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Kundenrezensionen

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4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 31. August 1999
Pauline Gedge Roman "Pharao" erzählt in beeindruckender Weise den Aufstieg und Fall des Pharaos Echnaton und gibt Einblicke in die Machenschaften der damaligen Macht. Intriegen, Mord und Inzucht waren hierbei nur Werkzeuge zur Machterhaltung.
Der Roman selbst ist gut mit Fakten hinterlegt und spannend geschrieben.
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am 23. Dezember 2009
Dieser Roman hat mich absolut fasziniert. Er gibt einen sehr anschaulichen Blick auf das höfische Leben im damaligen Ägypten und hat mich jederzeit mit Spannung weiterlesen lassen.
Für alle am Alten Ägypten Interessierten ein abolutes Muss!
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am 1. April 2011
Das Buch hat mir sehr gut gefallen,weil man doch sehr viel neues über das Leben der damaligen Pharaonen zu lesen bekommt.
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am 16. August 2003
Es ist sehr zu bezweifeln, dass PG dieses Buch nur auf Fachwissen hin schrieb. Vielmehr kommt es mir so vor, als wollte sie damit ihr Nichtgefallen gegenüber dem Pharao Echnaton zum Ausdruck bringen. Zeigt sie ihn zu Beginn noch als "normalen" Menschen, ändert dies sich mit jeder Seite mehr, bis Echnaton schließlich als ein fanatischer und regierungsunfähiger Pharao erscheint, dem jeglicher Bezug zur Realität fehlt. Desweiteren sind die Hofintrigen (insbesondere die der Nofretete) sowie das "Privatleben des Pharao in mehr als übertriebener und vor allem geschmackloser Weise beschrieben. So ist es doch sehr fraglich, ob Echnaton wirklich unter dem Vorwand des Aton fast jeden am Hofe in sein Bett zerrt um die "Göttlichkeit weiterzugeben" und damit in späterer Zeit seine Kinder schwer schädigt, die allesamt ein fragwürdiges Schicksal erleiden. Bis auf seine Tochter Anchesenpaaton, für die PG sich anscheinend keine Geschmacklosigkeit ausdenken wollte.
Im Endeffekt zeigt das Buch "Pharao" nur die Antipathie, die die Autorin für Echnaton empfindet. Sie hat sich des Schreibens bedient um ihn auf übelste Weise zu demütigen und in ein schlechtes Licht zu rücken. Über das ganze Buch hinweg zeigt sich die Verachtung, die PG wohl für Echnaton empfinden muss, denn liest man es, bekommt man zwangsläufig den Eindruck, dass ein absoluter Vollidiot siebzehn Jahre lang ein Land beherrschte und ganz allein fast in den Untergang führte. Wäre dies wirklich so gewesen, hätte Echnaton nicht über diese Zeitspanne regieren können, denn er war wie jeder andere Pharao auch auf eine gewisse Unterstützung im Volk angewiesen. Positive Aspekte wie die Voraussicht Echnatons die Macht der Amunpriester betreffend werden kein einziges Mal erwähnt, damit das Bild des unfähigen Pharaos nicht verrückt werden kann.
Wer dieses Buch als Unwissender liest, wird sich zu einem Echnaton-Gegner entwickeln, da dem Roman jegliche Neutralität fehlt, die man von einer Bestseller-Autorin erwarten sollte. Mich persönlich hat jede Seite aufs Neue aufgeregt und wer kein Gegner von Echnaton und seinem (versuchten) Werk ist, sollte diesen Roman besser nicht lesen.
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am 11. Mai 2001
PG schreibt gut lesbare, spannende historische Romane. Ihre Darstellung des alten Ägyptens ist in sich schlüssig, obwohl ich bezweifle, dass ihr historischer Hintergrund bei diesem Roman vor einer strengen Realitätsüberprüfung bestehen könnte. War das Ägypten unter Echnaton tatsächlich eine dekadente, exotische Welt, die vom Untergang gezeichnet ist? Möglich, aber erwiesen ist es keineswegs. PG schreibt anschaulich, auch spannend, überschreitet aber die Grenze. Kriminalität, Hofintrigen, Inzest, gestörte Charaktere, das alles könnte ein wirksame Mischung ergeben, hat sich hier von der Handlung verselbständigt. Das Buch ist im Gegensatz zu den meisten anderen Büchern, die ich bisher von PG gelesen habe, nicht wirklich zu empfehlen,
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