischen Gegebenheiten akribisch genau, untersucht die Rolle der Frau in philosophischen Theorien, schildert die verschiedenen Lebensphasen der Frau und der weiblichen Sexualität. Es wird aus Büchern zitiert, aus Gesprächen mit Psychotherapeuten, das Verhalten von Tieren wird untersucht. Dabei kommt Beauvoir zum Schluss, dass es das genuin Weibliche nicht gibt. Vielmehr ist es eine gesellschaftliche Konstruktion, welche den Mann als Menschen und die Frau als das emotionale, schwache, passive setzt. Auch über 50 Jahre nach der Erstveröffentlichung ist das 'andere Geschlecht' eine ungemein spannende und auch vielschichtige Lektüre. Dabei freut es, wenn einem beim Lesen bewusst wird, dass sich das ein oder andere doch zum besseren entwickelt hat.
Keineswegs veraltet ist die Lektüre meiner Meinung nach vor allem aus zwei Gründen: Frauen (und auch Männer!) treffen immer noch auf geschlechterdiskrimierende Stereotypen und deren Konsequenzen. De Beauvoir sensiblisiert für das Erkennen dieser Stereotypen.
Als einen zweiten Grund kann das Wiederaufkommen von Theorien genannt werden, welche den Mensch und menschliches Verhalten vermeintlich mit Hilfe der Evolutionstheorie auf die Biologie und auf gar simple Steoretypen reduzieren möchten.

Wer sich also umfassend mit dem Thema auseinandersetzen möchte, dem und der kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen!
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16 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wissenschaftlich genau und doch nicht "trocken", 28. Juni 2000
Von Ein Kunde
Es ist ein schwieriger Balanceakt, den Simone de Beauvoir in ihrem Buch "Das andere Geschlecht" wagt. Das Thema Frau in der Gesellschaft wird hier wissenschaftlich sehr fundiert diskutiert, wobei die Argumentation stets sehr verständlich bleibt. Simone de Beauvoir argumentiert mit einer Stringez, die auch dann beeindruckt, wenn man nicht ihrer Meinung zustimmen würde. Insgesamt ein interessantes, nicht immer ganz einfaches Buch, das auch für Männer geeignet ist.
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Das andere Geschlecht: Sitte und Sexus der Frau
Das andere Geschlecht: Sitte und Sexus der Frau von Simone de Beauvoir (Taschenbuch - 1. August 2000)
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