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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierende Darstellung Ägyptens zur Zeit Ramses des Große
Ägypten ? Was findet man nur an alten, staubigen Tempeln, Hitze, Wüste und schlammigem Nil ? So dachte ich bevor ich alle 5 Bände über RAMSES las. Ich hatte keine Ahnung von der Schönheit und Vielseitigkeit der Landschaft, von den Gottheiten, denen keine lebenden Opfer dargeboten wurden und von denen doch soviel Kraft geschöpft wurde, von der...
Veröffentlicht am 8. Juni 2001 von Elke Mandt amandt@t-online.de

versus
19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schön für zwischendurch
Mittlerweile habe ich alle fünf Bände gelesen und möchte diesen Romanzyklus weder in den Himmel loben noch zu sehr abwerten. Mit Sicherheit ist er nicht das, was man eine authentische Biografie nennen könnte, dafür hört sich die Geschichte über Ramses Leben einfach zu märchenhaft an. Aber als eine leichte Abendlektüre, die, was...
Veröffentlicht am 27. April 2003 von Kleine Hexe


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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schön für zwischendurch, 27. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Ramses Der Sohn des Lichts (Taschenbuch)
Mittlerweile habe ich alle fünf Bände gelesen und möchte diesen Romanzyklus weder in den Himmel loben noch zu sehr abwerten. Mit Sicherheit ist er nicht das, was man eine authentische Biografie nennen könnte, dafür hört sich die Geschichte über Ramses Leben einfach zu märchenhaft an. Aber als eine leichte Abendlektüre, die, was Tiefgang und Aufmerksamkeit betrifft, nicht allzuviel abverlangt, durchaus zu empfehlen.
Im Laufe der fünf Romane begleitet der Leser Ramses von seinen Kindertagen bis zu seinem Tod. Als sein Vater Sethos ihn zu seinem Nachfolger ernennt ist Ramses noch ein junger Bursche, als er stirbt ein alter Greis, vielleicht der älteste Pharao überhaupt. Dazwischen liegt eine glanzvolle Zeit seiner Herrschaft.
Der junge Pharao muss eine harte Lehrzeit bestehen, die ihm viel abverlangt. Doch seine Jugendfreunde stehen ihm bis ins hohe Alter treu zur Seite. Auch die Götter scheinen ihn zu ihrem Günstling ernannt zu haben, wie durch Zauberhand gelingt ihm alles was er während seiner Regierungszeit anpackt. Seine große Liebe Nefertari ist ihm als große königliche Gemahlin eine große Stütze, hilft ihm mit viel Liebe den richtigen Weg einzuschlagen.
Mit dem großen Feind der Ägypter, dem Volk der Hetither, gelingt es ihm nach kurzen aber erbitterten Kämpfen Frieden zu schließen. Ständig sitzen ihm Verschwörer im Nacken, auch aus der eigenen Familie, die versuchen ihn zu stürzen.
Eigentlich sind die Handlungen oft recht langweilig und wiederholen sich von Roman zu Roman. Ramses wird stets nicht als Mensch dargestellt, sondern als Gott. Ein Gott der immer gewinnt, der es allein gegen ein ganzes Heer aufnehmen kann und trotzdem siegt. Ein Gott der mitten in der Wüste Wasser findet und so seine Armee vor dem Verdursten rettet. Ein Gott der nur mit seinen Kollegen von oben Kontakt aufnehmen muss, und schon gibt es eine üppige Nilschwemme, den lang ersehnten Regen oder was auch immer. Es wäre besser gewesen Ramses etwas menschlicher darzustellen, der seine Konflikte lösen muss wie alle anderen auch.
Trotzdem sind die Bücher ganz nett zu lesen, wenn man seine Ansprüche eine möglichst ernstzunehmende Biografie zu lesen zurückschraubt. Es sind die kleinen Dinge die die Bücher so interessant machen. Die Beschreibungen über Schönheitspflege, das medizinische Wissen, die Kenntnisse von Landwirtschaft und Gartenbau oder das Verhandlungsgeschick der Ägypter um nur einiges zu nennen.
Also in mancherlei Hinsicht ganz interessant und stellenweise schön zu Lesen, ist aber nicht unbedingt ein Muss.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nur ein simpel gestrickter Roman mit Jugendbuchqualität, 30. Oktober 1998
Von Ein Kunde
Wer von der Ramses-Reihe einen anschaulichen und unterhaltsamen Einblick in die Lebenswelt der antiken Ägypter erwartet, wird leider enttäuscht. Obleich der Verfasser Ägyptologe ist, denken und handeln die Personen wie heutige Westeuropäer. Als Romancier vermag Jacq aber leider auch nicht zu überzeugen: Zu simpel, zu durchsichtig ist die story, zu holzschnittartig seine Charaktere: Es gibt nur finstere, durchtriebene (und häßliche) Schurken und nur strahlende, makellose (und schöne)Helden, die aber merkwürdigerweise viel zu schlapp sind, um mit ihren Gegenspielern kurzen Prozeß zu machen. So hat der Roman - wie die gesamte Ramses-Serie - allenfalls die Qualität eines Jugendbuchs.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 24. Dezember 2002
Von 
G. Stenzel "Chrysothemis" (Hamburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ramses Der Sohn des Lichts (Taschenbuch)
Aufgrund der Tatsache, dass sich die Ramses-Bücher lange Zeit in den Bestseller-Listen gehalten hatten und der Autor, da Ägyptologe, Ahnung von den Themen haben sollte, von denen er schreibt, waren meine Erwartungen vielleicht zu hoch... Ich habe selten Bücher mit einer so vorhersehbaren und geradezu erbärmlich dünnen Handlung gelesen. Die Handlung sämtlicher fünf Romane hätten auf einen Band zusammengekürzt werden können, und dann wäre vielleicht etwas halbwegs vernünftiges dabei herausgekommen. Noch dazu scheint Monsieur Jacq bei Charakterisierung kein geschicktes Händchen zu haben, seine Charaktere sind so platt wie in einem Superheldencomic. Traurig... Leider kann man keine Null Sterne vergeben. Wer erfahren möchte, wie man meisterhaft historische Geschehnisse mit einer spannenden Romanhandlung und lebendigen Charakteren verknüpfen kann, dem seien dagegen die Romane um die letzten hundert Jahre der Römischen Republik von Colleen McCullough wärmstens ans Herz gelegt! Besser geht's nicht!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Denver Clan der Altzeit, 29. April 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ramses Der Sohn des Lichts (Taschenbuch)
Ich bin von diesem Buch nicht nur in sprachlicher Hinsicht sehr enttäuscht, sondern auch von der einseitigen gut/böse Darstellung der Charaktere. So fehlt den Personen die lebenswichtige Vielschichtigkeit und Tiefe, die ein gutes Buch gerade auszeichnet. Einzig und allein die Beschreibung des ägyptichen Lebens war ansprechend. Doch auch dies konnte mich nicht davon abhalten, daß Buch nach 200 Seiten wegzulegen und alles schnell zu vergessen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mehr Schein als Sein, 19. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ramses Der Sohn des Lichts (Taschenbuch)
Hinter dem wirklich schönen Einband und dem überschwenglichen Klappentext verbirgt sich leider nur ein unterdurchschnittlicher Roman, der zwar phasenweise interessant ist, aber niemals richtig spannend wird. Dies nicht deshalb, weil es über die Jugend Ramses II nichts Spannendes zu erzählen gäbe, sondern wegen zahlreicher Mängel in Aufbau, Erzählstil und Sprache. So sind die Charaktere alles andere als überzeugend, insbesondere Ramses und sein Vater gleichen eher Figuren aus einem Superheldenroman als geschichtlichen Persönlichkeiten. Der Roman liest sich zudem über weite Strecken wie eine Aneinanderreihung zu Papier gebrachter Videoclips - kurze Szenen ohne engen Zusammenhang und mit langen Dialogen von echter Soap-Qualität. Kurz : wer einen wirklich spannenden und vor allem gut geschriebenen geschichtlichen Roman lesen möchte, sollte den "Sohn des Lichts" liegen lassen und lieber zu Autoren wie Josef Nyary (Nimrods letzte Jagd), Gisbert Haefs (Hannibal), Nicholas Guild (Der Assyrer), Mika Waltari (Sinuhe der Ägypter) oder auch H. von Auer (König Dedefre) greifen, um nur ein paar zu nennen. Sie alle sind um Klassen besser als Christian Jacqs Ramsesroman.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine historische Seifenoper, 9. April 1999
Von Ein Kunde
Christian Jacq, promovierter Ägyptologe, liefert eine Romanpentalogie ab, die sich mit dem Leben Ramses II. - zweifelsohne einem Ägypter - beschäftigt, ab. Was für Erwartungen! Welch Vorfreude! Welch eine Enttäuschung! Wie in jedem "vernünftigen" Heldenepos jagt ein Klischee das andere. Alle Akteure lassen sich - wie bequem! - in zwei Gruppen einteilen: die Guten und Schönen und auf der anderen Seite die Bösen und Hässlichen. Eines allerdings muss man der Sache zugestehen: es lässt sich trotz allem lesen. Allerdings bin ich mir - nach Messadie's "Moses" - nicht sicher, inwiefern ich Herrn Jacq trauen kann, was historische Einzelheiten - und Recherchen betrifft.
Fazit: Wer im Urlaub etwas lesen möchte - ohne den Anspruch zu erheben, grossartig nachdenken zu wollen, dem sei "Ramses" in die Hände gegeben. Ansonsten gibt es in diesem Genre mit Sicherheit bessere Werke.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht wirklich gut, 9. März 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ramses Der Sohn des Lichts (Taschenbuch)
Ich habe mich durch alle 5 Bücher des "Ramses" im wahrsten Sinne des Wortes "gequält"; es wurde nicht besser. Langatmig und ohne wirkliche Spannung bzw. Tiefgang erzählt es bruchstückhaft das Leben des Pharaos. Der Autor ist nicht in der Lage, die Faszination des Landes und dieser Zeit in der Phantasie auferstehen zu lassen.
Hierzu gibt es erheblich bessere Bücher, so z.B. von Suzanne Frank "Die Prophetin von Luxor".
Gesamtbeurteilung: muss man nicht wirklich gelesen haben.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierende Darstellung Ägyptens zur Zeit Ramses des Große, 8. Juni 2001
Rezension bezieht sich auf: Ramses Der Sohn des Lichts (Taschenbuch)
Ägypten ? Was findet man nur an alten, staubigen Tempeln, Hitze, Wüste und schlammigem Nil ? So dachte ich bevor ich alle 5 Bände über RAMSES las. Ich hatte keine Ahnung von der Schönheit und Vielseitigkeit der Landschaft, von den Gottheiten, denen keine lebenden Opfer dargeboten wurden und von denen doch soviel Kraft geschöpft wurde, von der Hochkultur zur Zeit 1100 v. Chr., in der die Frauen gleichberechtigte Partner waren.
Ich habe mich während des Lesens fast dafür geschämt, mich nie wirklich für die Geschichte Ägyptens interessiert zu haben. Wer Ramses nicht gelesen hat, hat etwas verpasst. Von der damaligen Kultur und Weltanschauung könnten sich so manche Staaten bzw. Herrscher in heutiger Zeit einiges annehmen.
Die Reihe ist keine Sekunde langweilig. Ständig passiert etwas Unvorhergesehenes, man ist sich des Friedens nie sicher, nicht zuletzt durch die Figuren Chenar, Ofir und Malfi. Solche gab's wohl auch schon immer.
Alles in allem machen die Bücher einfach Lust auf Ägypten. Eines Tages schaue ich mir alles an: Das Delta, den Nil mit seinen bezaubernden Ufern, die Tempel und Bauwerke, Abu Simbel, das Tal der Könige und Königinnen, Nubien. Das hätte ich vor ein paar Wochen nie gesagt !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen eher enttäuschend, 25. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Ramses Der Sohn des Lichts (Taschenbuch)
Ich kann mich nur allen anschließen, die hier eine Rezension geschrieben haben und 1-2 Sterne gegeben haben. Ich hatte mich wahnsinnig auf die Romane gefreut, weil ich von einem Experten der Ägyptologie etwas historisch Fundiertes erwartet hatte. Stattdessen kommt ein hochattraktiver, charakterlich natürlich perfekter Ramses daher, der mit Wünschelruten das Heer vor dem Verdursten rettet, einen gefährlichen Löwen als Kuscheltier hat und nach einem 2-Satz-Dialog entscheidet, ob er einem völlig fremden Menschen ein hohes Amt anvertraut.

Die Guten sind schön, charakterfest und aufopferungsvoll, die Bösen haben ein Gewichtsproblem oder eine krumme Nase, es ist jede Menge Magie und Übernatürliches im Spiel, Homer zitiert Ramses bei jeder Gelegenheit eine Passage aus seiner Ilias; und falls man es noch nicht wusste - der Gott der Hebräer ist natürlich inspiriert von Aton, dem Gott Echnatons.

Alles in allem nicht nur ziemlich einfallslos, was ich in den 3 ersten Bänden bislang gelesen habe, sondern auch historisch alles andere als korrekt; Ramses' Geschwister haben nicht nur andere Namen, sondern sein älterer Bruder, der in Wirklichkeit jung starb, wird als Aufhänger zu Palast- und Machtintrigen verwendet.

Eine interessante Theorie ist allerdings, dass die Hebräer, also die Israeliten, durch den Bau von Ramses' neuer Hauptstadt, bei der sie als Ziegelmacher eingesetzt wurden, aufgrund von Überarbeitung usw. aufbegehrten und deshalb Ägypten verlassen wollten.

Ich persönlich würde aber eher die Ägypten-Romane von Pauline Gedge empfehlen; ich habe bislang noch keinen Autoren gefunden, der das alte Ägypten auf so wundersame Art und Weise vor dem geistigen Auge des Lesers wiederauferstehen lassen kann!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lehrreiche Unterhaltung mit kleinen Schwächen, 21. Mai 1999
Von Ein Kunde
Nein, Jacq erhebt sicher nicht den Anspruch, mit seiner Ramses-Pentalogie ein Werk geschaffen zu haben, das akribischen Untersuchungen auf die Richtigkeit aller historischen Details standhält. Dafür geht seine blühende Phantasie offensichtlich zu oft mit ihm durch. Dennoch vermittelt seine Geschichte des bauwütigen Pharaos ein stimmungsvolles Bild einer faszinierenden Epoche. Sprachlich war die Erzählung manchmal ein wenig gestelzt und ungeschliffen (vielleicht liegt das an der Übersetzung).Dennoch freute ich mich nach jedem gelesenen Band bereits auf den nächsten. Das große und etwas "überstürzte" Heldensterben im fünften Buch hätte sicherlich auch noch Stoff für einen sechsten Band geboten, aber alles muß ja mal ein Ende haben. Ich habe Ramses geradezu in mich aufgesogen, dabei gelernt und gleichzeitig eine hervorragende Unterhaltung genossen. Dafür seien dem Autor die kleinen Schwächen verziehen.
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Ramses Der Sohn des Lichts
Ramses Der Sohn des Lichts von Christian Jacq (Taschenbuch - Juli 1999)
EUR 9,99
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