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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach schön
Ich habe zuerst die fünf Bücher über Ramses von Christian Jacq gelesen. Danach habe ich mir auch dieses Buch gekauft und habe es innerhalb kurzer Zeit zu Ende gelesen...
Dieses Buch zeigt einmal nicht das schöne, unbeschwerte Leben wie unter Ramses oder seinem Vater, denn es zeigt einen nubischen Pharao, der seine Herrschaft ganz seinem Glauben...
Veröffentlicht am 23. April 2001 von Nadja Schwedes

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht überragend.
Gut die Hälfte des Buches ist angefüllt mit der Lethargie Pianchis, nicht Krieg führen zu wollen, obwohl Tefnacht langsam weit über die Hälfte Ägyptens erobert hat. Die schönen Tempel und Bauten, die Rieten für die Götter, das erfüllt Pianchis Herz in seinem fernen Napata, während Tefnacht kaum Gewalt gebrauchen muss,...
Veröffentlicht am 11. März 2006 von Shisei Omukae


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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach schön, 23. April 2001
Von 
Nadja Schwedes "Büchernarr" (München, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der schwarze Pharao (Gebundene Ausgabe)
Ich habe zuerst die fünf Bücher über Ramses von Christian Jacq gelesen. Danach habe ich mir auch dieses Buch gekauft und habe es innerhalb kurzer Zeit zu Ende gelesen...
Dieses Buch zeigt einmal nicht das schöne, unbeschwerte Leben wie unter Ramses oder seinem Vater, denn es zeigt einen nubischen Pharao, der seine Herrschaft ganz seinem Glauben und dem Leben nach der Maat verschrieben hat. Er hat sich auch damit abgefunden Herrscher der zwei Länder zu sein, sich denoch nur in seinem Geburtsland Nubien Akzeptanz und die Herrschaft auszuführen.
Doch leider sollte er seinen "Lebensabend" nicht einfach nur im schönen Nubien beenden, denn ein machthungriger Angreifer möchte Ägypten wieder zu dem Wohlstand und der Größe der Zwei Länder, Ober- und Unterägypten, vereinen, natürlich nicht ohne die eigenen Vorteile zu bewahren. Und hat sich alle Zusprache der Fürsten um Ägypten gesichert und nimmt nacheinander die Städte der Götter ein, die auch schon bei Ramses eine bedeutende Rolle gespielt haben.
Als die Angreifer jedoch Memphis einnehmen und auf Theben, der Stadt Amuns aufmachen wollen, beschließt der Schwarze Pharao seine Elitekampftruppen zur Schlacht führen. Viele Gefahren lauern unterwegs, doch unter dem Schutz der Götter und mit Hilfe seiner Frau und seinen getreuen Gefährten schafft es der Schwarze Pharao diesen Aufstand niederzuschlagen und als Sieger daraus hervorzugehen und fortan als Herrscher der Zwei Länder angesehen zu werden.
Ein wirklich schönes Buch, was an den Erfolg von Ramses und den weiteren Ägyptischen Romanen anknüpft.
Was bei Christian Jacq sehr schade ist, das ist die Tatsache, dass alle Bücher in einer sehr schönen Weise geschrieben werden, was jede Situation immer beschönigt. Bei Ramses ist es die Schönheit der Landschaft, seiner Frau, seines Lebens, sogar sich selbst. Und auch beim Schwarzen Pharao werden alle Situationen immer als einfach, schön, nichts ist schlecht, dargelegt. Die Hauptfiguren werden immer in schillendsten Farben und allwissen dargestellt, obwohl die Geschichte manchmal eigentlich gar nicht so toll ist...!
Aber alles in allem ein empfehlenswerdes Buch...!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht überragend., 11. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Der schwarze Pharao: Roman (Taschenbuch)
Gut die Hälfte des Buches ist angefüllt mit der Lethargie Pianchis, nicht Krieg führen zu wollen, obwohl Tefnacht langsam weit über die Hälfte Ägyptens erobert hat. Die schönen Tempel und Bauten, die Rieten für die Götter, das erfüllt Pianchis Herz in seinem fernen Napata, während Tefnacht kaum Gewalt gebrauchen muss, um Hermopolis und Herakleopolis unter seine Herrschaft zu bringen. Doch dann endlich bricht Pianchi nach Mittelägypten auf. Nachdem er in Theben noch lange darüber nachsann, ob er nicht abdanken und sein Leben den Göttern widmen soll, entschließt er sich doch endlich dafür, den Kampf um Ägypten doch noch aufzunehmen. Ebenfalls ohne viel Gewalt, schafft es Pianchi bis Memphis und dann weiter bis ins Delta, wo er auf den seit des Aufbruchs Pianchis jetzt seinerseits lethargisch erscheinenden Tefnacht trifft.
Pianchi (auch Pianch, Pije, Peye Thronname: Men-cheper-re "Dauerhaft ist die Erscheinung des Re", Begründer der 25. Dynastie), steht für die Werte Ägyptens, er verehrt Ramses II, Sethos I und Thutmosis III und liebt Ägypten und dessen Götterwelt. Tefnacht dagegen steht für den Eroberer ohne große Werte, für den Verfall Ägyptens ohne die Götter und Rieten, obwohl er Ägypter ist, ist er verbündet mit vielen lybischen Stämmen und will mit Macht das Land wieder vereinen.
Obwohl Christian Jacq ein meisterhafter Erzähler ist, musste ich mich durch dieses Buch wirklich quälen. Pianchis Lethargie macht mich wahnsinnig und das über locker 250 Seiten hinweg. Natürlich entspricht das alles den (wenigen) historischen Gegebenheiten welche bekannt sind, wie in allen von Christian Jacqs Büchern, trotzdem kann ich mich mit diesen Charakteren nicht anfreunden. Ich hatte mir auch erhofft, etwas mehr über den Hintergrund Pianchis Machtergreifung zu lesen, da er ja der erste nubische Pharao war, darüber wie er es wurde, findet sich aber leider nichts in diesem Buch. Was dem Buch schlussendlich doch noch 3 Sterne eingebracht hat, ist die Anerkennung, dass Christian Jacq sich damit an ein äusserst schwieriges und selten dargestelltes Kapitel der Ägyptischen Geschichte herangewagt hat.
Wer ein "hübsches" Buch über das alte Ägypten sucht, wird sich hier nicht sehr erfreuen können, die Hauptpersonen sind Lybier und Nubier und die Geschichte ist im Vergleich zu den meisten anderen Büchern von Christian Jacq eher langatmig und nicht grade von spannenden Höhepunkten durchzogen. Wer aber mal einen anderen Teil der äyptischen Geschichte lesen möchte, in dem es auch mal nicht um einen der bedeutenden Pharaonen geht, findet hier ein historisch anschauliches Buch. Sozusagen ägyptische Geschichte für Fortgeschrittene.
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2.0 von 5 Sternen Zieht sich wie Strudelteig..., 30. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Der schwarze Pharao: Roman (Taschenbuch)
...hätte meine Großmutter gesagt, wenn sie dieses Buch gelesen hätte. Ich empfinde es ebenso. Man liest und liest und ... es passiert nichts. Jedenfalls nichts, was einen aufmuntern würde, begeistert weiter zu lesen. Man hat den Eindruck, dass Christian Jacq versucht hat, wieder einmal sein eher umfangreiches Wissen über Ägypten darzulegen, aber große Mühe hatte, eine Geschichte bzw. die Geschichte um den schwarzen Pharao um dieses Wissen zu spinnen, um einen Roman vorlegen zu können. Muß ich nicht nochmal haben, zumal ich auch noch aus Versehen die Ausgabe für schlecht Sehende gekauft hatte, mit großer Schrift und dadurch sieht das Buch auch noch nach mehr Inhalt aus als dann letztendlich da ist.
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8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen laaaaaaaaaaaaaangweilig., 26. Januar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der schwarze Pharao (Broschiert)
Okay, das Buch ging über Ägypten, das ist schon mal einen Stern wert. Aber ansonsten: typisch für Christian Jacq: endlose Wiederholungen. Mit einer Kürzung auf 200 Seiten hätte er die gleiche Geschichte erzählen können. Und wieder mal ist der Held so unheimlich gut, dass es schon fast weh tut. Auch Schwächen machen doch einen Menschen aus. Jacqs Helden haben selten welche, deshalb fehlt ihnen das Menschliche.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein gelungener Christian Jacq Roman, 6. Februar 2001
Rezension bezieht sich auf: Der schwarze Pharao: Roman (Taschenbuch)
Christian Jacq zeigt in diesen Roman das Zeitalter der äthopischen Könige. Seine Hauptperson ist der Pharao Pianchi (oder auch Peye genannt)der 5 Jahrhunderte nach dem Zeitalter Ramses, des Grossen, Ägypten von den Libyern befreit. Er geht dabei sehr taktisch und menschlisch vor und wird somit wieder Herrscher von Unter-, Mittel- und Oberägypten. Sein Gegner ist der Stratege Tefnacht der ähnliche Ziele wie Pianchi verfolgt, den er möchte Ägypten wiedervereinen.
Das Buch ist spannend, unterhaltend und historisch detailliert geschrieben. Besonders ist das Buch nach den Ramses-Büchern von ihm zu lesen.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein spannendes Buch, empfehlenswert., 28. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der schwarze Pharao: Roman (Taschenbuch)
Zeitlich gesehen ist das glückliche Zeitalter vorbei, in denen Ober -und Unterägypten in Wohlstand unter einem Pharao vereinigt sind. Oder doch noch nicht so ganz? Es gibt Hoffnung, denn tief unten im südlichen Nubien gibt es einen Herscher,der versucht das Gesetz der Maat zu wahren. Im Norden dagegen verschwört sich ein brutaler Herscher mit der Bevölkerung,um gegen den Süden zu kämpfen und gewaltsam ein geeinigtes Ägypten wiederherzustellen. Durch eine schlaue Taktik gelingt dem Pharao ein unglaublicher Sieg, auf dessen Etappen es einem beim Lesen warm ums Herz wird.
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0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spanned, 5. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der schwarze Pharao: Roman (Taschenbuch)
Ein spannedes buch, das historisch recht genau bei den tatsachen bleibt. Leider ist die übersetzung recht schlecht ausgefallen.
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Der schwarze Pharao: Roman
Der schwarze Pharao: Roman von Christian Jacq (Taschenbuch - Januar 2002)
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