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5.0 von 5 Sternen Tiefsinnige Lebensbetrachtung
Das Buch ist nicht einfach zu lesen. Aber langsam und mit genauem Nachdenken erschließt sich ein täglicher Lebenskampf, der bei niederdrückenden äußeren Umständen, wie es die Unfreiheit in Osteuropa nach überstandenem Krieg war, nicht aufgibt. Weil es ein Tagebuch ist, werden die täglichen Wunden offenbar. Sehr eindrucksvoll ist...
Veröffentlicht am 9. April 2010 von Ada

versus
4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Philosophisches Hamsterrad
Eigentlich ein schweres Buch. Es kreist immer um dieselbe Erfahrung des Autors, und das Schlimme daran, der Autor findet aus dem ganzen, so scheint es mir, keinen Ausweg. So changiert er immer zwischen einem existentialistisch angehauchten Lebensphilosophie, oder besser: einem lebensphilosophisch angehauchten Existentialismus, und einem - vor allem gegen Ende des Buches...
Veröffentlicht am 18. April 2005 von helmutschiestl2


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiefsinnige Lebensbetrachtung, 9. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Galeerentagebuch (Taschenbuch)
Das Buch ist nicht einfach zu lesen. Aber langsam und mit genauem Nachdenken erschließt sich ein täglicher Lebenskampf, der bei niederdrückenden äußeren Umständen, wie es die Unfreiheit in Osteuropa nach überstandenem Krieg war, nicht aufgibt. Weil es ein Tagebuch ist, werden die täglichen Wunden offenbar. Sehr eindrucksvoll ist auch die DDR in den 70er Jahren beschrieben, die der Autor auf einer Reise besuchte. Auch die Tage mit der alten Mutter sind bedrückend und von innerer Wahrheit. Überhaupt geht es um Wahrheiten über die man nicht spricht.Galeerentagebuch (rororo)
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Philosophisches Hamsterrad, 18. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Galeerentagebuch (Broschiert)
Eigentlich ein schweres Buch. Es kreist immer um dieselbe Erfahrung des Autors, und das Schlimme daran, der Autor findet aus dem ganzen, so scheint es mir, keinen Ausweg. So changiert er immer zwischen einem existentialistisch angehauchten Lebensphilosophie, oder besser: einem lebensphilosophisch angehauchten Existentialismus, und einem - vor allem gegen Ende des Buches hin - religiös verschatteten Überlebensskeptizismus. Dass trotz der zweifelsohne das Leben des Autors prägenden Erfahrungen im Konzentrationslager von diesem keine Perspektive für eine Philosophie oder besser Lebensbewältigung, fern von sowohl religiöser wie auch antireligiöser Art, gefunden werden konnte, ist zwar nachvollziehbar, nichtsdestotrotz droht die Lektüre des Buches dadurch aber zu einen metaphysischen Hamsterrad zu führen, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint
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Galeerentagebuch
Galeerentagebuch von Imre Kertész (Taschenbuch - 1. Oktober 1999)
EUR 8,50
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