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Kundenrezensionen

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am 11. Oktober 2010
Absolut genial! Pflichtlektüre fürs Leben! Es ärgert mich, dass ich das Buch nicht schon früher gelesen haben, vor allem denke ich an all die schlechten Schullektüren die man durchstehen musste für ihren kulturellen Wert. Vor allem das Schlußgespräch des Protagonisten mit dem Geistlichen ist das Beste was ich seit Jahren gelesen habe.

Zum Buch: schön verarbeitet, gut gesetzt, schön zu lesen.
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am 2. Februar 2001
Der Roman "Der Fremde" von Albert Camus handelt von Mersault, einem Angestellten in Algier, der vom Tod seiner Mutter erfährt und deswegen zum Altersheim fährt, wo er zum ersten Mal äußerste Gefühllosigkeit, die sich durch das ganze Buch hindurch zieht, beweist. Die nächste Nacht verbringt er bereits mit seiner Affäre. Ein Fremder ist jemand, der aus einem anderen Ort oder einer anderen Gegend kommt. Mersault verhält sich in seiner Stadt wie ein Fremder. Er ist ein Einzelgänger, der sich von der Gesellschaft zurückzieht, fleißig seine Arbeit macht und nur antwortet, wenn er gefragt wird. Der Roman setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Der erste Teil beschäftigt sich hauptsächlich mit der Gleichgültigkeit, die Mersault gegenüber seinem Leben und seinen Mitmenschen hat. Es wird gezeigt, dass intelligente und geisteskranke Menschen sich nur sehr wenig voneinander unterscheiden. Mit seinem seltsamen Verhalten hebt er sich von seinen Mitmenschen ab. Dadurch, dass er nicht fähig ist, sich zu verteidigen, wird er vom Täter zum Opfer. Durch das Wetter werden die einzelnen Handlungen und die Gefühlsstimmungen des Protagonisten verdeutlicht. Teilweise denkt er so absurd, dass es dem Leser schwer fällt, sich mit ihm zu identifizieren. Er hat seinen Vater nie gekannt und seine Mutter ist erst kürzlich verschieden. Er geht mit einer Teilnahmslosigkeit durchs Leben, ohne Ehrgeiz und ohne Empfindungen. Er legt keinen Wert auf Freundschaft, er ist ein Einzelgänger, doch trotzdem wird er von allen geliebt. Langweilig verfasst, regt aber trotzdem zum Weiterlesen an um das Leben Mersaults herauszufinden.
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am 22. November 2013
Ich lese sonst eher "Leichtes", wollte mich nach einer Reportage über Camus auf Arte mal an ihn heranwagen, da er offenbar so viele Menschen inspiriert. Ich war begeistert von der einfachen und klaren Sprache, werde mehr von ihm lesen...
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am 16. November 2013
Angeregt von einem Zeitungsartikel über Albert Camus Leben und Tod, wollte ich wissen, ob ich von diesem Buch -Der Fremde-nach ca 50 Jahren wieder so beeindruckt sein würde wie damals -ich war es -von der ersten Seite an!
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am 2. November 2013
Wahrscheinlich hängts mit camus 100 jährigem zusammen, aber ich finde es wirklich grossartig, dass menschen scheinbar immer noch ein verlangen nach wirklich guter literatur haben.
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am 17. März 2005
Wer dieses Buch noch nicht gelesen hat, sollte es bald ändern. Denn dieses Buch ist wirklich Weltliteratur. Solch ein fesselndes Buch habe ich schon sehr lange nicht mehr gelesen.
Es ist teils traurig und teils auch erfreulich. Ist ein Tipp wirklich wert.
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am 2. Oktober 2006
Wahrscheinlich habe ich mir zu viel erwartet von dem großen Meisterwerk. Es ist kein schlechtes Buch, aber meiner Meinung nach wird es übertrieben gelobt.

Mersault wird als gefühlose Person dargestellt. Ein Neurologe würde ihm wahrscheinlich Depersonalisation oder ein Cotard Syndrom attestieren. Ihm scheint alles gleichgültig zu sein - außer seiner Freiheit. Aber er ist auch ein ehrlicher Mensch. Er versucht sich gar nicht anders darzustellen, als er ist - auch wenn es zu seinem Nachteil ist. Mersault denkt aber nicht in den Kategorien des "normalen" Menschen. Er kann diese Denkweise nicht nachvollziehen.

Camus zeigt das Leben eines Ich-gestörten Menschen, und die Tat, die diese Störung verursacht hat. Er analysiert jedoch Mersault nicht, sondern lässt ihn auf den Leser wirken.

Ein Rezentent hat geschrieben:

"Das Buch ist größtenteils sehr einfach und direkt geschrieben und somit leicht zu verstehen".

Meiner Meinung nach lässt sich aber aus den ersten zwei Aspekten nicht schliessen, dass es leicht zu verstehen ist. Die Kausalität ist hier nicht gegeben.
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am 26. November 2013
Ein Klassiker, geschrieben 1942. Echt lesenswert. Albert Camus hat, für mich, zu Recht den Nobelpreis in Literatur erhalten. Das Buch gehört für mich in jeden Deutschunterricht. Der introvertierte Mensch, Meursault, wird mit einer gleichgültigen Gefühlswelt beschrieben, dessen Leben ihm genauso gleichgültig vorkommt wie der Tod. Beeindruckend geschrieben.
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am 3. Dezember 2013
Da es bereites diverse inhaltliche Zusammenfassungen gibt, habe ich nicht das Bedürfnis noch eine weitere zu schreiben (der Inhalt hat sich schließlich nicht verändert).
Das Buch gehört defintiv zu den besten Büchern die ich bisher in meinem noch nicht so langen Leben gelesen habe. Der klare Schreibstil macht es auf seine Weise einzigartig und meine Begeisterung ist nach jeder Seite angewachsen. Hin- und hergerissen zwischen Absurdität und Faszination gegenüber des Inhalts, fühlte ich mich am Ende des Buches ein Stück weit schlauer als zuvor und dennoch gelang es mir nicht bei einmaligem Lesen auch nur ansatzweise die gesamte Situation zu begreifen.
Zwei Tage nach dem ich "Der Fremde" gelesen habe, sah mein Französischlehrer mich beim Lesen von Albert Camus "Die Pest" und führte (zu meinem Leidwesen) auf Französisch ein Gespräch mit mir, über Camus und seine Werke. Abgesehen davon, dass mein sprachliches Talent nahezu nicht existent ist und ich nicht viel von dem was mein Lehrer gesagt hat verstanden habe, verspührte ich dennoch den Wunsch "Der Fremde" auch noch auf Französisch zu lesen (mag sein das diese Sprache noch nicht vollends für mich verloren ist :) ). Das Lesen erweist sich noch als etwas "kritisch" und ich bevorzuge die deutsche Übersetzung doch sehr, obwohl ich eingestehen muss, dass sich das Buch auf Französisch ähnlich leicht lesen würde (ausreichende Vokabel- und Grammatikkenntnisse vorausgesetzt).

Definitve Kaufempfehlung!
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am 24. August 2006
Das Buch wurde mir wärmstes ans Herz gelegt und ich habe mich prompt ein paar Stunden hingesetzt und es gelesen. In der Tat ein erfrischendes aber auch eben genau deshalb ein wenig langweiliges Werk. Hat man Sartres "Das Sein und das Nichts" oder "Der Ekel" gelesen, kann einen "Der Fremde" meiner Ansicht nach nicht mehr überraschen. Die stilistischen Tricks von Camus münden oftmals in Trivialität; dort wo er versucht Begebenheiten plastisch darzustellen überkarikiert er und entkernt damit die Situation.

Ich möchte nicht falsch verstanden werden: Ein sehr gutes Werk, allerdings kommt es sehr darauf an wann es gelesen wird
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