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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amerika oder der Traum vom Fliegen
Amerika oder der Traum vom Fliegen wäre ein guter Titel für diesen amüsanten Roman des großartigen amerikanischen Romanciers Paul Auster. Im Klappentext wird die Geschichte von "Walt The Wonder Boy" als einzigartige Parabel auf den Aufstieg und Fall der USA im 20 Jahrhundert gefeiert. In der Tat würde es schwer fallen, den...
Veröffentlicht am 1. Juli 2001 von Vera Richter

versus
5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen leider einer der schwächeren Romane
Nach einigen exzellenten Romanen wie etwa den New York-Teilen, des leicht kafkaesken "Land der letzten Dinge" oder vor allem "Leviathan" muss ich sagen, dass mich Mr. Vertigo ziemlich enttäuscht.
Klares Manko sind die Charaktere: so sehr Auster es auch versucht, sie bleiben eindimensional und wenig ausgereift, besonders was Yehudi betrifft...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2005 von Luberon


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amerika oder der Traum vom Fliegen, 1. Juli 2001
Rezension bezieht sich auf: Mr. Vertigo (Taschenbuch)
Amerika oder der Traum vom Fliegen wäre ein guter Titel für diesen amüsanten Roman des großartigen amerikanischen Romanciers Paul Auster. Im Klappentext wird die Geschichte von "Walt The Wonder Boy" als einzigartige Parabel auf den Aufstieg und Fall der USA im 20 Jahrhundert gefeiert. In der Tat würde es schwer fallen, den sozialgeschichtlichen Hintergrund des Romans zu ignorieren, in dem die Geschichte vom fliegenden Waisenjungen Walt dahergeflossen kommt wie in einem Flussbett. Doch auch ohne den Roman als gut erzählten Geschichtsunterricht aus der Perspektive eines Jungen zu sehen, der den Amerikanischen Traum von den grenzenlosen Möglichkeiten lebt, ist "Mr Vertigo" eine einzigartige Geschichte von der Überschreitung einer Grenze. Der heruntergekommene Waisenjunge Walt schlägt sich mit Bettelei und Diebstählen auf den Strassen von St. Louis durch, als ihm eines Tages ein wunderlicher Mann mit spitzem Bart und dunklen Augen einen Deal anbietet: Falls er sich ihm als Schüler zur Verfügung stelle, garantiere er ihm, ihm binnen eines Jahres das Fliegen zu lehren, andernfalls dürfe er ihm eigenhändig den Schädel spalten. Mißtrauisch lässt Walt sich, bar einer anderen Perspektive, auf den absurden Kuhhandel ein und folgt dem "Master" in sein entlegenes Domizil, wo er unwillig mit dem philosophierenden Negerkind Aesop und der herzlichen Indianerfrau Mutter Siuox unter einem Dach lebt. Ein mühsames Training beginnt...Der Junge verliert beinahe Leben und Verstand bis eines Tages das Unmögliche möglich wird. Mit Fleiss und eisernem Willen gehen der Master und der fliegende Walt den langen Weg zum großen Erfolg, auf dessen Höhe ein tragisches Unglück geschieht. Mr Vertigo ist die Geschichte der mühsamen Entfaltung einer Persönlichkeit, eines unaufhaltsamen Aufstiegs zweier Randgestalten der amerikanischen Erfolgsgesellschaft.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Steigen und Fallen, 1. Oktober 2004
Von 
marielan - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Mr. Vertigo (Taschenbuch)
Walt Rawley, Waisenjunge aus St. Louis, tritt in den 20er Jahren als Wunderknabe auf, der die Schwerkraft überwindet und in der Luft umherspaziert. Die Geschichte seines Lebens, das in jeder Phase aus Aufstieg und Fallen besteht, wird von dem alten Walt Anfang der 90er Jahre aus der Rückschau erzählt.
Eine fiktive Biografie, zugleich aber eng orientiert an der tatsächlichen Zeitgeschichte Amerikas, verwoben mit Elementen anderer Genres (Gangster-, Mafia-, Road-Stories).
Einen breiten Raum widmet Walt seiner Kindheit, die er in Meister Yehudins buntem Haushalt verbringt mit der Indianerin Mutter Sue und seinem Mit-Adoptivbruder Äsop, einem schwarzen verkrüppelten Jungen. Yehudi, der Walt aufzieht, weil er dessen Gabe erkennt, nimmt den Jungen hart ran, lässt ihn eineseits bis zur Erschöpfung auf der Farm arbeiten, drängt ihn andererseits auf die "33 Stufen zur Schwerelosigkeit", von der Walt nur einige beschreibt - allesamt Foltermethoden. Dennoch scheint alles klar und einleuchtend, als sei die Aufhebung der Schwerelosigkeit ein normales Können, das jeder mit etwas Training erreicht. Um sich vom Boden zu erheben, müssen die Gesetze der Erde und des Himmels aufgehoben werden, so erklärt Yehudi seine harten Methoden.
Genau diese Ambivalenz zwischen der Schwere seines Schicksals und der Leichtfüßigkeit, Vergangenes hinter sich zu lassen, durchzieht Walts ganzes Leben. Dabei ist es nicht Oberflächlichkeit, die Walts Trauer (z.B. um den Tod nahe stehender Menschen) beherrscht, sondern die Schwerelosigkeit des Loslassens. Nicht immer verläuft dieser Prozess geradlinig - nach dem Tod seiner Frau wird Walt zum Trinker - doch er ist bezeichnend für Walts ganzes Leben, ebenso wie die Kreisläufe von Erfolg und Scheitern, von Neubeginn, neuem Erfolg und neuem Scheitern. Der Kreis schließt sich, als Walt alt geworden ist und dorthin zurückkehrt, von wo aus er in seiner Kindheit gemeinsam mit Meister Yehudi seinen Weg genommen hatte.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großes Buch, spannend und schlau, 25. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Mr. Vertigo (Taschenbuch)
Keine Frage: Paul Auster ist einer der großen Autoren seiner Zeit. Ich habe fast alle seiner Büchergelesen, doch erst jetzt kam ich zu Mr. Vertigo und war überrascht: Dieses Buch ist wesentlich leichtfüßiger als seine andere Bücher. Auster zeigt hier seine fantasievollste Seite und erzählt die Geschichte seines Heldens, die wahr und wirklich wirkt, obwohl er mit einer Menge Parabeln und Anspielungen arbeitet. Die Geschichte reißt mit, ist spannend, aufreibend und das Ende ist einfach nur wunderschön. Eine echte Bereicherung im Bücherregal (Obwohl: Bisher stand es selten dort,weil ich es ständig verleihe und immer wieder mit den gleichen Strahlen zurück erhalte).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Walt der Wunderknabe, 17. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Mr. Vertigo (Taschenbuch)
Amerika in den Zwanzigern des vergangenen Jahrhunderts, zur Zeit von Babe Ruth und Charles Lindbergh. Der 12-jährige Walter C. Rawley steigt in die Lüfte und verblüfft die Menschen mit seinen Kunststücken. Der Autor beschreibt aber nicht nur die Lebensgeschichte dieses fliegenden Jungen. Er zeigt auch, wie Kino, Radio, Flugzeug, Waschmaschine, Ölvorkommen zur Zeit vor und nach der Wirtschaftskrise das Denken und Handeln der Menschen in den Vereinigten Staaten beeinflussten und wie sie allesamt ihre Wege suchten, auf legale oder krumme Tour Kapital anzuhäufen. Wo also ein kleiner durch die Luft spazierender Junge coram publico auftritt, nachdem ihm sein weiser Meister Yehudi, sein genialer Wahlbruder Äsop und die dicke Mutter Sioux dabei geholfen haben, die nötige Ausdauer, den Mut und das Vertrauen in sich selbst zu entfalten, da kommen sogleich Neid, Entführung, Erpressung, Sensationslust, Rassismus, Denunzierung, kurz: all die allzu-menschlichen Versuchungen, die auf Gier und Angst gegründet sind, zum Vorschein.

Der Ich-Erzähler blickt dabei auf sein Leben zurück und stellt die Geschehnisse mit der Weisheit und dem Humor eines betagten Herrn dar, der sowohl die wilden 20er Jahre als Superstar erlebte als auch den plötzlichen Fall aus dem siebten Himmel und sich (und damit den Lesenden) die Unsinnigkeit des Krieges, die traumatischen Erlebnisse in der Familie, die bittere Rache, den verflossenen Reichtum und die Ruhmsucht, den Aufstieg in der Mafia in Chicago als Jugendlicher, das Leben als Nachtclubbesitzer, die vergebenen Chancen und die Projektionen der eigenen Schuld erneut vor Augen führt.

Das Buch ist voller witziger Analogien und Vergleiche wie dieser: "Sein Mundwerk war eine der tollsten Reklamemaschinen aller Zeiten, und wenn er es einmal richtig in Fahrt kommen ließ, quollen die Träume daraus hervor wie Rauch aus einem Schornstein." (209) oder "Ich hatte so viele Jahre darum gekämpft, am Boden zu bleiben und wie jeder andere zu sein, und jetzt sprudelte das alles wieder hoch wie ein nächtliches Feuerwerk in Technicolor." (306) Von der ersten bis zur letzten Zeile lesenswert, durchaus auch ein zweites Mal!! Wer ein lustiges, flegelhaft geschriebenes Buch lesen will, das zum Nachdenken anregt und einen in einer Stimmung von Demut und Loslassen, einer Gemütsregung zwischen Lachen und Weinen zurücklässt, sollte sich das nicht entgehen lassen. Viel Vergnügen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auster Goes Fantasy, 12. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Mr. Vertigo (Taschenbuch)
Mehrere Anläufe brauchte ich, um dieses Buch von Auster durchzuarbeiten. Dabei ist es, im Nachhinein gesehen, nun wirklich keine Arbeit. Liegt diese Schwierigkeit meinerseits daran, daß Auster in diesem Buch sehr den Realitätsbereich verläßt? Gewiß, die Inhalte seiner Bücher sind immer sehr von Fantasie geprägt: der Zufall, der die Begegnungen zustandekommen läßt, wird doch oft im eigenem Leben nicht so strapaziert. Jedoch trifft dieser immer auf Personen, die im Leben stehen, die agieren, wie mann es sich selbst vorstellen, es nachvollziehen kann. Mr. Vertigo hingegen verstößt schon vom Thema offensichtlich gegen reale Geschehnisse. Meine Schwierigkeit? Nun, damit der Nutzer dieser Rezension es einordnen: ich bin kein Fantasy-Leser, kann Harry Potter, sogar Tolkien nichts abgewinnen.
Nun aber zum Buch:
Walter wird vom Meister aus seinen Verhältnissen gerissen, er hat sich schon mit 9 Jahren in einem kleinkriminellen Milieu eingerichtet, möchte es nicht verlassen, aber sein Pflegeeltern lassen ihn gern ziehen, vermutlich gegen ein geringes Entgelt.
Der Meister nimmt Walter mit auf seine Farm. Dort muß er eintönige Übungen über sich ergeben lassen, zudem mit Mutter Sioux und vor allem dem Schwarzen Aesop zusammenleben. Nur schwer überwindet der Junge seinen Rassismus.
Der Plan des Meisters gelingt, es kommt jedoch zu einigen schweren Opfern. Walter macht seinen Weg, zunächst als Partner des Meisters, dann jedoch muß er auf eigenen Füssen stehen.....
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen anspruchsvolle Literatur und eine packende Geschichte, 27. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mr. Vertigo (Taschenbuch)
Ein echter Lesegenuss für Leute, denen sowohl gängige Bestseller zu langweilig, da in anspruchsloser Sprache und mit platter Handlung geschrieben, als auch hochgelobte Literatur, die oft keine Geschichte erzählt, sondern sich selbst im Spiel der Sprache und der intellektuellen Ergüsse ihres Autors genug ist. Hier ist eins der seltenen Bücher, die hohe Literatur mit einer packenden Geschichte verbinden. Davon gibt`s ja nicht so viele. Sehr zu empfehlen!!!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr lesenswertes Buch!, 14. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mr. Vertigo (Gebundene Ausgabe)
Das Buch handelt von der Geschichte des kleinen, frechen Waisen-Jungen Walt aus St. Louis, der eines Tages von dem unbekannten, mysteriösen Master Yehudi ein ungewöhnliches Angebot erhält: er verspricht Walt, daß er ihm das Fliegen beibringen und ihn zum Star machen wird. Sollte er dies nicht bis zum 13. Geburtstag Walts erreichen, dürfe dieser ihm den Kopf mit einer Axt abschlagen. Walt geht den Deal ein und entscheidet sich damit für ein turbulentes Leben mit vielen Höhen und Tiefen. Paul Auster gelingt es mit diesem Buch Witz, Tragik und Sarkasmus, sowie Dinge des Alltäglichen mit dem Ungewöhnlichen in der fantastischen Lebensgeschichte Walts zu vereinen. Ich habe das Buch zweimal gelesen; es war jedesmal spannend und vor allem sehr amüsant. Wer spritzige Wortwechsel mag, ist mit diesem Buch gut beraten. Dieses Buch ist eines jener Bücher, bei denen man, wenn man die letzte Seite gelesen hat, seufzt und denkt: "Schade, daß es schon zu Ende ist!" Es ist das erste Buch, welches ich von Paul Auster gelesen habe, und es hat mir so gut gefallen, daß ich bestimmt noch weitere von ihm lesen werde. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5.0 von 5 Sternen Schöne Geschichte, ungewohnt "Straightforward", 25. März 2011
Von 
Peer Sylvester "peerchen" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mr. Vertigo (Taschenbuch)
Mr Vertigo erzählt die Geschichte von einem Jungen, der Fliegen lernt, dann aber eine Reihe von Schicksalsschlägen hinnimmt (Schwer die Geschichte zusammenzufassen, ohne zu viel vorwegzunehmen). Das ist in der gewohnten Qualität von Auster erzählt, aber ungewohnt geradlinig. Normalerweise verpackt Auster seine Geschichten in kleinere Unter-Geschichten und beschreibt gerne Bücher, die im Buch erzählt werden. Nichts davon hier: Der Erzähler erzählt seine Lebensgeschichte Abschnitt für Abschnitt und abgesehen von der phantastischen Prämisse (der Junge lernt tatsächlich fiegen) ist das alles sehr bodenständig. Wer hier Meisterwerke erwartet, liegt falsch.
Trotz oder gerade wegen dieser Geradlinigkeit ist das Buch aber sehr lesbar und ein chter Pageturner. Für mich erreicht Mr. Vertigo vielleicht nicht die Klasse von "Oracle Night" oder "Man in the Dark", hebt sich aber locker von Büchern wie "Book of Illusions" ab, bei denen die "Geschichten in der Geschichte" z.T. etwas wie eine Masche wirkt.
Für Auster-Fans wie Anfänger ein empfehlenswertes Buch!
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5.0 von 5 Sternen Musik des Zufalls, 3. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Mr. Vertigo (Taschenbuch)
"Musik des Zufalls" war der erste Auster Roman, der mich stark beeindruckt hat. Ich habe mittlerweile viele Romane von ihm gelesen; "Mr. Vertigo" ist meines Erachtens herausragend. Es liest sich sehr flüssig, die Figuren sind interessant. Die Geschichte selbst an sich fast schon spirituell. Also ähnlich wie bei "Musik des Zufalls".

Der letzte Punkt ist auch dann der, welches "Mr. Vertigo" von den anderen Auster Veröffentlichungen abhebt.
Wie bei Auster oft üblich, findet sich ein lebensbejahendes Ende. Sehr empfehlenswert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Unwirklichkeit wird zur Realität, 29. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mr. Vertigo (Gebundene Ausgabe)
Der Roman "Mr. Vertigo" von Paul Auster spielt im Jahr 1927 und handelt von dem waisenjungen Walter Clairborne Rawley aus St. Louis, dem von dem ungarischen Lehrmeister Yehudi beigebracht wird, wie man fliegt ! Paul Auster spielt mit den Figuren und schreibt über das Fliegen eines Menschen mit einer Leichtigkeit, als sei es eine der größten Selbstverständlichkeiten, die es auf Erden gibt. Ähnlich wie es H. G. Wells in seinem Meisterwerk "Der Unsichtbare" getan hat. Ein Stück weltliteratur, das der Menschheit den Spiegel vorhält, damit sie sich selbst erkennt. Nicht unbegründet gehört Paul Auster zu den bedeutendsten lebenden Autoren unserer Zeit. Dieses Buch jedenfalls hat viel zu seinem Ruhm , der er auch tatsächlich verdient, beigetragen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Mr. Vertigo
Mr. Vertigo von Paul Auster (Taschenbuch - 2. Juni 1997)
EUR 8,95
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