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5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Ausflug ins Feenland - für alle, die von Oz und dem Wunderland träumen
Hach, endlich mal wieder ein richtig schönes Märchen vorgelesen bekommen und sich in ein fernes Fantasieland entführen lassen! Wer davon schon länger träumt und keinen passenden Lesestoff mehr hat, wird von "Die wundersame Geschichte von September, die sich ein Schiff baute und das Feenland umsegelte" begeistert sein. Die mit überbordender...
Veröffentlicht am 6. Mai 2013 von Christina Liebeck (Media-Mania)

versus
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3.0 von 5 Sternen Kansas oder Nebraska?
September ist ein zwölfjähriges Mädchen, das bei ihren Eltern in Nebraska ein sehr beschauliches Leben führt. Gerade als sie von den gelb-rosa Teetassen, den gelb-rosa Soßenschüsseln, den bestickten Kissen und ihrem süßen Hündchen endgültig genug hat, erscheint der Grüne Wind vor ihrem Fenster. Auf der Leopardin der...
Vor 23 Monaten von Susanne Pichler veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Ausflug ins Feenland - für alle, die von Oz und dem Wunderland träumen, 6. Mai 2013
Hach, endlich mal wieder ein richtig schönes Märchen vorgelesen bekommen und sich in ein fernes Fantasieland entführen lassen! Wer davon schon länger träumt und keinen passenden Lesestoff mehr hat, wird von "Die wundersame Geschichte von September, die sich ein Schiff baute und das Feenland umsegelte" begeistert sein. Die mit überbordender Phantasie erzählte Geschichte aus der Feder von Catherynne M. Valente bewegt sich irgendwo zwischen Lewis Carolls "Alice im Wunderland" und Frank Lloyd Baums "Zauberer von Oz" und ist von der ersten bis zur allerletzten Minute einfach nur schön, spannend und unterhaltsam, und zwar für Kinder wie Erwachsene gleichermaßen.

September erlebt auf ihrem Weg, der sie zunächst zum Eingang des Feenlandes führt und danach in Richtung der Hauptstadt Pandämonium, einen bunten Strauß an skurrilen und denkwürdigen Abenteuern: Das Mädchen trifft auf einen gutmütigen Bibliowurm namens A-L, lernt drei Hexen kennen, die ihr einen Auftrag mit auf den Weg geben, findet Feengold, nimmt ein wundersames Bad, ertrinkt fast im Meer, rettet einem kleinen Schakal-Mädchen das Leben und gibt dafür etwas sehr Wichtiges weg - und damit geht die Geschichte eigentlich erst so richtig los. Vor allem aber bemerkt September bald, dass das Feenland nicht so sorglos und friedlich ist, wie sie angenommen hatte. Die wahre Königin ist verschwunden, stattdessen herrscht die grausame Marquess, die den Bewohnern die seltsamsten Verhaltensregeln und Verbote auferlegt hat. So muss September allen Mut zusammennehmen, um das Feenland wieder zu einem glücklichen und magischen Ort zu machen.

Das Tempo ist bei dieser Hörbuchfassung von Valentes voller Poesie erzähltem Roman ruhig, mal heiter, mal nachdenklich. Die Stimme von Sprecherin Luise Helms ist so sanft und melodisch, so angenehm, dass man stundenlang zuhören möchte - was man dank der ungekürzten MP3-Fassung mit insgesamt 487 Minuten auch kann!

"Die wundersame Geschichte von September, die sich ein Schiff baute und das Feenland umsegelte" ist eine große Empfehlung für alle jungen und jung gebliebenen Zuhörer ab etwa neun Jahren, die phantastische Erzählungen voller schräger und liebevoll ausgedachter Einfälle lieben und die sich auch für Oz und das Wunderland begeistern können. Eine herrlich verrückte Geschichte von einem unkonventionellen Mädchen, das furchtlos ins Land der Feen reist, wunderbar vorgetragen von Luise Helm und gelungen ins Deutsche übersetzt von Sylke Hachmeister.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein wunderbar einzigartiges und magisches Märchen!, 1. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Die wundersame Geschichte von September, die sich ein Schiff baute und das Feenland umsegelte (Gebundene Ausgabe)
BUCHGESTALTUNG
Das komplette Buch wurde illustriert von Ana Juan, deren Zeichnungen wirklich fantastisch gut zu der Geschichte um September passen. Auf dem Cover sieht man September, die einen übergroßen Schlüssel in der Hand hält und A-BIS-L, ihren treuen Lindwurm. Allein schon dieses Titelbild ist ein wahrer Eyecatcher. Die Schrift wurde liebevoll in eine Art festlichem Banner eingebettet und gibt dem Buch allein schon dadurch einen wahrhaft märchenartigen Charakter. Jedes Kapitel erhält zu Beginn zudem eine Illustration der Künstlerin, welche liebevoll gezeichnet sind und einfach nur großartig zu den jeweiligen Kapiteln passen. Die gesamte Aufmachung des Buches hat ihren vollkommen einzigartigen und kreativen Charme.
Allein schon aus diesem Grund wollte ich das Buch unbedingt als schöne Hardcover Ausgabe haben, noch bevor ich überhaupt wusste, worum es da eigentlich ging. Ein Blick hinein lohnt sich auf jeden Fall, wenn man vom bloßen Klappentext noch nicht ganz überzeugt ist, ob das Buch einen Platz im Regal verdient hat!
Der Titel ist zwar etwas schwierig zu merken, aber er passt einfach, wie auch die Illustrationen, perfekt zu der Geschichte.

MEINUNG
Es ist wirklich mehr als schwer dieses absolut fantastische Buch mit meinen eigenen Worten zu beschreiben. Catherynne M. Valente schafft es mit ihren unfassbar fantasiereichen Sprache und weitreichenden Ideen eine unglaublich magische Welt zu erschaffen, in deren Mitte sich die kleine September befindet. Die Magie in dem Buch ist wirklich etwas einzigartiges, die Geschichte ist skurril, teilweise bizarr, aber trotz allem dennoch einfach zuckersüß, dank des wunderbaren kindlichen Charmes der Protagonistin. Natürlich handelt es sich hierbei um ein Kinderbuch, aber eher von der Sorte wie „Alice im Wunderland“, oder „Der Zauberer von Oz“. Kinder werden es lieben und Erwachsene, die auf diesen Wunderlandflair stehen, werden hier ebenso gut in diesem Buch aufgehoben sein. Wer allerdings schon zu Alice im Wunderland keinen Bezug finden konnte, für den ist dieses Buch sicherlich nichts.

Die Geschichte beginnt damit, dass September von einem grünen Wind aus ihrem Haus auf eine fliegende Leopardin gelockt wird, die sie direkt ins Feenland bringt. Dort erfährt sie, dass das Feenland von der bösen Marquesse regiert wird, welche die Bewohner des Feenlandes unterdrückt. September beschließt mutig sich auf eine Reise zu begeben, deren Ausgang ihr noch mehr als ungewiss ist. Bereits nach kurzer Zeit trifft September auf viele Charaktere, die teilweise so skurril sind, dass man nur über sie schmunzeln kann. Da wären zum Beispiel die Hexen HALLO und LEBWOHL, die Schwestern sind und mit einem Mann, DANKESCHÖN, verheiratet sind – einem Wärwolf, der an siebenundzwanzig Tagen des Monats ein Wolf ist, sich jedoch bei Vollmond in einen Menschen verwandelt. Oder auch A-BIS-L, einem Lindwurm, dessen Vater eine Bibliothek war. Jeder Charakter ist wirklich einzigartig – ein anderes Wort will mir dafür einfach nicht einfallen. Oft kommt es in der Geschichte zu irren Szenen, bei denen ich mich fragte, woher die Autorin diese beinahe schon bodenlose Fülle an Kreativität gefunden hat. So etwas habe ich bisher noch nie gelesen, und wird mir wahrscheinlich auch so schnell nicht wieder unter die Finger kommen.
September selbst ist ein liebenswertes und für ihr Alter unglaublich kluges Kind, dass man sehr schnell ins Herz schließt und über das man oft ebenfalls nur schmunzeln kann. Sie ist mutig, neugierig. Es ist wirklich interessant das Feenland mit den Augen eines Kindes zu sehen, dass macht das Buch noch um einiges außergewöhnlicher.
Die Geschichte ist einfach wunderschön und hat mich einfach mit ihrer Kombination aus dem wundervollen Schreibstil der Autorin in Verbindung mit den herrlichen Zeichnungen zum Kapitelbeginn sehr begeistert. Durch die mehr als bildhaften Beschreibungen der Autorin wird die Geschichte sehr lebendig und die Kombination aus leicht zu verstehender Sprache und wundervoller Prosa ist wirklich einzigartig und mach das Buch zu einem echten Juwel. Es steckt voller feiner Nuancen, die einem sehr schnell entgehen können und deshalb zum Mehrfachlesen einlädt.
Die Geschichte selbst ist außerdem bestückt mit Zitaten, die oft einen moralischen Aspekt enthalten.

„Alle Kinder sind herzlos. Das Herz ist ihnen noch nicht gewachsen, nur deshalb können sie auf hohe Bäume klettern, schlimme Sachen sagen und so gewagte Sprünge machen, dass ausgewachsene Herzen vor Schreck flattern.“

Zugegeben, ist diese Weisheit etwas eigenwillig, aber dennoch einzigartig, und das gesamte Buch ist voll mit solchen liebevollen Ideen und Sätzen. Es ist absolut klar, dass Valente sehr talentiert ist. Sie schafft es mit solchen Dingen zwischen Feen und skurril hüpfenden Laternen zu jonglieren, ohne das die Moral dabei verloren geht.

Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht die Geschichte zu lesen und Septembers Entwicklung zu verfolgen, allerdings kann ich nicht bestreiten, dass ich manchmal nach nur wenigen gelesenen Seiten das Buch bei Seite legen musste, weil es manchmal einfach viel zu viel von allem war. Dadurch hat ist mein Lesefluss teilweise sehr ins Stocken geraten. Es tauchen immer mehr Wesen auf, die fantastisch beschrieben sind, mit vielen liebevollen Details und sonderbare Gegenden, die märchenhaft beschrieben wurden.
Aber irgendwie hatte ich zeitweise das Gefühl, dass mein Kopf mit zu viel Fantasie vollgestopft wurde, sodass teilweise für mich die wirklich wichtigen und wunderbaren Momente etwas untergingen. Das mag jetzt etwas merkwürdig klingen, aber wer das Buch gelesen hat, oder noch lesen wird, wird sicherlich wissen, wovon ich spreche. Die Handlung ist wirklich außergewöhnlich, die Geschöpfe märchenhaft und einzigartig, aber teilweise war es für mich ein echter Overkill.
Nichtsdestotrotz handelt es sich hierbei um ein unglaublich wunderbares Buch, welches ich mit Sicherheit nicht so schnell, vielleicht auch niemals wieder vergessen werde.

FAZIT
Ein ausgefallenes Märchen, mit einer charmanten Protagonistin, die uns in eine Welt voller Magie entführt, die man so noch nicht erlebt hat. Einzigartig ist wirklich das Wort, welches dieses Buch am besten beschreibt. Es ist eine wunderbare Mischung aus Magie, Moral und Humor. Die Beschreibungen der Autorin sind märchenhaft und wirklich einzigartig, sie schafft unglaublich fantasiereiche Charaktere, die der Geschichte sehr viel Leben geben. Teilweise war für mich die Kreativität manchmal etwas zu viel des Guten, was jedoch nichts an der Tatsache ändert, dass die Geschichte um September einfach wunderbar und außergewöhnlich ist.
Von mir gibt es dafür vier von fünf Sternen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer möchte sich verzaubern lassen?, 10. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Die wundersame Geschichte von September, die sich ein Schiff baute und das Feenland umsegelte (Gebundene Ausgabe)
Der lange und ungewöhnliche Titel dieses Romans schürt bereits die Hoffnung, dass es sich hier um eine ganz besondere Geschichte handelt. "Die wundersame Geschichte von September, die sich ein Schiff baute und das Feenland umrundete" ist in sich abgeschlossen, aber trotzdem der erste Band einer Reihe. Und das ist richtig gut so, denn dieses Buch ist so wunderbar wie sein fantasievolles Cover und der schöne Titel erahnen lassen.

Ein Erzähler berichtet von Septembers abenteuerlicher Reise und spricht den Leser häufig direkt an. Diese Erzählweise wird in Büchern nicht häufig verwendet und so kann es zunächst überraschen, wenn sich der Blick plötzlich in Richtung der eigenen Person bewegt - man selbst angesprochen wird.
September ist nicht das kleine süße Mädchen im rosa Kleidchen, sondern eines, das ebenso tough, liebenswert, humorvoll, wie auch sensibel ist. Überhaupt hat dieses zauberhafte Buch einen sehr sympathischen Vorteil: Es bedient keinerlei Klischees. So hat September beispielsweise von ihrer Mutter schon sehr viel über das Reparieren von Maschinen gelernt, denn diese liebt Motoren und arbeitet in einer Flugzeugfabrik. Septembers Reise im fernen Feenland führt das Mädchen an die merkwürdigsten Orte, wo sie auf überaus fantastische Personen und Wesen trifft. Märchen, Mythen und moderne als auch klassische Geschichten voller Fantasie scheinen die Autorin inspiriert zu haben. Und so fantastisch dieser Roman auch ist, bezieht er sich doch so sehr auf das Leben eines jeden Lesers, dass er mit jedem Kapitel, mit jeder Seite - ja, sogar nahezu mit jedem Satz begeistern kann.

Ein traumhaft schönes Buch für Leserinnen und Leser aller Altersgruppen. Ein Buch, für das niemand zu alt sein kann, wenn man sich verzaubern lassen möchte. Auch dann nicht, wenn die Hauptfigur ein kleines zwölfjähriges Mädchen ist, das mit einem Bibliowurm durch die Lande zieht, der glaubt, sein Vater wäre eine Bibliothek. Ein nahezu weises Buch, welches eine Leseempfehlung mehr als verdient.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen empfehlenswert, 26. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Die wundersame Geschichte von September, die sich ein Schiff baute und das Feenland umsegelte (Gebundene Ausgabe)
Zum Inhalt will ich gar nichts verraten, da steht ja schon im Klappentext genug. Aber ich kann sagen, dass das Buch sprachlich sehr schön ist, die Welt in der September sich wiederfindet fantasievoll und interessant gestaltet ist und ich beim Lesen keinerlei Längen oder zu kurz geratene Stellen bemerkt habe. Von der Stimmung fühlte ich mich an die unendliche Geschichte erinnert, wem die gefiel, der kann getrost auch September auf ihrer Reise begleiten.
Rowohlt empfiehlt das Buch zwar ab 11 Jahren, aber ich denke, dass es auch schon für jüngere Leseratten geeignet ist. Wem die Buchstaben zu klein sind, kann es sich ja auch vorlesen lassen - inhaltlich fände ich es auch für 8-jährige nicht bedenklich.
Empfehlung an alle Fantasyfreunde, denen auch Unkonventionelles Spaß macht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kansas oder Nebraska?, 1. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Die wundersame Geschichte von September, die sich ein Schiff baute und das Feenland umsegelte (Gebundene Ausgabe)
September ist ein zwölfjähriges Mädchen, das bei ihren Eltern in Nebraska ein sehr beschauliches Leben führt. Gerade als sie von den gelb-rosa Teetassen, den gelb-rosa Soßenschüsseln, den bestickten Kissen und ihrem süßen Hündchen endgültig genug hat, erscheint der Grüne Wind vor ihrem Fenster. Auf der Leopardin der leichten Lüfte reitend, lädt er September ins Feenland ein. Diese muss nicht lange überlegen und begleitet den Grünen Wind auf einer Reise, die unglaubliche Überraschungen bereithalten wird.

Der Grüne Wind bringt September an die Grenzen des Feenlandes, weiter darf er nicht reisen, und warnt sie eindringlich vor der Marquess, der bösen Herrscherin des Feenlandes. Kaum im Feenland angekommen, wird September mit den außergewöhnlichsten Lebewesen konfrontiert. Allen gemein ist, dass sie panische Angst vor der bösen Herrscherin haben. Ihr erster echter Freund wird ein Lindwurm, der genaugenommen ein Bibliowurm ist, weil sein Vater eine Bibliothek war. Er hört auf den schönen Namen A-bis-L. Ihm und allen geflügelten Wesen ist es verboten zu fliegen, ihre Flügel sind mit schweren Ketten festgebunden.
Früher als ihr lieb ist, begegnet September der Marquess und muss schließlich sogar eine Aufgabe für sie erfüllen. Diese Aufgabe führt sie quer durch das Feenland. Dabei begegnet sie Hexen, Heinzelmännchen, einem Seifengolem, dem Tod, alten lebendigen Möbeln, Gestaltwandlern und Wesen, die ihr völlig fremd sind, da sie noch nie zuvor von ihnen gehört oder gelesen hat.
Ihre Erlebnisse und Abenteuer sind oft grausam und fast schon brutal. Unheimlich wird es, als sich September in den Herbst verwandelt und sich beinahe verliert. Auch die Begenung mit dem Tod ist ein einschneidendes Erlebnis. Als dann die wahre Identität der bösen Marquess gelüftet wird, dreht sich die Geschichte praktisch um 180 Grad.

Catherynne M. Valente hat ein Buch geschrieben, das sich am besten als seltsam beschreiben lässt. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und das ist auch gut so. Meiner Meinung nach hätte sie den Leser aber mit etwas weniger Bewohnern des Feenlandes bekanntmachen dürfen. In jedem Kapitel trifft man neue Figuren und irgendwann verschwimmen sie alle in einem grellleuchtenen Kosmos. Für ein Kinderbuch ist die Handlung manchmal auch ziemlich heftig. Ich finde, dass es für dieses Buch absolut keine passende Altersangabe gibt. Dieses Buch muss sich seine Leser einfach selbst aussuchen!
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5.0 von 5 Sternen einfach zauberhaft, 21. März 2014
Ich bin auf dieses Buch gestoßen,da es meiner Meinung nach, ein wunderschönes Cover hat. Es fiel mir sofort ins Auge und lud mich zum träumen ein. Deswegen hab ich es sofort gekauft und gelesen ...
..Und ich kann darüber einfach nur sagen, dass es ein super schönes Buch für Groß und Klein ist.
Die Charaktere sind unglaublich liebenswürdig und selbst die "böse" Seite hat trotz allem etwas Herzliches an sich. Diese Welt wird unglaublich schön beschrieben und man möchte immer mehr dieser Fantasiewesen und -welten kennen lernen.
Für mich trifft die Beschreibung "Eine Mischung aus Oz und Alice im Wunderland" absolut zu.
Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der sich abholen lassen will zu einem Flug in ein wunderbares Land mit einer wunderbaren Geschichte.
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Die wundersame Geschichte von September, die sich ein Schiff baute und das Feenland umsegelte
Die wundersame Geschichte von September, die sich ein Schiff baute und das Feenland umsegelte von Catherynne M. Valente (Gebundene Ausgabe - 1. März 2013)
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