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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unübertroffen
In Paharao kann man in die Welt das alten Ägypten wunderbar eintauchen. Ich konnte mich von den Roman nicht losreißen und habe ihn daher verschlungen. Fazinierend erzählt Pauline Gegde vom Aufstieg und Fall des Herrscherpaares Echnaton und Nofretete und ihrer Familien. Man erfährt viel vom Leben am königlichen Hofe und man könnte sich gut...
Am 20. August 2001 veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen naja
interessant, weckt die Fantasie aber wenig Tiefgang. Die Geschichte ist amüsant, plätschert aber nur vor sich hin ohne Spannung, Tiefgang, historisch korrekte Infos oder ähnliches.
Vor 21 Tagen von Annibananni veröffentlicht


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15 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geschmacklos, 16. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Pharao (Taschenbuch)
Es ist sehr zu bezweifeln, dass PG dieses Buch nur auf Fachwissen hin schrieb. Vielmehr kommt es mir so vor, als wollte sie damit ihr Nichtgefallen gegenüber dem Pharao Echnaton zum Ausdruck bringen. Zeigt sie ihn zu Beginn noch als "normalen" Menschen, ändert dies sich mit jeder Seite mehr, bis Echnaton schließlich als ein fanatischer und regierungsunfähiger Pharao erscheint, dem jeglicher Bezug zur Realität fehlt. Desweiteren sind die Hofintrigen (insbesondere die der Nofretete) sowie das "Privatleben des Pharao in mehr als übertriebener und vor allem geschmackloser Weise beschrieben. So ist es doch sehr fraglich, ob Echnaton wirklich unter dem Vorwand des Aton fast jeden am Hofe in sein Bett zerrt um die "Göttlichkeit weiterzugeben" und damit in späterer Zeit seine Kinder schwer schädigt, die allesamt ein fragwürdiges Schicksal erleiden. Bis auf seine Tochter Anchesenpaaton, für die PG sich anscheinend keine Geschmacklosigkeit ausdenken wollte.
Im Endeffekt zeigt das Buch "Pharao" nur die Antipathie, die die Autorin für Echnaton empfindet. Sie hat sich des Schreibens bedient um ihn auf übelste Weise zu demütigen und in ein schlechtes Licht zu rücken. Über das ganze Buch hinweg zeigt sich die Verachtung, die PG wohl für Echnaton empfinden muss, denn liest man es, bekommt man zwangsläufig den Eindruck, dass ein absoluter Vollidiot siebzehn Jahre lang ein Land beherrschte und ganz allein fast in den Untergang führte. Wäre dies wirklich so gewesen, hätte Echnaton nicht über diese Zeitspanne regieren können, denn er war wie jeder andere Pharao auch auf eine gewisse Unterstützung im Volk angewiesen. Positive Aspekte wie die Voraussicht Echnatons die Macht der Amunpriester betreffend werden kein einziges Mal erwähnt, damit das Bild des unfähigen Pharaos nicht verrückt werden kann.
Wer dieses Buch als Unwissender liest, wird sich zu einem Echnaton-Gegner entwickeln, da dem Roman jegliche Neutralität fehlt, die man von einer Bestseller-Autorin erwarten sollte. Mich persönlich hat jede Seite aufs Neue aufgeregt und wer kein Gegner von Echnaton und seinem (versuchten) Werk ist, sollte diesen Roman besser nicht lesen.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gut geschrieben, aber zu reißerisch, 11. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Pharao: Roman (Taschenbuch)
PG schreibt gut lesbare, spannende historische Romane. Ihre Darstellung des alten Ägyptens ist in sich schlüssig, obwohl ich bezweifle, dass ihr historischer Hintergrund bei diesem Roman vor einer strengen Realitätsüberprüfung bestehen könnte. War das Ägypten unter Echnaton tatsächlich eine dekadente, exotische Welt, die vom Untergang gezeichnet ist? Möglich, aber erwiesen ist es keineswegs. PG schreibt anschaulich, auch spannend, überschreitet aber die Grenze. Kriminalität, Hofintrigen, Inzest, gestörte Charaktere, das alles könnte ein wirksame Mischung ergeben, hat sich hier von der Handlung verselbständigt. Das Buch ist im Gegensatz zu den meisten anderen Büchern, die ich bisher von PG gelesen habe, nicht wirklich zu empfehlen,
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Pharao: Roman
Pharao: Roman von Pauline Gedge (Taschenbuch - Februar 1999)
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